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Es weihnachtet sehr

Erstellt von Raubritter, 20.11.2011, 19:48 Uhr · 15 Antworten · 1.592 Aufrufe

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    Daumen hoch

    #11
    Kann ich mir auch immer wieder ansehen. Einfach nur gut !!
    Gruß Dieter

  2. Wogenwolf Gast

    Standard Start Frei zum Weihnachtsmarkt

    #12
    Start Frei zum Weihnachtsmarkt


    Montag, 3 Dezember, 15 Uhr:

    Unter dem Motto *Ein Stück Frieden spüren* eröffnet Pastoralreferent Reinhard Höllerich-Nöhrenberg den alternativen Weihnachtsmarkt rund um die St.Johannis Kathedrale, versäumt es jedoch in seiner Begrüssung neben den Anwesenden auch den Anwesendinnen den Segen der Weihnacht zu wünschen. Dies führt zu ersten Unmutsbezeugungen aus dem Menstruationskreis lesbischer Künstlerinnen, die den Rest der Ansprache mit Trillerpfeifen und Sackträger-Sprechchören übertönen.


    15 Uhr 31:

    Durch die im Meditationstanz versunkenen Mitglieder der Frauen-Selbsterfahrungsgruppe "Silber-Elster", die mit ausgebreiteten Armen im ökologisch mit Senflauge gebatikten Wickelrock über die Kirchenwiese schweben, bahnt sich bölkend und hupend der "MC Schmöllerheide" auf schweren Harleys den Weg zum Rockzelt von Jugendpastor Helge Bösch, der für 16 Uhr zum Motorradgottesdienst geladen hat.

    15 Uhr 56:

    Eine glühendheiße Pappterrine mit herzhafter Gulaschsuppe klatscht gegen das Transparent "Zucker ist Sünde" am Stand des vegetarischen Ernährungskreises "Mutter Erde" an dem das Sumpfpumpenprojekt Eritrea durch den Verkaufserlös von mit Nelkenfett gesüsster Vollkornschokolade unterstützt wird. Die Hauptverdächtige für diesen Anschlag, die Rentnerin Minna B., die am Nachbarstand für den Klön- und Strickkreis singender Seniorinnen mit dem Verkauf von kandierten Äpfeln, Rindsbratwurst und Räucherschinken für das Winterlager des Wanderzirkus Schöller sammelt, weist darauf hin, man sei im Vorfeld von besagtem Ernährungskreis lautstark als Tiermörder und Kadaverfresser verunglimpft worden.


    16 Uhr

    Die Leistungsschau der Bundeswehr auf der Holtmannwiese hinter dem alten Soldatenfriedhof wird in bedrohlicher Nähe zum Infostand der christlich-autonomen-Kriegsdienstverweigerer eröffnet. So ist es nur eine Frage der Zeit, wann die diamentralen Botschafter "Wir schaffen Frieden" auf der einen Seite mit den Thesen "Soldaten sind Mörder" sowie "Gelöbnis ist Meineid" auf der anderen Seite ins Gehege kommen. Zu tätlichen Übergriffen kommt es jedoch erst gegen 16 Uhr 7, nachdem sich Regimentspfarrer Öftering bei der Einsegnung zweier fabrikneuer BISON-FLAK-Panzer zu der Behauptung verstieg, Jesus sei eine Art Feldwebel Gottes geworden.

    16 Uhr 12:

    Erstaunlich lange hält sich der Bläserkorps vom Jagd- und Hegering 2 mit seinem adventlichen Vortrag unmittelbar neben der Punschbude militanter Tierschützer von der Initiative Waldfrieden, die mit Aufklebern "Blutige Weihnachten - mitessen heisst mitschlachten" oder auch "Christus war ein Eichelhäher" gegen Wildgerichte am Heilig Abend zu Felde ziehen.

    Zum offenen Schlagabtausch führt dann schliesslich der weihnachtliche Blechchoral "Jesus war ein Jagdgesell". Revierförster Manfred von Lausitz-Ölpen, dem im Verlaufe der Feinseligkeiten das Mundstück seiner schweren Zugposaune durch die Schneidezähne gedrückt wurde, gibt später zu Protokoll, er habe seinen Hirschfänger gegen diese Anarchisten in begründeter Notwehr einsetzen müssen.

    17 Uhr 15:

    Am gemeinsamen Stand der Stillgruppe Rumpelstilzchen und des Betkreises schwangerer Hausfrauen flackert das nächste Scharmützel auf. Das Handgemenge mit dem benachbarten Info-Tisch der HIV-Selbsthilfegruppe Heringsmoor beginnt mit dem gegenseitigen niederreissen der Transparente "Gib Aids keine Chance - Kondome schützen" und auf der Gegenseite "Verhütung ist Mord - Kondome sind Waffen".

    17 Uhr 31:

    Unter dem kleinen Zeltdach der orthodoxen Bibelgruppe "Prohabilli eterna", die unter dem Motto "Latein ist Gottes Wort" allerlei Informationsmaterial feilhält, in dem frühchristliche Liturgieformen sowie Latein als Weltsprache gefordert werden, wächst die Nervosität über den zunehmenden Geräuschpegel des benachbarten Motorrad-Gottesdienstes. Nach der Predigt unter dem Motto "Wasser zu Wein - Öl zu Benzin", "Jesus war ein Biker" und der Danksagung für das Überleben zahlreicher riskanter Überholmanöver der letzten Saison besteigt die gefürchtete Speed-Metal-Formation Rammbock die Bühne

    17 Uhr 33:

    Am Ende der christlich-lateinischen Duldsamkeit angekommen, trifft der orthodoxe Religionswissenschaftler Dr. Johannes Görtz mit dem unkontrollierten Wurf einer 15 Kilo schweren, in Schweinsleder gebundenen Hetzschrift gegen Martin Luther die vordere der 24 in Reih und Glied abgestellten Motorräder, die in einer Kettenreaktion wie Dominosteine aufeinanderfallen.
    30 Sekunden später beschliesst Harley-Club Schmöllerheide eine gründliche Flurbereinigung des gesamten Geländes

    17 Uhr 40:

    Rund um die St.Johannis-Kathedrale tobt eine Schlacht, wie sie seit 1109, seit der Erstürmung der Höcklager Senke durch den Hunnenprinzen Bernward der Schlächter, in dieser Gegend nicht mehr erlebt wurde.

    Mittendrin: Menschen wie Du und ich, die in der Weihnachtszeit nur mal Stück weit Frieden spüren wollten.


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    Standard Neues

    #13
    aus Stenkelfeld !!! Immer wieder gut. Irrrrrrgendwo hab ich da noch die Nummer mit der Adventsbeleuchtung. Ich muss immer wieder Tränen lachen wenn ich das lese

    Hier isses :

    Sonntag, 1. Advent 10 Uhr

    In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

    10:14 Uhr
    Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

    19:03 Uhr
    Im 14 Kilometer entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

    20:17 Uhr
    Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstrom-Netz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

    20:56 Uhr
    Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble "Metropolis", das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreide-Silos hält dem Dauerfeuer der "Nikolaus"-Projektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

    21:30 Uhr
    Im Trubel einer Julklap-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

    21:50 Uhr
    Der 85 jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs "Varta .........." den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

    22:12 Uhr
    Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war die Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3.000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Böhme gelandet.

    22:37 Uhr
    Die NASA Raumsonde "Voyager 7" funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel; die Experten in Houston sind ratlos.

    22:50 Uhr
    Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes Sottrup-Höcklage; der gesamte Komplex mit allen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

    23:06 Uhr
    In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

    23:12 und 14 Sekunden
    In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerkes Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen: Menschen wie Du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

  4. Registriert seit
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    Standard Der Adpfent

    #14
    Hier kommt noch etwas Vorweihnachtliches...

    Aufsatz eines Schülers der 5. Klasse:

    "Der Adpfent"

    Der Adpfent ist die schönste Zeit im Winter. Die meisten
    Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir
    haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man
    schreibt sie mit K.

    Drei Wochen bevor das Christkind kommt, stellt Papa die
    Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich
    dürfen mithelfen.
    Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil
    wir mordstolle Figuren drin haben. Ich habe einmal den Josef
    und das Christkindl auf den Ofen gestellt, damit sie es schön
    warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist
    schwarz geworden und den Josef hat es in lauter Trümmer zerrissen.

    Ein Fuß von ihm ist bis in den Plätzleteig geflogen und es
    war kein schöner Anblick. Meine Mama hat mich geschimpft und
    gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit
    sicher sind.

    Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es
    nicht gut aus. Aber ich habe gottseidank viele Figuren in
    meiner Spielkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck.

    Als Christkind wollte ich den Asterix nehmen, weil der als
    einziger so klein ist dass er in den Futtertrog gepasst
    hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkind
    keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkind
    noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkind.

    Hinter dem Christkind stehen zwei Oxen, ein Esel, ein
    Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Saurier
    habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren mir
    allein zu langweilig.

    Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher.

    Ein König ist dem Papa im letzten Adpfent beim Putzen
    heruntergefallen und er war total hin. Jetzt haben wir nur
    noch zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz.

    Normal haben die heiligen Könige einen Haufen Zeug für das
    Christkind dabei. Nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so
    ähnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein
    Kaugummipapier dabei, das glänzt auch schön.
    Der andere hat Tabak in der Hand, weil wir keinen Weihrauch
    haben. Aber der Tabak raucht auch schön, wenn man ihn anzündet.

    Der heilige Batmann hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein
    Geschenk für das Christkind, aber damit kann er es vor dem
    Saurier beschützen.

    Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer
    und ein käsiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen,
    darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich
    leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht
    gerade fliegt.

    Rechts neben den Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt.
    Sie hat eine Pizza und drei Weißbier für die Oma dabei. Einen
    Wolf haben wir nicht, darum lugt hinter dem Baum ein Bär als
    Ersatz-Wolf hervor.

    Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am
    Abend schalten wir die Lampe an und dann ist unsere Krippe
    erst so richtig schön.

    Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Adpfent. Manche
    gefallen mir, aber die meisten sind mir zu langweilig.

    Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Adpfent gelernt und es geht so:

    "Adpfent, Adpfent der Bärwurz brennt. Erst trinkst du einen,
    dann zwei, drei, vier, dann hauts dich mit dem Hirn an die Tür!"

    Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama gesagt, dass
    ich es mir nicht merken darf.

    Bis man schaut, ist der Adpfent vorbei und Weihnachten auch
    und mit dem Jahr geht es dahin.

    Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt vor Ostern
    nichts mehr, höchstens wenn man vorher Geburtstag hat.

    Aber eins ist gewiss: Der Adpfent kommt immer wieder."


  5. Wogenwolf Gast

    Standard Silvester in Stenkelfeld!

    #15
    Die Kettenreaktion


    Freitag, 30. Dezember, 10:43 Uhr.

    Gut 37 Stunden vor dem Jahreswechsel lastet eine schier unerträgliche Spannung über der Siedlung Önkelstieg, deren Bewohner der Stunde Null entgegenfiebern, um endlich losschlagen zu können.



    10:46.

    Ein an sich unbedeutender Zwischenfall wird sich noch bitter rächen. Nachdem sie in einem Stallgebäude ihres Kleingartens die Kaninchen versorgt hat, entreißt ein Windstoß der Rentnerin Erna B. die Schuppentür, die mit vernehmlichem Knall hinter ihr zufällt. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.



    10:48.

    Der vermeintliche Erstschlag aus der Nachbarschaft trifft den Familienvater Fred S. völlig unvorbereitet. In einer viel zu flachen Flugkurve startet sein hastig gezündeter Raketensatz "Cape Canaveral", dessen Werbeaufdruck "Eine Zündung - sechsmal Sternenzauber" unterwegs sein Versprechen hält. Ein Sternenzauber findet mit unglücklicher Präzision den Weg in einen Lüftungsschacht der Bäckerei Brörmeier. Die anschließende Mehlstaubexplosion in der Backstube macht die vor Wochen von Bäckermeister Erwin Brörmeier großspurig angeregte Firmenaktion "Brot statt Böller" mit einem Schlag unglaubwürdig und zerstreut letzte moralische Bedenken in der Siedlung.



    11:02.

    Der siebzehnjährige Kfz-Lehrling Sven G. verliert als nächster die Nerven. Seine in mühevoller Kleinarbeit selbst entwickelte Bombenkette aus 12 gegeneinander geschraubten VW-Zylindern belohnt mit fulminanter Wirkung sein reges Interesse am fachkundlichen Unterricht in der Kreisberufsschule.

    Gegen 14:00 verhilft der auflebende Südostwind dem großen familienfreundlichen Silvestersortiment "Feuerball" mit 17 Leuchtraketen und mehr als neunzig bunten Effekten zu ungeahnter Reichweite.



    14:02.

    Immerhin fünfzehn dieser bunten Effekte erreichen am 3km entfernten Ostufer des Stenkelfelder Sees den Balkon des 83jährigen Kriegsveteranen und Militaria-Händlers August R. Vom Feuerschein und alten Erinnerungen geweckt, beschließt er, sein kostbarstes Sammlerstück zu opfern. Minuten später gleitet ein acht Meter langer Torpedo der V-Klasse vom seinerzeit vor Danzig havarierten U-435 aus seinem Bootsschuppen und nimmt Kurs auf das gegenüberliegende Seeufer. Nach vier Minuten und zwölf Sekunden erfolgt der Einschlag in die Uferterrasse des Gasthofs Knollmeier.



    14:09.

    Ein Gartenstuhl und zwei Sonnenschirmbetonständer durchschlagen das dünne Holzdach der Wachbaracke an der Martin- Luther-Kaserne im Nachbarort Heringsmoor und verfehlen den wachhabenden Hauptgefreiten Ronald C. nur um Haaresbreite. Der durch den hastigen Genuss von anderthalb Flaschen Küstennebel ungewohnt entschlussfreudige Berufssoldat trifft in dem durch den Weihnachtsurlaub entvölkerten Militärstützpunkt eine einsame Entscheidung. Die sechzehn Luftabwehrraketen vom Typ Herkules-3 erheben sich majestätisch in den Dezemberhimmel.



    14:15.

    Das Hachmannsfelder Gehölz, die Siedlung Önkelstieg, die Straßenzüge Schmöller Damm/Bölterkamp/Sögelweg/Blömkeallee, weite Teile des Industriegebiets Sottrop sowie der Rangierbahnhof Höklage sind nicht mehr. Durch die rauchenden Trümmer einer Mondlandschaft irren Menschen.

    Menschen wie du und ich, die mit ihrem Silvesterfeuerwerk einfach nicht mehr warten konnten


  6. Registriert seit
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    Standard Denk ich an Weihnachten...

    #16
    ... kommt mir der hier wieder in den Sinn.

    War in Tucson auf dem Weihnachtsmarkt 2006
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