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Geblitzt, Foto nicht erkennbar...Wer kennt sich da aus ?

Erstellt von LukeGS, 25.05.2014, 08:40 Uhr · 83 Antworten · 13.793 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von in66 Beitrag anzeigen
    Du mußt denen schreiben, dass Du nicht weißt, wer zu der Zeit mit Deinem Auto unterwegs war. Auf dem Bild wäre das nicht zu erkennen. Ob sie Dir besseres Bildmaterial zwecks Identifizierung des Fahrers zur Verfügung stellen könnten.
    Können sie das, wirst Du bezahlen müssen.
    Können sie das nicht, werden sie das Verfahren einstellen und Dich entsprechend benachrichtigen. ... .
    DAS würde ich bleiben lassen.

    Das kommt praktisch einer Aufforderung an die Polizei gleich, weitere Ermittlungen anzustellen und Lichtbildabgleiche vorzunehmen.

    Das machen sie zwar sowieso, aber mit dem obigen Vorgehen verbaust Du Dir den Weg, wenn es zu einem Gerichtsverfahren kommt, den Antrag zu stellen den Lichtbildabgleich als Beweismittel nicht zuzulassen. Du hast sie damit ja praktisch aufgefordert einen Lichtbildabgleich vorzunehmen, auch für alle Personen die unter Deiner Adresse gemeldt sind und damit in diesem Bereich auf Dein Recht verzichtet, Dich nicht selbst belasten zu müssen.

    Sehr riskante Strategie.

    Nicht zugeben und keine Aussage machen ist die einzige sinnvolle Strategie.

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    #22
    Post 2 ist genau die richtige Vorgehensweise !!

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    #23
    Hi.....

    Ehrlich gesagt....wer Mist macht sollte auch dafür gerade stehen....

    Tut mir leid, aber für dieses Drückeberger verhalten habe ich keinerlei Verständnis...Zahl das Bußgeld und denk mal über dein Fahrverhalten nach!


    Zitat Zitat von LukeGS Beitrag anzeigen
    Hallo Liebe Leute,

    wurde vor letzte Woche mit dem Pkw geblitzt der Brief war gestern in der Post
    Das Foto ist sehr unscharf und man kann fast garnichts erkennen.
    Mir wird vorgeworfen, die zulässige Höchstgeschwindigkeit (50) um 29Km/h überschritten zu haben (innerorts).


    Da ich KEINE Verkehrsrechtschutz Versicherung besitze frage ich mich ob es das was bringt damit zum Anwalt zu rennen bei 100 € Bußgeld und einem Punkt (wäre mein erster).
    Im Netz gibt es die unterschiedlichsten Kommentare dazu aber nichts was mich weiter bringt.
    Oder soll ich einfach Einspruch erheben und als Grund nennen das das Foto unscharf wäre, und ich micht nicht dran erinnern kann wer gefahren ist zu dem Zeitpunkt? (Auto wird von allen Familienmitgliedern genutzt.)

    Vielleicht kennt sich ja jemand aus mit der Materie.
    Vielen Dank im Vorraus.

  4. Registriert seit
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    #24
    In diesem Fall und bei diesen Hintergründen gibt es tatsächlich nur eins: bezahlen und den Punkt kassieren! Alles andere ist viel Ärger um fast nichts, es ist den Aufwand nicht wert!

  5. Registriert seit
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    #25
    Habe den geschilderten Fall schon zwei mal erlebt bzw. mitbekommen. Ein Freund fuhr auch mal ca. 30km/h zuschnell. Foto war sehr schlecht. Da er sich nicht "errinern" konnte wer sein Auto an dem Tag hatte wurde ihm ein Fahrtenbuch auferlegt. Kein Punk und kein Bußgeld aber 1 Jahr lang jeden Kilometer ins Buch schreiben. Nervig sowas.

    Ich bin auch mal mit 32km/h geblitzt worden. 150€ 3 Punkte aber kein Fahrverbot weil ich "Ersttäter" war.

    Mein Rat wäre auch erst mal Einspruch einlegen und gucken was passiert. Falls die nicht locker lassen und es dir doch besser auzeigen können das du es warst kannste immer noch zahlen. Würde beim Einspruch aber keinerlei Gründe nennen. da warten die bloß drauf und das kann dir später auf die Füße fallen.

  6. Registriert seit
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    #26
    Tach !

    Du kannst ja auf der Zusendung eines Original-Bildes bestehen, und dann weiter sehen...

    Ansonsten : Zahlen und vergessen.

    Wärst du mal Boxer gefahren, mit Helm auf ist da immer was möglich...

    Grüße !

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    #27
    Der hier oft vertretene Ratschlag "zahlen und fertig" bzw. "einfach dazu stehen" mag moralisch vertretbar sein und letztendlich muss das jeder ganz individuell mit seinem Gewissen ausmachen, aber ich habe schon öfter erleben dürfen, wie Verfechter dieser Meinung urplötzlich umgekippt sind, als es auf einmal um die Frage "fahren oder laufen" im eigenen Fall ging. Und der erste Punkt auf dem Konto kann irgendwann mal der entscheidende sein...

    EDIT wegen Rechtschreibung

  8. Registriert seit
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    #28
    Da Du ja vor Abschluss der Ermittlungen das Recht hast Dich zu dem Sachverhalt zu äußern, würde ich Dir empfehlen, den Verstoß weder zuzugeben noch abzustreiten (kein Kreuz setzen). Sondern einfach drunter zu schreiben, dass dieses Fahrzeug von mehreren Personen in der Familie genutzt wird und Du Dich nicht erinnern kannst, wer das zur Ereigniszeit geführt hat. Weitere Ermittlungen werden sie sowieso anstellen. Aber wenn die Bilder eh nix wert sind, gibt es keinen Ermittlungsansatz.
    Ein Fahrtenbuch bekommst Du nicht so schnell aufgedrückt. Im Übrigen ist das Fahrtenbuch keine Auflage an Dich sondern eine Auflage das Fahrzeug betreffend. Würdest Du es verkaufen, muss der Nächste ...

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    #29
    Sei ein Mann und zahle !!

  10. Registriert seit
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    #30
    Ser's,

    wer auch immer im Ortsgebiet statt 50 km/h über 80 km/h fährt ist meiner Meinung nach sowieso fällig - das ist keine Unachtsamkeit mehr, das ist grob fahrlässig und unverantwortlich.

    Man legt nämlich bei 50 km/h etwa 14m pro Sekunde zurück, bei 80 bereits 22 m/s, bei einer Reaktionszeit von etwa 0,3 Sekunden also bis zur Reaktion nach Erkennung der Gefahr daher grob 7-8m, (knapp 2 Autolängen) - bei 50 km/h wären das nur 4 m - also ungefähr die Hälfte.
    dann darf man noch den Bremsweg hinzuzählen, der macht bei 80 km/h auf trockener Straße etwa 30 m, bei 50 km/h 12 m aus.
    (unter der Voraussetzung einer Verzögerung von 8 m/s²)
    Bis zum Stillstand (vor zB einem Kind) legt man aus 80km/h flockige 35 - 40 m zurück, bei 50 "nur" 16 - 20 (also die Hälfte)

    Man legt also bei 80 km/h noch 4 Meter mehr zurück bevor man überhaupt anfängt zu bremsen, bleiben noch 12 m zum Bremsen also trifft man mit 13,98 m/s (also fast 50 km/h) auf das Hindernis.

    (Für alle Exaktheitsjunkies: das sind grobe Richtwerte, allerdings nicht mit den Fahrschulformeln sondern mit s = v²/(2*a), und für die Bremsfanatiker: ja unter guten Bedingungen kann - ich betone KANN - die Bremsbeschleunigung, vulgo Verzögerung, auch höher als 8m/s² sein, muss aber nicht!!!!)


    Es gibt Grenzen, bis zu denen eine Tempoüberschreitung als "Kavaliersdelikt" gesehen bzw einer Nachlässigkeit zugeschrieben werden kann - das allerdings ist schon ganz schön schlimm

    Aber diese ewige Rumjammerei wegen solcher Sachen ist eher fad und unnötig.

    Und auch wenn mich C-Treiber dafür wieder verbal zumüllt - dieses "ich war's nicht - und jetzt macht euch die Arbeit und weist es mir nach" - Gedröhne ist aber so ein Scheiß, wenn man was angestellt hat, dann soll man auch dazu stehen, das war auch bei den "früheren Verbrechern" so - erwischt - dafür gesessen - ohne Jammern.
    (Er hätte ja nicht zu schnell fahren müssen, war ja seine Verantwortung)
    Wozu Steuergeld für "Ermittlungen" ausgeben/vergauden, wenn das Ergebnis absehbar ist - in diesem Fall, moderne Bildbearbeitungstechnik macht's möglich.

    Also mein Rat:
    - aufhören zu sudern
    - zahlen
    - Punkt kassieren
    - nächstes Mal (und in Zukunft immer) langsamer fahren
    - Eigenverantwortung wahrnehmen!!!! - ist das wichtigste

    liebe Grüße

    Wolfgang

    PS: Und:
    - ja - ich war auch schon mal zu schnell, und
    - ja - ich bin kein Heiliger, und
    - ja - ich war auch schon unverantwortlich (bei allem möglichen)


 
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