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Gebrauchtwagen gekauft. Ich fasse es nicht...

Erstellt von palmstrollo, 07.05.2014, 18:05 Uhr · 21 Antworten · 2.413 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Mein letztes Auto war auch ein Gebrauchtwagen, bei dem habe ich vor dem Kauf einen Gebrauchtwagen Check machen lassen.

    ADAC-Leistungslexikon: Alle Leistungen auf einen Blick

    Es wurden nur die Bremsen beanstandet (Standschaden durch Rost), was der Händler auch prompt beseitigt hat. Die paar Euro sollte man mmn ausgeben, dann ist man auf der sicheren Seite. Das Auto, auch ein VW, fahre ich übrigens seit 10 Jahren, ohne nennenswerte Probleme.

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    #12
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    Nein, ein riesiger freier Händler, der wohl ausschließlich Leasingrückläufer ankauft.

    Seit dem der Wagen vor ein paar Stunden abgeholt wurde, ist er auch beim gleichen Händler in mobile.de wieder eingestellt. Gleicher Preis und gleicher Anzeigentext.
    Hoffentlich wird der nächste Käufer genauer darüber aufgeklärt, was als Unfallschaden wirklich existiert hat. Und ob die AGR-Einheit nun ausgetauscht wird oder nur gereinigt; dreimal darf geraten werden
    es stellt sich die Frage, ob man nicht nachfolgende Kunden vor einem entsprechenden Kauf warnen könnte. Beziehungsweise, dem Händler das Handwerk legen sollte.

  3. Registriert seit
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    #13
    Eine (verbindliche) Bestellung unterschreibe ich nur bei Neuwagen, bei Gebrauchtwagen macht ein solches Papier gar keinen Sinn, da das Fahrzeug am Hof steht (oder sich zumindest im Zulauf befindet - in dem Fall unverbindliche Bestellung) und der Brief bereits existent ist. Somit wird direkt ein Kaufvertrag abgeschlossen und sonst gar nichts. Wer kauft denn schon blind ein Gebrauchtfahrzeug das er weder gesehen noch probegefahren hat??
    Bei Leasingrückläufern wird bei Rücknahme ein Rundum-Check vom Händler durchgeführt und alle (Vor)Schäden dokumentiert um den Rückkaufswert zu ermitteln. Der Unfallschaden war dem Händler bekannt, da gibt es gar kein Vertun. In einem ordentlichen Kaufvertrag hätte er dies erwähnen müssen.

    Sei froh dass du so sauber aus der Nummer heraus gekommen bist, das erspart dir erneuten Ärger. Du scheinst kein glückliches Händchen zu haben was den Gebrauchtkauf von Fahrzeugen anbelangt.
    Sofern es nicht in der Anzeige steht, ist die Frage ob unfallfrei oder nicht eine der ersten die ich stelle. Auf 100 tkm kann viel passieren.....
    Du tätest gut daran nicht immer so blauäugig in die Verkaufsgespräche zu stolpern, sonst verlierst du irgendwann einmal richtig viel Geld. Ist nicht böse gemeint, aber du solltest dich in Zukunft besser darüber informieren was du dir da immer so anlachst bzw. anlachen willst. Fahrzeuge mit einer gewissen Laufleistung gehören in entsprechende Hände. Unklarheiten in Sachen Realzustand sind hier Fehl am Platz. Ich will dem Händler mal nichts unterstellen, aber es ist geradezu offensichtlich was hier am laufen war.

  4. Registriert seit
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    #14
    Die Frage, ob unfallfrei oder nicht, war die erste, die ich gestellt habe.
    Er hat mir das "Gutachten" der DEKRA gezeigt.
    Dort stand "Lackdickenabweichung Kotflügel links/ Motorhaube".
    Das habe ich dann auch so in die Bestellung mit hineinschreiben lassen.
    Der Gutachter gehört "in den Arsxx getreten"!
    Für den Fehler an der AGR kann der Händler nix. Mehr Info zum Schaden hatte er auch nicht. Die Schuld liegt beim "faulen" Gutachter. Wenn ich als Gutachter eine Nachlackierung feststelle, hake ich nach und nehme das nicht einfach so hin!
    Aber vermutlich wird der "Gutachter" nach Restwert bezahlt. 😉

  5. Registriert seit
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    #15
    Dieses Fahrzeug stand nicht umsonst bei diesem Händler und nicht bei VW im Showroom für 4000€ mehr - und das hat einen triftigen Grund.
    Genau diesen Grund wollte er dir nicht nennen und hat deswegen ein "Pseudo-Gutachten" von der Dekra machen lassen.

    Hermann, nochmal: UNFALLFREI muss klipp und klar im Kaufvertrag stehen, sonst fährst du damit erst gar nicht vom Hof! Ende!
    Der Kerl kann sich die Zunge aus dem Hals labern - es gilt nur was schriftlich festgehalten ist. Wenn man auf mündlichen Zusagen derlei Zeitgenossen vertraut, steht man in aller Regelmäßigkeit mit heruntergelassenen Hosen da. So ein Pseudo-Dekra-Wisch ist komplett für die Tonne wenn da nicht explizit UNFALLFREI drin steht. Das kann er sich an die Wand nageln - du kannst damit nichts, aber überhaupt nichts anfangen.

    Die Sache mit dem AGR-Ventil ist Makulatur, so etwas passiert und ist kein Beinbruch. In deinem Fall war es sogar noch gut! Schwein gehabt!

    Den Gutachter hat das Autohaus angeleiert obwohl der Vorschaden VW bzw. dem VW-Händler bekannt war. Verstehst du jetzt was da lief?

    Du kannst weder den Zustand eines Fahrzeugs fachlich einschätzen und bei den rechtlichen Dingen (Kaufvertrag) machst du auch noch Fehler. Diese Kombination eignet sich nicht um ein Fahrzeug mit solch relativ hohen km-Leistungen zu erwerben. Du musst dringend deine Taktik ändern, sonst wiederholt sich dieses Szenario in Zukunft noch öfter.

  6. Registriert seit
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    #16
    Hab ich schon.
    Der Neue hat erst 70 tkm gelaufen, ist unfallfrei, deutlich teurer und steht beim VW-Händler.
    😃

  7. Registriert seit
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    #17
    Wie wäre es mit Privatkauf?

    Auch da gibt es unfallfreie Wagen die mit ordentlichem Kaufvertrag zu einem deutlich günstigeren Kurs erworben werden können....

  8. Registriert seit
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    #18
    Palmstrollo, komm mal wieder runter!

    Was soll der Gutachter denn sonst reinschreiben als "Lackschichtdickenabweichung"?

    Hat der eine Glaskugel oder kann er übers Wasser laufen? Scheinwerfer, Radhausschale und Kühlergrill wurden lt. deiner Angabe erneuert, da ist nix mit Restunfallspuren, der Stoßfänger ist aus Kunststoff, da ist nix mit Lackschichtdickenmessung , also schreibt er das völlig korrekt auf, was er feststellen kann und auf einen fachgerecht reparierten Vorschaden hindeutet. Privatdetektiv, der über private Kanäle Infos bei VW rauskitzelt ist er nämlich nicht, ist auch nicht sein Job.
    Und wenn Du auf das Alarmsignal nicht reagierst und das Auto trotzdem mitnimmst, gehörst vielleicht Du " in den A ... getreten", vielleicht mal vorher denken, wenn man als erwachsener Mensch einen Kaufvertrag unterschreibt.

    Klingt jetzt vielleicht hart, aber es nervt, wenn hier immer die anderen Schuld sein sollen, in diesem Fall ein Gutachter, der seinen Job korrekt gemacht hat, nur leider Du mit dem Ergebnis nichts anzufangen wusstest.

    Polly

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    #19
    Wie definiert sich eigentlich "unfallfrei"? Schäden an tragenden Teilen? Parkrempler mit neuem Kotflügel?

    Gruß Rob,
    der mit dem T3 Syncro mit 279Tkm, aber das ist eine andere Geschichte...

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von Polly Beitrag anzeigen
    Palmstrollo, komm mal wieder runter!
    ...
    Da bin ich schon lange
    Zitat Zitat von Polly Beitrag anzeigen
    ...
    Was soll der Gutachter denn sonst reinschreiben als "Lackschichtdickenabweichung"?

    Hat der eine Glaskugel oder kann er übers Wasser laufen? Scheinwerfer, Radhausschale und Kühlergrill wurden lt. deiner Angabe erneuert, da ist nix mit Restunfallspuren, der Stoßfänger ist aus Kunststoff, da ist nix mit Lackschichtdickenmessung , also schreibt er das völlig korrekt auf, was er feststellen kann ...
    Wenn der Gutachter im Auftrag der Leasinggesellschaft ein Fahrzeug "begutachtet", dann hat er auf Nachfrage auch sämtliche Infos zum Unfallschaden. Und wenn er einen Schaden wegen eines Kratzers, wo Motorhaube und Flügel lackiert wurden, nicht von einem Schaden in Höhe von ca. 7500 € unterscheiden kann (es gab auch "Ausbesserungsarbeiten am Längsträger" und vieles mehr), dann hat er seinen Job einfach nicht gründlich genug gemacht.
    Mit einem nachlackierten Blechteil kann ich problemlos leben; dieser Schaden hätte aber wesentlich deutlicher dargestellt werden müssen. Ansonsten kann doch jedes Gutachten in die Tonne getreten werden.

    Ist jetzt aber eh "Geschichte".

    Einen gleichwertigen von Privat habe ich übrigens nicht gefunden. Klar gab es auch Privatangebote; diese erfüllten aber alle nicht die gestellten Kriterien. OK, einer war dabei, aber 600 km weg. Das war mir zu weit.


 
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