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Gefährliche eMail im Umlauf - Absender BKA Wiesbaden!!!

Erstellt von Highlandbiker, 31.01.2007, 23:27 Uhr · 19 Antworten · 1.497 Aufrufe

  1. Adi
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    #11
    Zitat Zitat von cobra
    Bei den Ordneroptionen im Explorer unter Ansicht.
    hi Cobra Sorry, ich finds nicht.
    Ich bearbeite Mails mit Outlook, kannst du mir das bitte näher erklären.
    Danke

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    #12
    auch gegen mich wird ermittelt: verfahrens nr. 188186

    HILFE muss ich jetzt meinen anwalt einschalten oder was

    wie lautet denn eure verfahrensnr.? ist der typ wenigstens kreativ?

  3. Registriert seit
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    #13
    Zitat Zitat von arbalo
    auch gegen mich wird ermittelt: verfahrens nr. 188186

    HILFE muss ich jetzt meinen anwalt einschalten oder was

    wie lautet denn eure verfahrensnr.? ist der typ wenigstens kreativ?
    bei mir wars Aktenzeichen Nr.:# 130067
    Viel interessanter finde ich das mit der ip....in einem anderen Forum wurde schon gemutmaßt, was ich ziemlich mies finde....der arme Kerl, der hier als "Inhaber" der ip genannt wir kann bestimmt nichts dafür, daß ausgerechnet seine hier genannt wird!!

  4. Registriert seit
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    #14
    Erstmal danke an Highlandbiker, dass er hier auf ein großes Problem hingewiesen hat.

    Eine Strafanzeige ist ja ein Bescheid einer Behörde, also hier angeblich des BKA. Bescheide - man nennt sie auch Verwaltungsakt - werden niemals als Anhang einer E-Mail versandt. Das ist im Verwaltungsverfahrensgesetz nicht als Zustellungsart vorgesehen. Ich kann nur dringend warnen, nicht jeden Anhang einer E-Mail einfach zu öffnen. So etwas gilt für alle Behörden (wie z.B. der GEZ) und in der Regel auch für Banken.

    Diese gefakten E-Mails, die wie im GEZ-Fall sogar noch ziemlich gut gemacht sind, sind in der IT zur Zeit ein Riesenproblem. Man kann sich hierbei auch nicht auf seinen Virenscanner verlassen, denn ein Virenscanner hinkt zwangsläufig immer hinterher. Die Hersteller können die Updates der Virenscanner ja erst entwickeln, wenn ein neuer Virus irgendwo schon Schaden angerichtet hat. Genauso verhält es sich mit Spam-Mails, jedoch richten die in der Regel wenigstens keinen Schaden an, wenn damit nicht auch noch Viren verbunden sind.

    Ich komme aus der IT im öffentlichen Dienst und muß mich mit so etwas leider jeden Tag herum schlagen. Ich kriege zur Zeit ca. 40 dieser gefakten E-Mails.

  5. Registriert seit
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    #15
    Die Sache scheint sich noch auszuweiten - gerade kam die Warnung sogar in den Nachrichten auf N24......

  6. Registriert seit
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    #16
    Ist es nicht so, daß wenn man diese exe Datei öffnet, sich der ganze Quatsch über das eigene Postfach weiterverteilt. Dadurch ist die dann ja auch so schnell überall auf allen Rechnern zu finden. Ich glaube viel mehr Schaden richtet dies Teil nicht an. Kann das aber nicht überprüfen, meine Kiste läuft auf Linux. Frei nach dem Motto: Wenn Windows die Lösung ist, hätte ich gern mein Problem wieder. Und Vistas hat nur wenige Stunden nach Verkaufsstart die ersten ernsten Sicherheitslücken. Man gebe allen Hackern und Spamern eine Q, dann können die ihre Zeit sinnvoll verbringen.
    Gruß
    Jan

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von Highlandbiker
    Die Sache scheint sich noch auszuweiten - gerade kam die Warnung sogar in den Nachrichten auf N24......
    naja, also nur weil N25 über irgendetwas berichtet muss es nix ernstes sein, die berichten über alles und nix, dafür werden die bezahlt.

    und das ist zu 90% purer bullshit!!

    ein qualitätsnachweis ist das nicht!!

  8. CS
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    #18
    Für Interessierte:
    Es handelt sich um einen Mail-Wurm aus der Mytob-Familie.
    Er verbreitet sich per Mail sowie über P2P-Netze und Freigaben im Netzwerk.

    Der Wurm selbst hat eine Dateigröße von 53.760 Bytes, der Dateiname enthält eine doppelte Dateiendung, zusammengesetzt aus DOC, HTM, TXT, TMP, PDF sowie (als entscheidende Endung) EXE, PIF, SCR, BAT, CMD (Beispiel: "Text.pdf.exe"). Wird der Schädling ausgeführt, legt er eine Datei namens "syst.exe" im System-Verzeichnis von Windows an. Dabei handelt es sich um ein Trojanisches Pferd. Es wird Kontakt mit IRC-Servern aufgenommen, von denen der Wurm neue Anweisungen erhält. Zudem installiert er auf dem befallenen PC einen FTP-Server.

  9. Registriert seit
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    #19
    juhu, ich endlich auch die Mail bekommen, und so ein zufall, der spamfilter von meinem Provider hat sie auch gleich als solche erkannt

  10. Registriert seit
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    #20
    Solche Warnungen sind immer wieder hilfreich... ich selbst denke auch "wie kann man auf sowas reinfallen", aber genau wie der Fisch oben sagt... mancher ist da nicht so weit und noch zu unvorsichtig im Umgang mit dem Computer und insbesondere mit dem Internet.

    Meine Ma ist erst kürzlich auf die GEZ-Rechnung reingefallen. Anhand der E-Mail hab ich ihr 10 Dinge gezeigt, an denen man so eine gefälschte mail erkennen kann und ich hoffe, dass sie nächstes Mal etwas besser mit ihrer Plausibilitätsprüfung ist.


 
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