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Grass Gedicht

Erstellt von Di@k, 05.04.2012, 14:55 Uhr · 591 Antworten · 25.137 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #41
    ... schließe mich 100% der Meinung von Di@k an!!

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    Standard mmmh

    #42
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Das stimmt doch schlichtweg nicht.

    Grüße
    Steffen
    Dann frag ich mich warum auch sofort auf Dierkes und andere Politiker eingeschlagen wurde nach kritischen Äußerungen.

    Wahrscheinlich ist das im Falle Dierkes wegen der drastischeren Formulierungen dann auch drastisch geschehen. Aber in der Sache hat der Linke durchaus recht (auch von seiner politischen Position bin ich weit entfernt, aber was wahr ist muss auch gesagt werden dürfen!)

  3. Registriert seit
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    Standard Zitat

    #43
    Gabriel (auch nicht mein Freund und ich mag den als Politiker absolut nicht, aber was er sagte bzw in facebook schrieb, hat ihn sofort in Bedrängnis gebracht und e wurde als Antisemit beschimpft.

    Er schrieb :

    Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel hat die israelische Regierung mit einem "Apartheid-Regime" verglichen. Nach einem Besuch im Westjordanland am gestrigen Mittwoch schrieb er auf seiner Facebook-Seite: "Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt."

  4. Registriert seit
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    Standard

    #44
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Gabriel (auch nicht mein Freund und ich mag den als Politiker absolut nicht, aber was er sagte bzw in facebook schrieb, hat ihn sofort in Bedrängnis gebracht und e wurde als Antisemit beschimpft.

    Er schrieb :

    Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel hat die israelische Regierung mit einem "Apartheid-Regime" verglichen. Nach einem Besuch im Westjordanland am gestrigen Mittwoch schrieb er auf seiner Facebook-Seite: "Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt."
    Weil der Vorwurf des Antisemitismus nach wie vor als universelles Schutzschild gegen jedwede Kritik genutzt wird.

  5. Registriert seit
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    Standard so ist es !

    #45
    und die Israelis fahren nach USA und lassen sich da den eventuellen Präventivschlag (die Verwendung des Begriffes Erstschlag wurde mir ja negativ ausgelegt..) absegnen...

    Mensch ! Die Israelis drohen einem unterdrückten und von einem Wahnsinnigen beherrschten Volk mit Massenvernichtung !

    Das ist illegal und im höchsten Maße verwerflich.
    Es verstößt gegen jede Konvention.
    Aber wenn mal einer deutlich sagt was wahr ist, machen ihn alle nieder.

    Ok der Kerl war in der SS (und wie alt war er da??! Jetzt ist er 84, ausrechnen könnt ihr euch das selber). Das ist wahrlich kein Ruhmesblatt. Aber warum sollte er nicht gelernt haben aus seinen Fehlern?!

    NOCHMAL : Es geht nicht um Grass, sondern um die israelische Art der Problembehandlung und die völlig inakzeptable Art des Umgangs mit legitimer Kritik am Staate ISRAEL.

  6. Registriert seit
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    Standard

    #46
    Ich kenne die Gegend ja auch einigermassen......

    Hardliner (sowohl politisch als auch religiös) an allen wichtigen Positionen bzw. Fronten, was will man da noch mit Vernunft und Weitsicht ausrichten....

    Bekannte von mir aus Israel haben schon seit Jahren zusätzlich einen polnischen Pass und sind damit EU-Bürger, die Koffer sind seit langem symbolisch gepackt. Wer kann, macht es so, dass er rasch abhauen kann, wenn´s losgeht. Das ist nicht die Meinung einzelner, die meisten haben schon den Plan B.

  7. GSATraveler Gast

    Standard

    #47
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Die Israelis drohen einem unterdrückten und von einem Wahnsinnigen beherrschten Volk mit Massenvernichtung
    Vorderhand wird mit einem nichtatomaren Präventivschlag gedroht, um den Bau der Bombe durch den Iran zu verhindern. Dass Israel dies ernsthaft prüft, dafür habe ich echt Verständnis. Nix Drohung mit Massenvernichtung.

  8. Registriert seit
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    Standard und warum

    #48
    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen
    Ich kenne die Gegend ja auch einigermassen......

    Hardliner (sowohl politisch als auch religiös) an allen wichtigen Positionen bzw. Fronten, was will man da noch mit Vernunft und Weitsicht ausrichten....

    Bekannte von mir aus Israel haben schon seit Jahren zusätzlich einen polnischen Pass und sind damit EU-Bürger, die Koffer sind seit langem symbolisch gepackt. Wer kann, macht es so, dass er rasch abhauen kann, wenn´s losgeht. Das ist nicht die Meinung einzelner, die meisten haben schon den Plan B.
    gehen dann die Menschen in dieser Gegend nicht einfach menschlich miteinander um?
    Warum treffen sie sich nicht in einer Kneipe oder Restaurant oder auf dem Marktplatz und reden miteinander?
    Warum schikanieren sie sich gegenseitig und abstrahieren sich damit zu einem Verwalter der gerade herrschenden Politik?

    Weil das Regime es so will ! Weil einige über viele herrschen! Weil Zion das Leben Israels bestimmt und Hammas das der Palästinenser.
    Meine Theorie:
    Es ist schwer bis unmöglich einen Menschen zu töten den man kennt und mit dem man soziale Kontakte geflochten hat.

    Was spricht gegen 'Kennenlernen'? Nur die korrupte Politik und die betäubende Religion!

  9. GSATraveler Gast

    Standard

    #49
    Hmm, ist wohl etwas komplexer Dirk. Kleine Schritte wären wohl eher der Weg, Waffenruhe ein Anfang, Gewährung des Zugangs zu den Resourcen zG der Palästinenser, Einschränkung der Siedlungen, etc. Der Konflikt ist nicht einfach religiös motiviert, spielen sehr veile andere Faktoren auch noch hinein, die Religion ist wohl eher der Brandbeschleuniger.
    Gruss Rolf.

  10. stef24 Gast

    Standard

    #50
    Tschau

    Dirk ist beizupflichten. Er argumentiert dezidiert und differenziert.
    Kritik ist nicht Verdammnis.
    Dies zu verstehen gelingt nicht allen.
    Wenn ich einen guten Freund kritisiere, dann nach reiflicher Überlegung und mit wohlwollender Absicht.
    Konstruktive Kritik hilft weiter. So die Kritik denn angenommen wird.
    Israel hat ein Problem mit Kritik, weil es Kritik nicht annehmen kann. Wer mag, lese "...... besiegen" von Avraham Burg.
    Deutschland hat ebenfalls ein Problem mit Kritik, weil ihm die Legitimation für Kritik abgesprochen wird. In Verkennung der Tatsache, dass Deutschland zwar eine historisch bisweilen belastenden Verantwortung trägt, diese Verantwortung heute aber von historisch Unbelasteten getragen wird.
    Es hat nichts mit Antisemitismus zu tun, wenn man leider Gottes feststellen muss, dass manche Nachfahren der dem Faschsismus Entronnenen heute selbst Faschismus praktizieren.
    Der im Grunde einzige demokratische Rechtsstaat im Nahen Osten pervertiert sich selbst durch sein Handeln, wenn er bspw palästinensische Olivenhaine einebnet.
    Wohl verstanden: Die Schoah ist bis heute das grösste je begangene Verbrechen.
    Und es schmerzt enorm, wenn Rechtsradikale vom Verfassungsschutz gedeckte Morde begehen können.
    Aber das bedeutet nicht, dass man nur die eigenen Probleme benennen darf.
    Es bedeutet viel mehr, dass man auch die Probleme benennen muss, um deren Charakter man weiss.
    Die USA wissen um Rassismus. Aber sie schweigen.
    Aus der Verantwortung für das eigene Land, aus der Verantwortung für ein befreundetes Land ist Deutschland berufen, sich kritsich zu äussern.


 
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