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Was GS-Fahrerinnen bewegt

Erstellt von beak, 28.07.2008, 19:43 Uhr · 252 Antworten · 17.051 Aufrufe

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    Zitat Zitat von dieGräfin Beitrag anzeigen
    hallo zusammen,

    ein wenig verspäteter, aber immerhin aktueller beitrag zum bergab- und kurvenfahren

    als das thema diskutiert wurde habe mal nachgedacht wie ich diverse kurven meistere und wie ich bergab fahre. hätte ich aber mit" kommt auf die kurve an" und "nach bauchgefühl" beitrag niemandem großartigen tipps geben können.

    wir sind eben aus den vogesen zurück und wie es dort ist: kurven nach kurven und noch mehr. da habe ich meine "techniken" und "trix" unter die lupe genommen dass ich euch alles etwas handfester beschreiben kann.
    also, kurve bergab:
    ich versuche die kurve so anzufahren dass ich möglichst nie in der kurve bremsen muß. gelingt natürlich nicht immer. meine linie: in die mitte anfahren und auch in der mitte rauskommen. blickführung: der nächstweitere punkt der äusseren strasseseite, kurz vor der kurvenmitte um die ecke schauen und dann wieder die äussere seite anvisieren.

    1. in einer glücklichen situation kann frau die kurve schon beim heranfahren "checken" weil sie von oben runterfahrend gut überschaubar ist. dann tue ich folgendes: ich ich schalte runter, fahre ich in die kurve rein und kurz vor der kurvenmitte lasse ich die Q in die kurve kippen. mein blick folgt immer den nächstweiteren punkt der äusseren strasseseite.

    2. in einer fast glücklichen situation kann ich die kurve fast bis zur mitte "ansehen" weiß aber nicht wie es nach dem scheitelpunkt ausschaut. dann fahre ich (meistens) so: runterschalten vor der kurve, die kurve fahre ich in die mitte an. und dann kommen diverse möglichkeiten.

    a. soll die kurve "normal" sein fahre ich meine linie weiter.

    b. sollte sie enger werden drücke ich das mopped und wenn es immer noch nicht reichen sollte die linie halten können agiere ich zusätzlich mit gewichtsverlagerung eventuell rutsche ich mit dem popo nach - so als oben drauf. allerdings muß ich dabei auch etwas mehr gas geben dass ich nicht auf dem boden lande

    c. wenn ich die kurve verschätze und zu schnell in sie reinfahre merke ich recht schnell dass es nix wird ohne zu bremsen. da tue ich folgendes: ich ziehe an der vorderradbremse so viel dass die maschine langsamer wird -keine vollbremsung! - bis ich die kurvenmitte erreiche, mit körperhaltung und gewichtsverlagerung stabilisiere dabei das motorrad und fahre meine linie. sollte ich vieeel zu schnell sein halte ich die bremse fast bis zum kurvenausgang leicht gezogen. sonst komme ich nicht sauber raus.

    ich habe noch option d. auf lager, wenn ich so ein sch*** linie fahre dass da nur glück helfen kann heil aus der kurve zu kommen ... nicht empfehlenswert nachzumachen

    bemerkung: ich habe integral abs - bremst gleichzeitig vorne und hinten, deshalb bremse ich vorne. auf den hinterradbremshebel komme ich nur beim stehen hin, er hat sich bei einem sturz so verbogen. nix für ungut, im gelände passt er hervorragend



    @ gerda: mit der "F" hast du einen großen vorteil (meine meinung) gegenüber der großen gs! da das kälbchen immer in höheren drehzahlbereich fährt, brauchst du oft nur rechtzeitig vom gas gehen statt zu bremsen wenn die situation enger werden sollte. als ich die f 650 gs hatte, fuhr ich die kurven sehr ähnlich, bremste aber hinten.

    ob bergab, bergauf oder gerade strecken, frau/man darf nicht vergessen, dass während die anderen (mit größeren maschinen) nur am kabel ziehen brauchen um schneller zu fahren, du musst eine ganze menge körperarbeit leisten, kuppeln, rauf- und runterschalten.


    puhhh, ist es lang geworden. vielleicht kann jemand doch etwas davon verwenden.

    liebe grüße
    monika
    Hallo Monika,
    kleiner Tip zu c. wenn das schon die Extremsituation ist, dann solltest du vor der Kurve richtig in die Eisen greifen, hast ja ABS. Denn wenn du bremst, richtig sich das Moto auf und vor der Kurve ist das noch nicht schlimm. Wenn du gut drauf bist und nicht zuviel Panik hast, schlatest du noch einen Gang runter. Dann am Scheitelpunkt legst du dich in die Kurve, wenn nötig, mehr als sonst und bremst nicht mehr!! Denn wie gesagt, das Moto mächte sich beim Bremsen aufrichten und das widerspricht sich wenn du in Schräglage bist. Da du in diesem Exrtemfall ziemlich weit unten bist, und eigentlich auch schon wieder am Kurvenausgang, kannst du mit Gas die Linie sauber gestalten. Mit dem "Restschwung" hast du nämlich nicht mehr genug, um deine Schräglage zu halten. und zeit, noch den hintern hin und her zu bewegen, hast du in solchen Extremsituationen auch nicht mehr. Also sollte man "den Arsch zusammen kneifen" wenn man das P vor der Kurve kriegt und die Knie zumachen. Denn wenn du rihctig reinfasst, wird das Moto etwas instabil und wackelt. Die GS steckt das aber super weg. Aber ich denke andere Motos sind da schon anfälliger. Auch haben wir durch den breiten Lenker die bessere Position.
    Ganz wichtig ist auch, wenn die Kurve zu eng wird und das "P" kommt, sich zu zwingen, den Blick weit nach vorne zu richten und nicht auf den Straßenrand, sonst fährt man garantiert dorthin.
    Aber am Besten ist es natürlich, wen man die Kurve einsehen kann und dann richtig mit Schmackes durch. Da kann ich dir empfehlen (da du ja einsehen kannst) nicht die Mitte sondern die Kurvenaußenlinie zu wählen, da kannst du locker noch 15 km/h drauflegen.
    In diesem Sinne...Allen allzeit Gute Fahrt

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    Zitat Zitat von dieGräfin Beitrag anzeigen
    meine linie: in die mitte anfahren und auch in der mitte rauskommen. blickführung: der nächstweitere punkt der äusseren strasseseite, kurz vor der kurvenmitte um die ecke schauen und dann wieder die äussere seite anvisieren.
    Das was ich nicht so gut finde habe ich fett hervorgehoben. Versuch mal die Kurve möglichst weit außen an zu fahren, spät einlenken, zur Kurvenmitte hin fahren und nicht den Straßenrand anvisieren sondern möglichst die Mitte deiner Spur. Bei einer Rechtskurve müsstest du nach deiner Methode den Mittelstrich anvisieren, das kann ins Auge gehen.

    Das mit dem "Nachdenken" ist so eine Sache. Lieber am Anfang nachdenken und es richtig in Fleisch und Blut übergehen lassen. Es ist schwieriger angewöhnte Fehler wieder aus zu merzen als es gleich richtig zu lernen

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    Zitat Zitat von dieGräfin Beitrag anzeigen
    ich könnte platzen vom stolz
    gruß
    super, klasse Kompliment

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    Zitat Zitat von Schorsch Beitrag anzeigen
    Das was ich nicht so gut finde habe ich fett hervorgehoben. Versuch mal die Kurve möglichst weit außen an zu fahren, spät einlenken, zur Kurvenmitte hin fahren und nicht den Straßenrand anvisieren sondern möglichst die Mitte deiner Spur. Bei einer Rechtskurve müsstest du nach deiner Methode den Mittelstrich anvisieren, das kann ins Auge gehen.

    Das mit dem "Nachdenken" ist so eine Sache. Lieber am Anfang nachdenken und es richtig in Fleisch und Blut übergehen lassen. Es ist schwieriger angewöhnte Fehler wieder aus zu merzen als es gleich richtig zu lernen
    ich merke mir das so: je weiter ich in die Schräglage will um so breiter werde ich....deshalb setze ich immer aussen an (links oder rechts) und notfalls kann ich sie besser reinziehen und ganz spitze kurven anfahren.... allerdings sieht dann das komisch aus, weil ich aufrecht sitze, um in die kurven einzusehen.... ich bin kein hang-off fan

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    ²dieGräfin

    Ich pers. fahre Pässe lieber runter als rauf, weil da alles stimmen muss und die "Motorbremse" nicht wirklich was bringt. So als "Übungsstrecke" ist runter damit besser geeignet als rauf.

    Nachdem ich Deine Beschreibung gelesen habe, vermute ich mal, dass Du hinten garnicht mehr bremst. Als Tip: zwing Dich dazu das unbedingt wieder anzunehmen, weil teilintegral heißt nicht das Du hinten nicht mehr bremsen brauchst. Du kannst deutlich später bremsen, wenn Du hinten "manuell" dazu bremst, weil teilintegral hinten zu "sanft" ist. Außerdem bist Du unmittelbar vor der Kurve deutlich stabiler und fährst damit mit einem sichereren Gefühl in die Kurve.

    Ansonsten klingt Deine Beschreibung fast so wie es sein muss. Ich für meinen Teil weiche davon aber etwas ab, weil ich fahre nur soweit in der Mitte (am Beispiel einer Rechtskehre), bis ich das Kurvenende sehen kann (Blickrichtung kann dabei gewaltig von der Fahrtrichtung abweichen), dann lasse ich das Möppi nach innen kippen um so eng wie möglich, sprich auch um so früh wie möglich wieder gerade zu stehen um voll rausbeschleunigen zu können. Wer an der Mittellinie entlangfährt hat einen längeren Weg und ist später gerade, kann damit auch erst später an volle Beschleunigung denken. Wer an der Mittellinie flott entlangfährt hat keinen Spielraum für z.B. ne geänderte Kurvenführung. Das passiert Dir niemals wenn Du anstrebst ganz rechts herauszukommen (Rechtskehre) oder näher der Mittellinie (nur soweit dass Du nicht drüber "hängst") bei ner Linkskehre. Hier (Linkskehre) kann man dann auch bestens legal überholen, weil fast alle die Kurve ganz außen ausfahren. Mit dem weiteren Weg und der späteren Beschleunigung kann man da auch leistungsstärkere Möppis leicht hinter sich bringen.

    Ein Punkt der die Kurvenfahrt ungemein erleichtert ist, wenn man tatsächlich so weit schaut wie man kann und oft kann man den Berg schon hoch (runter ist oft leichter) sehen und nicht nur am Fahrbahnrand entlang (auch mal über die Schulter). An der Mittellinie kann man dann dennoch ein Stückchen entlangfahren, weil man sie ja im Augenwinkel noch sieht und um die Kurve geht es fast wie von selber rum.

    Das Argument das Du schneller fahren kannst wenn Du die Kurve ausfährst mag richtig sein, aber das bedeutet nicht, dass Du in kürzerer Zeit wieder aus der Kurve raus bist. Du hast eine baulich bedingte Schräglagengrenze. Diese ist so oder so, sprich beim großen wie im kleinen Wendekreis das Ende. Im Kleinen brauchst Du eine nicht so hohe Geschwindigkeit aber wenn Du die baulichen Grenzen ausnützt (immer Reserve behalten), bist Du im kleinrem Kreis in der Regell flotter durch die Kuve als diejenigen die 15 km/h schneller fahren.

    Fahr auf nen Platz und über kleinste Kreise im Langsamfahrbereich mit Schräglage. Hab Dir dazu mal ne PN geschickt.

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    Zitat Zitat von 9-er Beitrag anzeigen
    ²dieGräfin

    Ich pers. fahre Pässe lieber runter als rauf, weil da alles stimmen muss und die "Motorbremse" nicht wirklich was bringt. So als "Übungsstrecke" ist runter damit besser geeignet als rauf.

    Nachdem ich Deine Beschreibung gelesen habe, vermute ich mal, dass Du hinten garnicht mehr bremst. Als Tip: zwing Dich dazu das unbedingt wieder anzunehmen, weil teilintegral heißt nicht das Du hinten nicht mehr bremsen brauchst. Du kannst deutlich später bremsen, wenn Du hinten "manuell" dazu bremst, weil teilintegral hinten zu "sanft" ist. Außerdem bist Du unmittelbar vor der Kurve deutlich stabiler und fährst damit mit einem sichereren Gefühl in die Kurve.

    Ansonsten klingt Deine Beschreibung fast so wie es sein muss. Ich für meinen Teil weiche davon aber etwas ab, weil ich fahre nur soweit in der Mitte (am Beispiel einer Rechtskehre), bis ich das Kurvenende sehen kann (Blickrichtung kann dabei gewaltig von der Fahrtrichtung abweichen), dann lasse ich das Möppi nach innen kippen um so eng wie möglich, sprich auch um so früh wie möglich wieder gerade zu stehen um voll rausbeschleunigen zu können. Wer an der Mittellinie entlangfährt hat einen längeren Weg und ist später gerade, kann damit auch erst später an volle Beschleunigung denken. Wer an der Mittellinie flott entlangfährt hat keinen Spielraum für z.B. ne geänderte Kurvenführung. Das passiert Dir niemals wenn Du anstrebst ganz rechts herauszukommen (Rechtskehre) oder näher der Mittellinie (nur soweit dass Du nicht drüber "hängst") bei ner Linkskehre. Hier (Linkskehre) kann man dann auch bestens legal überholen, weil fast alle die Kurve ganz außen ausfahren. Mit dem weiteren Weg und der späteren Beschleunigung kann man da auch leistungsstärkere Möppis leicht hinter sich bringen.

    Ein Punkt der die Kurvenfahrt ungemein erleichtert ist, wenn man tatsächlich so weit schaut wie man kann und oft kann man den Berg schon hoch (runter ist oft leichter) sehen und nicht nur am Fahrbahnrand entlang (auch mal über die Schulter). An der Mittellinie kann man dann dennoch ein Stückchen entlangfahren, weil man sie ja im Augenwinkel noch sieht und um die Kurve geht es fast wie von selber rum.

    Das Argument das Du schneller fahren kannst wenn Du die Kurve ausfährst mag richtig sein, aber das bedeutet nicht, dass Du in kürzerer Zeit wieder aus der Kurve raus bist. Du hast eine baulich bedingte Schräglagengrenze. Diese ist so oder so, sprich beim großen wie im kleinen Wendekreis das Ende. Im Kleinen brauchst Du eine nicht so hohe Geschwindigkeit aber wenn Du die baulichen Grenzen ausnützt (immer Reserve behalten), bist Du im kleinrem Kreis in der Regell flotter durch die Kuve als diejenigen die 15 km/h schneller fahren.

    Fahr auf nen Platz und über kleinste Kreise im Langsamfahrbereich mit Schräglage. Hab Dir dazu mal ne PN geschickt.
    Hi 9-er,

    denke, du hast meinen Kommentar gelesen. Ich halte die Wette, dass ich mit flotterer Fahrt mit größerem Wendekreis schneller bin, als du mit langsameren Tempo auf der Innenlinie!! Aber ich will mich hier nicht streiten. Wichtig ist, dass man heile wieder nach Haus kommt. Gute Fahrt, Grüße Angie
    Hab gerade nochmal deinen Text oben genauer gelesen. Dir möchte ich ja nicht im Straßenverkehr begegnen. Zu dem unterstrichenen Text. Also ich fahre natürlich immer so, wie ich die Kurve einsehen kann. Einen Blindflug mache ich nciht. Ich beschleunige auch nicht erst, wenn ich den, wie du meinst größeren Außenweg hinter mir habe, sondern am Scheitelpunkt der Kurve. Wenn ich in die Schräglage gehe, bin ich schon wieder am Gas. Und wenn du die Motos, in der Linkskurve auf deinem linken kürzeren Weg überholst, ist das "Kurvenschnippeln" und nicht "Kurvenfahren", außerdem kann das ganz schön gefährlich werden.

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    Hallo Angie,

    bitte den Zusammenhang nicht zerreißen. Ich bleibe nur solange an der Mittellinie, bis ich das Ende der Kurve sehe und dann ziehe ich nach innen. So wie das in dem Link von Schorsch beschrieben ist. Wenn Du nun an der Mittellinie bleiben willst, mach das und wenn Du im Glauben bist damit schneller zu sein, meinetwegen, ich bin dafür schneller aus der Kurve wieder raus.
    Wenn Du mir nun nicht auf der Straße begegnen willst, kann ich daran auch nichts ändern. Auf jeden Fall müsstest Du Dir keine Sorgen machen, dass ich jemals auf Deiner Seite entgegenkommen könnte, weil ich mich verschätzt habe und keinen Spielraum nach außen hätte.
    Deine Aussage "Kurvenschnippeln" ist nicht korrekt, sondern es wird hier von einem Überholmanöver in einer Linkskehre gesprochen. Gefährlich kann das Ganze nur werden, wenn man nicht vorher über die Schulter nach oben schaut und blindlings überholt. Aber das sind die Aussagen von denen, die immer nur auf die Straße vor das Vorderrad gucken - achja und von denen, die Geschwindigkeit für ne Schräglage brauchen - Sorry Angie, aber Du lebst hier im Irrglauben.
    Zu Streiten hab ich auch keine Lust, aber ich musste einfach widersprechen, weil Du genau das Denken verbreitest, das gefährlich ist. Man bleibt in einer Rechtskehre nicht an der Mittellinie, weil Du Dir jegliche Möglichkeit nimmst auf eine geänderte Kurvenlinie zu reagieren. Stell Dir vor es folgt gleich eine Kurve in die andere Richtung, oder sie macht zu. Wie willst Du da noch auf die Außenseite kommen? Nee, laß mal gut sein und animiere niemanden zum schneller Fahren mit falschen Linienvorschlägen. Arbeite an der Schräglage im Langsamfahrbereich, weil das ist des Punkt, wenn es um "flotte" und sichere Kurvenfahrt geht.
    Wegen Deiner Wette - die hast Du schon verloren, weil Du rein rechnerisch über den längeren Weg verlierst. Du gehst davon aus, dass bei engerer Linie nicht so viel Schräglage möglich ist. Laß mich Dir sagen - sie ist möglich und daher werde ich immer zügiger um die Ecke sein als Du über der weiteren Weg.
    Wir haben das im Rahmen von diversen Trainings ausgetestet und es waren immer diejenigen die ganz eng um die Hütchen gefahren sind, die deutlich schneller waren.
    Kann Dir gerne anbieten das auszutesten. Wir haben hier einen großen Platz auf dem wir zwei Hütchen in z.B. 10-30m Abstand aufstellen können. Du kannst Dir dann soviel Platz nehmen wie Du willst. Es gilt dann ne 8 um diese zwei Hütchen zu fahren.

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    Also erstmal an Schorsch, Großen Dank für den Link. Der beschreibt genau das, was ich meine!!!!! Regel Nr. 1 "länger draußen bleiben" da steht's nun schwarz auf weiß!! Und weiter muss ich da auch nicht diskutieren. Und bei dem Hütchen-Slalom von 9-er hat er schon recht, wer ganz eng dran langfährt, fährt ja auch fast geradeaus, na klar ist man dann schneller. (ich war übrigens auch shcon auf diversen Trainings) ich rede hier aber von Kurvenfahren bei 90/140 km/h . Lies mal den 3. Absatz letzten Satz Regel Nr. 4
    So, und nun gut damit. Jeder, der nicht weiß wie man Kurven fahren soll, kann den Link aufrufen, der ist super!!!!! Allen weiterhin viel Spaß beim Fahren. Gruß Angie

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    Zitat Zitat von Hermine Beitrag anzeigen
    also, ich würde es nicht panne nennen, wenn man wegen spritmangel liegen bleibt ....die restreichweitenanzeige zeigte ca. 52 km an und die nächste tanke war noch ungefähr 3,5 km ....weg
    habe im rahmen der 10.000 km inspektion eine neue benzinpumpe und einen "tankgeber??" eingebaut bekommen.
    lg hermine
    meinem mann gings so ähnlich. bei ihm zeigte es auch noch ca. 50 km an und ist gott sei dank ca. 200 m vor der tankstelle liegen geblieben.

    bei ihm war mal nicht ein "bmw-mangel" schuld, sondern er hatte irgendwann vorher benzin abgelassen und irgendwie hat sich dann die benzinanzeige nicht wieder "normalisiert" und hat ihm dann die falsche restreichweite angezeigt

    der hat ganz schön geschwitzt, als der die "dicke" schieben musste


 
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