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Holz als Brennstoff...

Erstellt von Tutima, 09.06.2011, 21:45 Uhr · 43 Antworten · 2.757 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von Tutima Beitrag anzeigen
    dass bei uns zwecks Weiterverarbeitung zu Möbeln und ähnlichem lagert. Wie stehts denn hier mit der Sinnhaftigkeit der Messgeräte?
    Hallo!
    Da kann es Sinn machen, die Restfeuchte zu bestimmen.
    Wenn Stammware für die Möbelherstellung verkauft werden soll, wird der Käufer sich aber in der Regel selber vom Trocknungsgrad überzeugen.
    Vor der Verarbeitung in einer Schreinerei erfolgt dann noch eine sogenannte "technische Trocknung" in einer Trocknungsanlage auf den gewünschten Restfeuchtegehalt. Eine Trocknung unter 18%-15% ist ohne Trockenkammer nicht möglich. Zur Verarbeitung als Möbelholz muss aber eine Restfeuchte von unter 10% (6-8) erreicht werden.

  2. Registriert seit
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    #42
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Was ich nur immer so lächerlich finde ist wie sich die ganzen Leute aufregen über die böse Industrie, die die Umwelt verschmutzt, CO2 produziert, Frösche vertreibt, Feinstäube und Stickoxide produziert, im Grunde die Welt vernichtet...Aber sobald man selber Dreck produziert sind einfach die Messungen viel zu genau und überhaupt macht's ja so viel Spaß.

    Holzheizung ist nun mal nur regional nachhaltig, aber wenn inzwischen in Österreich, Tschechien oder Polen Wertholz zu Pellets verarbeitet wird hat das mit Nachhaltigkeit nix mehr zu tun.

    Hey Baumbart
    hast Du mal die Eingangsfrage gelesen?
    Da stand nix von Pellets aus Tschechien und Polen und auch nix von CO2, Feinstaub und Stickoxiden. Und Frösche vertreiben will hier auch niemand.

    Im Deutschunterricht heißt sowas:
    Am Thema vorbei, setzen, 6!

    @Tutima
    Zur QS in der Möbelherstellung machen Meßgeräte schon Sinn. Sind dann aber im 4-5stelligen Preis angesiedelt. Die besten Messungen werden gemacht mit einer Hohlraumsonde. Erst wird ein Loch gebohrt, die Sonde eingeführt und dann das Loch versiegelt. In der Bohrung wird sich dann das Klima solange mit Wasser an- oder abreichern, bis ein Gleichgewicht des Dampfdrucks zum umgebenden Feststoff erreicht ist. Aus diesem Meßwert, der ein paar Stunden später abzulesen ist, läßt sich dann die tatsächliche Feuchte des Holzes verhältnismäßig exakt berechnen.
    Aber auch hier ist die oben bereits beschriebene Variante der 100%-Austrocknung die genaueste.

    Gruß
    Chris

  3. stef24 Gast

    Standard

    #43
    Tschau

    Als Verweis zu "Fakten": Pronatrua steht zur Holztnutzung , somit auch zur Brennholznutzung!
    Wer verfeuert mehr als nachwächst? In Mitteleuropa niemand, das verbieten die Waldgesetze und verhindern die Förster!

    Feinstaub, immer wieder gerne gebracht, lediglich bei alten Feuerungen ein Problem, wenn man denn die geringen Mengen überhaupt als Problem erachten will.
    Bei Zentralheizungen und Schwedenöfen definitiv nicht!

    Holz erzeugt bei Zimmerofen sehr wohl eine spezielle Wärme, nicht zu vergleichen mit Zentralheizungen. Wird jeder Schwedenofen/Kaminbesitzer unterschreiben, ohne dass er Esoteriker ist!

    Schwermetalle im Holz? Wo sollen die den herkommen? Allenfalls ein Thema bei Holz aus Tagebauaufforstungen.
    Dann sind vielleicht auch im Trinkwasser Schwermetalle, weil ersteres am liebsten unter Wälder gewonnen wird?

    Heizt weiter mit Holz!

    Gruß, Stefan

  4. Baumbart Gast

    Standard

    #44
    Aber Feuchtemessung in der Möbelindustrie war Thema oder was?!


 
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