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Holzwurmtod - Erfahrung, Hilfe, Ratschläge gesucht...

Erstellt von ThyFan, 04.06.2011, 09:52 Uhr · 21 Antworten · 25.998 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ich nähme ein paar Liter Ballistol in H2O (1:20- 1:50) und jauchte das ganze Ding mehrfach ein. Hat vor Jahren bei befallenen Dielen geholfen, ist m.W. und Erfahrung nach für Mensch u. (Haus-)Tier ungefährlich, nur der Wurmanteil des Holzes mag's nicht, wiewohl das betroffene Holz nicht unangenehm reagiert.

    Grüße
    Uli

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    #12
    Mein Vorschlag ist nicht ganz ernst gemeint, aber leg dir einen Specht zu. Der hat da genug Arbeit

    Im Ernst: Hast du gelesen, dass nur "Fachfirmen" das Zeug spritzen dürfen - oder sollten?

    Ich würde mal in einem Bioladen danach fragen.
    Ist doch wie bei Blattläusen.
    Die kannst du mit einer Chemiekeule töten - oder eben mit einer Schmierseifenlösung. Das wirkt auch und Fifi und Mieze verdanken es dir ewig.

    Viel Glück
    Gruss Charly

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    #13
    Hallo,

    ich habe einen Regulator und der war auch total zerfressen und ist schon fast auseinander gefallen.
    Da mußte ich mich auch erst mal belesen.

    Richtig helfen tut entweder Kälte oder Hitze Kälte -28° für 48h oder Hitze 65° - 70° für 4h.
    Nur leider ist der Arbeitsaufwand und Dein Häuschen zu groß für diese Varianten.

    Das Problem sind nämlich nicht die Würmer selber sondern die Eier.
    Heißt Du müßtst zwei mal im Jahr einstreichen (Frühjahr und Herbst).

    Sämtliche Seite (http://www.tischlertipp.de/e/) die ich damals gefunde habe, sind eigentlich vom Austausch der betroffenen Teile ausgegangen.
    Schau mal da im Forum nach vielleicht hilft es Dir weiter.
    Schnitzel

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    #14
    Zitat Zitat von Stobbi Beitrag anzeigen
    jetzt glaub ich das auch noch, mir soll das Zeug nix mehr ausmachen nach 2 Tagen, aber Fiffi und Mietzi sollen noch 1-2 Wochen draußen bleiben!

    Selten so einen blöden Spruch gehört, aber echt!

    Ich hätte da noch eine schöne Holzdiele rumliegen, hau sie deinem Händler kräftig auf die Füße und in zwei Wochen übern Schädel weil den Füßen macht es ja dann nichts mehr aus!

    Gruß
    ICh leck ja auch nicht am Holz rum wie ein Hund oder eine Katze. Schonmal daran gedacht!!!?????

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    #15
    Zitat Zitat von ThyFan Beitrag anzeigen
    Moin.



    Mit welchem Aufwand an Schutzmaßnahmen habt ihr das gemacht?
    Und vor allem - hattet ihr Erfolg???

    Das ganze ist unter einem Vollschutz von der Bundeswehr geschehen. Aber auch nur, weil ich sowas grade parat hatte

    Laut Händler reicht da ein Einmalschutzanzug, den man in den üblichen Baumärkten bekommt und eine Atemschutzmaske sowie Handschuhe.
    Das ganze hat einwandfrei funktioniert. Bislang keine Probleme mehr mit den Viechern. Ist nun auch schon wieder fast 10 Jahre her.

  6. Registriert seit
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    #16
    Gut versichern und heiß abreißen!
    Mein Nachbar hat seine Scheune mit einer Mischung aus Altöl und Diesel gestrichen! Er ist an Krebs gestorben, aber ca 30 Jahre später. Das Holz sieht aber noch top aus!

  7. Registriert seit
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    #17
    Moin, diese Leute sind fachkundig auch für die Abwicklung größerer Objekte geeignet. Falls die sich der Sache angenommen haben, ist ruh im Karton. Wenn Du die eigene Arbeitszeit + die von dir zu kaufende Chemie rechnest, dürfte der Preisunterschied zu den Profis für die Eigenleistung teurer sein, als die der Profis. Mal ganz abgesehen davon, das du dich nicht selber durch die Chemie gefährden mußt.

    Es gibt von diesen Firmen noch mehr Betriebe die so eine Hütte fachgerecht begasen können, kann man so ausguuuugellen.


    http://www.s-und-a.de/containerbegas...FUqIzAodDTyZuA

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    #18
    Moin.

    Ich danke Euch erst mal für die Antworten.
    Im Moment rechne ich, was wohl ein 1:1 Neubau kostet.
    Und dann frage ich die Holzwürmer mal, wie lange sie noch brauchen, bis die alte Hütte zusammen bricht.
    Oder andersrum ausgedrückt, wann ich die Kohle für eine neue Hütte parat haben muss.
    Da im Haus noch mehrere Investitionen anstehen, ist ein neues Gartenhaus nicht mal eben aus der Portokasse zu finanzieren.

    Der Materialaufwand für das do-it-yourself ........ (wobei der Ausdruck dabei eine ganz neue Bedeutung bekommt ) liegt jedenfalls, wie schon erwähnt, bei ca. 500 €. Gesundheitliche Folgeschäden nicht eingerechnet .

    Das Holz für einen Neubau liegt preislich bei ca. 1200 € (ungeschnitten und ohne Preisverhandlung). Hinzu kommen dann noch die Dacheindeckung nebst Rinnen, Metall-Holzverbinder nebst 3kg VA-Schrauben, Fenster, Tür und Holzschutz. Das läppert sich...

  9. LGW Gast

    Standard

    #19
    Hinweis: Wecker reinstellen hilft nicht. Ich hab nämlich jetzt beim Umzug den Wurm im Sockel von der von Oma geerbten Standuhr gefunden. Und die tickt deutlich

    Muss denn wirklich das ganze Haus neu? ist z.B. die Tür befallen? Nur wg. der Kosten. Früher hat man sowas repariert, nicht weggeschmissen

  10. Registriert seit
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    #20
    Austauschen der befallenen Stellen, würde reichen.
    Deine Standuhr passt doch in eine Kältekammer bzw Hitzeofen.
    Kälte ist übrigens besser für das Furnier, das würde sich bei Hitze lösen.

    Schnitzel


 
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