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Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Erstellt von Wogenwolf, 25.08.2011, 05:40 Uhr · 95 Antworten · 6.553 Aufrufe

  1. Baumbart Gast

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    #31
    hier zum Beispiel

  2. Registriert seit
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    6.464

    Standard

    #32
    Ich würde mich gerne nicht öffentlich über Einzelpersonen unterhalten.

  3. fls
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    1.687

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    #33
    Das größte Mißverständnis, das zwischen Europäern und US-Amerikanern besteht ist,
    dass jeder meint den anderen zu kennen und dass auf Grund der identischen Wurzeln
    doch gleiches Denken und Fühlen voraus zu setzen sei.
    Dem ist aber mitnichten so!
    Amerika lebt in weiten Teilen einen ungebremsten (Früh-)Kapitalismus,
    der sozial schwächere rigide ausbremst.
    Wenn man durch Indianer-Reservate fährt fühlt man sich gnadenlos in die
    dunkleren Ecken eines Dritt-Welt-Landes versetzt.
    Dazu kommen, aus europäischer Sicht, mittelalterlich anmutente religiöse Vorstellungen und Verhaltensweisen.
    Erkenntnisse aus, auch amerikanischer, Wissenschaft und Technik werden zwar
    in Anspruch genommen, aber ansonsten völlig negiert. Was, wie in vielen anderen
    Bereichen auch, zu einem schizophren anmutenden Verhalten führt.

    Kurz:
    Als Urlaubsland traumhaft - von den Landschaften bis zum Service.
    Dort zu arbeiten oder gar dorthin auszuwandern, da gibt es nur das Wort "STRANGE"

    Gruß
    Barney

  4. Registriert seit
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    Standard

    #34
    Zitat Zitat von fls Beitrag anzeigen
    Das größte Mißverständnis, das zwischen Europäern und US-Amerikanern besteht ist,
    dass jeder meint den anderen zu kennen und dass auf Grund der identischen Wurzeln
    doch gleiches Denken und Fühlen voraus zu setzen sei.
    Dem ist aber mitnichten so!
    Amerika lebt in weiten Teilen einen ungebremsten (Früh-)Kapitalismus,
    der sozial schwächere rigide ausbremst.
    Wenn man durch Indianer-Reservate fährt fühlt man sich gnadenlos in die
    dunkleren Ecken eines Dritt-Welt-Landes versetzt.
    Dazu kommen, aus europäischer Sicht, mittelalterlich anmutente religiöse Vorstellungen und Verhaltensweisen.
    Erkenntnisse aus, auch amerikanischer, Wissenschaft und Technik werden zwar
    in Anspruch genommen, aber ansonsten völlig negiert. Was, wie in vielen anderen
    Bereichen auch, zu einem schizophren anmutenden Verhalten führt.

    Kurz:
    Als Urlaubsland traumhaft - von den Landschaften bis zum Service.
    Dort zu arbeiten oder gar dorthin auszuwandern, da gibt es nur das Wort "STRANGE"

    Gruß
    Barney
    Zum Ausgleich für diese "unvoreingenomme" Schilderung möchte ich jetzt aber mal einen Durchschnittsamerikaner hören, wie er sich über die abartige mitteleuropäische Staatsgläubigkeit und die an den Kommunismus grenzenden unbezahlbaren Sozialsysteme hier äußert.

    Für die Menschen, die etwas erreichen wollen, scheinen die USA noch immer ein nachvollziehbares Ziel zu sein. Life, Liberty and the pursuit of Happiness kann Europa eben nicht bieten.

    Grüße
    Steffen

    P.S. Wie heißt es doch so schön: Die US-Amerikaner denken, der Rest der Welt ist so wie New York City und der Rest der Welt denkt, die USA seien so wie diese (wunderbare) Stadt

  5. Registriert seit
    29.09.2007
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    1.175

    Standard

    #35
    Als unmittelbar Betroffener finde ich die Darstellung von Barney gar nicht mal so verkehrt, allerdings gibt es ‚den Amerikaner‘ genauso wenig wie es ‚den Europäer‘ oder ‚den Deutschen‘ oder ‚den Bayern‘ gibt.
    Ich lebe mitten im ‚Bible Belt‘ und ‚unser‘ Gouverneur bringt Aktionen wie im Stadion mit 50,000 Leuten für Regen beten anstatt mal per Verordnung zu verbieten, dass öffentliche Grünflächen trotz Dauer-Trockenheit seit fast einem Jahr künstlich bewässert werden. Da kratze ich mich echt am Kopf – nur im richtigen Leben merkt man davon nichts. Man schafft sich ja doch seinen eigenen Mikro- Kosmos und findet Freunde und Bekannte, die auf der eigenen Wellenline sind. Davon gibt es zum Glück keinen Mangel und meine Hoffnung ist es, dass es Leute wie Perry und Palin langsam zu bunt treiben und damit eine Gegenbewegung mobilisieren, die sich bislang nicht sehr für Politik und Gesellschaft interessiert hat, weil es ja noch nie so extreme Ausbrüche gab.

    Um nochmals auf das Eingangsthema zurückzukommen: was erwartet denn der Spiegel- Heini, wenn er das Tempolimit um 40mph bricht? Er soll doch froh sein, dass es so glimpflich für ihn ausgegangen ist. wenn er eine 2-Klassen- Gesellschaft anprangern möchte, soll er das doch dem Richter sagen und dann fordern, dass man ihn auch für ein paar Wochen in den Knast steckt.

    Gruß

    Frank

  6. Registriert seit
    24.08.2011
    Beiträge
    420

    Standard Die echten Bilder aus Amerika

    #36
    Steffen bitte behalte Deine kindliche Naivitaet.
    Macht das Leben einfacher...
    Die USA the pursuit of happiness...
    Die USA sind weder demokratisch noch frei.
    Da braucht man nur in die Geschichte sehen.
    Die USA sind gegruendet worden von reichen Freimaurern fuer Reiche.
    Frauen oder Menschen ohne Landbesitz hatten bis vor noch nicht allzulanger Zeit kein Wahlrecht.
    Sklaven wurden aus Afrika importiert.
    Heute kommen die Sklaven aus Mexico...
    Die Polizei hat totale Narrenfreiheit.
    Eine kleine Elite besitzt Banken,Boerse,Medien und Politik.
    Ihr Geschaeft ist der Krieg an dem sie Milliarden verdienen.
    50 cents jedes Steuer-$$$ endet auf den Konten des industrial-military complexes.
    Weitere 25% sind Zinsen an die sogenannte Federal Reserve die eine Privatbank ist und Wall-Street "bailouts"...
    Kein Wunder dass die USA pleite sind.
    Millionaire bekommen 106000!$ pro gemachter Million Steuergeschenke waehrend Arbeitslosen und Sozialhilfeempfaengern der Congress die Zahlungen strich.
    Alten werden Renten und Krankenversicherung gekuerzt,Studenten die Gebuehren erhoeht.
    The pursuit of happiness?
    Sicherlich,wenn Du Millionaer oder Billionaer bist.
    Fuer den einfachen mann ist der "American dream" eher ein Albtraum.
    Hohe Arbeitslosigkeit,kein Kuendigungsschutz,keine Gewerkschaften,keine Montanmitbestimmung,hohe Kriminalitaet in den Staedten und endlose Drogensucht.
    Kapitalismus fuer die Angestellten,Kommunismus fuer die Reichen.
    Will sagen Profite sind privat,Verluste werden auf alle umgelegt wie wir unlaengst an der Wall-Street sahen.
    Wie gesagt freie Meinungsaeusserung,geringere Benzinsteuer und fuer uns Europaeer exotische Wuestenlandschaften im Westen der USA sind auf der Habenseite der USA.
    Den Rest kann man getrost vergessen.
    Natuerlich zeigt die Hollywood Propagandafabrik nie die amerikanische Realitaet.
    Nicht umsonst laeuft die Glotze in den amerikanischen Haushalten 24/7 um von der oft grausamen Realitaet abzulenken.
    Wer's mir nicht glaubt,einfach mal nach USA auswandern,das geht ganz einfach,in L.A. gibt es echte falsche Greencards fuer wenig Geld.
    Aber bitte nicht schummeln und sich von einer deutschen Firma fuer ein Jahr Auslandserfahrung sich rueberschicken lassen und dann erzaehlen wie geil es war mit der Mietharley durch AZ und CA zu knattern...
    Das Problem in USA ist dass Du erst gar keinen Job findest.
    Und selbst die "Guten" fuer die Studierten sind heute meist in Indien...
    Amerikanische Malocherjobs sind eh alle schon in China...
    Und fahrt nicht zu schnell.
    Meinem Onkel haben sie bei einem Besuch seinen Mietwagen abgenommen nachdem er mit 106mph erwischt worden war...
    Nachdem er dem Cop sagte er dachte die USA seinen "frei" verbrachte er das Wochenende im Knast.
    Der Richter verdonnerte ihn am Montag zu einer saftigen Geldstrafe von $1500 und wuenschte Ihm noch einen guten Urlaub.
    Mein Onkel sagte dass er nie wieder in die kommunistisch unfreie USA zurueckkehren werde und nicht einen weiteren $ hier ausgeben wuerde..
    Er arbeite nicht fuer den Spiegel...
    Er flog am naechsten Tag nach Hause obwohl er sich ein neues Ticket kaufen musste und gab am naechsten Tag Vollgas auf der Autobahn in seinem M5...
    The pursuit of happiness-zumindest noch auf der deutschen Autobahn..

    Peter,mit Deiner Betrachtung der US Parteienlandschaft hast Du nicht Unrecht aber es ist noch viel einfacher.
    Egal ob "Democraten" oder "Republicaner" wie Du siehst ob Bu$h oder Obama ,beides sind nur 2 Seiten derselben Medaille.
    Marionetten an den Faeden derselben Hintermaenner.
    Bu$h startete Kriege die die USA moralisch und jetzt auch oekonomisch zerstoerten.Bu$h gab darueber hinaus Milliarden an Steuergeschenken an die Reichsten 1% der Amerikaner.Das Ergebnis ist dass 10 % der Amerikaner 90% des Geldes haben und 90% 10% besitzen.
    Eine groessere KLassengesellschaft hat es nie gegeben.
    Die USA haelt weltweit den groessten Prozentsatz der Bevoelkerung hinter Gittern;wen wundert's?
    Jetzt kommt Obama und versprach "Change".
    Er stoppte nicht den Krieg sondern schickte weitere 30000 Mann nach Afghanistan.Er foltert weiter in Guantanamo.Er toetet weiter Zivilisten mit ferngesteuerten Drohnen.Die Gewerkschaften die halfen Ihn zu waehlen haben weiter keine Mitbestimmung/Arbeitervertretungsrechte durch US konstituierte Aussperrung zynisch genannt "right to work".
    Millionaere und Billionaere bekommen weiter ihre Steuergeschenke.
    Und staatliche Krankenversicherung gibt es weiterhin nicht.
    Nur werden jetzt die Amis gezwungen ueberteuerte private Krankenversicherung zu kaufen.
    Und natuerlich muss sich jeder US President voellig kritiklos zu Israel bekennen in dieser amerikanischen 2 Parteiendiktatur in welcher es ueberhaupt keine Rolle spielt bei Welcher der Beiden Du dein Kreuz machst.
    Ich weiss nicht welches System die USA wirklich haben?
    Faschismus,ohne die Sozialleistungen?
    Kommunismus,aber nur fuer Reiche?
    Brutaler,Turbokapitalismus aber nur fuer Arbeiter und Angestellte?
    Was immer es ist,fest steht die USA sind keine Demokratie wie auch amerikanische Politiker immer wieder betonen denn die USA sind eine Republik.
    Wie auch immer;schoene Naturlandschaften aber den Rest kann man getrost vergessen!
    Das war mein Fazit nach 20 Jahren USA...
    Wenigstens habe ich viel ueber mich und Deutschland waerend dieser Zeit gelernt.
    Jetzt erst mal auf Tour gehen und dann weitersehen wo die 2. Lebenshaelfte verbracht wird... denn in der BRD wartet auf mich auch Niemand mit dem roten Teppich...
    Und ich habe auch keine Lust fuer allzu freie Meinung Staatspension zu bekommen...
    Wie auch immer haltet Euch im Urlaub an die Gesetze in den USA.
    Dann koennt ihr fei leben im Land der Freiheit und der Urlaub bleibt Euch in guter Erinnerung...
    Sonst wenn ihr wirklich frei sein und schnell fahrn wollt dann macht mal Urlaub in Mexiko!
    Dort gibt es zwar kein Hollywood aber noch etwas echte Freiheit...
    Viel Spass & schoene Gruesse

  7. Registriert seit
    16.07.2009
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    Standard

    #37
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Für die Menschen, die etwas erreichen wollen, scheinen die USA noch immer ein nachvollziehbares Ziel zu sein. Life, Liberty and the pursuit of Happiness kann Europa eben nicht bieten.

    Grüße
    Steffen

    P.S. Wie heißt es doch so schön: Die US-Amerikaner denken, der Rest der Welt ist so wie New York City und der Rest der Welt denkt, die USA seien so wie diese (wunderbare) Stadt
    sry, mir wird übel, das ist die gleiche gequirlte Sch..... die auch @Boxer-lust von sich gegeben hat, nur in die andere Richtung.
    Du solltest mal deine schwarze Stars and Stripes Brille abnehmen, dann würdest auch du Realitäten erkennen, so habe fertig gek....

  8. Registriert seit
    01.01.2009
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    10.104

    Standard

    #38
    Zitat Zitat von ratzfatz Beitrag anzeigen
    dann würdest auch du Realitäten erkennen
    Die da wie wären? Erläutere sie mir doch mal, wenn du dir die Kotze abgewischt hast.

    Grüße
    Steffen

  9. Registriert seit
    07.04.2010
    Beiträge
    519

    Standard

    #39
    Ich kaufe mir ne Harley....

  10. ArmerIrrer Gast

    Standard

    #40
    hehe, von Sommerloch ist nichts zu spüren, in einem Fred nach dem anderen wird sich gegenseitig zerfleischt...


 
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