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Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Erstellt von Wogenwolf, 25.08.2011, 05:40 Uhr · 95 Antworten · 6.560 Aufrufe

  1. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #81
    Zitat Zitat von fls Beitrag anzeigen
    Was in diesem Thread wirklich faszinierend ist, ist die Polarisierung.

    Gruß
    Barney
    Nicht das Thema USA polarisiert, sondern die Sichtweise von Boxer-Lust. Ich will ihm seine Negativerfahrung ja
    gar nicht abstreiten, was auch immer die Gründe hierfür gewesen sein mögen. Nach 20 Jahren kennt er das Land
    sicherlich besser als ich und die meisten von uns. Ich stimme ihm sogar in dem
    einen oder anderen Punkt zu, nur die
    die Wortwahl und insbesondere die verwendeten Vergleiche mit z. B. Faschisten und .......-Cop stören mich
    gewaltig. Und um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen, ziehen wir in gleicher Weise auch noch über die
    Bundesrepublik Deutschland her. Früher nannte man sowas Extremist, der beispielsweise bei der guten alten Post
    noch nicht mal mehr Briefe austragen durfte.

    Oder geht es hier um provozieren der Provokation willen, oder Geltungsbedürfnis oder ist das einfach nur Dummheit.

    Nebenbei bemerkt verdanken wir Deutschen (einschließlich der Brüder und Schwestern im Osten) den Amis mehr als dem einen oder
    anderen bezüglich seines Wunschdenkens (Ideologie) recht sein mag. Un das sollte man eben auch nicht vergessen. Das bedeutet nicht zwangsläufig
    bedingungslose Vasallengefolgschaft, aber man muß sie auch nicht unbdingt so in Dreck ziehen wie das hier geschehen ist. Zumal einiges davon
    schlicht und einfach nicht richtig ist.

    Gruß Thomas

  2. Lisbeth Gast

    Standard

    #82
    an der wortwahl mag man sich stören oder nicht. man bedenke dabei jedoch, dass er schon eine weile weg ist und vielleicht spricht man so, da wo er ist.

    ich hab verwandtschaft in amiland. die ist vor 50 jahren ausgewandert. voller patriotismus. würde nie ein schlechtes haar ans geliebte gelobte land lassen. man darf nicht mal ami sagen, weil das so abwertend sei. und als vor jahren die amerikanische kaserne hier zugemacht hat und ich ganz unbedarft bemerkt habe "noja, ist ja auch langsam zeit geworden", musste ich mir über stunden die errettung aus den kommunistischen krallen und meiner undankbarkeit anhören. aber manchmal erzählt sie geschichten und ist so bitter drüber, dass ich vom glauben abfalle und schon lange nicht mehr glaube, dass sie hinter ihrer wahlheimat steht. aber so zu tun, ist für sie vermutlich der beste weg, um damit klarzukommen. D ist nicht mehr ihre heimat. zurück kann sie nicht mehr in dem alter.

    auf alle fälle fand ich boxer-lusts sichtweise höchst interessant.

  3. Momber Gast

    Standard

    #83
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Nebenbei bemerkt verdanken wir Deutschen (einschließlich der Brüder und Schwestern im Osten) den Amis mehr ...
    Das ist lange her. Die USA, wie auch Deutschland, haben sich seitdem stark verändert, was ja auch normal ist.
    Allerdings nicht unbedingt zu ihrem Vorteil...

    Genauso könnte man argumentieren, wir verdanken den Taliban viel, weil sie, damals noch Mudschahidin gennant, durch ihre hartnäckige Verteidigung und die dadurch für die UdSSR exorbitanten Kosten des Afghanistan-Kriegs wesentlich zum Zusammenbruch der Sowjetunion beigetragen haben, wodurch die Wiedervereinigung Deutschlands erst möglich wurde.

    Das geht doch alles ein bisschen zu weit, findest Du nicht?

  4. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #84
    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen
    Das ist lange her. Die USA, wie auch Deutschland, haben sich seitdem stark verändert, was ja auch normal ist.
    Allerdings nicht unbedingt zu ihrem Vorteil...

    Genauso könnte man argumentieren, wir verdanken den Taliban viel, weil sie, damals noch Mudschahidin gennant, durch ihre hartnäckige Verteidigung und die dadurch für die UdSSR exorbitanten Kosten des Afghanistan-Kriegs wesentlich zum Zusammenbruch der Sowjetunion beigetragen haben, wodurch die Wiedervereinigung Deutschlands erst möglich wurde.

    Das geht doch alles ein bisschen zu weit, findest Du nicht?
    Nein, an den Taliban hat es sicherlich nicht gelegen. Das ist wirklich ein bißchen weit hergeholt.

    Aber z. B. am Festhalten Berlins während der Blockade (eine logistische Meisterleistung) und danach, an der Beharrlichkeit der westdeutschen Politik sich eben nicht mit einem geteilten Deutschland zufrieden zu geben, an der Entspannungspolitik Willy Brandts und den Nachfolgepolitikern, an den KSZE-Konferenzen unter Federführung der USA auf westlicher Seite, dem Nato-Doppelbeschluß unter Helmut Schmidt, der guten Arbeit der Diplomaten, der, zumindest an dieser Stelle, klugen Entscheidung Helmut Kohls die Gelegenheit zum richtigen Zeitpunkt zu nutzen, einer auch auf sowjetischer Seite beginnender Einsicht, den Menschen auf Dauer Freiheit nicht vorenthalten zu können, der Beharrlichkeit der Menschen in der DDR, die durch ihre Demonstrationen und ihren Willen die sowjetische Führung praktisch gezwungen haben ihren Wünschen nachzugeben. Und natürlich auch wegen der zig Milliarden die in Richtung UDSSR geflossen sind, von denen keiner genau weiß wieviele das nun wirklich waren, die aber ohne den Wohlstand im Westen gar nicht hätten aufgebracht werden können. Und an der Glaubwürdigkeit und dem Vertrauen, das sich die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Staatsgründung bei ihren westlichen Nachbarn als auch bei den Sowjets erworben hat.

    Ohne die Strippenzieher in den USA und ohne die Garantieleistungen für das Land durch die USA hätte das nie stattgefunden. Selbst einige unserer direkten Nachbarn überm kleinen Teich waren was die Wiedervereinigung anbelangt eher skeptisch um nicht zu sagen ängstlich. Aber wohl mehr aus wirtschaftlicher Sicht heraus.

    Lassen wir es doch einfach damit gut sein.

    Auch für mich sind die Amis keine Heiligen und ich möchte auch nicht in den USA leben. Aber es sind eben auch keine Faschisten, die eine Bananen-Republik regieren.

    Gruß Thomas

  5. Registriert seit
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    2.104

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    #85
    Mein Senf dazu:
    Einer meiner besten Jugendfreunde wohnt seit über 30 Jahren in den USA (San Francisco) und ich habe ihn mehrfach besucht. Ich kann nur sagen, ohne ihn würde ich dort nie hinfahren. Das ist alles so fremd und so wenig nachzuvollziehen das man ständig in irgendwelche Fettnäpfchen tritt, wenn man nicht aufpasst. Mich hat das immer an die Verhältnisse in der ehemaligen DDR erinnert, die ich auch besuchen durfte, weil ich dort Verwante hatte (habe).
    Die Landschaft ist supergeil, Mopedfahren Top, der einzelne Ami in der Regel nett und zuvorkommend, aber das System ist wirklich gruselig. Nächstes Jahr besuche ich meinen Kumpel dort wieder und wie immer, mit sehr gemischten Gefühlen!

  6. Registriert seit
    24.08.2011
    Beiträge
    420

    Standard

    #86
    Ich entschuldige mich erst mal fuer mein schlechtes deutsch und meine Sichtweise aber ich habe halt die letzten 20 Jahre in Kalifornia verbracht.
    Ich versuche die Dinge einfach sachlich und emotionslos zu sehen...
    Tatsache ist das die USA damals gegen Deutschland den Krieg gewonnen und uns "befreit" oder auch nicht wie man es auch sehen mag.
    Sie haben Uns ihr kapitalistisches System mit Boerse und Bankzinsen wieder etabliert und wir haben heute wieder Massenarbeitslosigkeit und Rekordverschuldung/Steuern...
    Wie auch immer das GG von 1948 war als Besatzungsprovisorium gedacht dass schon 63 Jahre anhaelt.Wir haben immer noch keinen Friedensvertrag und die Amis haben Kasernen und Militaerhoheit in "unserem" Land.
    Das sind Tatsachen und hat nicht mit extrem "Links" oder "Rechts" zu tun.
    Die Amis haben uns damals auch nicht per Marshallplan wiederaufgebaut nachdem sie uns zerdeppert hatten weil sie "Gutes" tun.
    Nein es ist dasselbe Motiv fuer ihre heutigen Kriege.
    In Afghanistan kaempfen sie heute gegen die "Terroristen" die damals gegen die Russen Mujahedin "Freiheitskaempfer" waren weil es dort viel Geld durch eine Gaspipeline zu verdienen gibt.
    Dasselbe im Irak wo sie dachten das Oel wuerde sprudeln.
    Machen wir uns nichts vor.Dasselbe Motiv galt fuer die BRD.
    Viele fleissige Deutsche und die Amis als Aktienbesitzer vieler Konzerne in ehemals deutschem Besitz + Darlehen fuer den Wiederaufbau = Milliarden Gewinne!
    Wer das gut findet der soll "dankbar" sein.
    Ich sehe die Motive der Amerikaner nur weniger Edel und realistischer und warte halt immer noch auf den Abzug nachdem die Russen schon vor 20 Jahren gegangen sind und auf eine echte Verfassung und Souveraenitaet Deutschlands.
    Dass ist der einzige Unterschied zwischen meiner mehr realistischen Sichtweise und der vieler Bundesbuerger die sich oft diesen Tatsachen nicht mal bewusst sind und nur TV glotzen,zur Arbeit gehen und brav ihre Steuern zahlen...
    Es tut mir Leid Freunde aber ein freier und souveraener Staat sind wir 66 Jahre nach Kriegsende immer noch nicht.
    Auch wenn das TV das Gegenteil behauptet...
    So wie auch die "Bilder aus Amerika" im TV viel schoener als die oft grausame Realitaet ist...
    Ich waere froh gewesen haette ich vor 20 Jahren dies hier lesen koennen,aber als 20 jaehriger Frischling haette ich es eh nicht geglaubt.
    Hollywood und USA sind definitiv 2 verschiedene Laender...Wie auch immer,nette Diskussion!
    Und ich entschuldige mich dafuer wenn ich mit ein paar naiven Vorurteilen aufgeraeumt haben sollte.
    Bin nicht mehr Mitte 20,aber Mitte 40 und Ihr wisst ja Keinem ueber 30 zu trauen...
    Fahrt vorsichtig in Amiland wenn ihr nicht fuer den Spiegel arbeitet.
    Die Urlaubskasse wird's Danken;oder S1000RR und immer den Tank randvoll halten!
    Fluchtpunkt San Francisco - Gruesse...

  7. Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    9.459

    Standard

    #87
    Boxerlust:
    Danke für deine klarstellung!
    allerdings finde ich es eher verwunderlich, wie blauäugig
    den offiziösen verlautbarungen und schönfärbereien der
    in das spiel der politik beidseits des atlantik bestens ein-
    gebundenen oder "imbedded" medien glauben geschenkt
    und blind vertraut wird. obwohl uns auch andere informa-
    tionsquellen frei zugänglich sind.
    zur lektüre empfohlen seien hier die romane von Anni Proulx
    u.a. "Schiffsmeldungen", "Hinterland" etc...;
    das nach wie vor aktuelle buch "on the road" von Jack Kerouac;
    "Hartland" von Wolfgang Büscher, einem deutschen journalisten,
    dort bereits gleich zu beginn des buches die einleitende stelle
    über die einreise zu fuss OHNE PKW MOTORRAD ODER TRUCK
    und nur mit rucksack von canada her ist durchaus symptoma-
    tisch für die USA bzw. die ignoranz gesteigert zur dummheit
    eines teiles ihrer uniformierten vertreter.
    ...
    all diese bücher können gelesen werden als das, was sie sind:
    nämlich die verarbeitung von wahrnehmungen denkender geister,
    die gelernt haben, dinge zu hinterfragen.

    allerdings kann man sie auch lesen als unterhaltungsromane.
    ob man sich dabei schlecht oder nicht unterhalten fühlt,
    scheint wohl der eigenen bereitschaft geschuldet, seinen hori-
    zont erweitern zu wollen.

    man kann übrigens auch bei dem abenteuerschriftsteller Jack London
    bereits im jahre des HERREN 1906 bereits in dieser richtung (realistische
    beschreibung der lebensumstände des überwiegenden bevölkerungsteiles
    der USA fündug werden: "Die eiserne Ferse".

    falls gewünscht, sehe ich mich durchaus in der lage, entsprechende
    quellenangaben und literaturempfehlungen auch
    für das Deutsche Reich Bismarks und der Wilhelms,
    für die Weimarer Republik
    für das sog. Dritte Reich
    und
    für die BRD zu geben
    so als aktive lebenshilfe...
    gruesse

  8. Registriert seit
    18.11.2009
    Beiträge
    247

    Standard

    #88
    naja,
    ob deine sichtweise,das wir 65 jahre nach kriegsende immernoch kein souveräner staat sind und unser übergangsgrundgesetz nicht doch eine der besten verfassungen der welt ist,darüber lässt sich wirklich trefflich streiten....oder auch nicht,da ich persöhnlich deine sicht der dinge auch für ziemlich naiv halte und diese als nicht sehr realistisch einstufe.

    das du das anders siehst ist mir klar,aber das du eine sehr einseitige,wie soll ich sagen,fast schon paranoide sicht der dinge hast wirst du nicht zum ersten mal hören(ganz sicher nicht...)

    grüße aus bochum,

    Oliver

  9. Registriert seit
    18.04.2008
    Beiträge
    20.644

    Standard

    #89
    Zitat Zitat von Boxer-lust Beitrag anzeigen
    Ich entschuldige mich erst mal fuer mein schlechtes deutsch und meine Sichtweise aber ich habe halt die letzten 20 Jahre in Kalifornia verbracht.
    Ich versuche die Dinge einfach sachlich und emotionslos zu sehen...
    Tatsache ist das die USA damals gegen Deutschland den Krieg gewonnen und uns "befreit" oder auch nicht wie man es auch sehen mag.
    Sie haben Uns ihr kapitalistisches System mit Boerse und Bankzinsen wieder etabliert und wir haben heute wieder Massenarbeitslosigkeit und Rekordverschuldung/Steuern...
    Wie auch immer das GG von 1948 war als Besatzungsprovisorium gedacht dass schon 63 Jahre anhaelt.Wir haben immer noch keinen Friedensvertrag und die Amis haben Kasernen und Militaerhoheit in "unserem" Land.
    Das sind Tatsachen und hat nicht mit extrem "Links" oder "Rechts" zu tun.
    Die Amis haben uns damals auch nicht per Marshallplan wiederaufgebaut nachdem sie uns zerdeppert hatten weil sie "Gutes" tun.
    Nein es ist dasselbe Motiv fuer ihre heutigen Kriege.
    In Afghanistan kaempfen sie heute gegen die "Terroristen" die damals gegen die Russen Mujahedin "Freiheitskaempfer" waren weil es dort viel Geld durch eine Gaspipeline zu verdienen gibt.
    Dasselbe im Irak wo sie dachten das Oel wuerde sprudeln.
    Machen wir uns nichts vor.Dasselbe Motiv galt fuer die BRD.
    Viele fleissige Deutsche und die Amis als Aktienbesitzer vieler Konzerne in ehemals deutschem Besitz + Darlehen fuer den Wiederaufbau = Milliarden Gewinne!
    Wer das gut findet der soll "dankbar" sein.
    Ich sehe die Motive der Amerikaner nur weniger Edel und realistischer und warte halt immer noch auf den Abzug nachdem die Russen schon vor 20 Jahren gegangen sind und auf eine echte Verfassung und Souveraenitaet Deutschlands.
    Dass ist der einzige Unterschied zwischen meiner mehr realistischen Sichtweise und der vieler Bundesbuerger die sich oft diesen Tatsachen nicht mal bewusst sind und nur TV glotzen,zur Arbeit gehen und brav ihre Steuern zahlen...
    Es tut mir Leid Freunde aber ein freier und souveraener Staat sind wir 66 Jahre nach Kriegsende immer noch nicht.
    Auch wenn das TV das Gegenteil behauptet...
    So wie auch die "Bilder aus Amerika" im TV viel schoener als die oft grausame Realitaet ist...
    Ich waere froh gewesen haette ich vor 20 Jahren dies hier lesen koennen,aber als 20 jaehriger Frischling haette ich es eh nicht geglaubt.
    Hollywood und USA sind definitiv 2 verschiedene Laender...Wie auch immer,nette Diskussion!
    Und ich entschuldige mich dafuer wenn ich mit ein paar naiven Vorurteilen aufgeraeumt haben sollte.
    Bin nicht mehr Mitte 20,aber Mitte 40 und Ihr wisst ja Keinem ueber 30 zu trauen...
    Fahrt vorsichtig in Amiland wenn ihr nicht fuer den Spiegel arbeitet.
    Die Urlaubskasse wird's Danken;oder S1000RR und immer den Tank randvoll halten!
    Fluchtpunkt San Francisco - Gruesse...
    Sorry du hast ein fundamentales Viertelwissen, Du hast nicht mit naiven Vorurteilen aufgeräumt sondern Halbwissen noch bestätigt.

    Nur ein Beispiel: " Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland" vom 12.09.90 ist der abschließende Friedensvertrag für Deutschland, auch bekannt unter dem Namen 2+4 Vertrag.

    So könnte man auch den Rest deines Geschreibsels zerlegen, du hast ganz einfach keine gesellschaftspolitische und geschichtliche Ahnung, eben nur mangelhaftes Viertelwissen

  10. Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    9.459

    Standard

    #90
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Sorry du hast ein fundamentales Viertelwissen, Du hast nicht mit naiven Vorurteilen aufgeräumt sondern Halbwissen noch bestätigt.

    Nur ein Beispiel: " Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland" vom 12.09.90 ist der abschließende Friedensvertrag für Deutschland, auch bekannt unter dem Namen 2+4 Vertrag.

    So könnte man auch den Rest deines Geschreibsels zerlegen, du hast ganz einfach keine gesellschaftspolitische und geschichtliche Ahnung, eben nur mangelhaftes Viertelwissen
    und du arbeitest erst ma meine literaturliste ab
    marsch, an die arbeit ab in die leseecke


 
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