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Immobilienblase, Griechenlandpleite und EU - alles Zufall?

Erstellt von GL1500Se, 16.02.2015, 20:15 Uhr · 212 Antworten · 11.625 Aufrufe

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    Kann man so sehen.

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    Das Problem sind nicht die Griechen (oder Iren, Portugiesen, Spanier, Italiener) die sind so, wie sie immer waren. Das Problem ist der €uro, der sie alle zwingt, so zu werden wie die Deutschen. Dazu sind die aber weder bereit noch in der Lage. Die arbeiten nämlich um zu leben ... und nicht umgekehrt. Kapitalismus hin oder her.

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    ...nach dieser Definition bin ich allerdings auch Grieche

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    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    ...nach dieser Definition bin ich allerdings auch Grieche
    Na dann, darauf einen doppelten Ouzo .... YAMAS! Der Schäuble zahlt.

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    Zitat Zitat von Kuutreiber Beitrag anzeigen
    Ohne unken zu wollen: Am Beispiel der aktuellen GR Krise ist deutlich ersichtlich, dass der Kapitalismus als Lebensform (quasi Religion) gescheitert ist. Zins und Zinseszins bringen uns alle früher oder später an den Abgrund...
    Kaptitalismus hat es und wird es immer geben, früher war das Zahlungsmittel vielleicht nicht Euro oder Dollar, da waren es Pelze, Weizen oder Gold, es hat auf jedenfall einen Gegenwert, nur dieser Raubtierkapitalismus mit dem Generieren von Geld aus dem "nichts" (FIAT Money) wird uns in den Abgrund reißen !!

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    ..... es gab schon mal Bewegungen, die die Probleme erkannt haben:

    Die RAF sagte dem "Imperialismus und Monopolkapitalismus" den Kampf an

    Der Monopolkapitalismus ist im Marxismus eine Entwicklungsphase des Kapitalismus, in dem durch Konzentration, Zentralisation und Kartellbildung breiter Wirtschaftszweige der frühere Konkurrenzkampf weitgehend aufgehoben ist bzw. andere Formen annimmt (siehe auch Imperialismus).
    In dieser Phase haben Oligarchen, Großgrundbesitzer und Großkonzerne zumindest in den Schlüsselindustrien eine marktbeherrschende Stellung (Monopol).

    Als Imperialismus (von lateinisch imperare „herrschen“; imperium „Weltreich“; etwa bei Imperium Romanum) bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw. seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern wirtschaftlichen und politischen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich. Typischerweise geht das damit einher, eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

    Ich war ganz erschrocken, als ich im Zusammenhang mit Fragen meiner Kinder (vor 3-4 Jahren), mich hier etwas einlesen musste.

    Die Frage ist immer, was man aus der Geschichte lernt und wie man es in Taten umsetzt ......... aber die meisten Menschen leben nach dem Motto ...... immer weiter so.

    Immobilienblase, Griechenlandpleite und EU - alles Zufall? **NEIN**

    Gruß Kardanfan

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    Jetzt bloß keine Marxismusdebatte. Der arme Kerl ist schon so oft missbraucht worden (obwohl er da recht hat, wo er eben recht hat) ... aber unsere Mitbürger aus den ehemals neuen Bundesländern bekommen sonst einen Brechreiz. Jedenfalls die, die damals keine "Beziehungen" hatten.

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    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    ..... es gab schon mal Bewegungen, die die Probleme erkannt haben:
    [I]Die RAF sagte dem "Imperialismus und Monopolkapitalismus" den Kampf an
    RAF und Probleme erkannt???? ui jetzt bist du aber weit weg. Das war ein Mörderbande mit abgebrochenem Studium, die ganz feige und hinterlistig Menschen ermordet hat. die haben garnix erkannt. Gesellschaftliche Veränderungen gegen die Gesellschaft mit Mord und Raub durchsetzen spricht eher für völlig kranke verkümmerte Gehirne.

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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Das Problem sind nicht die Griechen (oder Iren, Portugiesen, Spanier, Italiener) die sind so, wie sie immer waren. Das Problem ist der €uro, der sie alle zwingt, so zu werden wie die Deutschen. Dazu sind die aber weder bereit noch in der Lage. Die arbeiten nämlich um zu leben ... und nicht umgekehrt. Kapitalismus hin oder her.
    Total bescheuerter Spruch!

    Wenn es dann keine Renten mehr gibt, keine Krankenversorgung, keine Kindergärten, 50% Arbeitslosigkeit usw. dann kann man ja den deutschen die Schuld an seinen Problemen geben. Einer muss es je gewesen sein nur man selber eben nicht und wenn es nicht die deutschen sind dann sind es eben die USA.
    Welches Land ist in den Euro gezwungen worden? Jedenfals nicht die Griechen, die haben ihre Zahlen extrem geschönt um überhaupt in den € zu kommen.
    Man oh man was ist das für ein Weltbild.

  10. Registriert seit
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    Es geht mir um diese Kernaussagen/Definitionen:

    Kapitalismus, in dem durch Konzentration, Zentralisation und Kartellbildung breiter Wirtschaftszweige der frühere Konkurrenzkampf weitgehend aufgehoben ist

    Als Imperialismus bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw. seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern wirtschaftlichen und politischen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich.

    Irgendwie trifft man immer wieder auf diese Themen ........... Ukraine, Syrien, Afghanistan, ......... und das Flüchtlingsproblem......

    Und Griechenland ist ein Paradebeispiel für: In dieser Phase haben Oligarchen, Großgrundbesitzer und Großkonzerne zumindest in den Schlüsselindustrien eine marktbeherrschende Stellung (Monopol).

    .......... und die Geschichte wiederholt sich doch ......

    Gruß Kardanfan


 
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