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Immobilienblase, Griechenlandpleite und EU - alles Zufall?

Erstellt von GL1500Se, 16.02.2015, 20:15 Uhr · 212 Antworten · 11.585 Aufrufe

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    #41
    Zitat Zitat von Trabbelju Beitrag anzeigen
    Das mag schon sein, daß er weiß, was er tut.
    Er sagt aber Dinge, die ihn als Naivling outen.
    Das mag aber auch mentalitätsbedingt sein.
    Es gibt Unterschiede zwischen Theorie und Praxis, und in der Realität der politischen Gepflogenheiten sieht er zunehmend gestresster aus und nicht mehr cool und locker.
    Auch wenn die Französin vom IWF zum Bild mit ihm in der Lederjacke erschien - in der Sache ist er vor die Wand gelaufen.


    Das glaube ich nicht.
    Eine Verschwörung zugunsten der Schuldnerländer kann ich mir nicht vorstellen.
    Da wird er eben auch Lehrgeld zahlen und die Karre der Griechen an die Wand fahren.
    Machtpoker geht anders.
    Von einer Verschwörung war auch nicht die Rede, obwohl die internationale Finanzmafia bei einer erneuten €uro-Krise aufgrund und in der Folge von Grexit wahrscheinlich wieder enorm hohe Spekulationsgewinne einfahren wird. Aber das ist nicht der Punkt. Der Varoufakis kann nur seine Karten ausspielen, bluffen wird ihm da nicht viel helfen. Vielleicht reicht es ja ...der Schäuble hat nur ein Paar Bauern.

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    #42
    Ganz unabhängig davon, wer da wann, was, wie und warum falsch gemacht hat - mich würde interessieren, WANN die derzeit "Verantwortlichen" (Politiker, EZB, IWF und Eurogruppe) ENDLICH realisieren, dass dieser xxx Euro auf der ganzen Linie gescheitert ist?

    Fast ALLE Euro-Bürger (Sparer, EHRLICHE Steuerzahler, Arbeitslose, Rentner...) haben seit dessen Einführung zumindest finanzielle Nachteile erlitten. In den sog. Südländern gibt es soziale Unruhen und riesige Ungerechtigkeiten. Faktisch werden mit den ganzen Rettungsschirmen, Sonderkrediten, ESM, ESFS usw. (also mit dem Geld der europäischen Steuerzahler!!!) NUR die jeweiligen Banken und deren Anleger/Spekulanten "gerettet". Immer getreu dem Motto "Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren".

    Die Griechen können ihre Schulden weder jetzt noch in 20, 50 oder 100 Jahren zurückzahlen - genau wie alle anderen völlig überschuldeten Staaten. Deutschland inbegriffen, oder glaubt jemand ernsthaft, dass D jemals 2,3 BILLIONEN Euro Überschuß erwirtschaftet???

    Lassen wir also einfach die Kirche im Dorf, gönnen den "Griechen" doch die paar lächerlichen Milliarden und freuen wir uns auf die kommende Saison. Ändern können wir eh nix - weder am Wetter, noch an Griechenland.

    Gruß,
    Peter

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    #43
    @ hoeferl
    Lassen wir also einfach die Kirche im Dorf, gönnen den "Griechen" doch die paar lächerlichen Milliarden und freuen wir uns auf die kommende Saison. Ändern können wir eh nix - weder am Wetter, noch an Griechenland.
    Dem anderen kann ich zustimmen, aber diesen Sätzen nicht . Die Zeiten "Augen zu und durch" sind vorbei. Es ist Zeit, dass endlich Farbe bekannt wird, und man den Ländern und Menschen eine Perspektive gibt .......... sonst sind gewaltige soziale Unruhen und Verwerfungen unausweichlich.

    Gruß Kardanfan

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    #44
    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    @ hoeferl

    Dem anderen kann ich zustimmen, aber diesen Sätzen nicht . Die Zeiten "Augen zu und durch" sind vorbei. Es ist Zeit, dass endlich Farbe bekannt wird, und man den Ländern und Menschen eine Perspektive gibt .......... sonst sind gewaltige soziale Unruhen und Verwerfungen unausweichlich.

    Gruß Kardanfan

    Servus Kardan,

    'tschuldige! Ich habe das auch eher sarkastisch gemeint, aber leider das passende Smiley vergessen.

    Und mit "wann die Verantwortlichen endlich realisieren, dass der xxx Euro gescheitert ist" wollte ich ausdrücken, dass diese Pappnasen ENDLICH Farbe bekennen.

    Soziale Unruhen (auch in D) haben wir eh schon - aber darüber wird seitens unserer unabhängigen, unvoreingenommenen Presse nur sehr ungern berichtet. Könnte ja als Kritik am tollen Euro oder - noch schlimmer! - als "rechts", rassistisch, ausländerfeindlich und/oder anti-islamisch ausgelegt werden. Insbesondere dann, wenn sich genervte Bürger friedlich GEGEN Asylbetrüger (die gibt's wirklich! Siehe z.B. Kosovo-Albaner), kriminelle Banden, Familienclans und sonstige "Organisationen" mit Migrationshintergrund wehren.

    Mit genervte Bürger meine ich ausdrücklich NICHT Pegida und deren Ableger!!! Ich meine die vielen Menschen, die sich bei Polizei, Behörden, Presse oder ihrem Wahlkreisabgeordneten/Bürgermeister beschweren. Oder sogar mal auf die Straße gehen und ein Schildchen hochhalten... Das ist dann gleich der rechte Bodensatz, rechtes Gesocks, rassistische Spinner...

    Letzteres ist allerdings ein anderer Themenkomplex und hier OT...

    Ich seh das mit den Griechen und den "Erklärungen" z.B. von Schäuble oder den anderen Eurorettungshelden, mittlerweile tiefenentspannt, teilweise sogar amüsiert - weil ICH so oder so nichts ändern kann.

    Interessieren würde mich aber schon, wen Du damit meinst, wenn Du schreibst: "...Farbe bekannt wird, und man den Ländern und Menschen eine Perspektive gibt..."??? Wer genau ist "man" und welche Perspektiven willst Du aufzeigen???

    Beste Grüße,
    Peter

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    #45
    EZB erweitert Rahmen für Notkredite

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Rahmen der Notkredite für die angeschlagenen griechischen Banken leicht angehoben. Wie aus EZB-Kreisen verlautete, wurde der Rahmen für die sogenannten ELAs auf 68,3 Milliarden Euro angehoben. Erst vergangene Woche hatte die Zentralbank nach Angaben aus griechischen Notenbankkreisen den Rahmen für diese Notkredite auf 65 Milliarden Euro erhöht, um die griechischen Kreditinstitute finanziell über Wasser zu halten.
    Da die EZB seit einer Woche keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit für Kredite akzeptiert, müssen sich die Banken des Landes über das ELA-Programm von der Athener Zentralbank Geld besorgen. Die Abkürzung ELA steht für die englische Bezeichnung Emergency Liquidity Assistance. Die Kredite werden zu deutlich schlechteren Konditionen vergeben. (AFP)

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    #46
    @ hoeferl
    Interessieren würde mich aber schon, wen Du damit meinst, wenn Du schreibst: "...Farbe bekannt wird, und man den Ländern und Menschen eine Perspektive gibt..."??? Wer genau ist "man" und welche Perspektiven willst Du aufzeigen???
    Mit "man" meine ich Brüssel - gerade im Hinblick auf EUROPA - außerdem wäre auch Amerika mal an der Reihe zu erklären, wo die gemeinsame Zukunft liegt, wie weltpolitisch der asiatische Raum und der Westen zusammenarbeiten sollten.

    Wir merken doch alle, dass es unrund läuft - wir sind inzwischen alle miteinander vernetzt, jeder schaut beim anderen in den Kochtopf ....... und dennoch sprechen wir eine unterschiedliche Sprache.

    Auch die Arabischen Staaten und Afrika, wie sollen die in unser Wirtschaftssystem integriert werden .... oder leben wir mit den Flüchtlingsströmen so weiter. Das Thema Islam und Christentum ist da sicherlich auch ein großes Thema.

    Wir werden Ressourcenprobleme bekommen ...... wie wollen wir uns die letzten Reserven teilen? Der Umweltschutz kann auch nur gemeinsam betrieben werden, oder ist unser Ziel ein Leben im Raumschiff?

    Und Perspektiven, ......... wenn es Länder gibt mit fast 50% Jugendarbeitslosigkeit, dann sind Perspektiven eben nicht gegeben. Oder die Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Kosovo - die haben nur die Perspektive ihr Land zu verlassen...

    Farbe bekennen heißt, diese Probleme beim Namen zu nennen und deren Lösungen offensichtlich anzugehen - z. B. auch die Vermögensverteilung (nein, keine Neiddiskussion!). Wie soll das mittelfristig funktionieren, wenn immer mehr fast nichts haben und wenige fast alles? Dieser Kreislauf muss unterbrochen werden, wenn wir alle friedlich zusammen leben wollen.

    ...... nur so ein paar Gedankenbeispiele .

    Gruß Kardanfan

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    #47
    Nochmal servus,

    herzlichen Dank für Deine "Gedankenbeispiele", welche ich hochinteressant, leider aber auch für a bissl tagträumerisch halte.


    Du schreibst:

    Mit "man" meine ich Brüssel - gerade im Hinblick auf EUROPA - außerdem wäre auch Amerika mal an der Reihe zu erklären, wo die gemeinsame Zukunft liegt, wie weltpolitisch der asiatische Raum und der Westen zusammenarbeiten sollten.

    In Brüssel (also von der EU) wird bestimmt NICHT entschieden, wie's weiltpolitisch weitergeht.
    Wer in Amerika (also USA) sollte Interesse an irgendwelchen Erklärungen zu deren geostrategischen Interessen haben?
    Der asiatische Raum (vornehmlich China) wird uns Doofis in naher Zukunft schon zeigen, wie wir mit denen "zusammenarbeiten" dürfen - spätestens dann, wenn die Asiaten an ALLEN wichtigen, westlichen Firmen die Aktienmehrheiten haben...


    Auch die Arabischen Staaten und Afrika, wie sollen die in unser Wirtschaftssystem integriert werden .... oder leben wir mit den Flüchtlingsströmen so weiter.

    Die wirtschaftliche Integration der arabisch-(islamistischen) Staaten und Afrikas in "unser" System besteht darin, deren Erdölreserven und Bodenschätze abzugreifen, den jeweiligen Mächtigen maximal viele Waffen anzudrehen und die Bevölkerung möglichst dumm, krank und arm zu halten.
    Die "Flüchtlingsströme" werden direkt von Lampedusa in die (sicherlich sehr spartanisch ausgestatteten) Unterkünfte der am lautesten schreienden Grünen- und Linkspolitiker umgeleitet. Mal schauen, ab wann dann "das Boot" doch voll ist?


    Wir werden Ressourcenprobleme bekommen ...... wie wollen wir uns die letzten Reserven teilen? Der Umweltschutz kann auch nur gemeinsam betrieben werden, oder ist unser Ziel ein Leben im Raumschiff?

    Ressourcenprobleme haben und hatten alle Industrienationen. Diese Problemchen werden, je nach Zeitgeist und momentaner (militärischer) Verfassung, durch Kolonialisierung, völkerrechtswidige Einmärsche oder ggf. auch mal durch einen Weltkrieg gelöst.
    Wer teilt denn, wenn er sich's einfach nehmen kann?
    Umweltschutz? Selten so gelacht! Der würde doch Geld und Arbeitsplätze kosten. Sogar unsere zwangsgebührenfinanzierten Leitmedien berichten regelmäßig von den Nicht-Ergebnissen der (gefühlt) zehntausendsten Weltklimaschutzblablakonferenz. Sagt Dir das gar nichts?


    Und Perspektiven, ......... wenn es Länder gibt mit fast 50% Jugendarbeitslosigkeit, dann sind Perspektiven eben nicht gegeben. Oder die Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Kosovo - die haben nur die Perspektive ihr Land zu verlassen...

    Tja - woher kommen denn die über 50% Jugendarbeitslosigkeit in manchen (Euro-)Ländern??? Und der wirtschaftliche Niedergang, die völlige Überschuldung, die sozialen Unruhen usw. usf.??? Doch sicher nicht von einer für diese Staaten unpassenden, weil viel zu starken Währung. Da sind schon die faulen Bürger selber schuld, die haben ja an den Banken und Börsen verbrecherisch spekuliert und Billionen Euro und/oder Dollar verzockt! Und den Rest der Zeit sind sie nur faul in der Sonne gelegen und haben ihre verbliebenen Millionen in die Schweiz oder zum Juncker nach Lux gebracht.
    Die Kosovaren... Da durfte ich aus beruflichen Gründen Mitte der 1990'er Jahre so einige kennenlernen. Deshalb tippl ich dazu lieber nix weiter, sonst bin ich wieder der rechte Ausländerh.asser.


    Farbe bekennen heißt, diese Probleme beim Namen zu nennen und deren Lösungen offensichtlich anzugehen - z. B. auch die Vermögensverteilung (nein, keine Neiddiskussion!). Wie soll das mittelfristig funktionieren, wenn immer mehr fast nichts haben und wenige fast alles? Dieser Kreislauf muss unterbrochen werden, wenn wir alle friedlich zusammen leben wollen.

    Wenn "man", leider gerade in D, bestimmte Probleme beim Namen nennt, kann man garantiert mit großen eigenen Problemen rechnen.
    Lösungen wird es sicher solange nicht geben, wie es unbedingtes Wirtschaftswachstum, Gewinnmaximierung, Profitgier, Herrschsucht und Neid gibt. Und gerade die letzten beiden menschlichen Eigenschaften werden wohl erst mit der Menschheit selbst aussterben...
    Dirk Müller (und andere Wirtschaft5experten) haben das mit unserem (Papier-)Geldsystem und der Vermögensumverteilung von unten nach oben ja schon mehrfach erklärt: das funktioniert immer genau so lange, bis der große Knall kommt.
    Wer will denn "friedlich" zusammenleben? Klar! Wir alle - aber leider gibt's da noch die Waffenindustrie und deren Lobbyisten, Kriegsgewinnler in Industrie, Wirtschaft und an den Börsen und, last but not least, machtg.eile, selbstverliebte, korrupte und lebensverachtende Politiker, Tyrannen, Despoten und die sog. religiösen "Führer" (das genderkonforme -Innen denkt Ihr Euch bitte jeweils selber dazu...;-).


    Aber vielleicht (und hoffentlich!!!) sehe ich alles zu pessimistisch, zu negativ???

    Fakt ist jedenfalls, dass die Menschheit schon immer Probleme hatte und diese auch immer gelöst hat!
    Und Fakt ist auch, dass früher sowieso ALLES besser war - insbesondere die Zukunft ;-)))

    In diesem Sinne, nix für ungut und allen eine schöne, unfallfreie Saison!
    Peter

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    #48
    Zitat Zitat von hoeferl Beitrag anzeigen
    Nochmal servus,
    ....Und Perspektiven, ......... wenn es Länder gibt mit fast 50% Jugendarbeitslosigkeit, dann sind Perspektiven eben nicht gegeben. Oder die Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Kosovo - die haben nur die Perspektive ihr Land zu verlassen...

    Tja - woher kommen denn die über 50% Jugendarbeitslosigkeit in manchen (Euro-)Ländern??? Und der wirtschaftliche Niedergang, die völlige Überschuldung, die sozialen Unruhen usw. usf.??? Doch sicher nicht von einer für diese Staaten unpassenden, weil viel zu starken Währung. Da sind schon die faulen Bürger selber schuld, die haben ja an den Banken und Börsen verbrecherisch spekuliert und Billionen Euro und/oder Dollar verzockt! Und den Rest der Zeit sind sie nur faul in der Sonne gelegen .....

    Peter
    Ich habe fast 10 Jahre in Andalusien gewohnt. Um 10h ist dort Arbeitsbeginn. Also kommt man um 10:15h um dann gleich die Jacke über den Stuhl zu hängen und zu gehen. Ab ins Cafe erst mal Frühstücken...
    Siesta ist von 14-17h. Man geht aber 13:45 und kommt erst wieder gegen 17:30h.
    Viele Eltern erzählen auch ihren Kinder das Schule Unsinn sei. Besser du hilfst Mama beim Einkaufen. Später heisst es oft: 50 Jugendliche haben den (Ausbildungs-)Kurs besucht. Schaut man sich das genau an sieht man, daß es 1/3 am Anfang, 1/3 in der Mitte und 1/3 am Ende waren. Lediglich ein Paar waren durchgängig da.
    Im Übrigen hat natürlich jeder ein eigenes Haus. Falls mehrere versucht man die überteuert an Ausländer zu verkaufen.
    Steuer zahlen - was ist das? Meckern kann aber jeder das es zuwenig vom Staat gibt.
    Ich habe 2 griechische Freunde. Die meinen in Griechenland sei das noch ausgepägter......

    LG

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    #49
    genau so ist es Klaus, das gleiche habe ich in Griechenland von einer Amerikanerin erfahren, die mit einem Griechen verheiratet ist und der bestätigt das.
    Ämter, die um 9 Uhr öffnen sollen, werden gegen halb zehn geöffnet, die Hälfte der Mitarbeiter ist da aber noch beim Kaffee, also warten. spätestens um zwölf, halb eins trifft man den Behördenleiter, wie er das Amt schließt, Badematte unterm Arm, wenn man Glück hat, machen die um 17 Uhr nochmal für ne Std oder 2 auf und das wars dann für den Tag.
    Das ist nicht die Ausnahme, das ist auch laut ihrem griechischen Mann die Normalität. Er ist für 25 Jahre nach USA ausgewandert, hat sich ein kleines Vermögen verdient und von dem Geld ein tolles Hotel gebaut.

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    #50
    @ hoeferl

    Siehste, Du hast genau so geantwortet, wie ich es mir gedacht habe . Es gibt keine "gemeinsame" Lösungen - wir (als Person oder Land) sind zu individuell, zu egoistisch .......... deshalb gab und gibt es immer Kriege!

    .........leider aber auch für a bissl tagträumerisch halte.
    Ja, was soll man denn noch anderes tun, als träumen ........ Ich sehe wie Du die Fakten, und frage mich, wie lange geht der Krug nun noch zum Brunnen...... wie lange können wir weltweit die Probleme ( die wir ja alle sehen ) negieren, aussitzen und schönreden?

    Da sind schon die faulen Bürger selber schuld,..........
    Da bin ich froh, dass es Menschen gibt, die nicht immer alles so ernst nehmen und vor lauter Fleiß (.... oder ist es intelligente Gier), das Rad noch schneller drehen. Nur wenn die einen faul sind, können die anderen fleißig sein! Manchmal ist es Faulheit, oft aber einfach eine andere Kultur, ein anderes Denken und Streben .......... eben der Unterschied, den es immer geben muss. Nur wo eine DIFFERENZ besteht, fließt etwas ........ ab oder zu. Wäre schlimm, wenn alle so wären wie wir Deutschen ..... (ist meine Meinung).

    ......Aber vielleicht (und hoffentlich!!!) sehe ich alles zu pessimistisch, zu negativ???
    Nein, ganz trocken gesagt - aber irgendwie hofft man halt doch, das alles nicht so Schlimm ist/kommt, wie es wirklich aussieht. Die Frage ist nur, wann bricht der Krug ...........

    Und jetzt schließe ich mich Deinen Worten an: In diesem Sinne, nix für ungut und allen eine schöne, unfallfreie Saison!

    Gruß Kardanfan


 
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