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Jon Lord ist gestorben

Erstellt von Kojote, 16.07.2012, 22:36 Uhr · 25 Antworten · 1.967 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    das hier ist ca. 4 Wochen her. Jon Lord mit Joe B. im Studio.

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    #12
    War einfach genial der Mann!
    Mein Liebstes war und ist "APRIL"...hmmm...

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    #13
    Zitat Zitat von funnybike Beitrag anzeigen
    War einfach genial der Mann!
    Mein Liebstes war und ist "APRIL"...hmmm...
    Gerade auf Youtube gefunden:





    Mit Jon Lord ist wieder einer der ganz großen von uns gegangen.

    R.I.P.

    Deine Musik lebt weiter!

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    Unglücklich Kaum geglaubt

    #14
    Als ich es heut morgen las,........

    aber inzwischen habe ich es auch anderweitig vernommen....


    und wir werden alle nicht jünger, daran stellt man es immer wieder fest nicht nur an den diagnosen beim doc.

    ......das waren halt noch Zeiten..... DP und und und.....

  5. Registriert seit
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    #15
    warum wir der "alten" Musik nachhängen? weil Musik heute ein Konsumprodukt geworden ist, etwas dass man sich hundertfach downloaded, egal welcher Art und Qualität, Hauptsache viel davon. Am liebsten umsonst.
    Wie soll man Musik, erarbeitetes gesitiges Eigentum, wertschätzen, wenn man dafür nicht sein Taschengeld sparen mußte?
    Wie soll Qualität sich durchsetzen, wenn man nicht überlegen muß, kaufe ich Deep Purple oder die neue Led Zeppelin, weil das Ersparte nicht für beides langt.
    Heute holt man sich nicht beides, sondern alles und man hat Dank Ipod 24 Std darauf Zugriff, rauschfrei, in Bit und Byte gestopft. Verschleißfrei dümpeln 1200 Songs auf einem daumengroßen Abspielgerät.
    Qualität wird heute in BPM, beats per minute gemessen....die Anzahl der Anschläge aufs Trommelfell....oder so ähnlich

    Wie haben wir damals unsere LPs gehütet, die kleine Schwester durfte da nicht ran.
    Wie vorsichtig haben wir die Nadel, fast erfürchtig erstmalig auf den schwarzen Rundling gesetzt. Den Staub vorher abgepustet, Freunde eingeladen daran teilzuhaben.
    Gespannt haben wir den ersten Tönen gelauscht, man hat ja im Radio schon Auszüge gehört. Ist die Scheibe so gut, wie alle sagen? ist sie das Geld wert? oder hätte ich doch lieber die neue Pink Floyd???
    unzählige Abspielvorgänge später, man kennt jeden Ton, jedes Knacksen hat man die Platte ins Herz geschlossen, längst die Nachfolgescheibe gekauft, die Musiker zu Heroen erhoben, Heroen, die ein ganzes Leben halten....weil ihre Musik erarbeitet war, eine Herzensangelegenheit, weil sie eine Lebenseinstellung war, weil nicht wenige diese Leidenschaft mit dem Leben bezahlten....noch heute, 40 Jahre danach, sprechen wir "Wissenden" von Made in Japan.....
    wer spricht in 40 Jahren noch von Bieber, Gaga, Perry? wer kennt in 40 Jahren ihre Songs noch am ersten Gitarrenzupfen, dem ersten Schlag auf die Drums?

    Niemand

  6. stef24 Gast

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    #16
    Ein Glanzstück John Lords ist in meinen Augen (Ohren) seine Komposition für DP und das Royal Philharmonic Orchestra. Zuhören und abtauchen.
    Immer wieder zum Lachen ist der Moment, wenn Richie Blackmoore das Riff des Top-Klassikers von John Lord, Smoke On The Water, auf derm Album Made in Japan vergeigt. Übrigens das rockigste Album von DP, jedes Stück ein Bringer. Wer live noch besser ist als im Studio, der versteht sein Handwerk.
    John Lord war einer der ganz Grossen.

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    warum wir der "alten" Musik nachhängen? weil Musik heute ein Konsumprodukt geworden ist, etwas dass man sich hundertfach downloaded, egal welcher Art und Qualität, Hauptsache viel davon. Am liebsten umsonst.
    Wie soll man Musik, erarbeitetes gesitiges Eigentum, wertschätzen, wenn man dafür nicht sein Taschengeld sparen mußte?
    Wie soll Qualität sich durchsetzen, wenn man nicht überlegen muß, kaufe ich Deep Purple oder die neue Led Zeppelin, weil das Ersparte nicht für beides langt.
    Heute holt man sich nicht beides, sondern alles und man hat Dank Ipod 24 Std darauf Zugriff, rauschfrei, in Bit und Byte gestopft. Verschleißfrei dümpeln 1200 Songs auf einem daumengroßen Abspielgerät.
    Qualität wird heute in BPM, beats per minute gemessen....die Anzahl der Anschläge aufs Trommelfell....oder so ähnlich

    Wie haben wir damals unsere LPs gehütet, die kleine Schwester durfte da nicht ran.
    Wie vorsichtig haben wir die Nadel, fast erfürchtig erstmalig auf den schwarzen Rundling gesetzt. Den Staub vorher abgepustet, Freunde eingeladen daran teilzuhaben.
    Gespannt haben wir den ersten Tönen gelauscht, man hat ja im Radio schon Auszüge gehört. Ist die Scheibe so gut, wie alle sagen? ist sie das Geld wert? oder hätte ich doch lieber die neue Pink Floyd???
    unzählige Abspielvorgänge später, man kennt jeden Ton, jedes Knacksen hat man die Platte ins Herz geschlossen, längst die Nachfolgescheibe gekauft, die Musiker zu Heroen erhoben, Heroen, die ein ganzes Leben halten....weil ihre Musik erarbeitet war, eine Herzensangelegenheit, weil sie eine Lebenseinstellung war, weil nicht wenige diese Leidenschaft mit dem Leben bezahlten....noch heute, 40 Jahre danach, sprechen wir "Wissenden" von Made in Japan.....
    wer spricht in 40 Jahren noch von Bieber, Gaga, Perry? wer kennt in 40 Jahren ihre Songs noch am ersten Gitarrenzupfen, dem ersten Schlag auf die Drums?

    Niemand
    Du sprichst mir aus der Seele.......

    ach übrigens, ich habe den Venylkram noch......

    erschreckend kam vorhin bei Galileo- wie man in der Micro eine schüssel draus macht- bäh Abschaum;

  8. Registriert seit
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    #18
    hab noch im Regal die Sarabande-LP....


    solte ich mal wieder anhören



    irgendwann Mitte der 80er waren Deep Purple in Wien, bleibt immer noch in Erinnerung

  9. Registriert seit
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    #19
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    warum wir der "alten" Musik nachhängen? weil Musik heute ein Konsumprodukt geworden ist, etwas dass man sich hundertfach downloaded, egal welcher Art und Qualität, Hauptsache viel davon. Am liebsten umsonst.
    Wie soll man Musik, erarbeitetes gesitiges Eigentum, wertschätzen, wenn man dafür nicht sein Taschengeld sparen mußte?
    Wie soll Qualität sich durchsetzen, wenn man nicht überlegen muß, kaufe ich Deep Purple oder die neue Led Zeppelin, weil das Ersparte nicht für beides langt.
    Heute holt man sich nicht beides, sondern alles und man hat Dank Ipod 24 Std darauf Zugriff, rauschfrei, in Bit und Byte gestopft. Verschleißfrei dümpeln 1200 Songs auf einem daumengroßen Abspielgerät.
    Qualität wird heute in BPM, beats per minute gemessen....die Anzahl der Anschläge aufs Trommelfell....oder so ähnlich

    Wie haben wir damals unsere LPs gehütet, die kleine Schwester durfte da nicht ran.
    Wie vorsichtig haben wir die Nadel, fast erfürchtig erstmalig auf den schwarzen Rundling gesetzt. Den Staub vorher abgepustet, Freunde eingeladen daran teilzuhaben.
    Gespannt haben wir den ersten Tönen gelauscht, man hat ja im Radio schon Auszüge gehört. Ist die Scheibe so gut, wie alle sagen? ist sie das Geld wert? oder hätte ich doch lieber die neue Pink Floyd???
    unzählige Abspielvorgänge später, man kennt jeden Ton, jedes Knacksen hat man die Platte ins Herz geschlossen, längst die Nachfolgescheibe gekauft, die Musiker zu Heroen erhoben, Heroen, die ein ganzes Leben halten....weil ihre Musik erarbeitet war, eine Herzensangelegenheit, weil sie eine Lebenseinstellung war, weil nicht wenige diese Leidenschaft mit dem Leben bezahlten....noch heute, 40 Jahre danach, sprechen wir "Wissenden" von Made in Japan.....
    wer spricht in 40 Jahren noch von Bieber, Gaga, Perry? wer kennt in 40 Jahren ihre Songs noch am ersten Gitarrenzupfen, dem ersten Schlag auf die Drums?

    Niemand
    so oder so ähnlich sah es bei mir aus wobei ich mir Deep Purple, Led Zeppelin und Andere leisten konnte bzw.durfte. Meine erste Tat war aber immer die Vinylscheiben auf mein Philips Tonband zu übertragen um die Platten zu schonen. Heute stehen die Scheiben in meiner Vitrine und warten auf das digitalisieren mit all ihrem knacken und rauschen.Ich habe noch eine Bandaufzeicunung von SWF3 als die Tommy Live aus der Royal Alberthalle übertragen haben.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    warum wir der "alten" Musik nachhängen? weil Musik heute ein Konsumprodukt geworden ist, etwas dass man sich hundertfach downloaded, egal welcher Art und Qualität, Hauptsache viel davon. Am liebsten umsonst.
    Wie soll man Musik, erarbeitetes gesitiges Eigentum, wertschätzen, wenn man dafür nicht sein Taschengeld sparen mußte?
    Wie soll Qualität sich durchsetzen, wenn man nicht überlegen muß, kaufe ich Deep Purple oder die neue Led Zeppelin, weil das Ersparte nicht für beides langt.
    Heute holt man sich nicht beides, sondern alles und man hat Dank Ipod 24 Std darauf Zugriff, rauschfrei, in Bit und Byte gestopft. Verschleißfrei dümpeln 1200 Songs auf einem daumengroßen Abspielgerät.
    Qualität wird heute in BPM, beats per minute gemessen....die Anzahl der Anschläge aufs Trommelfell....oder so ähnlich

    Wie haben wir damals unsere LPs gehütet, die kleine Schwester durfte da nicht ran.
    Wie vorsichtig haben wir die Nadel, fast erfürchtig erstmalig auf den schwarzen Rundling gesetzt. Den Staub vorher abgepustet, Freunde eingeladen daran teilzuhaben.
    Gespannt haben wir den ersten Tönen gelauscht, man hat ja im Radio schon Auszüge gehört. Ist die Scheibe so gut, wie alle sagen? ist sie das Geld wert? oder hätte ich doch lieber die neue Pink Floyd???
    unzählige Abspielvorgänge später, man kennt jeden Ton, jedes Knacksen hat man die Platte ins Herz geschlossen, längst die Nachfolgescheibe gekauft, die Musiker zu Heroen erhoben, Heroen, die ein ganzes Leben halten....weil ihre Musik erarbeitet war, eine Herzensangelegenheit, weil sie eine Lebenseinstellung war, weil nicht wenige diese Leidenschaft mit dem Leben bezahlten....noch heute, 40 Jahre danach, sprechen wir "Wissenden" von Made in Japan.....
    wer spricht in 40 Jahren noch von Bieber, Gaga, Perry? wer kennt in 40 Jahren ihre Songs noch am ersten Gitarrenzupfen, dem ersten Schlag auf die Drums?

    Niemand
    Tiger, das unterschreibe ich sofort.

    Ich werde niemals die Nacht vergessen, als wir (4 Mädels und 4 Jungs im zarten Alter von 16 - 17) im Sommer (ja, Ende der Siebziger gab es so etwas noch) unter einer riesigen Buche nahe der Lippe "Wish you where here" in doch etwas größerer Lautstärke gehört haben.
    DAS war damals ´ne echt geile Zeit.

    Kojote


 
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