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Kein Thema!!

Erstellt von maggelman, 12.06.2013, 20:25 Uhr · 115 Antworten · 6.302 Aufrufe

  1. maggelman Gast

    Standard Kein Thema!!

    #1
    ich kann suchen wie ich will...
    In diesem Forum ist kein Beitrag zu den Hochwassergeschädigten (Opfern) zu finden!!??

    Interessiert oder betrifft das keinen???

    Will keiner was machen???

    Ich für meinen Teil mache mal den Anfang!!

    Ich biete eine Funkanlage der Fa. Baehr Typ Capo 3 oder Verso XL OVP/volle Garantie für € 520/500,- an!!

    Den Betrag spende ich dann an die Hochwassergeschädigten!!

    Und jetzt Ihr!!!

    Kontakt und weitere Info : maggelman@web.de

  2. maggelman Gast

    Standard

    #2
    Euer Interesse ist ja echt überwältigend...
    Keine Resonanz...auch keine anderen Ideen Eurerseits!!!

    Das GS Forum... die Insel der "Glückseligen"

    Ich für meinen Teil spende auch ohne das die Anlagen weggehen!!

    War halt ein Versuch!!!

  3. Registriert seit
    11.04.2012
    Beiträge
    2.250

    Standard

    #3
    Ich finde das nicht so leicht zu beurteilen wie du das tust. Wem spendest du denn? Grimma ? Damit die Bürger dort wieder keinen hochwasserschutz bauen, weil es so hässlich aussieht?

    Wenn in Afrika Leute hungern ist das - für mich - leichter. Hier leiden Bürger eines stinkend reichen Landes mit hohem Steueraufkommen. Ob ich jetzt Spende oder auf die Maut oder die nächste Steuererhöhung warte....

    Frank

  4. Registriert seit
    18.04.2008
    Beiträge
    20.644

    Standard

    #4
    Warum in D für D spenden, wir zahlen doch sowieso für den "Schaden" über unsere Steuern.
    Wenn man die Satelitenbilder mit den Überflutungen sieht, dann sieht man das der Fluss sich sein angestammtes Revier geholt hat. Dann muß man sich auch fragen warum der Mensch auch heute noch dort siedelt.

    Warum siedelt man die paar Bauernhöfe nicht um und mach HochwasserSchutzgebiete "fluten bei Hochwasser" daraus???? Dann sind die Städte geschützt, oder müssen halt noch einen kleinen Deich von achtern bekommen, damit der Achtersteven auch dröch blift.

    Warum halten die Binnenlanddeiche nur wenige Tage bis Sie brechen, das ist kein Hochwasserschutz, das ist ........rei.

    Abgesehen davon bauscht die Presse die ganze Kacke wieder viel zu dolle auf, sacht mein Kumpel aus Tangermünde.


  5. maggelman Gast

    Standard

    #5
    das sind doch mal Antworten!!

    Auch wenn ich die Argumentation von R.O nicht so ganz nachvollziehen kann!!

    Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, das jegliche Spende überflüssig ist, weil der Staat die Steuern so umverteilt, das jedem geholfen wird.

    Das dem nicht so ist, sieht man (Wir) doch an jeder Ecke!!

    Ich denke, das Engagement von allen denen gefordert ist, die in der "glücklichen" Lage sind etwas von dem "Überfluss" abzugeben...weil diese (Wir) es können!!!!!

    Meine Spende geht in jedem Fall direkt an den Spendenpool!

  6. Registriert seit
    01.01.2009
    Beiträge
    10.104

    Standard

    #6
    fmantek und Pink November haben schon ein paar Denkanstöße gegeben. Und fragen sollte man auch, warum so wenige Betroffene eine Versicherung haben, die den Schaden abdeckt. So hart so eine Situation auch sein mag, aber viele verlassen sich doch auch darauf, dass der Staat (und das sind wir alle) dann schon einspringen wird.

    Grüße
    Steffen

  7. borromeus Gast

    Standard

    #7
    In Österreich war ich 2002 sehr betroffen (also in der Seele), man sprach von einem Jahrhunderthochwasser. Nun, man muss zur Kenntnis nehmen, dass es sich dabei mittlerweile um ein 5-10 Jahreshochwässer handelt.
    Auch wenn es nicht leicht ist, sollte man Teile umsiedeln oder richtige Dämme bauen. Keiner will von "seinem" Haus weg.
    Das was da als Mobildamm hingestellt wurde hat zwar bei uns gehalten, aber wetten darauf würde ich nicht.
    Wenn ich mir das Wetter mit seinen Kapriolen ansehe würde es mich nicht wundern wenn heuer im Spätsommer wieder eine Krisensituation entsteht.

  8. maggelman Gast

    Standard

    #8
    also...ich lese da keine Denkanstösse raus...lediglich die Aussage:
    Was kümmern mich die Probleme der anderen, die sind doch selbstverschuldet!!

    Zu Deutsch...ich tue nix..sollen die sich doch selber helfen!

    Ich käme mir ganz schön mies vor, wenn ich die Möglichkeit habe was zu tun und suche dann nach "Argumenten weshalb ich nix tue!!

  9. Registriert seit
    01.01.2009
    Beiträge
    10.104

    Standard

    #9
    Zitat Zitat von maggelman Beitrag anzeigen
    also...ich lese da keine Denkanstösse raus...lediglich die Aussage:
    Was kümmern mich die Probleme der anderen, die sind doch selbstverschuldet!!

    Zu Deutsch...ich tue nix..sollen die sich doch selber helfen!

    Ich käme mir ganz schön mies vor, wenn ich die Möglichkeit habe was zu tun und suche dann nach "Argumenten weshalb ich nix tue!!
    Deine Einstellung ehrt dich, aber die Entscheidung, über Spenden oder persönlichen Einsatz zu helfen, sollte jeder für sich treffen. Und da gebe ich RO recht: Wir haben einen Staat, der sich für allmächtig hält und für den wir auch nicht zu knapp "spenden". Der macht jetzt schon Milliarden locker.
    Wenn ich spenden sollte, dann nur an Organisationen, die bei der Flut Hilfe geleistet haben durch Unterkünfte, Versorgung o.ä.

    Grüße
    Steffen

  10. Registriert seit
    01.09.2006
    Beiträge
    622

    Standard

    #10
    Mir gefällt die momentane Politik in Gummistiefeln überhaupt nicht. Sie schafft falsche Anreize. Warum sollen Betroffene eine Versicherung abschließen, wenn im Schadenfall ohnehin der Staat aufkommt? Wozu teure Schutzvorkehrungen treffen?
    Prävention durch die Grundstückseigentümer und den Staat ist für mich der entscheidende Punkt.
    Hochwasserschutz ist aber nicht gerade 5exy und enorm mühsam.
    Versucht mal einen Kölner zu überzeugen, daß er Überflutungsflächen zur Verfügung stellt, damit Düsseldorf nicht absäuft.
    Es wird auch bei vielen Bürgermeistern auf wenig Gegenliebe stoßen, wenn in potentiell gefährdeten Gebieten keine neuen Bebauungsgebiete ausgewiesen werden dürfen oder gar extrem gefährdete Gebiete aufgegeben werden müssen.
    Die Schäden durch Starkregen werden nicht nur aufgrund des ungebrochenen Landschaftsverbrauchs und der Zunahme der versiegelten Fläche zunehmen, sondern vermutlich auch und gerade durch die Klimaerwärmung. Was wir gegenwärtig erleben, ist wohl nur ein müder Auftakt. So richtig wird es erst in einigen Jahrzehnten losgehen.

    Bei aller menschlichen Tragödie: Ist es wirklich sinnvoll, zerstörte Häuser an derselben Stelle und ohne zusätzliche Schutzvorkehrungen wieder zu errichten? Braucht jeder größere Ort einen Baumarkt auf der grünen Wiese mit versiegelten Parkplatzflächen in der Größe von mehreren Fußballfeldern?
    Oft ist nicht der Wasserschaden das größte Problem, sondern der eindringende Schlamm. Wenn das Wasser abfließt, bildet der eine richtig fiese Kruste. Eine erhöhte Türschwelle könnte aber bereits helfen, das Eindringen des Schlammes zu verhindern.
    In der Schweiz ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Feuerversicherungsverträge nur mit eingeschlossener Elementarschadendeckung vom Versicherer angeboten werden dürfen.
    Hauseigentümer sind in der Schweiz nicht verpflichtet, eine solche Versicherung abzuschließen.


 
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