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Knie / Verdacht auf Knorpelschaden

Erstellt von Boxer Wolle, 17.01.2014, 17:11 Uhr · 59 Antworten · 5.666 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Hallo Zusammen,
    bin wirklich sehr dankbar für die Antworten.
    Werde mich jetzt mal in alle Richtungen schlau machen.
    Danke!!!

    Einer meiner Fragen war ja ob man einen Knorpelschaden mit einem MRT sehen kann, der Arzt im Krankenhaus meinte das kann man nur bei einer OP sehen.
    Soviel zum Vertrauen zu den Ärzten.
    Viele Gr.
    Wolle

  2. Registriert seit
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    #22
    Hi Wolle,
    wichtig ist - nicht hetzen ! Den Knorpelschaden hast Du auch noch in 4 Wochen. Das eilt also nicht.
    erst sicher informieren.

    Hab noch was gefunden:

    UniversitätsKlinikum Heidelberg: Kniegelenkknorpelschaden

    Knorpelschaden, Knorpel, Arthrose, Knorpeldefekt, Gelenkinstabilitt, Gelenkknorpel, Knorpeltherapie, Kniegelenk, Knie, Ellenbogen, ACT, Knorpelzellen, Knorpelsynthese, Knorpelknochen, Dauerschmerz, Knorpelart

    https://www.google.de/search?q=Knorp...w=1536&bih=764

    Ich würd mich zunächst bei den Unikliniken / med. Hochschulen erkundigen.
    Die sind meist völlig anders aufgestellt als Gmbh- Kniniken die sparsam Profit erwirtschaften wollen/müssen.

    Tschöö Matthias

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    #23
    Gehe auch mal zum Zahnarzt und lasse deine Zähne gründlich checken. Entzündungen oder Probleme an den Zähnen strahlen gerne auf den Körper aus und je nach betroffenem Zahn häufig aufs Knie, und zwar Zähne sowohl vom Ober- wie auch vom Unterkiefer.
    Diese ganzheitliche Betrachtungsweise vom Körper hat mir geholfen und mich vor einem größeren Eingriff bewahrt.
    Nach der Zahnsanierung macht mein Knie mir nur noch bei steilen bergab Passagen beim Wandern Schmerzen.

  4. Registriert seit
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    #24
    hier mal ein interessanter link zu deiner Frage Meniskusruptur: Nutzlose Op bei Degeneration

    und Knorpelschäden sieht man definitiv beim MRT, habe seit Jahren Knorpelschäden, Meniskeiseinrisse mittlerweil auch Arthrose. Ein Teil der Meniskusrisse wurde operiert ein Teil nicht, machte für mich keinen Unterschied.
    Solltest Du allerdings einen Meniskuseinriss haben der sich wiederholt im Gelenkspalt einklemmt wirst Du um eine Arthroskopie nicht herumkommen.

  5. jonnyy-xp Gast

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    #26
    Hallo Zusammen,
    noch mal danke.

    Harte Bilder, es scheint ja sogar Lösungen zu geben, selbst wenn es ein Knorpelschaden sein sollte.

    Krankenhausliste, na ja da taugt auch unser Krankenhaus auf.
    Da bin dann eher vorsichtig.
    Ich hätte gerne Infos aus erster Hand.

    Habe am Mittwoch einen Termin beim Pysio im Rehazentrum, mal gespannt was dabei rumkommt.

    Werde dann schreiben was er dazu meint.

    Viele Gr.
    Wolle

  7. Registriert seit
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    #27
    Hallo Zusammen,
    was haltet Ihr davon!?

    Kopiert aus dem Internet:

    Knorpelschaden im Knie kurz erklärt

    Bei einem Knorpelschaden im Knie ist der Knorpel zunächst erweicht, später weist er Risse auf, möglicherweise ist der Knorpel auch so stark beschädigt, dass der Knochen freilegt.
    Symptome eines Knorpelschadens im Knie

    Die auffälligsten Symptome für einen Knorpelschaden im Knie sind:

    • Schmerzen im Knie
    • Bewegungseinschränkung

    Weiterer Verlauf: Im weiteren Verlauf können die Schmerzen stärker werden, wodurch die Bewegungsfreiheit weiter eingeschränkt wird.
    Ursachen eines Knorpelschadens im Knie

    Ursache eines Knorpelschadens im Knie sind in der Regel Fehlbelastungen, Überlastungen oder Verschleiß. Zum Beispiel können ruckartige Bewegungen beim Sport – besonders beim Skifahren, Fußball oder anderen Ballsportarten zu einer Verletzung des Knorpels führen. Daneben kann ein Knorpelschaden auch als Verschleißerscheinung auftreten, besonders bei Älteren.
    Behandlung eines Knorpelschadens im Knie

    Da ein Knorpelschaden am Knie mit Schmerzen, Entzündungen und beschädigten Strukturen einhergeht, sollten Sie auf die Aspekte Entzündungssenkung, Erhöhung der Durchblutung sowie Aufbau der Strukturen im Knorpel setzen.

    • Senkung der Entzündung im Knorpel
      Um Entzündungen im Knorpel gezielt zu bekämpfen und einen Abbau im Knorpel zu stoppen, sollten Sie auf entzündungssenkende Ernährung achten. Das bedeutet, dass Sie nur einmal täglich Kohlenhydrate zu sich nehmen und auf Weizen verzichten sollten. Sie können Weizen beispielsweise durch Dinkel oder Hirse ersetzen. Zudem sollten Sie fettschlau essen, was bedeutet, dass Sie den Anteil an Omega 3 Fettsäuren deutlich erhöhen und deshalb täglich Speiseleinöl verwenden und 2 mal wöchentlich Fisch essen sollten. Auf Fleisch von Masttieren sollten Sie verzichten und auf hochwertiges Eiweiß setzen. Außerdem sind viele Kräuter und Gewürze hilfreich, um die Entzündungsherde in den Griff zu bekommenErhöhung der Durchblutung im Knorpel
      Um die Durchblutung zu erhöhen und so den Knorpel besser mit Nährstoffen zu versorgen, sollten Sie sich im Wasser bewegen und täglich 250 ml Rote-Beete-Saft mit 6 g Arginin trinken.
      Aufbau des Knorpels
      Um die Stabilität in den Gelenkstrukturen zu erhöhen, sollten Sie Ihre Ernährung durch Kieselsäure (Ackerschachtelhalmextrakt), Glucosamin, Chondroitin und Kollagen ergänzen.

    Checkliste zum Überwinden eines Knorpelschadens im Knie

    Ritual I: Entzündungen senken

    • 3 TL Speiseleinöl in Kaltspeisen (nicht erwärmen)
    • Täglich morgens Gewürzquark
    • 2 x pro Woche Fisch (Hering)
    • Weizen meiden, stattdessen Dinkel oder Hirse verwenden
    • Nur 1 x täglich Kohlehydrate in Form von Kartoffeln, Nudeln, Reis, Brot

    Ritual II: Durchblutung erhöhen

    • Mindestens 2 x pro Woche 30 min Aquajogging
    • Täglich Rote Beete-Shake mit 6 g Arginin

    Ritual III: Knorpel aufbauen

    • Morgens 1 TL Ackerschachtelhalmextrakt
    • Mittags 1500 mg Glucosamin, 800 mg Chondroitin
    • Abends 10 g Kollagen

  8. Registriert seit
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    #28
    Mahlzeit!

    lass Dich nicht verführen


    Rote Beete Saft.....oh mein Gott

  9. Registriert seit
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    #29
    Hallo,
    reißt mich auch nicht vom Hocker.

    Habe noch ein wenig im Internet gelesen.

    Hier mal eine Antwort von der AOK Krankenkasse:

    was der Sportmediziner meint, ist die Tatsache, dass eine bestehende Arthrose nicht heilbar ist. Wenn der Knorpel einmal weg ist, ist er weg. Auch Einbringen von bestimmten Substanzen in den Gelenkspalt (auch wenn es sich um Knorpelzellen handelt) kann den gesunden Zustand nicht wieder herstellen. Möglicherweise kann es aber Beschwerden lindern, so dass eine OP hinausgeschoben werden kann. Da helfen auch Medikamente und Physiotherapie und mitunter auch alternative Methoden wie die Akupunktur. Das muss man ausprobieren. Man kann nicht im Vorab sagen, ob es hilft.

    Wenn man Zweifel an der OP- Indikation hat (bekannt ist, dass heute mitunter zu oft und zu schnell operiert wird), kann man auch gern einen weiteren Orthopäden zu Rate ziehen (möglichst keinen operativ tätigen Orthopäden).

    Auf die sogenannte „zweite Meinung“ hat jeder ein Recht.

    Die Frage ist auch, was der Anfragende mit OP überhaupt meint (Gelenkersatz? Arthroskopie?). Eine Arthroskopie wird oft gemacht, um „mal reinzuschauen“ und evtl. auch einiges zu richten (zum Beispiel den Knorpel anbohren, um Zellwachstum anzuregen). Da kann man vorher aber nicht sagen, ob das im jeweiligen Fall etwas bringt.

    Die OP- Entscheidung fällt am Ende der Patient (ich würde immer erst mal etwas „Konservatives“ ausprobieren, bevor ich mich auf den OP- Tisch lege).

    Für die Frage nach der Unterstützung bitte ich Dich, bei Deiner AOK vor Ort nachzufragen, sobald konkrete Maßnahmen besprochen werden.

  10. Registriert seit
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    #30
    Hallo Zusammen,
    je mehr man liest desto beklopter wird man.
    Schaut mal hier:
    In diesem Beitrag wird KNEO ausführlich vorgestellt und die vielen Vorteile werden sichtbar gemacht.




    Entlastet das Knie und dann soll man keine Schmerzen mehr haben!!!
    Oder besser gesagt ?????


 
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