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Kommt der wirtschaftliche Super-Gau?

Erstellt von mind, 11.12.2008, 20:13 Uhr · 465 Antworten · 24.290 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von mind Beitrag anzeigen
    ...Es geht lediglich darum, zu hinterfragen, wie es dazu kommt, dass ein System, das nachgewiesenermassen in bestimmten zeitlichen Abständen immer wieder kollabiert, nicht endlich durch Eines ersetzt wird, das Bestand hat!

    Die Alternativen gibt es, was sie taugen und wie sie umzusetzen wären sollte zur Diskussion gestellt werden!

    Die Politik der FED, deren Bestandsanspruch sowieso zu hinterfragen ist, führt das System nun wieder mit Anlauf an die Wand!

    Wir sehen zu!
    Genau diese Suche nach den Ursachen...die endet auf diesem Niveau letztendlich immer bei den Verschwörungstheoretikern.
    Die bieten eben die plausibelsten Erklärungen für den interessierten Laien.
    Die Sache ist derart komplex, die kann man ohne entsprechendes Basiswissen nicht ernsthaft diskutieren.
    Ich möchte aber nicht als Bremser fungieren.
    Wenn ihr unbedingt wieder bei den üblichen einfachen und für alle Beteiligten nachvollziehbaren Theorien landen wollt.
    Bitte...laßt euch nicht aufhalten.
    Ich ahne schon ...wie die ganze Sache ausgeht.


    Michael

  2. Registriert seit
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    Daumen hoch Ironie,verlaß mich nie....

    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Genau diese Suche nach den Ursachen...die endet auf diesem Niveau letztendlich immer bei den Verschwörungstheoretikern.
    Die bieten eben die plausibelsten Erklärungen für den interessierten Laien.
    Die Sache ist derart komplex, die kann man ohne entsprechendes Basiswissen nicht ernsthaft diskutieren.
    Ich möchte aber nicht als Bremser fungieren.
    Wenn ihr unbedingt wieder bei den üblichen einfachen und für alle Beteiligten nachvollziehbaren Theorien landen wollt.
    Bitte...laßt euch nicht aufhalten.
    Ich ahne schon ...wie die ganze Sache ausgeht.


    Michael
    High Micky!
    Oh, ein Seher!!-Datt Niveau immer schön flach,ruhig ´n bisken Verschwörung und nicht ernsthaft seriös sein wollen...,..und schon brummt´s wieder am Biker-Hotel!!

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    Standard

    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    High Micky!
    Oh, ein Seher!!-Datt Niveau immer schön flach,ruhig ´n bisken Verschwörung und nicht ernsthaft seriös sein wollen...,..und schon brummt´s wieder am Biker-Hotel!!

    Oohhh, ein Tiefschlag...

    Ich will kein Spielverderber sein. Aber vielleicht sollte ich wirklich im Hotel bleiben und hier nicht das Niveau nach unten ziehen.

    Kommt nicht mehr vor.

    Versprochen...


    Michael

  4. mind Gast

    Standard Schlag auf Schlag....


  5. VoS
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    Standard

    Zitat Zitat von mind Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich würde das mal nicht immer so schwarz sehen. Bei rechtzeitig gestelltem Insolvenzantrag und dem richtigen Insolvenzverwalter bietet das Insolvenzverfahren meist die einzig vernünftige Möglichkeit der Sanierung.

    Grüße

    Volker

  6. mind Gast

    Standard Was man nicht alles so findet!

    Ex Fed-Chef Greenspan war schon mal schlauer!

    Als Vorsitzender der "Federal Reserve" von 1987-2006 hat sich Alan Greenspan als Inflationist und Verfechter des staatlichen Papiergeldsystems profiliert. Dass er es eigentlich besser weiß, zeigt dieser Artikel aus dem Jahre 1966.

    http://docs.mises.de/Greenspan/Greenspan_Gold.pdf

  7. Registriert seit
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    Standard Es geschah am helllichten Tag... oder wie alles anfing

    (Quelle: eine Tageszeitung mit der größten Auflage und die keiner liest )

    1. Akt: Das Trio Infernale.
    Weißes Haus, 4. September 1974. US-Präsident Richard Nixon überreicht einem Brillenträger mit schütterem schwarzen Haar nach dessen Vereidigung die Ernennungsurkunde als sein Wirtschaftsberater: Alan Greenspan.
    Er hatte sich bisher als wenig erfolgreicher Wirtschaftsberater durchgeschlagen. Neben beiden steht eine Frau: Ayn Rand. Sie predigt einen völlig freien, ungehemmten Kapitalismus. Ihre Bücher erreichen Millionenauflagen. Greenspan ist ihr Schüler und Anhänger eines goldgedeckten Geldes, das allein wirtschaftliche Freiheit garantieren und die ungehemmte Kreditvergabe von Banken automatisch begrenzen würde. Denn mehr Kredite, als zur Deckung des umlaufenden Geldes in den Staatstresoren schlummert, dürfen nicht vergeben werden. Alles im grünen Bereich? Mitnichten!
    Die Amerikaner leben längst über ihre Verhältnisse, sind kreditsüchtig.
    Außerdem landen auf dem Washingtoner Flughafen fast täglich Flugzeuge, um US-Gold in den international üblichen 12,5-Kilo-Barren abzuholen. Vor allem die Franzosen wollen keine Papierdollars akzeptieren, sondern hartes, edles Metall. Auf Nixons Schreibtisch flattert schließlich die Forderung, auf Gold als Deckung der Dollars zu verzichten. Nixon entscheidet. Am 15. August 1971 hebt er die Golddeckung des Dollar auf. Der Gold-Fan Greenspan war also zu spät gekommen. Jetzt haben die Banken freie Hand, so viele Kredite zu vergeben, wie sie wollen. Sie müssen sich nicht mehr mit Spargeldern oder anderen Kundeneinlagen finanzieren, sondern können sich untereinander ungesichert Geld leihen.
    Der Startschuss zu der größten Spekulations-Blase der Wirtschaftsgeschichte ist gefallen.
    Nixon (Lieblingswort: „.......“) wird wenig später mit Schimpf und Schande aus dem Weißen Haus gejagt („Watergate-Affäre“). Greenspan arbeitet als Top-Berater noch unter Nixons Nachfolger Gerald Ford. Dessen Nachfolger Jimmy Carter entlässt ihn 1977. Greenspan schreibt danach eine Doktorarbeit. 1982 wird er Chef der US-Notenbank (Fed). Er nuschelt und sagt einem Reporter: „Falls Sie mich verstanden haben, habe ich mich falsch ausgedrückt.“ In seiner langen Amtszeit (1987 bis 2006) wird er zum „Magier“ hochstilisiert – eine groteske Fehleinschätzung. Ayn Rand erkrankt und stirbt 1982.

    2. Akt. Die Blonde und die Glatze.
    Wall Street. Wir sind im Chefzimmer von der feinsten Investment-Bank der Welt. Es ist Sommer 1996.
    Jacki Zehner, eine hübsche junge blonde Frau besucht Henry („Hank“) Paulson, den damaligen Co-Chef von Goldman Sachs. Jacki ist eine der erfolgreichsten Geldhändlerinnen der Bank und gerade Partnerin geworden, was ihr ein Jahresgehalt von schätzungsweise fünf Millionen Dollar einbringt.
    Sie hat eine Idee entwickelt, wie eine Bank aus viel Geld noch viel mehr Geld machen kann. Dazu müsse man nur Hypotheken verschiedener Einzelschuldner bündeln und das so geschaffene neue Wertpapier mit Aufschlag an andere Banken in alle Welt verkaufen.
    Mit diesen Papieren sei alles okay, denn schließlich stünden als „Sicherheit“ Immobilien dahinter. Außerdem würden diese Papiere von sogenannten Rating-Agenturen überprüft und benotet. Andere Banken ziehen mit. Die große Geldmaschine startet.
    Jacki setzt sich heute für Frauenrechte am Arbeitsplatz ein. Paulson war letzter Finanzminister von Präsident George W. Bush.

    3. Akt: Besuch bei José Ramirez.
    Cleveland, US-Staat Ohio, Sommer 2005.
    Der Mexikaner Ramirez ist Erntehelfer, hat keinerlei Cent auf der Naht, will sich aber gern ein schönes Eigenheim kaufen. Kein Problem im damaligen Amerika. Dort gibt es mehr Immobilienvermittler (sogenannte „realtors“) als im Rest der Welt zusammen. Die wollen Provision verdienen. Dabei ist es ihnen egal, ob der Käufer überhaupt Geld hat oder sich die späteren Raten leisten kann.
    Der Trick, mit dem ein Makler José Ramirez schließlich eine Immobilie andreht, ist simpel: In den USA steigen die Häuserpreise schon seit Jahren. Hat sich ein Preis verdoppelt, kann man den „Gewinn“ entweder einstreichen, indem man sein Haus verkauft. Oder man geht zur Bank und holt sich dort jedesmal frisches Geld in Höhe des „Wertzuwachses“ ab.
    Ramirez fühlt sich wie im Paradies. Die Bank gibt die Kreditforderungen sofort ab und diese werden wieder nach der Zehner/Paulson-Methode an spezielle Zwischengesellschaften weitergereicht. Dort wird der Ramirez-Kredit mit anderen gemixt, auch mit solchen von gutbetuchten Bürgern. Das erhöht die Bonität der Mixtur.
    Und danach wiederum sind andere Banken süchtig. Denn sie bringt bis zu acht Prozent Zinsen und wird am Geldmarkt mit einem halb so hohen Zinssatz finanziert. Das heißt unter Bankern „Aus kurz mach' lang“. Ein todsicheres, aber auch todgefährliches Spiel. Denn entweder steigen die Kurzfrist- über die Langfristzinsen oder der Zufluss an Kurzfristzinsen stoppt auf einmal. Dann ist Sense.
    Schließlich sind Hunderte von Milliarden Dollar unterwegs. Und sie sind gut versteckt. Denn die Banken in aller Welt nehmen diese Papiere nicht offiziell in ihre Bilanzen, sondern packen sie in sogenannte „Zweckgesellschaften“, die kaum jemand kennt und in die keinerlei Aufsichtsbehörde Einblick hat. Solche „asset backed securities“ (ABS, mit realen Dingen, wie Häusern, unterlegte Sicherheiten) gelten als das Nonplusultra der Weltfinanz. Es wird auch in Deutschland als „modern“ empfohlen, sogar von höchsten Amtspersonen wie dem damaligen Ministerialdirektor Jörg Asmussen aus dem Finanzministerium. Heute ist Asmussen Staatssekretär. Seine Rolle im Großen Spiel ist bis heute nicht hinterfragt worden.
    Zurück nach Cleveland. Dort ist inzwischen eine Unterfirma der Deutschen Bank zum gefragtesten Kreditgeber aufgestiegen. So kommt es, dass das deutsche Nobelgeldhaus zum größten Immobilien-Finanzierer der Stadt wurde. Ausgerechnet dort, wo die schlechtesten Schuldner Amerikas wohnen.
    Warum ist es zu diesem Immobilienrausch gekommen? Schuld daran ist vor allem Alan Greenspan, der als US-Notenbankchef am 25. Juni 2003 den Leitzinssatz auf ein Prozent gesenkt hatte. Er teilte mit, der Fed wäre ein „substantieller Fall der Inflation“ (Klartext: sinkende Preise, also eine sogenannte Deflation) „unwillkommen.“. Die niedrigen Fed-Zinsen schlugen auf alle Finanzierungen durch und das Schuldenmachen kannte jetzt kein Halten mehr: Kreditkarten, Studiengebühren, Auto- und Hauskäufe – alles auf Pump. Die Sparquote der Amerikaner ging auf Null zurück.


  8. Registriert seit
    28.10.2006
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    Standard und wie alles unterging

    4. Akt: Das Beil fällt.
    Washington, Winter 2006/07.
    Auf der Homepage der US-Notenbank Fed erscheint eine beunruhigende Grafik. Sie zeigt, wie der Markt für kurzfristiges, unbesichertes Geld (sogenante CP = „commercial papers“) von einem Tag auf den anderen senkrecht in die Tiefe fällt.
    Das „Aus-kurz-mach‘-lang“-System ist erledigt. Die Banken haben den faulen Braten gerochen. Faul, weil in den USA die Häuserpreise auch nicht mehr steigen, sondern stagnieren und dann in einen immer schnelleren Sturz übergehen. Sie stoppen die gegenseitige Kreditvergabe.
    Außerdem können immer mehr Hausbesitzer weder die Zinsen noch die Raten bezahlen. Grund: Seit 29. Juni 2006 liegt der Leitzins der Fed wieder bei 5,25 Prozent. Entsprechend steigen die Hypothekenzinsen.
    Als Erste geben die Ärmsten auf, für die bisher das Haus ihre wundersame Geldmaschine war und die ihre Schulden aus laufenden Einkommen nicht mehr bezahlen können. So entsteht im Februar 2007 der Ausdruck „subprime“-Krise, d.h. jene, die unterhalb (sub) der betuchten Schichten („prime“) leben, bieten ihre Häuser zum Verkauf an – vergebens. Schließlich ziehen sie einfach weg – mit unbekanntem Ziel – und werfen den Schlüssel ihres Hauses der Bank in den Briefkasten. Auch José Ramirez gibt sein Haus auf und geht zurück nach Mexiko.
    Die privaten Pleiten schlagen natürlich auf die speziellen Wertpapiere durch, die ihrerseits kein Geld mehr abwerfen.
    Die Papiere mit der besten Bonität (AAA) fallen von 100 um die Hälfte, schlechtere Papiere (z.B. BBB, BB oder B eingestuft) sogar von 100 auf unter 10. Außerdem werden die „Zweckgesellschaften“ die Papiere überhaupt nicht mehr los. Keine Käufer, der Markt ist tot. Die Verluste werden gigantisch. Die Banken, die für ihre Zweckgesellschaften gerade stehen müssen, kommen jetzt selbst in größte Schwierigkeiten.

    5. Akt: Die Große Krise.
    Düsseldorf, 20. Juli 2007, ein Montag.
    In Deutschland muss sich als erste Bank die „Mittelstandsbank“ IKB erklären. Klartext: Sie sei pleite.
    Die Stunde der Geld- und Kreditspezialisten schlägt. Jochen Sanio, Chef der Finanzüberwachung BaFin sagt offen, es drohe „eine Bankenkrise wie 1929“, also zu Beginn der Großen Krise der 1930er-Jahre. Bundesbank-Chef Axel Weber erklärt den „Domino-Effekt“: Weil alle Banken weltweit untereinander verbunden sind, könne die Pleite einer Bank auch weitere Kreditinstitute in den Abgrund reißen. Damit wäre aber das Geldsystem selbst gefährdet, Klartext: Auch die reale Wirtschaft (Fabriken usw.) kämen zum Stillstand.
    Fast ist es für die Banken schon zu spät.
    Die IKB wird zwar von der staatseigenen KfW gerettet, doch schlagartig tun sich überall neue Löcher auf, vor allem bei den deutschen Landesbanken. Mit Staatsbürgschaften und Steuergeldern können sie mit Ach und Krach gerettet werden. In Großbritannien steht die Bank Northern Rock vor der Pleite, die Kunden stehen Schlange, um ihre Geld abzuheben. Northern Rock wird verstaatlicht. In New York müssen alteingesessene Investmentbanken wie Bear, Stearns oder Merrill Lynch von anderen Banken übernommen werden. Mehr als 200 kleinere Kreditinstitute gehen pleite, die Kunden zahlt der Einlagensicherungsfonds aus. Dann der Bankrott der renommierten Investmentbank Lehman Brothers! Bankaktien stürzen ins Bodenlose. Verluste von bis zu 90 Prozent.
    Die beiden größten US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac sind ebenfalls insolvent – der Staat übernimmt sie in letzter Sekunde. Weltweit spannen die Regierungen „Rettungsschirme“ für die Banken auf, auch die deutsche. Es ist knapp vor Zwölf. Pleitebanken wie in Island, Irland oder Großbritannien werden ratz, fatz verstaatlicht.
    In Deutschland beteiligt sich der Bund über den Bankenrettungsfons SoFFin mit 25 Prozent an der strauchelnden Commerzbank. Selbst in der soliden Schweiz herrscht Untergangsstimmung. Die UBS-Bank, größer Vermögensverwalter der Welt, ist praktisch pleite, wird aber von einer staatlichen Sondergesellschaft mit Milliarden gestützt.
    Keine Bank traut mehr der anderen. Wer Geld braucht, muss sich an die zuständige Notenbank wenden.
    Die US-Notenbank Fed muss so ihre Bilanz um mehr als eine Billion Dollar verlängern – Geld, das praktisch aus der Notenpresse kommt. Die EU beschließt im Oktober 2008, dass wertlose Papiere (sogenannter Giftmüll, „toxic waste“) in den Bankbilanzen bewertet werden dürfen – auch wenn sie niemand haben will, sie also wertlos sind und abgeschrieben werden müssten. Bisher sollen rund eine Billion (= 1000 Milliarden) Euro abgeschrieben sein.
    Die Banken verweigern den Unternehmen die Verlängerung alter Kredite und erst recht die Vergabe neuer. Die Weltwirtschaft kommt zum Stillstand.
    Mehr als 30 Staaten sind nun auch offiziell in einer Rezession, ihre Wirtschaftsleistung sinkt. Darunter die ehemaligen Wirtschaftslokomotiven USA, Deutschland, Japan. In einigen Staaten (z.B. Island, Irland, Griechenland) droht der Staatsbankrott Und vor allem: Mehr als 30 Millionen Arbeitsplätze gehen weltweit verloren.

    Nachspiel:
    Ob die Weltwirtschaft noch einmal „repariert“ werden kann, weiß niemand.Es gibt zwar überall Ankurbelungsprogramme in Milliardenhöhe, in Deutschland schon zwei solcher „Konjunkturpakete“. Eins im November 2008, das 2009/10 Investitionen in Höhe von 50 Mrd. Euro auslösen soll. Dafür wollen Bund, Länder und Gemeinden 32 Milliarden Euro springen lassen.
    Das zweite Konjunkturpaket (noch in der Diskussion) soll ein Volumen von 50 Milliarden haben. Ein Päckchen daraus hat schon gezündet: die Abwrackprämie von 2500 Euro.
    Doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.Der New Yorker Professor Nouriel Roubini schätzt, dass bis zu 3,5 Billionen Dollar (2,7 Billionen Euro) „bereinigt“ werden müssten, bevor es wirklich wieder aufwärts gehen kann.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Alles wird gut (...bestimmt und gaaaaanz sicher)

  9. mind Gast

    Standard Mercie Stefan,

    ...sehr anschaulich!

    Und...er hatte es besser gewusst!

  10. mind Gast

    Standard Noch ne Meinung!



 
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