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Kommt der wirtschaftliche Super-Gau?

Erstellt von mind, 11.12.2008, 20:13 Uhr · 465 Antworten · 24.351 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Schade

    #41
    Zitat Zitat von marss73 Beitrag anzeigen
    So, jetzt muß ich auch auch mal...

    Ich habe nur die ersten fünf Minuten des Videos angeschaut
    Schade. Erklärt aber, warum es nicht verstanden wurde.

    Rein technisch: Der Zinseszins-Effekt führt nicht zu einer Parabel, sondern zu einer logarithmischen Kurve.
    Gell, diese Kurven sehen irgendwie alle so ähnlich aus, so gekrümmt. Wenn man sie hin und her dreht. Oder sind die Begriffe nur aufgeschnappt?

    Es handelt sich um exponentielles Wachstum.
    Falls Nachholbedarf in Mathematik besteht: http://de.wikipedia.org/wiki/Exponentieller_Verlauf
    Insbesondere der letzte Abschnitt ist lesenswert.

    Das ist falsch. Keine Geschäftsbank kann Geld schöpfen. Nur die Notenbanken schöpfen Geld. Eine Geschäftsbank kann sich vielleicht 1000 EUR leihen und nur 100 EUR Sicherheit hinterlegen.
    Diese Zettel mit dem Zahlungsversprechen über 1000 EUR werden als Geldwert gehandelt. Das ganze riecht mächtig nach einem Schneeballsystem.
    Die mittlerweile als wertlos erkannten Zettel kaufen gerade unsere Regierungen für richtiges Geld ein. Als wertlos erkannt wurden sie, als die 100 EUR Sicherheit abhanden gekommen sind oder raus kam, dass schon die Sicherheit nur wertlose Zettel waren.

    .. haben die Zentralbanker relativ dazu ziemlich wenige Eigeninteressen.
    Jetzt habe ich Tränen in den Augen. Diese selbstlosen Samariter ...

    Unabhängige Zentralbanken haben immer bessere Entscheidungen getroffen als Politiker.
    Den Gegenbeweis hat die FED 1930 geliefert und den liefert sie gerade wieder: http://www.berlinerumschau.com/index...rtschaftWeiss1

    Die Geschichte mit der Inflation im deutschen Reich und der Reichsbank?
    Da muss man schon den Film anschauen.

  2. Registriert seit
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    62

    Standard totaler Zusammenbruch der Wirtschaft und noch mehr

    #42


    ja der wirtschaftliche Super-Gau kommt, bin ganz sicher!
    schnell noch alles Geld zusammenkratzen und ein Moped kaufen!
    Aber was für eins?
    Schwierig Schwierig!
    Mal ein neues Thema aufmachen muss!

    Gruss Peter

  3. Registriert seit
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    Standard

    #43
    Hallo Raubritter,
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    Du verstehst offensichtlich etwas davon. Oder Du bist sehr gut geschult von Deinem Arbeitgeber.
    Die Schulung nennt sich "Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit" und gehört zu den Grundschulungen.

    Nein die gibt es nicht
    Das ist ein running gag bei uns. Und offensichtlich bin ich gut darin, denn ich habe erfolgreich den Eindruck vermittelt, ich würde in einer Bank arbeiten Dabei bin ich doch nur Ing. in der Automobilindustrie.
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    Deine Aussage, das Geschäftsbanken keine Geldschöpfung betreiben können, wird genau von Dr. Senf bestritten. Er behauptet, dass genau dies in sehr großem Umfang getan wird und dass dadurch Gelder ( aber eben nur Buchgelder) im Umlauf sind, die nicht gerade Falschgeld sind, aber ihrer Grundlage entbehren, weil es für sie kein tatsächlich vorhandenes Bargeld irgendwo gäbe.
    OK, das ist was anderes. Das ist aber kein Geld, bestenfalls Buchgeld. Oder besser Wert. Dann wird aber kein Geld geschöpft, sondern nur ein Wert (oder ein Scheinwert). Den kann man aber nicht einfach in Geld umwandeln, sondern nur in Geld eintauschen, wenn man einen Käufer dafür findet.
    Dahinter steckt aber tatsächlich ein eintscheidender Punkt: Selbst viele Banker haben sich eingeredet, sie hätten den Wert eines Wertpapiers als Geld in der Tasche.
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    Wenn Du offensichtlich weit oben in einer Bank arbeitest - kannst Du mir bestätigen, dass alles Geld, was auf Deutschen Girokonten eingezahlt worden ist am Tag z.B. 23.12.2008 auch tatsächlich in Bargeldform bei den Deutschen Banken vorhanden ist?
    Nein, die haben es sicher teilweise weiterverliehen. Aber ich habe Geld von meinem Arbeitgeber bekommen und an meine Bank weitergegeben. Dieses Geld existiert irgendwo. Es wurde einmal von der Notenbank erschaffen und wird seitdem weitergegen, getauscht o.ä. Das ist echtes Geld, im Gegensatz zu dem Wert, den von mir gekaufte Aktien haben und die für mich erst zu Geld werden, wenn ich einen Käufer dafür finde.

    Der Unterschied zwischen Geld (wird von der Notenbank geschöpft) und Wert ist hier wichtig, offensichtlich zielt auch Dr. Senf darauf ab.

    Der Wert einer Aktie muß eigentlich dem Firmenwert entsprechen. Der eigentliche Wert wird also durch die Arbeit der Angestellten geschöpft. Deshalb spricht man in der Industrie bei der wertsteigernden Arbeit in der Produktion/Entwicklung auch von "Wertschöpfung". Der Börsenwert einer solchen Firma ist nur ein Scheinwert, der sich kurzfristig vom tatächlichen Wert unterscheiden kann, langfristig jedoch nicht. Ein schönes Bild: Der Spaziergänger ist der Wert, der Hund an der Leine der Börsenwert. Durch die Leine kann er mal vor, mal zurück laufen. Aber langfristig kann er keinen anderen Weg gehen.
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    Ich glaube, ich wäre ganz zufrieden gewesen, wenn die Bank gesagt hätte: zahl das in Raten zurück + eine Bearbeitungsgebühr und dann iss gut.
    Dann hättest Du das Geld aber nicht bekommen. Warum soll Dir jemand Geld leihen und zuschauen, wie es wegen Inflation immer weniger Wert wird? Bevor jemand sowas macht, macht er lieber selbst damit eine Fabrik auf, oder kauft Gold, oder was auch immer. Zinsen sind notwendig.
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    Klar, Dein Argument mit den Kleinsparern zieht ungemein. Wenn so ein Kleinsparer 1000 € auf sein Sparbuch legt, dann kriegt er dafür --- was weiss ich ? 2 oder 3 % - 20 oder 30 € im Jahr.

    Interessant ist doch, was bekommt ein Unternehmen wie VW, das mit Millionen und Milliarden Umsätzen jongliert, die durch die Arbeit der Arbeiter - des Werkes - der Herstellung von Autos dem Werk zufliessen, wenn z.B. VW oder ein Herr Lopez diese Gelder anlegen - Yen kaufen - in Dollar umwechseln, Kursgewinne erzielen u.s.w. u.s.w. - was aber mit der Produktion von Autos nicht das geringste zu tun hat - was bekommen die innerhalb von wenigen Tagen an Zinsgewinnen?
    Das ist gerade der Punkt: Selbst die Profis haben Geld und Wert verwechselt und sich eingebildet, sie bekämen hohe Zinsen. Oder haben sie vielleicht sogar bekommen von jemandem, der viel Geld für Wertpapiere bezahlt hat, die es jetzt nicht mehr Wert sind. In Summe hat man sich die letzten Jahre nur hohe Gewinne eingebildet (reine Buchgewinne), die jetzt halt wieder weg sind, weil sie eigentlich nie da waren. Man hat den Hund vornewegrennen sehen und geglaubt, das könnte ewig so weitergehen. Unser Wohlstand stammt global betrachtet zu 100% aus der Wertschöpfung in Produktion, Dienstleistung, usw. und wird aufgeteilt zwischen denen, die "die Arbeit machen" und denen, die falls notwendig dafür Geld leihen (z.B. für Maschinen). [Mmmh, ich muß nochmal über den Zusammenhang zwischen Zinsen und Sozialprodukt nachdenken].
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    und im Moment glaube ich, es wäre das Beste für das Volk, wenn die Banken verstaatlicht würden, ebenso wie Konzerne, die keine Steuern zahlen und den Staat mit Entlassungen erpressen wollen.
    Das die Banken und manche Firmen schwere Fehler begangen haben und die größte Schuld an der aktuellen Misere haben, sehe ich auch so. Da sind wir inkl. Dr. Senf nicht weit auseinander.
    Ich halte es aber für einen schweren Fehler, deswegen die Grundlagen der Marktwirtschaft in Frage zu stellen. Die Notwendigkeit und der Nutzen von Zinsen sind schwer verständlich, aber letztendlich ohne Zweifel. Das Zahlen von Zinsen ist die Begleiterscheinung eines Wohlstandes, den wir ohne Zinsen nicht hätten.

    Naja, sehr kompliziert. Ich bin auch ein oder zweimal über meine eigenen Argumente gestolpert. Womit der Kollege recht hat, der die letzten eineinhalb Jahre mir gegenübersaß. Er meinte ,in der Schulung "Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit" hätte ich gut aufgepaßt

    Ich wünsche schöne Weihnachten
    Martin

  4. Registriert seit
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    Standard

    #44
    Guten Morgen,

    sehr interessant zu lesen, wie hier versucht wird, die Ursachen der Finanzkrise zu erforschen. All dem pseudowissenschaftlichen Geschwätz irgendwelcher Hochschulprofessoren kann ich nur entgegnen, daß die Lösung doch klar auf der Hand liegt:


    GIER FRISST HIRN !!!!!

    Jedem der Manager in den betroffenen Kreditinsdituten war das Risiko deratiger Transaktionen bewusst und dennoch haben sie sich von ihrer maßlosen Gier nach noch mehr Profit und hoher Tantiemen dazu verleiten lassen, trotz des enormen Risikos die Transaktionen durchzuführen. Anstatt sich, wie z.B. die IKB, auf ihr Kerngeschäft, nämlich Finanzierung des Mittelstandes, zu konzentrieren, wollte man(ager) mit hochspekulativen Geschäften hohe Profite erzielen. Das mußte ja in die Hose gehen, denn wie heißt es doch im Sprichwort so schön:

    Schuster bleib bei Deinen Leisten !!!

    Schließlich lasse ich mir ja auch nicht vom Metzger mein Hausdach neu eindecken, soll heißen, auch im Bankbereich sollte jeder nur das tun, wovon er auch was versteht und es ist erschreckend feststellen zu müssen, wieviel Ahnungslosigkeit dort herrscht.

    In diesem Sinne allseits schöne Feiertage.

    Gruß
    Andreas

  5. LoudpipeHerbie Gast

    Standard

    #45
    Hallo allerseits

    Auf die einzelnen Voten und Lehrmeinungen brauch ich nicht einzugehen, da ich als Vertreter des "Konstruktivismus" mich auf der Meta-Ebene bewege und darum keinen Glauben in die Vorzüge des einten oder anderen Systemes habe. Es kommt wie's kommen muss. Die mit den schlagkräftigsten (sic) Argumenten setzen sich durch. Die Krise wird kommen, falls und wenn die "Regieführer" darin einen Vorteil sehen, diese dann herbeireden und die Gesetzmässigkeit des Herdentriebes sich dazu in Bewegung gesetzt hat

    Was jetzt? Klaren Kopf behalten, nicht jedem Plauderi und Laferi auf die Mühle reden und immer gut überlegen, ob man sich nicht von Interessenvertretern zum Affen machen (d.h. vor den Karren spannen) lässt. Jetzt ist nämlich wieder Saison für den grossen starken Mann (oder Frau) mit dem eisernen Besen. Der Gesetzmässigkeit wäre nun eigentlich wieder eine Religion an der Reihe. Vermutlich jene, welche aus dem Lebensbereich der Unterprivilegierten kommt, deren Sprache (Begrifflichkeit) spricht und auf die Verlustängste der Mittelschicht eine autentisch wirkende Antwort hat.

    Eigentlich ganz einfach. Es gibt keine Krise (wie lautet eigentlich die aktuelle Definition zu Krise?). Ich habe weder mit ihr geredet, noch hat sie mir einen Brief geschrieben! Ceci n'est pas une pipe!

    Ciao

  6. Registriert seit
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    Standard

    #46
    Zitat Zitat von LoudpipeHerbie Beitrag anzeigen

    Eigentlich ganz einfach. Es gibt keine Krise (wie lautet eigentlich die aktuelle Definition zu Krise?). Ich habe weder mit ihr geredet, noch hat sie mir einen Brief geschrieben! Ceci n'est pas une pipe!

    Ciao
    Seltsam ist das alles schon. Gerade schien sich alles zu erholen, die Wirtschaft in den meisten Laendern schien positiv, China endlich von den wahnsinnigen zweistelligen Zuwaechsen runter ........... da kommt eine noch groessere Krise

  7. VoS
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    Standard

    #47
    Zitat Zitat von GS Bär Beitrag anzeigen
    ...


    GIER FRISST HIRN !!!!!

    ...
    trifft die Sache schon ganz gut. Es erübrigt sich meiner Meinung nach jedoch, das natürliche und immer wiederkehrende menschliche Verhalten in Wirtschaftstheorien zu ergründen. Denn ändern wird sich nichts. Ohne dieses Verhalten wage ich mal als These, wäre der technologische Fortschritt und damit auch die Weiterentwicklung der Menschheit nicht möglich.

    Die Unternehmen, die mit Weitsicht geführt werden, die von Managern geführt werden, die wissen, daß eine Firma nicht nur aus Zahlen besteht sondern in erster Linie aus allen Menschen, die in ihr arbeiten (dazu gehört auch das Management), werden auch diese Krise, die sich nach einem Aufschwung ja auch wieder wiederholen wird, überstehen.

    Aber der Wegfall des Nachhaltigkeitsgedankens zu Gunsten des kurzfristigen Erfolges ist auch ein Generationenproblem. Dies wird meiner Meinung nach dazu führen, daß die wirtschaftlichen Auf- und Abschwünge in immer kürzeren Zyklen und mit stärkeren Ausschlägen stattfinden werden.

    Wie oben schon geschrieben, den Daueraufschwung gibt es nicht.

    Grüße

    Volker

  8. Registriert seit
    06.06.2006
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    2.678

    Standard

    #48
    Zitat Zitat von LoudpipeHerbie Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits

    Auf die einzelnen Voten und Lehrmeinungen brauch ich nicht einzugehen, da ich als Vertreter des "Konstruktivismus" mich auf der Meta-Ebene bewege und darum keinen Glauben in die Vorzüge des einten oder anderen Systemes habe. Es kommt wie's kommen muss. Die mit den schlagkräftigsten (sic) Argumenten setzen sich durch. Die Krise wird kommen, falls und wenn die "Regieführer" darin einen Vorteil sehen, diese dann herbeireden und die Gesetzmässigkeit des Herdentriebes sich dazu in Bewegung gesetzt hat

    Was jetzt? Klaren Kopf behalten, nicht jedem Plauderi und Laferi auf die Mühle reden und immer gut überlegen, ob man sich nicht von Interessenvertretern zum Affen machen (d.h. vor den Karren spannen) lässt. Jetzt ist nämlich wieder Saison für den grossen starken Mann (oder Frau) mit dem eisernen Besen. Der Gesetzmässigkeit wäre nun eigentlich wieder eine Religion an der Reihe. Vermutlich jene, welche aus dem Lebensbereich der Unterprivilegierten kommt, deren Sprache (Begrifflichkeit) spricht und auf die Verlustängste der Mittelschicht eine autentisch wirkende Antwort hat.

    Eigentlich ganz einfach. Es gibt keine Krise (wie lautet eigentlich die aktuelle Definition zu Krise?). Ich habe weder mit ihr geredet, noch hat sie mir einen Brief geschrieben! Ceci n'est pas une pipe!

    Ciao

    Gerade als "Konstruktivist" darf man die Systemfrage nicht ignorieren.
    Das sage ich als überzeugter Luhmann-Anhänger.
    Auch wenn ich diesen zitierten Prof.Senf aus Berlin für einen leicht esoterischen Typen halte, so hat er doch im wesentlichen den Kern der Sache herausgearbeitet.
    Ökonomie oder VWL hat sehr viel mit Glauben und Psychologie zu tun.
    Wirtschaftsreligion trifft es noch besser. Glauben spielt hier eine nicht zu unterschätzende Rolle.
    Ich persönlich glaube nicht, dass der real existierende Kapitalismus in der bisherigen Form eine Zukunft hat. Der Marxismus feiert eine Art Auferstehung. Da geht noch was.....
    Eine alte Erkenntnis gilt aber nach wie vor. Geld verschwindet nicht einfach. Es wechselt nur den Besitzer.

    Michael

  9. VoS
    Registriert seit
    27.09.2006
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    250

    Standard

    #49
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    ...
    Ich persönlich glaube nicht, dass der real existierende Kapitalismus in der bisherigen Form eine Zukunft hat. Der Marxismus feiert eine Art Auferstehung. Da geht noch was.....
    Eine alte Erkenntnis gilt aber nach wie vor. Geld verschwindet nicht einfach. Es wechselt nur den Besitzer.

    Michael
    Hallo,

    in Glaubensfragen mische ich mich nicht ein.

    Aber soeben ging durch die Nachrichten, daß ein gewisser Herr Putin eine Erhöhung der Gaspreise angekündigt haben soll und erklärt habe, daß die Zeit der billigen Energie endgültig vorbei sei. Soviel dazu, wohin so in der letzten Zeit (und in der Zukunft???) das Geld so "verschwunden" ist.

    Grüße

    Volker

  10. Registriert seit
    28.11.2008
    Beiträge
    630

    Standard

    #50
    Zitat Zitat von VoS Beitrag anzeigen
    Hallo,

    in Glaubensfragen mische ich mich nicht ein.

    Aber soeben ging durch die Nachrichten, daß ein gewisser Herr Putin eine Erhöhung der Gaspreise angekündigt haben soll und erklärt habe, daß die Zeit der billigen Energie endgültig vorbei sei. Soviel dazu, wohin so in der letzten Zeit (und in der Zukunft???) das Geld so "verschwunden" ist.

    Grüße

    Volker

    Na dann hat er bestimmt auch schon seinen alten Freund Schröder angerufen, damit der seinen Vorstandskumpels bei RWE, EON etc. Bescheid sagen kann, daß sie die Preise wegen um 10% gestiegener Beschaffungskosten um mindestens 20% erhöhen können. Es ist halt Weihnachten und da verteilt man allseits Geschenke....


 
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