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Konzert "The Wall"

Erstellt von AmperTiger, 21.06.2011, 09:06 Uhr · 134 Antworten · 6.543 Aufrufe

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    #61
    Bis dahin, ja. Er wollte danach aber nicht an die ganze Synthesizertechnik und Digiteltechnik ran, die dann kam.

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    #62
    Würd ich so ganz und garnicht unterschreiben. Rick Wright war einer der ersten, übrigens mit den Beach Boys (!!) zusammen, der exzessiv mit dem Theremin, den Urvater aller Moogs, Rolands und Hammonds experimentiert hat. Der war technisch recht fit

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    #63
    Der war von etwa 1978 schwerer Kokain Konsument und hat nichts mehr beigetragen. Die Studioarbeit musste immer mehr von anderen übernommen werden. Erst etwa 10 Jahre später hat er sich wieder berappelt. Von da hat er auch wieder komponiert, sich in neue Instrumente wie in die Kurzweil 2600 Workstation eingearbeitet. Bei der Arbeit an Division Bell hat er dann noch mal einen Höhepunkt, 5 Songs geschrieben bzw. mitgeschrieben. Trotzdem blieb die Hammond C3 sein Lieblingsinstrument.

    Und der Mason war mal ein erstklassiger Drummer. Aber der hatte seinen Höhepunkt etwa bei Live at Pompeji. Danach hat er nicht mal mehr geübt.

    Ich kann die Situation von Roger Waters teilweise sehr gut verstehen. Der hat nicht unbedingt immer alles an sich heranreissen wollen, aber wenn man will das es weitergeht ...? Was soll man machen? Ich kenne diese selbe Situation aus meinem Leben auch.

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    #64
    Über die einzelnen Biographien brauchen wir nicht zu philosophieren, die sind ähnlich gut dokumentiert wie die der Beatles und Stones. Die Jungs und Mädels in der Zeit und Scene haben (fast) alle nicht nur Brause getrunken und Marlboro geraucht.
    Wir ja beim zuhören auch nicht, oder ?
    Mir gings nur um die Aussage 'Der Mason und der Wright haben ab Dark Side sowieso nicht mehr mithalten können.' Diese Meinung teile ich nicht.
    Es hat schliesslich 20 Jahre gedauert, bis die Technik, die auf 'Dark Side of the Moon' eingesetzt wurde, soweit war, dass dsotm live präsentiert werden konnte. Und das war nicht allein Alan Parsons Project...ähh..Verdienst.

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    #65
    Zitat Zitat von gerry-h Beitrag anzeigen
    Wir ja beim zuhören auch nicht, oder ?
    Ich nehm' dann mal das "oder" . Aber mir ist natürlich klar, wie man deliriumschwangere Orgelklangteppiche farbenfroh-relevant findet.

    Die 3 wichtigen Werke werden übrigens in den nächsten Monaten bis Januar 2012 klanglich aufpoliert neu aufgelegt. Von Wish You Were Here gab es mal ein Quadro-Version, die soll nun zu Dolby Surround transferiert werden. Ich hab' die als "Sony Mastersound Super Bit Mapping 24-carat gold-plated CD" von 1994, klanglich bisher ungeschlagen aber man wird sehen.

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    Standard ganz aktuell

    #66
    vom weltgrößten Triumphtreffen den Tridays

    auch da Pink Floyd Fans,





    mit einem Abstand von 30 Jahren läßt sich manches anders betrachten oder differenzieren.....Die Sucht von Wright, die Solokarriere von Gilmour und Mason hat sich schon immer mehr für Autos interessiert.
    Gilmour sagte neulich in einem Interview, dass man Roger einfach nicht bremsen konnte, der wollte immer mehr machen, immer mehr Kontrolle und die anderen haben es einfach geschehen lassen, da sie in Sachen Kreativität und Schaffensdrang nicht mithalten konnten/wollten. Der kam mit komplett fertigen Demobändern ins Studio und wollte, dass die anderen das für ihn spielen.
    Roger hat einfach ein Vakuum ausgefüllt. Auch hatten die anderen drei nicht den politischen, sozialen Mitteilungsdrang von Waters.

  7. Chefe Gast

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    #67
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ...
    Roger hat einfach ein Vakuum ausgefüllt. Auch hatten die anderen drei nicht den politischen, sozialen Mitteilungsdrang von Waters.
    Wären sie mal Moderator geworden...


    z.B. im Triumph-Forum

  8. Registriert seit
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    #68
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    snip ...
    Roger hat einfach ein Vakuum ausgefüllt. Auch hatten die anderen drei nicht den politischen, sozialen Mitteilungsdrang von Waters.
    Er hat die Lücke gefüllt die andere gelassen haben. Das sehe ich genau so. Von DSOTM waren alle Konzepte 100 % von ihm - und die haben sich immer mehr darauf verlassen. Um sich dann am Ende in der Situation zu finden, bei der herzlich wenig für sie übrig blieb.


    Wenn ich mir die Konzertschnippsel von Water's The Wall auf Youtube alle so ansehe verstehe ich insgesamt Deine Begeisterung. Ehrlich gesagt, der David Gilmour ist da heute ein Opa im direkten Vergleich, um es mal so flapsig zu sagen. Dies ist sicher die beste Version, die Überarbeitung hat dem ganzen gut getan, auch das er die Familiengeschichten zurückgenommen hat.

    Ich verstehe ihn in vielen Punkten. Ich habe es oft erlebt, das schwierige aber eigentlich sehr fähige / geniale es nicht einfach haben. Trotzdem, er war natürlich weitaus am besten zusammen mit David Gilmour.

    Das Band, dass er damals zu The Wall ins Studio brachte soll eine Katastrophe mit einigen Glanzpunkten gewesen sein (muss man sich wohl so ähnlich wie eine frühe Version von The Final Cut vorstellen). Da ist am Ende weit mehr Gilmour drin, als man auf dem Plattencover lesen kann. Wie ekelig der damals drauf war sieht man an den Konzertschnippseln zu Run Like Hell (Musik: Gilmour). Über die ganze Tour kündigte er damals den Song als Disco-Musik an. Clap your hands and say yeah yeah.

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    #69
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Er hat die Lücke gefüllt die andere gelassen haben. Das sehe ich genau so. Von DSOTM waren alle Konzepte 100 % von ihm - .
    nicht ganz, aber fast....das musikalische Grundthema von Wish you were here ist ein reiner Gilmour, die Idee spukte dem schon Jahre im Kopf rum. Allerdings muß auch gesagt werden, dass er keinen Plan hatte, was die Texte betraf und die gingen dann (wieder) komplett an Roger. Der mußte allerdings bei Have a cigar den Gesangspart abgeben, weil sie sich nicht einigen konnten ob Roger oder David singt.....es wurde Gast Roy Harper.

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    #70
    Wenn ich mir das anhöre

    dann so scheint es gab es gute Gründe diesen Song jemanden anderen singen zu lassen.

    Beide waren 'nicht sehr gute' Sänger. Aber vor allem Roger Waters hat 20 Jahre später enorm aufgeholt, meine ich:


    Für Gilmour war der Song immer ein wenig zu hoch.


    (Wie in aller Welt kann man diese elendigen Australian Pink Floyd aus Youtube wegfiltern?)


 
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