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Kriminelle mit/ohne "Migrantenhintergrund"

Erstellt von Quallentier, 05.02.2008, 20:06 Uhr · 119 Antworten · 7.971 Aufrufe

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    Standard Kriminelle mit/ohne "Migrantenhintergrund"

    #1
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Ich hatte den Fall seit dem Bekanntwerten im Hinterkopf und hier noch mal daran erinnert... mir wird schlecht wenn ich überlege, was wegen eines Motorrads und ein paar Klamotten passieren kann.
    Hallo Andreas,

    das Traurige ist doch heutzutage, daß schon für viel geringere Werte umgebracht wird, manchmal nur für ein paar Euro.

    Muß ja letztendlich auch nicht wirklich verwundern, bei der laschen Handhabung der Gesetze, bevor sie überhaupt mal angewandt werden.

    Wenn man dann so in der Zeitung liest, daß mal wieder einer einen halb tot geschlagen hat und trotz an die 50 Vorstrafen mal wieder nur Bewährung kommt, damit dem armen Jugendlichen (manchmal im Alter von 21 Jahren strafrechtlich Jugendlichen???) nicht die Zukunft verbaut wird...

    Wen interessieren die Opfer und deren körperliche wie psychische Schäden??? Die Täter werden teilweise zur Resozialisierung in die Karibik geschickt und / oder machen eine Segeltörn mit Ihren Betreuern... Da könnte ich manchmal wirklich nur noch k..., erst recht wenn ich bedenke, daß ich das auch noch mit finanziere... ICH kann mir sowas leider nicht leisten...

    Und wenn man dann noch was dazu sagt, daß doch ein erheblicher Anteil der Straftäter "Migrantenhintergrund" hat, wird man direkt in die braune Ecke geschoben.

    Ich denke, wer hier im weitesten Sinne zu Gast ist (und sehr oft auch von unserer Multikulti-Gesellschaft den Lebensunterhalt finanziert bekommt... (gibt es sowas in anderen Ländern eigentlich auch, daß sich Ausländer - dort heißen sie ja im besten Fall noch so - in die soziale Hängematte kuscheln können???)) hat sich hier anzupassen. Wer massiv gegen die Gesetze verstößt: Ab nach Hause. Ich habe viele Ausl- äh - Migranten in meinem Bekanntenkreis, mit denen ich Bestens auskomme, und die sehen das ähnlich.

    Wenn ich dann überlege, was vergleichsweise mit Deutschen im Ausland passiert, die dort gegen die Gesetzte verstoßen (aktuellstes Stichwort und relativ bekannt: Marco).

    Na,bevor ich anfange mich aufzuregen beende ich meinen Beitrag mal lieber...

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    #2
    @Quallentier
    Leider muss ich dir zustimmen! Es gibt in Deutschland so gut wie keine Massnahmen für die Opfer von Verbrechen, aber die Täter sollen wieder in die Gesellschaft integriert werden. Die opfer mit psychischen Schäden haben halt Pech gehabt. Hier können alle leben die sich an unsere Gesetze halten, wenn nicht ...... und tschüß.
    Das Erstaunliche ist dann, deren Herkuftsländer wollen die dann gar nicht haben?????

    Gruß
    Martin

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    #3
    Zitat Zitat von lemmi+Q Beitrag anzeigen
    Das Erstaunliche ist dann, deren Herkuftsländer wollen die dann gar nicht haben?????

    Gruß
    Martin
    Wir wurden ja auch nicht gefragt, ob wir solches Gesocks hier haben wollen...

    Jetzt könnte man natürlich weiterdiskutieren, wie grundsätzlich mit Leuten zu verfahren sein sollte, die anderen Leuten das Lebenslicht auspusten... Es gäbe da gewaltige Einsparpotentiale...

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    #4
    Zitat Zitat von lemmi+Q Beitrag anzeigen
    @Quallentier
    Es gibt in Deutschland so gut wie keine Massnahmen für die Opfer von Verbrechen, aber die Täter sollen wieder in die Gesellschaft integriert werden. Die opfer mit psychischen Schäden haben halt Pech gehabt. Gruß
    Martin
    Da kann ich Lemmi+Q + Quallentier nur Recht geben....ich erfahre gerade dasselbe...
    Die Täter kriegen die Therapien in den A***** geschoben und die Opfer müssen um jede Therapiestunde kämpfen...so ist der "Opferschutz" bei uns

    Und das sind keine Stammtischparolen, das ist die Realität...

    Gruß André

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    #5
    Wenn die Maschine nach Polen verschwindet und die Leiche dort auftaucht hat das wohl eher was mit allzu offenen Grenzen und überhaupt mangelnder Kontrolle welcher Leute auch immer zu tun. Wenn immer weniger Geld für Polizisten, Zöllner u.s.w zur Verfügung steht muss man sich nicht wundern wenn Sicherheit allein durch neue Gesetze nicht zu erreichen ist. Und wenn hier kein Ausländer seinen Wohnsitz mehr hätte, könnte sich vor solchen Geschehnissen niemand sicher sein.

    Aber es ist schon interessant wie diese üble Tat von einigen dazu genutzt wird ausländerfeindliche Argumente ins Gespräch zu bringen. Die Täter sind wohl noch nicht bekannt aber ins Klischee passt das Stichwort Polen dann natürlich gut.

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von elch Beitrag anzeigen
    Wenn die Maschine nach Polen verschwindet und die Leiche dort auftaucht hat das wohl eher was mit allzu offenen Grenzen und überhaupt mangelnder Kontrolle welcher Leute auch immer zu tun. Wenn immer weniger Geld für Polizisten, Zöllner u.s.w zur Verfügung steht muss man sich nicht wundern wenn Sicherheit allein durch neue Gesetze nicht zu erreichen ist. Und wenn hier kein Ausländer seinen Wohnsitz mehr hätte, könnte sich vor solchen Geschehnissen niemand sicher sein.

    Aber es ist schon interessant wie diese üble Tat von einigen dazu genutzt wird ausländerfeindliche Argumente ins Gespräch zu bringen. Die Täter sind wohl noch nicht bekannt aber ins Klischee passt das Stichwort Polen dann natürlich gut.
    Hallo Elch,

    Da Du ja wohl auf meine Meinungsäußerung anspielst solltest Du Dir diese vielleicht noch mal genauer durchlesen. Ich bin absolut kein Ausländerfeind und verwahre mich gegen diesen Vorwurf in aller Deutlichkeit ! ! !

    Ich habe nicht mal im Ansatz etwas gegen Polen zum Ausdruck gebracht ! ! !

    Aber mit Deiner Äußerung bestätigst Du, was ich geschrieben habe: Erdreistet man sich selbst gegen straffällige Ausländer was zu sagen / schreiben, wird man in die braune Ecke geschoben.

    Ich finde abartig, was damals in der braunen Zeit passiert ist ! Aber das war lange vor mir, meine Eltern haben damals nicht mal im Traum an mich gedacht und ich habe mit der damaligen Zeit N I C H T S zu tun!

    Und ich sehe nicht ein, daß ich deswegen heute nicht was gegen Straftäter haben kann, selbst wenn sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben!

    Ich kann in meinem Posting nicht erkennen, daß ich die Nationalität der / des Täter(s) in irgendeiner Form ins Spiel gebracht habe!

    Es wäre wirklich sinnvoll, wenn Du schon auf Postings antwortest, vorher etwas genauer hinzuschauen. Schon in Deinem zweiten Satz wird klar, daß Du meinen zweiten Satz scheinbar entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hast.

    Findest Du das in Ordnung, was heutzutage auf der Straße abgeht??? Sagt man seine Meinung oder erwartet ein Mindestmaß an Benehmen, kriegt man halt ein paar aufs Maul oder wird direkt ganz "platt" gemacht?
    Zitat der Münchener Schläger: Hätten wir gewußt, daß der so alt war, hätten wir das nicht gemacht... Aha. Mit meinen knapp 45 Jahren hätte ich dann ein Alter, in dem es o.k. ist, wenn ich "plattgemacht" werde? Oder doch erst mit 50???

    Vor ein paar Wochen ist ein Bekannter von mir (bulliger Typ mit knapp 1,90 Meter Größe) auf dem Nachhauseweg nachts von ein paar Jugendlichen von hinten ohne Vorwarnung angefallen und bewustlos geschlagen worden, dann wurden ihm Handy und Geldbörse geklaut. Die Jungs müssen eine Geheimsprache gehabt haben, denn mein Bekannter ist der deutschen Sprache mächtig und hat die Jungs nicht verstanden. Ich will ja nicht unterstellen, daß das Migranten waren...

    Vor einigen Monaten ist im Nachbarort die 16jährige Hannah (war dick in den Medien...) bestialisch umgebracht worden (ich fahre fast täglich da vorbei und habe zu der Zeit eine Straße weiter gearbeitet...) von einem schwulen Migranten, der wissen wollte, wie das mal mit einer Frau ist. Trotzdem habe ich nach wie vor weder was gegen Schwule und immer noch nicht gegen Ausländer. Aber gegen Typen die sowas machen habe ich eine ganze Menge und ehrlich gesagt ist es mir zuwider, diesen Typen bis an sein Lebensende mit meinen Steuern zu finanzieren. Da ist mir grundätzlich die Nationalität schnurzegal.

    Das Problem ist, daß die Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen - insbesondere mit Migrantenhintergrund - besonders hoch ist und das sind Fakten, die durch Zahlen belegt sind... Die Ursachen dafür sind vielfältig. Wenn man sich nicht grade über die Bildzeitung bildet, steht in diversen Zeitungen einiges Interessantes über diese Ursachen.

    Es hilft niemandem, Ausländerhaß ins Spiel zu bringen, damit hat das garnichts zu tun. Wäre früher etwas gegen die Gewaltbereitschaft getan worden statt die Stellung einzunehmen, daß wir Deutschen auf Grund unserer Vergangenheit nicht anmaßen dürfen, die armen Migranten für Straftaten zu bestrafen (der Junge hat halt Problem zu Hause, da muß er doch seine Agressionen irgendwie rauslassen dürfen...) hätten wir heute das Problem vielleicht nicht oder zumindest nicht in dem Ausmaß!

    Da wurden zu lange die Augen vor einem Problem verschlossen, das jetzt übermächtig wird...

    @Bekehrter:

    Du hast mein Mitgefühl und ich hoffe, daß ich nicht auch irgendwann mal zum Kreis derer gehöre, die da mitreden können.

  7. Wienerwilhelm Gast

    Standard

    #7
    Wusst ich es doch. Das musste kommen.

    Du brauner Ewiggestriger hast wohl übersehen, daß diese rechtsradikalen Banden nur wegen der schlechten Grenzkontrollen nach Polen einsickern konnten, um dort Greueltaten zu vollbringen, die man dann den Polen in die Schuhe schieben kann. (Auch dadurch, indem man ihnen die geraubte Maschine verkauft)
    Eigentlich müsste man mit verschärften Grenz- und Überwachungskontrollen gerade die polnischen Bürger vor solchen Agitatoren schützen.

    Was die Sicherheit deutscher Bürger in Polen allerdings mit dem Wohnsitz von Ausländern hier zu tun hat und wie man dadurch sicherer sein sollte, entzieht sich meiner Erkenntnis.

    Und jetzt kommt der wichtigste Satz: Ironiemodus aus!!!!

    Lasst keinen Asozialen, Verbrecher, Mörder, Dieb, Räuber, Rauschgifthändler ins Land, dann können doppelt soviele Anständige zu uns kommen.
    Wofür es -zig Beispiele von guter Integration gibt, aber das Verhältnis Anständige zu Ausreissern (von der Norm) stimmt nicht.

    Ich vermute, daß die Vorfahren von uns allen irgedwann mal irgendwo Ausländer waren, aber ob sich die mit Halsabschneiden und Rauben durchgebracht haben? Oder haben sie gehackelt bis zum Umfallen, um die Familie durchzubringen?

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Zitat Zitat von Wienerwilhelm Beitrag anzeigen
    ...
    Lasst keinen Asozialen, Verbrecher, Mörder, Dieb, Räuber, Rauschgifthändler ins Land, dann können doppelt soviele Anständige zu uns kommen.
    Wofür es -zig Beispiele von guter Integration gibt, aber das Verhältnis Anständige zu Ausreissern (von der Norm) stimmt nicht.

    Ich vermute, daß die Vorfahren von uns allen irgedwann mal irgendwo Ausländer waren, aber ob sich die mit Halsabschneiden und Rauben durchgebracht haben? Oder haben sie gehackelt bis zum Umfallen, um die Familie durchzubringen?
    Ganz meine Meinung!

    Bleibt nur noch noch anzumerken, daß bedauerlicher Weise ein Teil ausländischer Mitbürger gar keine Integration will. Ich bin immer wieder erstaunt wenn ich mitbekomme, daß manche Ausländer seit zig Jahren in Deutschland leben und noch nicht mal unsere Sprache gelernt haben...

    Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, Ausländer zu werden. Die Sprache des Landes lernen in das ich auswandern würde wäre das Erste, was ich machen würde. Bevor ich auswandern würde...

  9. beak Gast

    Standard

    #9
    Hi Jungs,

    seid mir nicht böse, aber wenn ich diese Dynamik hier in diesem Thread betrachte, die sich hier entwickelt, macht mir das Angst. Sich gegenseitig als "braun" (das kann auch zu einem Klischee werden) und weiß der Teufel zu betiteln, dient einer Diskussion überhaupt nicht. Die Wut über die Hilflosigkeit, denk ich mal, ist es wohl, die uns allen zu schaffen macht und mit "braun" hat das nix zu tun.

    Ich habe Jahre bei amnesty international gearbeitet und mich für Menschen eingesetzt, die zum Tode verurteilt waren, gefoltert wurden und sonst einer unmenschlichen Behandlung ausgesetzt waren. Ich habe auch heute noch Kontakt zu damaligen Asylanten z. B. aus Eritrea und hab diese Menschen nie als gewalttätig erlebt. Sie haben sich, so gut sie konnten eingefügt, nicht abgesondert und die Bereitschaft dieser Leute war sehr hoch, sich selbst zu integrieren.

    Wenn man aber nun das Desinteresse der heutigen Jugendlichen (glaub nicht mal, dass alle so sind) bezüglich sozialen und politischen Dingen, ob Deutsch oder aus dem Ausland, betrachtet, dann kann man sich doch gut vorstellen, dass sich immer mehr Abneigung gegeneinander entwickelt. Jede Seite empfindet sich als ungerecht behandelt. Ob das der Grund ist, für die niedrige Hemmschwelle zur Kriminalität und zur Gewalt kann ich nicht sagen. Ich habe nur das Gefühl, ich betone, das Gefühl, dass diese Hemmschwelle in einigen Ländern außerhalb Deutschlands noch niedriger ist (siehe Patrick). Ich habe schon im Internet geforscht, weil auch mir die Situation Angst macht und weil ich die Psychologie dahinter verstehen will.

    So, und nun vertragt Euch und überlegt lieber, was Ihr alle im Kleinen dazu tun könnt, um die Situation zu verbessern. Der Anfang wäre ja schon mal, etwas toleranter zueinander zu sein und die Meinung des anderen auch mal so stehen zu lassen zu können.

    LG

    Gabi

  10. Registriert seit
    01.07.2007
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    101

    Standard

    #10
    Die Gesetze müssten verschärft werden, damit Integrationswillige eine echte Chance haben und die, die nur auf unserer Tasche leben wollen, draußen bleiben.

    Ich hab da im Hinterkopf noch die Beispiele von Canada, Australien und Neuseeland.
    Für die Genauigkeit übernehme ich jetzt aber keine Haftung, aber vor ein paar Jahren sah es noch so aus, dass wenn man da rüber wollte, erstmal im Konsulat einer dieser Länder hier in Deutschland einen Sprachtest (mündlich/schriftlich) absolvieren musste. Desweiteren musste man soviel Geld haben (ca. 10000 $ in Landeswährung), damit sichergestellt ist, dass man sich selbst versorgen kann und nicht dem Staat auf der Tasche liegt.
    Sollte man einen Arbeitgeber in einem der besagten Länder gefunden haben, der einen einstellt, dann ist das sog. Work Visa nur für diesen einen Arbeitgeber gültig. Sollte der Job also keinen Spaß machen oder sonstiges, dann durfte man wieder zurück in sein Heimatland!
    Generell gelten die Einwanderungsgesetze der o.g. Länder als sehr streng, um sicherzustellen, dass nur Menschen einwandern, die wirkliches Interesse an dem Land haben und es produktiv verbessern wollen.
    (Hatte mich da mal vor einiger Zeit etwas informiert da ich mal für ein Jahr weg wollte...es scheiterte aber an den finanziellen Mitteln :-)

    So sollte es auch bei uns geregelt werden, meine Meinung. Desweiteren sollte sich mal unser Staat vielleicht auch Gedanken machen, warum die Auswanderungszahlen im Moment die höchsten sind seit bestehen der BRD!

    Das Dritte Reich war eine wirklich beschissene Zeit, da gibt es rein gar nichts zu beschönigen. Aber muss ich deshalb jetzt Büßen?

    Ich bin 25. Meine Oma ist 1930 geboren. Ihre Eltern, und auch die Eltern von meinem Opa wurden vom NS Regime malträtiert, da sie der Führung nicht gehorchen wollten, und eben nicht Antisemitisch waren. Es waren eben auch zu dieser Zeit nicht alle auf der Seite der Bösen.
    Aber über 60 Jahre nach dem Krieg immer noch als Kriegsverbrecher angeklagt zu werden und dafür bezahlen zu müssen, finde ich ungerecht. Es gibt ja auch noch Leute, die Regressansprüche an die BRD stellen wegen unzumutbarer Greueltaten an ihren Verwandten und sie ja psychologisch total fertig sind. Diese Leute sind meist Enkel/Enkelinnen der Opfer und haben diese möglicherweise niemals kennengelernt.
    Auch das finde ich ungerecht!

    Es entzieht sich meinem Wissen, aber ich glaube nicht, dass die USA auch nur einen Cent, in welcher Form auch immer, an die Menschen in Vietnam bezahlt haben.

    Ich bin kein Brauner, ...., Faschist oder sonst was. Ich kenne auch Migranten, wobei bei denen die ich kenne, die Integration funktioniert hat, weil ihre Eltern, und auch sie selber es wollten. Und eben diese sind aber auch dafür, dass Menschen, welcher Herkunft auch immer, wieder zurück geschickt werden sollten, welche sich eben nicht immigrieren wollen und nur durch Negativschlagzeilen auffallen.

    Ein Türke sagte mal zu mir, dass es für einen Deutschtürken die schlimmste Bestrafung wäre, ihn in die Türkei zurückzuschicken (sofern er dort überhaupt schonmal war und einen türkischen Pass besitzt). Das Problem: die Türkei möchte diese Leute nicht.

    Es gibt viele, sehr viele gute Beispiele für Immigration, aber es ist nunmal so, dass nur die negativen in den Schlagzeilen auftauchen.

    Ich denke das wars soweit von mir, und nochmal, ich bin kein ...., Rassist, Faschist oder sonst was.

    mfg Augustiner


 
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