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Kupferbadeofen für Außenbadewanne

Erstellt von Fanthomas, 14.08.2016, 19:55 Uhr · 6 Antworten · 989 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Kupferbadeofen für Außenbadewanne

    #1
    Hallo zusammen,
    vielleicht gibts ja kundige BMW Fahrer unter uns. Ich möchte einen alten Badeofen (Kupfer, drucklos) zur Warmwassergewinnung für eine Badewanne im Garten nutzen- seit Lee Major "Colt Seavers" ein Traum!
    Hat jemand so etwas schon- wer kann Tipps geben- wass muss ich beachten (Rauchrohrlänge, sinnvolle Ventile, Schronsteinfeger? oder gilt das nur als Grill/Feuerschale/Räucherofen)?

    Über Hinweise würde ich mich freuen!
    VG Thomas

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    da geht bei mir sofort das Kopfkino an und ich sehe Heather Thomas auf dem Wannerand sitzen...........

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    Standard

    #3
    Hallo Thomas,

    ich meine, für einen solchen Ofen gilt das Gleiche wie für einen Gartenkamin. Wenn Du aber ganz sicher gehen willst, dann frage doch am Besten beim Bezirksschornsteinfegemeister Deines Vertrauens nach.
    Allzu aufwändig dürfte die Installation nicht sein denn ich kann mich noch erinnern, daß wir im Elternhaus so einen Kupferbadeofen stehen hatten. In meiner Erinnerung war da nur eine Kaltwasser Zuleitung zum Kessel und vor dem Kessel ein Abzweiger zur Mischbatterie damit man die Wassertemperatur regeln konnte. Was machst Du mit dem Abfluss? Läuft das "dreckige" Wasser einfach in den Garten?
    Ganz wichtig natürlich die Halterung für die Bierdosen und den Aschenbecher (groß genug für Zigarren).

    Gruß
    HG

    Gruß
    HG

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Und vor allem auf eine saubere Elektrik-Installation achten...

    image.jpg

    Gruss
    Jan

  5. Registriert seit
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    #5
    Also, Kaltwasseranschluss muss erstmal irgendwie mit Gardena kompatibel sein- Übergangslösung. Badewasser läuft anschließend in die normale Brauchwasserrohre/Kanal. Bierdosen/Flaschenhalter brauche ich nicht- weil.... ein breiter Rand aus Hollz geplant ist. Da passt dann entweder Heather oder eine Kiste Bier hin. Was mir bei diesen DRUCKLOSEN Badeofensystemen noch nicht klar ist: wie wird der kaltwasserzufluss geregelt? Oder ist es so, dass man per Handventil den Kessel füllt, solange heizt, bis Warmwasser abfließt (wie lange fließt es ab? wie tief im Kessel wird das WW angezapft?) und muss man dann KW wieder auffüllen? Bestimmt war das damals schon recht geschickt gelöst- oder etwa nicht? Gut wäre es doch, wenn eine Art Schwimmschalter den Kessel immer bis max füllt und WW automatisch abläuft. War das so? (natürlich ohne Schwimmschalter)- oder ganz anders?
    Was würdet ihr für ein Holz als "Wannenrand" und Konstruktion nehmen, wenn es unbehandelt (zumindest nicht lackiert ) sein sollte?
    VG Thomas6338983_036280c3ac_m.jpeg

  6. Registriert seit
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    #6
    Hallo Thomas,
    Als Holz für die Umrandung würde ich Dir Douglasie oder Lärche empfehlen. Durch den hohen Harzanteil schützt sich das Holz selbst. Wenn Du es nicht behandelst(z.B. mit Oel) wird das Holz mit der Zeit silbergrau. Das ist aber nur optisch. Bei der Konstruktion immer schön drauf achten, dass Du keine Stellen hast in denen das Wasser längere Zeit steht. Hier fängt es über kurz oder lang an zu faulen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, dann evtl. ein kleines Loch bohren damit das Wasser ablaufen kann.
    Wegen der Sanitärtechnik muss ich nochmals nachfragen, ich kann mich aber an keine Ventile oder ähnliches erinnern.
    Was ich noch weiß ist, dass Feuer gemacht wurde und man warten musste bis das Wasser im Kessel heiß war. Dann wurde die Wanne gefüllt. Inzwischen muss kaltes Wasser in den Kessel nachgelaufen sein weil der Kessel nie leer wurde sondern nur das Wasser kälter. Deshalb wurde auch das Feuer immer schön heiß gehalten damit das Wasser nicht ganz kalt wurde. Außerdem war es im Badezimmer immer mollig warm. Das interessiert Dich jetzt allerdings weniger😀.
    Gruß
    HG

  7. Registriert seit
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    #7
    Hallo Thomas,

    schau mal hier.

    Badeofen. Aus Westfalen - Manufactum

    Bestimmt bekommst Du dort auch weiterführende Informationen. Dieser Ofen ist emailliert unserer war damals aus Kupfer.

    Gruß
    HG


 

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