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Leasingproblem

Erstellt von Ingmar, 25.08.2008, 19:45 Uhr · 17 Antworten · 1.607 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von xs111 Beitrag anzeigen
    Das kannst du so pauschal auch nicht sehen. Im privaten Bereich kannst du durchaus recht haben, im gewerblichen Bereich ist Leasing wiederum sehr interessant - auch wenn die Firmen das Geld zum Bezahlen haben.

    Geh vom IT-Bereich aus: Du musst Rechner heute über mindestens 5 Jahre abschreiben - obwohl sie im Prinzip nach 3 Jahren 'tot' sind. Und sie werden beim Kauf dem Anlagevermögen zugeschrieben.
    Wenn sie geleast werden (meisten 36 Monate), dann können sie schon innerhalb der 3 Jahre als Kosten abgeschrieben werden. Was für die Firmen besser ist, wird im Einzelfall immer die Buchhalter bzw. CFO's entscheiden.

    Hi.......


    Ich bin auch ...bei dem hier geschilderten Fall....von privater Nutzung ausgegangen....!!

    Hatte selber mal überlegt mir einen PKW zu Leasen.....
    Habe dann aber sehr schnell wieder Abstand davon genommen, da sich die mir gebotenen Konditionen im ersten Augenblick als sehr verlockend darstellten, aber bei genauer Betrachtung es für mich als Privatmann nicht mehr so verlockend waren!!!

    Es waren so viele Fallstricke und versteckte Verpflichtungen in diesem Vertragswerk untergebracht , das es für einen Privatmann im Zweifelsfall, sehr teuer geworden währen!!

    Für Unternehmen....da gebe ich dir absolut recht....sind diese Leasingverträge durchaus attraktiv .....da sie ihre Betriebskosten senken....und durch Steuerliche Abschreibungen sie an die Allgemeinheit abgeben können !!! Denn das bleibt der Privatmann versagt!!!


    Gruß....Lutz

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    #12
    Hallo,

    ich wollte euch auch am positiven Ausgang der Sache Teil haben lassen.

    Die Rechtslage ist so, dass die Leasinggesellschaft uns aus den Verträgen entlassen musste. Und zwar ohne weitere Kosten. Ein findiger Anwalt für Vertragsrecht hat einen Weg gefunden. Die Leasingverträge beruhten nicht auf einem Kaufvertrag, sondern auf einem Dienstvertrag. Diese Feinheit gab uns die Möglichkeit auszusteigen.
    Aufgrund noch anderer Umstände bekommen wir eventuell alle bisher gezahlten Raten zurück.

    Nochmal danke für eure Hilfe.

    Grüße
    Ingmar

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    #13
    Ich wuerde vielleicht dem Lothar Spaeth auch mal einen (sehr) kurzen Brief schreiben, ihn einfach mal fragen wie es kommt, dass er seinen guten Namen fuer eine solche Betruegerfirma hergab?

    Er wird in der Sache natuerlich nicht helfen koennen. Aber vielleicht mal etwas sensibilisert, welche Geschaeftsmethoden heutzutage teilweise ueblich geworden sind.

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    #14
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Ich wuerde vielleicht dem Lothar Spaeth auch mal einen (sehr) kurzen Brief schreiben, ihn einfach mal fragen wie es kommt, dass er seinen guten Namen fuer eine solche Betruegerfirma hergab?

    Guten Morgen,

    hab ich vor ca. 2 Wochen gemacht. Kam (nicht von ihm selbst) dann eine Mail, in der man sich indirekt entschuldigte.

    Grüsse
    Ingmar

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    #15
    Hallo Ingmar,

    da bin ich aber echt froh, daß Du da gut rausgekommen bist.

    Es ist echt eine Riesenschweinerei, was da heutzutage teilweise abgeht.

    Man hat manchmal das Gefühl, daß es um so besser klappt, je größer der Beschiß ist...

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    #16
    Hallo,

    leider zu früh gefreut.

    Die Leasinggesellschaft will sich über eine zweideutige Formulierung in ihrem eigenen Schreiben wieder aus der Verantwortung stehlen. Schriftlich hat sie die Aufhebung des Vertrages bei gleichzeitiger Abgeltung aller gegenseitiger Forderung bereitgestellt. Nun nutzt sie eine juristisch wohl ungenaue Formulierung, um doch noch an Geld zu kommen.

    Grüsse
    Ingmar

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    #17
    Schweinebande, elende...

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    #18
    Zitat Zitat von Quallentier Beitrag anzeigen
    Schweinebande, elende...
    Hallo Ralf,

    wem sagst du da?

    Besonders ärgert mich dabei, dass man mittels einer für den Laien (leider wohl nur für den Laien) eindeutigen Formulierung diesen zu einer Unterschrift bewegt hat.

    Bezeichnend ist auch, dass die Leasinggesellschaft nur denen die Aufhebung des Vertrages angeboten hat, der zuvor aufgemuckt hat. Alle anderen armen Schweine müssen (aus Unwissenheit) weiter zahlen.

    Verärgerte Grüsse
    Ingmar


 
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