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Man hat mich geblitzt, oder auch nicht???

Erstellt von matze2810, 27.08.2011, 15:05 Uhr · 57 Antworten · 5.430 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Das wichtigste zuerst, du musst auf den Anhörungsbogen nicht reagieren d.h. du kannst ihn einfach ignorieren. Es spielt dabei keine Rolle wie in dem Schreiben formuliert wird. Das ist so geschrieben als müsstest du den ausfüllen, das ist aber nicht der Fall.
    Kannst du eigentlich in den Müll schmeissen, genauso wie die "Erinnerung an den Anhörungsbogen" die dann etwas später im Briefkasten steckt.

    Du musst noch nicht mal erscheinen wenn die Polizei dich vorlädt (auch wenn es in allen Fernsehkrimis anders aussieht), vorladen kann nur die Staatsanwaltschaft.

    Es kann passieren das die Behörde bei dir anruft oder gar bei dir vor der Haustür steht. Dann heisst es keinerlei Auskünfte geben, dazu ist man nicht verpflichtet. Auch die Angehörigen müssen nichts aussagen !.

    Um die Wurst geht es erst wenn der Bussgeldbescheid kommt, dann heisst es einen Anwalt einzuschalten. Nur ein Anwalt bekommt Akteneinsicht und die kann entscheidend sein.Manche Rechtsschutzversicherungen bieten auch kostenlose Telefonauskünfte bei einem Anwalt an, da kann man sich vorab Infos einholen. (Woher ich das wohl alles erfahren habe )

    http://www.recht-find.de/fahrzeughal...igt_besser.htm

    http://www.t-anwaelte.de/Bussgeldsachen.252.0.html

    grüße,
    Jürgen
    Die persönlichen Daten würde ich schon bestätigen und ansonsten die Behörde um den exakten Nachweis des Verursachers bitten. Dann kommt entweder der Nachweis o. die Sache wird eingestellt. Auf die Anhörung nicht zu reagieren, um anschließend beim Bußgeldbescheid einen Anwalt hinzuzuziehen, halte ich für absolut übertrieben. Die Angelegenheit kann man auch mit weniger Aufwand für beide Seiten bereinigen.

    Grüße
    Steffen

  2. ArmerIrrer Gast

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    #12
    witzig, da schreibt ein Anwalt was man zu tun und lassen hat und es wird immer weiter und weiter spekuliert, was man vielleicht tun könnte, tststs...

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    DAS verstehe ich auch immer nicht

  4. Geronimo Gast

    Standard

    #14
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Die persönlichen Daten würde ich schon bestätigen und ansonsten die Behörde um den exakten Nachweis des Verursachers bitten. Dann kommt entweder der Nachweis o. die Sache wird eingestellt.
    Warum bestätigen wenn es nicht sein muss.

    Auf die Anhörung nicht zu reagieren, um anschließend beim Bußgeldbescheid einen Anwalt hinzuzuziehen, halte ich für absolut übertrieben.
    Es ist mein Recht und das kann ich in Anspruch nehmen, zumal der Threaderöffner meint nicht gefahren zu sein, bzw. nicht so schnell gefahren zu sein.

    grüße,
    Jürgen

  5. Baumbart Gast

    Standard

    #15
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Die persönlichen Daten würde ich schon bestätigen und ansonsten die Behörde um den exakten Nachweis des Verursachers
    Das steht explizit drauf dass man die Daten nur ggf. korrigieren soll, bestätigen braucht man nicht. Und um den exakten Nachweis muss man sie auch nicht extra bitten, den müssen sie eh liefern. Ich hatte das 2x, einmal haben sie gleich dazu geschrieben dass sie mich anhand meines Passfotos eindeutig identifiziert hätten (wusste ich vorher auch nicht dass die so einfach da dran kommen) und beim 2. Mal hat mich der Pozilist der vor der Haustür stand auch nicht auf dem Foto erkannt.

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Es ist mein Recht und das kann ich in Anspruch nehmen, zumal der Threaderöffner meint nicht gefahren zu sein, bzw. nicht so schnell gefahren zu sein.

    grüße,
    Jürgen
    Das mag ja sein, aber erstens muss ich es nicht zu einem Bußgeldbescheid kommen lassen. Das spart der Behörde und mir Ressourcen. Und Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid mit dem Hinweis, dass ich zwar Halter des Fahrzeugs, als Fahrer jedoch nicht nachgewiesen bin, bekomme ich trotz Rechtsschutzversicherung noch selbst hin. Und wenn der Bescheid dann nicht zurückgenommen wird, kann ich immer noch einen Anwalt konsultieren. Ich bin ja der Meinung, dass man solche Angelegenheiten möglichst schnell, einfach, kostengünstig und geräuschlos erledigen kann.

    Grüße
    Steffen

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    #17
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Und um den exakten Nachweis muss man sie auch nicht extra bitten, den müssen sie eh liefern.
    Was sie aber nicht tun, wenn man auf die Anhörung nicht reagiert. Dann flattert nämlich die Zahlungsaufforderung samt Bescheid ins Haus, ohne Nachweis. So war es zumindest bei meinem einzigen Verwarnungsgeld wegen Unterschreitung des Mindestfahrzeit. Beim Einspruch habe ich dann einen Nachweis angefordert, der natürlich nicht kam, dafür aber die Mitteilung über die Einstellung.

    Grüße
    Steffen

  8. Baumbart Gast

    Standard

    #18
    Einen noch, hier geht's um 39 km/h außerorts (denke ich), also kein Führerscheinurlaub. sollte man abwägen ob ein weiterer Aufwand (Anwalt etc) lohnt. nicht reagieren und abwarten wie die Behörde die eigene Position einschätzt. Wenn das Bild schlecht ist stellen einige bei einem solchen eher minderschweren Fall schon mal von selbst ein.

  9. Registriert seit
    02.10.2007
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    10.725

    Standard SO Falsch

    #19
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Einen noch, hier geht's um 39 km/h außerorts (denke ich), also kein Führerscheinurlaub. sollte man abwägen ob ein weiterer Aufwand (Anwalt etc) lohnt. nicht reagieren und abwarten wie die Behörde die eigene Position einschätzt. Wenn das Bild schlecht ist stellen einige bei einem solchen eher minderschweren Fall schon mal von selbst ein.
    Behörden pflegen absolut NICHTS zu lesen im Vorverfahren. EXTREM selten wird entsprechend reagiert. Wer's nicht glauben mag, frage einen beliebigen Bußgeld-Richter bzw Anwalt.


    39 km außerorts = 1 Monat zu Fuß WENN innerhalb eines Jahres ab Rechtskraft der ersten Überschreitung ein zweites Mal eine Geschwindigkeitsübertretung um mehr als 25 km/h festgestellt wird.

    Ob das hier nicht so ist ist unbekannt.

    Außerdem kostet das ganze außerorts 120 Ökken und bringt 3 Punkte.
    Innerorts 160 Ökken 3 Pkte und 1 Monat Laufgebot.

  10. Registriert seit
    28.01.2008
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    956

    Standard

    #20
    Zitat Zitat von ArmerIrrer Beitrag anzeigen
    witzig, da schreibt ein Anwalt was man zu tun und lassen hat und es wird immer weiter und weiter spekuliert, was man vielleicht tun könnte, tststs...

    Es wissen vielleicht nicht alle selten Mitlesenden, daß der Dirk RA ist.

    Gruß Karl


 
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