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Manipulation von Abgastests

Erstellt von ta-rider, 21.09.2015, 17:34 Uhr · 928 Antworten · 54.093 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    gemunkelt wird viel.

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    Zitat Zitat von boxerturer Beitrag anzeigen
    Deswegen hast du aber keinen Schaden , ganz im Gegenteil man spart noch Benzin und Strafmandate .
    Es reicht ja wenn das Auto die Richtgeschwindigkeit erreicht .
    Was interessiert mich der Spritverbrauch und Strafmandate? Dafür bin ich in erster Linie selbst verantwortlich.
    Mein Schaden wären Minder-PS, so sie denn eintreten. Dies müssen sie zwangsweise wenn sich der Verbrauch reduziert.
    Bei gleichbleibendem Motor - VW tauscht die Triebwerke nicht - muss Harnstoffeinspritzung nachgerüstet werden um die Emissionen (deutlich) zu reduzieren, anders ist die versprochene Fahrleistung nicht generierbar.
    MIR zwackt keiner PS im Nachhinein ohne mein Einverständnis. Ohne Ausgleichszahlung im üppigen Rahmen erst recht nicht.
    Welch Glück dass ich keinen VW fahre....

    Abgas-Skandal: Martin Winterkorn bei Volkswagen noch präsent - DIE WELT

    Im Grunde gehört VW in den sozialen Medien mit einem gehörigen Shitstorm überzogen!
    Der "Abgang" Winterkorns ist reine Augenwischerei.
    VW hat versucht den US-Markt zu verarschen, nun versucht die Firma den Rest der Welt zu bluffen.
    So arm werde ich in meinem Leben nie mehr sein als dass ich von dieser Firma auch nur ein Produkt kaufen werde.

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    Auch mein Diensttiguan ist als EA189er ebenso betroffen. Solche Ereignisse sind das Werk Einzelner und nicht der gesamten Belegschaft. Middelhoff ist pleite und div. VW Manager werden es demnächst ebenso sein. Der Trend geht zu Invidualklagen!

    Ich habe privat einen VW T5 California 4Motion und bin vom Bus restlos begeistert.

    Ich wehre mich mit Händen und Füssen gegen die C-Klasse, die bei uns Flottenpolitik ist. Der 177PS Tiguan läuft wesentlich ruhiger als der C250 Diesel.

    Mein nächstes Dienstauto ist mit hoher Warscheinlichkeit der Skoda Superb mit 190 Diesel PS und Allradantrieb. Passt einfach.

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    Wir erdulden zwar viel. Aber PS-Einbußen?? Da laufen wir amok und hauen alles kurz und klein!

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    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    Wir erdulden zwar viel. Aber PS-Einbußen?? Da laufen wir amok und hauen alles kurz und klein!
    Ich habe ganz stark den Eindruck, dass die permanent strenger werdenden Anforderungen an den Straßenverkehr, seien es Zulassungsvorschriften oder Abgasnormen, oft nicht wirklich den Zweck verfolgen, den sie verfolgen sollen. Man möge mich korrigieren, aber nach meinem Kenntnisstand wurden über 90 Prozent aller Schadstoffe im Abgas von Verbrennungsmotoren mit der Einführung von geregelten Dreiwegekats erschlagen. Das war vor 30 Jahren. Damals waren meines Wissens die unverbrannten Kohlenwasserstoffe und das Kohlenmonoxid die Angstgegner. Seitdem wird alle paar Jahre eine neue Umweltsau durchs Dorf getrieben: Bleitetraethyl, Ozonbelastung, Feinstaub, aktuell CO2 und jetzt ganz neu NOx. Das Ganze geht einher mit einem gewaltigen organisatorischen Aufwand und Kosten für die Bürger. Die AU wurde immer aufwendiger, die Entgiftungstechnik ebenso. Nachhaltig ist das Ganze schon lange nicht mehr, dafür sind die Planungszyklen zu kurz. Und ich finde es schon bezeichnend, wenn VW 1999 einen viersitzigen Wagen mit 3 Liter Verbrauch herausbringt, und zehn Jahre später darf das teure Wägelchen nicht mehr nach Hannover in die Umweltzone.

    Für die Behörden ist das eine prima Einnahmequelle, so wurden mehrere Millionen dieser Plaketten verkauft. Für die Autoindustrie ist das ein prima Konjunkturprogramm, zumal ja Neuwagen oft noch steuerlich gefördert werden. Und was haben die Bürger wirklich davon?

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Und was haben die Bürger wirklich davon?
    Sauberere Luft auch in den Innenstädten, vorausgesetzt natürlich, dass Normalbetrieb und Testzyklus eine ähnliche Emission ergeben.

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    ...und zehn Jahre später darf das teure Wägelchen nicht mehr nach Hannover in die Umweltzone...
    also nur Vorteile...

  8. Registriert seit
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    Ich sage nur Auspuffklappen!
    Wer so ein Motorrad kauft solle sich hir nicht äussern denn es ist nicht anderes als das was VW macht.
    Kundentäuschung durch Manipulation von Vorschriften für die Zulassung von Fahrzeugen.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Sauberere Luft auch in den Innenstädten, vorausgesetzt natürlich, dass Normalbetrieb und Testzyklus eine ähnliche Emission ergeben.
    Das würde voraussetzen, dass Kfz-Emissionen tatsächlich entscheidend für die Luftgüte in Innenstädten sind. Das glaube ich aber nicht so ganz. Wie gesagt: 90 Prozent der PKW-Schadstoffe sind seit mindestens 20 Jahren weg. Und was ist mit Heizungen und Industrie?

  10. Registriert seit
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    Mit nichts kann eine Regierung gerade hier in Deutschland die Bürger mehr abzocken als mit dem angeblichen Umweltschutz.

    Ein kleines Beispiel: der Nachbar hatte auf seinem Stallgebäude die Dachplatten aus Asbest. Die wurden in den 70-er Jahren als Dachbedeckung gefördert (Brandschutz). Vor ein paar Jahren sollte das Dach erneuert werden. Auflagen des Bauamtes: alle Platten mussten sauber abgeschraubt werden, nicht einfach auf den bereitgestellten landwirtschaftlichen Anhänger runterschmeissen. Nein, zuerst den Anhänger mit Baufolie auskleiden, dann die Platten unzerstört auf dem Hänger ablegen und am Ende abdecken und für den Transport zur Mülldeponie mußte die Folie dann zusammengeklappt und verklebt werden. Auf der Deponie dann einen Preis für Sondermüll bezahlt und selbst auf die Müllhalde gefahren. Den Arbeiter, der dort mit dem großen Radlader den Müll zusammenschob gefragt, wohin, es ist schließlich Asbest. Antwort: "Einfach auf den Haufen Hausmüll kippen." Nach dem Abkippen fuhr der dann mit seinem Radlader mehrfach da drüber, damit die Platten zerkleinert wurden. Ohne Atemschutz oder Sonstiges, obwohl es gewaltig staubte.


 
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