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Mein Lieblingsgedicht zum Advent

Erstellt von GS-Angie, 14.12.2008, 19:51 Uhr · 47 Antworten · 3.040 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Kniet Wolfi sich vor Angie nieder
    Verzeih ich's ihm tuts er nicht wieder

  2. Registriert seit
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    #22
    Tja, Doro, etwas spät bist du
    der Woifi schlug schon wieder zu
    ich weiß nicht, was er von mir hält
    ich versteh nicht mehr die Welt

  3. mind Gast

    Standard

    #23
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Mind, das ist er zweite Akt
    schon wieder hast zu hoch gepackt
    Du willst es einfach nicht versteh'n
    will man dem Weib zu Herze geh'n

    ..dann sollt man ihr die Seele pinseln
    ein wenig um Vergebung winseln
    sie glauben machen das sie siegt
    das nicht in mei`m Besteben liegt!

  4. HP2Sascha Gast

    Standard

    #24
    So positiv seh' ich das auch,
    ein nettes Forums-Miteinander,
    so soll's sein und guter Brauch,
    kommt auch keiner an den Pranger.

  5. Registriert seit
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    Standard

    #25
    okay, vergeben ist die Sünd
    von unserm lieben netten mind
    so woll'n wir wieder topic sein
    stellt ein Gedicht zur Weihnacht ein

  6. Registriert seit
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    #26
    Wolfi sei lieb hier zu den Frauen
    sonst wirst am Ende doch verhauen

  7. mind Gast

    Standard Sorry...

    #27
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Wolfi sei lieb hier zu den Frauen
    sonst wirst am Ende doch verhauen

    ..es war mit entglitten!

  8. HP2Sascha Gast

    Standard

    #28
    I woass net, ob dö G'schicht du kennst,
    sie hat sich ab'gspielt im Advent.
    I les dir's vor, weils mir fallt ein,
    d'Leut sog'n, dös soll wahr g'wen sein.

    Da is a alts Muatterl gwesen,
    alloa in ihra Stub'n drinn gsessn,
    und hat sich so Gedank'n g'macht
    was s'Christkind früher ihr hat bracht.
    Ja ja, hat's gsagt, dös war'n no Zeit'n,
    da kunnt ma allerhand bestreit'n.
    Jetzt bin i arm und alt dazua
    und hab a kaum zum Essen gnua.

    Wia's so da sitzt und überlegt,
    hat sie sich einen Plan ausgheckt.
    S'Christkind beschenkt doch alle Leit,
    jedes Jahr zur Weihnachtszeit,
    wia war's, wenn i eam schreib'n tät,
    daß i a große Bitt no hätt.
    Vielleicht macht's mir no de Freid,
    grad heuer in der Weihnachtszeit.

    Sie holt sich Bleistift und Papier
    aus der Schublad schnell herfür.
    Setzt sich an den Tisch sodann
    und fangt wia folgt zu schreiben an:

    "Liebes Christkind", schreibt's mit'm Stift
    auf das Papier als Überschrift.
    "Du bist allmächtig und sehr stark,
    schick mir doch bitte 100 Mark!
    Erfüll die Bitte einer Armen,
    i wünsch an Mantel mir, an warmen.
    Wann i dös Geld hätt, war dös schee,
    kannt i zum Mantel kaufa geh.
    I brauch'n wirklich schon sehr bald,
    denn drauss'n ist es bitterkalt."

    "Hochachtungsvoll" hat sie zuletzt
    vor ihrem Namen druntergesetzt.
    Den Briefumschlag hat's ungeniert
    an das Christkind adressiert.
    Den Absender auf d'andere Seit,
    dös war von großer Wichtigkeit.
    Sie tuat den Brieaf in Umschlag nei
    und is zum Kast'n grennt a glei.
    Nachdem dös alles war gescheh'n,
    sah man sie froh nach Hause gehn.

    Der Postler von dem Postamt acht
    hat koane schlechten Augen g'macht.
    So momentan is baff er g'wen,
    wia er den Brieaf ans Christkind g'segn.
    Des is eam ja no nia passiert,
    a Brieaf an's Christkind adressiert.

    Er hat sehr lange nachgedacht
    und dann den Umschlag aufgemacht.
    Als er den Inhalt überblickt,
    den Brieaf er an's Finanzamt schickt.

    Der Beamte von dera Stell
    Öffnet den Brieaf sehr schnell.
    Nachdem dös Schreib'n er durchgeles'n
    war der Fall ihm klar gewes'n:
    Man muaß ihr helfn, des is g'wiß,
    schon deshalb, weil bald Weihnacht' is.

    Die Kollegen von sei'm Amt,
    haben mitg'macht allesamt.
    Er braucht da gar net lang zu frag'n
    jeder hat was beigetrag'n.
    Und wias am Schluß dann festgstellt ham,
    war'n 63 Mark beisamm.
    Den Betrag nun ganz genau
    überwies'n sie der alten Frau.

    Die Freud vom Muatterl war sehr groß,
    darüber Tränen sie vergoß.
    Jetzt konnte sie den Mantel kaufn
    und braucht nicht mehr ohne lauf'n,
    und aus innerer Dankespflicht
    hats's no an Brieaf an's Christkind g'richt.
    Dös hat sie sich net nemma lass'n,
    sie schrieb daher folgendermaßn:

    "Für die hundert Mark dank' i' dir,
    du hast da sehr geholf'n mir.
    Doch wenn i'wieder um Geld dich bitt,
    so schick mir's doch über's Finanzamt nit,
    mit dene is des fei a Gfrett,
    solche Lump'n trau i net,
    von dene 100 Mark, s'is net derlog'n,
    hams 37ge abgezogn."

    Verfasser unbekannt

  9. HP2Sascha Gast

    Standard

    #29
    Was ist los, was ist passiert?
    Seits Ihr alle jetzt deprimiert?
    Wo bleiben weit're Weihnachtszeilen?
    Worte können wunderheilen!

  10. Registriert seit
    09.07.2008
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    Standard

    #30
    When the last Kalender-sheets
    flattern through the Winter-streets
    and Decemberwind is blowing,
    then is everybody knowing
    that it is not allzuweit:
    she does come, the Weihnachtszeit.
    All the Menschen, Leute, people
    flippen out of ihrem Stübel
    run to Kaufhof,Aldi, Mess
    make Konsum and business.
    Kaufen this and jenes Dings
    and the churchturmglocke rings!
    Manche holen sich a Tännchen.
    When this brennt, they cry: 'Attention!'
    Rufen for the Feuerwehr:
    'Please come quick and rescue here!'
    Goes the Tännchen up in Rauch
    they are standing on the Schlauch.
    In the kitchen of the house
    mother makes the Christmasschmaus.
    She is working, schufting, bakes,
    hit is now her Yoghurtkeks.
    And the Opa says as tester:
    'We are killed bis zu Sylvester.
    ' Then he fills the last Glas Wein,
    yes, this is the Christmastime.
    Day by day does so vergang,
    and the holy night does come.
    You can think,you can remember,
    this is immer in December.
    Then the childrenlein are coming
    candle-wachs is abwärts running
    Bing of Crosby Christmas sings
    while the Towerglocke rings
    and the angles look so fine
    Weil,this is the Weihnachtstime.
    Baby-eyes are big and rund,
    the family feels kerngesund,
    when unterm Baum is hocking -
    really nothing can them shocking.
    They are happy,are so fine,
    this happens in Christmastime.
    The animals all in the house,
    the Hund, the Katz, the bird,the mouse,
    are turning round the Weihnachtstree
    weil they find Kittekat and Schappi
    in the Geschenkkarton von Pappi.
    The family begins to sing
    and wieder does a Glöckchen ring.
    Zum Song vom grünen Tannenbaum
    die Tränen rennen down and down -
    bis the mother plötzlich flennt:
    'Die Gans im Ofen ist verbrennt!'
    because her nose is very fine
    wie jedes Jahr zur Christmastime.


 
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