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Menschliches zum Thema Flüchtlinge!!

Erstellt von Q4me, 14.08.2015, 08:14 Uhr · 971 Antworten · 51.664 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von 1100erR Beitrag anzeigen
    Ein sehr realistischer Artikel!
    Gruß
    Der aber auch keine Lösung anbietet. Diese Menschen (Flüchtlinge, Asylbewerber...usw) gibt es nun mal. Und es werden definitiv immer mehr. Was kann da die Lösung sein? Mehr Mauern, höhere Mauern? Die Festung Europa? Wird das irgendjemand abhalten?

  2. Registriert seit
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    Das ist ein Auszug daraus:

    Es ist noch nicht lange her, da hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen 17 Minuten langen Infofilm über produziert und auf seiner Homepage online gestellt.

    Der Protagonist ist ein junger Iraker, der in Deutschland Asyl beantragen möchte, weil er in seiner Heimat verfolgt wurde.

    Wie und warum, bleibt ungesagt.

    Mit einem Koffer in der Hand steht er eines Tages vor einer "Aufnahmeeinrichtung" für Flüchtlinge, allein auf weiter Flur. "Endlich angekommen", sagt er, "ich bin gespannt, was mich hier erwartet."

    Eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration geht auf ihn zu und sagt: "Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen?" Und so geht es weiter.

    Überall, wo der junge Mann hinkommt, wird er von freundlichen Helfern im Empfang genommen, die ihn individuell und liebevoll betreuen. Eine Geschichte, die Claus Kleber garantiert zu Tränen rühren würde.

    Der aufwendig hergestellte Film wurde in neun Sprachen synchronisiert, unter anderem Albanisch, Arabisch, Serbisch und Paschtu, und mit Mitteln aus einem EU-Fonds gefördert.

    Wer das Werk gesehen hat, der kann gar nicht anders, als sich sofort auf den Weg nach Deutschland zu machen. Wo ihn eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge mit dem Satz begrüßen wird: "Es tut uns sehr leid, wir haben wegen Überfüllung geschlossen."


    Und auch Joschka Fischer hat dazu etwas zu sagen:

    Joschka Fischer: "Europa scheint völlig überfordert zu sein"

    "Europa scheint politisch, moralisch und administrativ völlig überfordert zu sein"

    ............... nur, wer trägt jetzt die Verantwortung?

  3. Registriert seit
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    klar sind wir überfordert. Wie soll man sich auch auf sowas vorbereiten? Ich glaube nicht, daß irgendein Land dieser Welt mal eben so ohne jedes Problem knapp 1% Bevölkerungszuwachs in wenigen Wochen verdauen kann (Liechtenstein vielleicht, aber die 300 Touristen hauen ja schnell wieder ab). Wie soll man sich auch auf sowas vorbereiten, man kann ja nicht mal eben Notunterkünfte für derart viele Menschen unterhalten, weil es irgendwann ja mal zu einer Notsituation kommen könnte. Man kann als Flüchtling auch nicht erwarten, überall sofort mit offenen Armen und gemachtem Bett empfangen zu werden.

    Das werden die weitaus meisten Flüchtlinge auch nicht erwarten. Die wollen vielleicht nicht mehr beschossen werden und die Bude soll denen nicht mehr abfackeln. Da stehen die Chancen in Deutschland grad leider nicht ganz so gut. _Das_ ist das Problem, nicht irgendwelche überfüllten provisorischen Unterkünfte.

  4. Registriert seit
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    Das Beispiel Australien zeigt doch eindeutig das no way funktioniert. Deswegen kommen die auch alle in die letzten verbliebenen offenen Länder, wo die Vernunft noch nicht eingekehrt ist. Ist jetzt deswegen Australien zur Diktatur verkommen? Nein, es ist wieder bei Sinnen und die paar Schreihälse die das alles kritisieren werden überhört und von der Aussi Gesellschaft ganz offen toleriert; Aber wo sind die "Flüchtlinge" geblieben? Asyl in Kambodscha ist immer noch besser wie den Tod vor Augen! Grenzen dicht, Asylrecht so kurz fassen wie es formuliert ist und die Kolonisation ist beendet. Ok ein paar Rot-Grüne-linke und die Asylantenindustrie werden toben anfangen aber der hundsgemeine 08/15 Deutsche wäre erleichtert.

  5. Registriert seit
    14.09.2010
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    Aaaaha, Mauern und Zäune bauen also - hmmm...
    Die, die unseren "Wohlstand" aufrecht erhalten, werden aus vielerlei Gründen in dieser unserer Republik immer weniger (die Steuerzahler nämlich) und wenn wir endlich zulassen würden, dass ein "Zugroaßter" so bald als möglich arbeiten darf, hätten wir doch schon etwas gewonnen.
    Wenn man die Uhr um etwa 120 Jahre zurück dreht, hatten wir hier einen Exodus reiner Wirtschaftsflüchtlinge nach Nordamerika, der sich locker "von" schreiben kann. Das gelobte Land hat daraus einen Motor des Wohlstades gemacht, der hier sicher auch gut täte.

    Aber nu, wir (also wir hundsgemeinen Deutschen) fackeln lieber Unterkünfte ab und wollen Mauern bauen...

  6. Registriert seit
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    1.030

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    Zitat Zitat von Bambus Beitrag anzeigen
    Aaaaha, Mauern und Zäune bauen also - hmmm...
    Die, die unseren "Wohlstand" aufrecht erhalten, werden aus vielerlei Gründen in dieser unserer Republik immer weniger (die Steuerzahler nämlich) und wenn wir endlich zulassen würden, dass ein "Zugroaßter" so bald als möglich arbeiten darf, hätten wir doch schon etwas gewonnen.
    Wenn man die Uhr um etwa 120 Jahre zurück dreht, hatten wir hier einen Exodus reiner Wirtschaftsflüchtlinge nach Nordamerika, der sich locker "von" schreiben kann. Das gelobte Land hat daraus einen Motor des Wohlstades gemacht, der hier sicher auch gut täte.

    Aber nu, wir (also wir hundsgemeinen Deutschen) fackeln lieber Unterkünfte ab und wollen Mauern bauen...

    ......kein guter Vergleich:

    - von 1820 bis 1900 wanderten 18.780.124 Personen in Amerika ein, also ca. 234.000/Jahr!
    - zu dieser Zeit gab es zudem noch einen großen Bedarf an ungelernten Arbeitskräften!
    - es gab kein Taschengeld, kostenlose Unterkunft , Krankenversicherung..... die Einwanderer waren auf sich allein gestellt!!
    - ca. 1 Mio Indianer starben durch Krankheit oder wurden umgebracht!
    - die Bevölkerungdichte in den Staaten lag zu dieser Zeit bei etwa 8 Einwohner pro KM/2 (Deutschland heute 227/Einwohner pro Km/2)

    noch Fragen???

  7. Registriert seit
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    Da siehst Du mal, in welch komfortabler Lage wir jetzt sind, ein paar Sachen besser zu machen...
    - hier wird keiner umgebracht (oh, muss ich relativieren: keiner der Eingeborenen...)
    - in dem erwähnten 80 Jahre-Zeitraum ist Völkerwanderung in Europa und rund ums Mittelmeer wahrscheinlich wieder so normal wie schon vor 1700 Jahren
    - die Einwanderer sind nur auf sich allein gestellt, weil unsere Volksvertreter das im "Einwanderungsgesetz" so wollten
    - hier gibt's jede Menge Arbeitsplätze, gelernt oder ungelernt
    - wenn es hier nur 8 EW/km² gäbe, wären wir astreine Selbstversorger und das könnte keiner mehr von all den auf höchstem Niveau Jammernden durchstehen

    Es gibt immer mehrerer Sichtweisen und das ist ja auch gut so - nur das Ergebnis sollte allgemeinverträglich und nicht singulär sein...

  8. X-Moderator
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    ... 800.000 erwartete Flüchtlinge auf etwa 80 Mio. Einwohner (D`)...
    1/100 - 1%... das sollte doch zu stemmen sein... zumal nicht alle ad hoc eintreffen...

    ... immerhin beziehen die Regierungsverantwortlichen jetzt öffentlich eindeutige Positionen....

    .. es geht in die richtige Richtung....

  9. Registriert seit
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    Ich glaube ja, dass die Stellenangebote für *verunglimpfender Ausdruck - User verwarnt* bei uns im Lande eher dünn gesät sind.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Totalisator Beitrag anzeigen
    Ich glaube ja, dass die Stellenangebote für ********* bei uns im Lande eher dünn gesät sind.
    Da hast Du zweifelsohne Recht - man müsste jetzt nur wissen, wieviele der Einwanderer wirklich ************ sind und hier diesem Beruf weiterhin nachgehen wollen...
    Ich glaube, Du unterschätzt die über 90% der Gattung Homo Sapiens, die das "Pech" haben, nicht in Europa geboren zu sein.

    Mir wäre jedenfalls ein ********** der damit seine Familie über Wasser halten will, lieber als jede Glatze, die mit markigen Sprüchen geistigen Kameldung verbreitet und das kann, weil sie am Tropf meiner Sozialabgaben hängt ;-)


 
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