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Menschliches zum Thema Flüchtlinge!!

Erstellt von Q4me, 14.08.2015, 08:14 Uhr · 971 Antworten · 51.551 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    Es muss sowieso eine große Lösung her. Die ganzen Verfahren kann man in Kürze vergessen, da soviele in D ankommen, dass es nicht mehr administrierbar sein wird. Von GR bis AUT winken alle die Menschen nach D durch (ok, ein paar wollen auch nach SWE oder NOR).
    Die Lösung wird nicht heißen "return to sender".
    für D kann ich dir schon eine Lösung anbieten. Wir stellen die Polizei an eure/unsere Grenzen und verweigern denen, wie in Schengen vorgesehen, die Einreise nach D, dann hat A das Problem, weil sie die überhaupt reingelassen haben.
    Find ich nen guten Vorschlag

  2. Registriert seit
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    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    ja, das habe ich auch schon gelesen. Für mich liest sich das so (im Prinzip sind die abgelehnten Asylbewerber in Absatz 5 erfasst): die, die ausreisepflichtig sind, aber noch nicht über eine Abschiebeandrohung zur Ausreise aufgefordert worden sind, sind noch leistungsberechtigt. Aber wenn jemand eben schon so eine Androhung erhalten hat, ist er nicht mehr leistungsberechtigt. Wer sich also der Abschiebung entzieht, erhält auch keine Leistungen mehr. Damit bleiben diejenigen, die zwar kein Asyl bekommen, aber noch auf ihre Abschiebung warten.

  3. Registriert seit
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    Ist einfach zu erklären
    Wenn unsere Politiker mal wirklich gefordert sind , sind Sie überlastet.
    Für diese Personen welche ja meistens bei einer Sitzung nicht im Parlament nicht anwesend sind ist jedes wirkliche Problem eine Belastung.
    Für den schmalen Gehalt incl. Aufwandsentschädigung sind wichtigere Dinge angesagt.
    Bin mal echt gespannt wann unsere Abgeordneten aufwachen.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    Die Lösung wird nicht heißen "return to sender".
    Hätten wir einen Flughafen der groß genug wäre eine schiere Masse an Fluggästen abzufertigen, dann würde man sämtliche Flüchtlinge deren Asylantrag abgelehnt wurde, umgehend ausfliegen können.
    Leider ist das Projekt BER der gleiche Rohrkrepierer wie das Asylgesetz an sich.

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Rock-Ola Beitrag anzeigen
    Ist einfach zu erklären
    Wenn unsere Politiker mal wirklich gefordert sind , sind Sie überlastet.
    Für diese Personen welche ja meistens bei einer Sitzung nicht im Parlament nicht anwesend sind ist jedes wirkliche Problem eine Belastung.
    Für den schmalen Gehalt incl. Aufwandsentschädigung sind wichtigere Dinge angesagt.
    Bin mal echt gespannt wann unsere Abgeordneten aufwachen.
    das ist etwas viel Polemik. Unsere Politiker haben damit eigentlich gar nicht so viel zu tun. Die treffen höchstens die großen Entscheidungen, aktuell mangelt es eher an der Organisation in den Behörden. Die sind einen solchen Ansturm nicht gewohnt und dementsprechend auch nicht darauf eingestellt. Man hat ja deutlich mehr Personal zugesagt, aber die kann man nicht alle einfach am Montag einstellen und am Dienstag ins Büro setzen, die müssen alle angelernt werden. Und was mit denen passiert, wenn die Flüchtlingssituation sich entspannt hat, weiß auch noch keiner. So effektiv und klein wie möglich sollen Behörden ja auch sein, sonst kosten sie zuviel. Die Regeln, die wir haben, sind grundsätzlich nicht ganz verkehrt, aber um sie halbwegs zeitnah umsetzen zu können, bräuchte man aktuell überall deutlich mehr Personal. Hat man das Personal aber ohne Not vorrätig, wird man der Geldverschwendung bezichtigt, weil die Beamten ja alle rumsitzen und nichts zu tun haben. Insofern kann man da gar nicht richtig agieren (sondern nur reagieren), wenn man nicht grad ne gut funktionierende Glaskugel im Schrank liegen hat.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von generalgarden Beitrag anzeigen
    ja, das habe ich auch schon gelesen. Für mich liest sich das so (im Prinzip sind die abgelehnten Asylbewerber in Absatz 5 erfasst): die, die ausreisepflichtig sind, aber noch nicht über eine Abschiebeandrohung zur Ausreise aufgefordert worden sind, sind noch leistungsberechtigt. Aber wenn jemand eben schon so eine Androhung erhalten hat, ist er nicht mehr leistungsberechtigt. Wer sich also der Abschiebung entzieht, erhält auch keine Leistungen mehr. Damit bleiben diejenigen, die zwar kein Asyl bekommen, aber noch auf ihre Abschiebung warten.
    Was glaubst du was los ist wenn D 100000 und mehr Anträge ablehnt, die Leute jedoch nicht ausreisen und kein Geld mehr bekommen?

  7. Registriert seit
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    hier mal was zu den erwarteten Kosten. Danke Frau Nahles aus ihrem Elfenbeinturm mag das ja so aussehen...
    "
    "Wir werden davon auch etwas haben", betonte Nahles. "Denn wir sind auf Zuwanderung angewiesen." Schon heute sei in manchen Regionen ein Mangel an Fachkräften deutlich zu spüren.

    Andrea Nahles gibt bekannt: Bis zu 3,3 Milliarden Sozialkosten zusätzlich für Flüchtlinge 2016 - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

    in Wahrheit ist das nur ein von der Industrie verbreitetes Märchen, die möchten Fachkräfte haben, aber denen deutlich weniger bezahlen, als sie einer deutschen Fachkraft bezahlen. bestes Beispiel war die groß angekündigte Greencard, die keiner von den Indern genutzt hat, weil die Lohnangebote im Vergleich zum Ausland lächerlich waren.

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    Zitat Zitat von generalgarden Beitrag anzeigen
    ja, das habe ich auch schon gelesen. Für mich liest sich das so (im Prinzip sind die abgelehnten Asylbewerber in Absatz 5 erfasst): die, die ausreisepflichtig sind, aber noch nicht über eine Abschiebeandrohung zur Ausreise aufgefordert worden sind, sind noch leistungsberechtigt. Aber wenn jemand eben schon so eine Androhung erhalten hat, ist er nicht mehr leistungsberechtigt. Wer sich also der Abschiebung entzieht, erhält auch keine Leistungen mehr. Damit bleiben diejenigen, die zwar kein Asyl bekommen, aber noch auf ihre Abschiebung warten.
    Die Leistungsberechtigung endet mit der (faktischen) Ausreise!

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    (...) Das ist dann von den zuständigen Behörden nicht mehr zu bewältigen und es muss ein neues Verfahren her. In Ausnahmefällen werden das dann Polizeidienststellen übernehmen und die Flüchtlinge so lange vor Ort festgehalten bis der Asylantrag bearbeitet wurde.(...)
    Nee, ich glaube eher, dass das zur Regel wird. Der von mir weiter oben verlinkte Zeitungsartikel ist erst der Anfang.

  10. Registriert seit
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    so in ein paar Jahren werdet ihr sagen können, dass ihr dabei gewesen seid. Beim Ausverkauf Deutschlands.


 

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