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Merkel muss weg!

Erstellt von garibaldi, 11.09.2015, 16:15 Uhr · 1.518 Antworten · 98.195 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Na Du bist ja ein ganz Schlauer, ich meinte zum Beispiel hätte aus den Werken sämtliche bestehenden Verträge mit Russland erfüllt werden können die der tolle Kanzler Schröder in seiner Amtszeit neu abgeschlossen hat.Mit etwas Modernisierung und Umsetzung vom Arbeitsschutz hätten noch Zehntausende Jahrelang arbeiten können.

    Bei den Lebensmitteln : Hallenser Hallorenkugeln oder diese Katzenzungen kannst nicht mehr essen nachdem Westdeutsche das aufgekauft und die Rezeptur verändert haben, darum wurden die Firmen immer kleiner.
    Bei Rotkäppchensekt und Hasseröder Bier lief das anders^^.

    Mal ein Insider: Warum muss denn die A14 laufend in eine Baustelle verwandelt werden? Weil Ostfirmen zu dumm sind eine Autobahn zu bauen, nein, weil die Herren Westingeneure nicht wahrhaben wollten, da man den Sand der Gegend nicht zum Beton zugeben kann wegen Krebs.

    Ja es gibt Betonkrebs und daran leidet diese Autobahn.

    .........und nu kannste weiter träumen ^^, vom goldenen Westen.

  2. Registriert seit
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    Macht keinen Sinn! Träum weiter.
    Übrigens sind die Firmen wie Hallenser Hallorenkugeln daran kaputt gegangen, dass der Osten das Zeug nicht mehr gekauft hat.
    Der Laden steht heute nach der Übernahme besser da, als jemals zuvor.
    Es reicht auch nicht aus einfach nur Zehntausende zu beschäftigen. Am Ende muss etwas übrig bleiben, aber das hat die DDR schon zu Lebzeiten nicht begriffen.

    Gruß,
    maxquer

  3. Registriert seit
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    könntet ihr eure komische Ost-Diskussion hier abschliessen? Auf der einen Seite etwas seltsame Vergleiche der Einwanderung aus Kriegsgebieten mit der Wiedervereinigung, auf der anderen Seite die Träume vom damals so blühenden Osten, der ja gar nicht wirklich wirtschaftlich am Abgrund stand, das war alles nur Westpropaganda. Da weiß man ja gar nicht, welche Argumentationslinie einen eher in die Kreissäge rennen lässt.

    Aber die Ost-Analogie kann für eines herhalten: massive Veränderungen in einem Land sind nicht zwangsläufig der Untergang. Damals kamen zwar keine Flüchtlinge, aber es musste eine deutlich heruntergewirtschaftete Planwirtschaft in eine soziale Marktwirtschaft umgebaut werden. Das war teuer und hat ziemlich lange gedauert. Dazu musste noch das Land selbst wieder aufgebaut werden, von der Integration der 17 Millionen neuen Bürger in das bestehende Sozial- und Rentensystem ganz zu schweigen. Die Wiedervereinigung hat zwar einen gewissen Aufschwung gebracht, aber das hat ganz sicher nicht ansatzweise das eingebracht, was sie gekostet hat. Das war damals keine wirtschaftliche Entscheidung. Kohl hat damals zu den Kosten zwar wild gelogen, aber ich glaube nicht, daß eine ehrliche Einschätzung die Zustimmung der Bevölkerung der BRD zur Wiedervereinigung deutlich verändert hätte.

    Genauso ist Hilfe für Flüchtlinge keine wirtschaftliche Entscheidung. Keiner geht davon aus daß uns das am Ende irgendwie noch besser dastehen lässt und uns am Ende das Geld aus den Ohren rauskommt. Wir (diejenigen, die mit den Flüchtlingen und den daraus entstehenden Einschnitten kein Problem haben) befürworten das ja nicht, weil wir davon ausgehen, daß die am Ende hier alle Steuern zahlen, CDU wählen und in den Schützenverein eintreten. Es gibt nur menschlich kaum eine Wahl, dafür muss ich nicht mal gläubiger Christ sein.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Im Grunde gab es z. B. im Konsumgüterbereich nicht ein konkurrenzfähiges Produkt. Nur Schrott! Wer das damals nicht wahr haben wollte, der träumt wahrscheinlich auch heute noch.
    Das stimmt so nicht. Bei vielen (Konsum)Gütern war die Arbeitsproduktivität nicht konkurrenzfähig, die Produkte aber durchaus.

  5. Registriert seit
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  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht. Bei vielen (Konsum)Gütern war die Arbeitsproduktivität nicht konkurrenzfähig, die Produkte aber durchaus.

    Dann nenne mir mal eins!

    Gruß,
    maxquer

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Dann nenne mir mal eins!

    Gruß,
    maxquer
    Blätter mal die alten Versandhauskataloge durch. Weiße Ware, Küchenmaschinen, Textilien, Schuhe, Möbel... Mach dich mal schlau, wie viele Firmen in der DDR haben produzieren lassen. IKEA ist da nur ein verschwindend kleiner Teil.

  8. X-Moderator
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    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    Albrecht Müller auf Nachdenkseiten:
    und - was glaubst Du?

    oder wollen wir uns mit Zitaten und Links "bewerfen"


  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Dann nenne mir mal eins!
    Zu faul oder zu... ?


    - sämtliche AKA Küchengeräte
    - Radios, Kassettenrekorder usw.
    - Schuhe für Salamander
    - Kameras, Wäsche und, und, und

    Weiters
    - Simson Zweiräder aller Art ( warum nur wollen alle bei dir ne Simme und keinen Plasteroller ? )
    - Straßenbahnen aus Gotha welche z.B. bis 2003 in Jena im Planbetrieb eingesetzt wurden ( unmodernisiert aus den 50ern )

    Aber du weißt es ja besser. Und hör jetzt bitte entgültig auf, dich hier andauernd lächerlich zu machen !

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Blätter mal die alten Versandhauskataloge durch. Weiße Ware, Küchenmaschinen, Textilien, Schuhe, Möbel... Mach dich mal schlau, wie viele Firmen in der DDR haben produzieren lassen. IKEA ist da nur ein verschwindend kleiner Teil.
    Ich habe 1985 in den Sommersemesterferien als Student Milljöhs bei IKEA/Großburgwedel aufgebaut, da haben wir aus 4 DDR-Schränken einen gebaut, weil aber auch nichts passte. Sehr lange hielt die Liaison mit den DDR-Möbeln sowieso nicht, da die Qualität zu miserabel war.
    Ich habe den DDR-Schrott noch erlebt, erzählt mir nix!
    Es gab in der Optischen Industrie, der Schwerindustrie und auch im Werkzeugmaschinenbereich wirklich gute Produkte, aber Konsumgüter konnten die nicht, weil das Regime es nicht wollte. Da gab es nur Schrott!
    Daran und natürlich an der Ineffektivität der Wirtschaft ist das System kaputt gegangen und nicht weil die bösen Wessies alles zerschlagen haben.
    Ich kann dieses Ostgejammer und diese Ostallgiegefühle, die da immer wieder hoch kommen nicht ertragen!
    Wie hat es mein guter Freund Axel aus Halle/Saale mal treffend auf den Punkt gebracht:
    "Der Sozialismus ist eine tolle Sache. Aber leider reicht er nicht für alle!"

    Gruß,
    maxquer


 

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