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Merkel muss weg!

Erstellt von garibaldi, 11.09.2015, 16:15 Uhr · 1.518 Antworten · 98.194 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Mein lieber 4VB ... ich kann deinen Gedankengängen ja häufig folgen, aber dieser Vergleich hinkt .... und zwar ganz gewaltig.

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    #42
    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    krass - wurde das GG angepasst? - in Bezug auf das Lügen....?

    ... aber egal - wer solch eine Auffassung - so inbrünstig vertritt - der hat doch sicher genug Chuzpe - den Verantworlichen mit allen Mitteln die der Rechtstaat bietet - engegenzutreten....

    Nö, keinen Bedarf.
    Ich halt es in der Hinsicht wie die Schweizer... und bleibe Zaungast.

  3. X-Moderator
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    #43
    Du stehst also - ausserhalb von Deutschland.....

    und willst nur helfen.....


    ahh - jetzt - ja.....comprende...


    das find ich super....



  4. Registriert seit
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    #44
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    ...Ich halt es in der Hinsicht wie die Schweizer... und bleibe Zaungast.
    nicht wie die Schweizer...sondern wie der typische Deutsche. Genau dieses Verhalten (nix machen, zugucken) hat das 3. Reich erst möglich gemacht. Nicht alle Deutschen waren N.azis aber die Mehrheit der Deutschen haben sie machen lassen. Und dann, Krieg verloren, 3. Reich untergegangen und zack - Deutschland ist eine Vorzeigedemokratie. Ob die Mehrheit der Deutschen das wirklich verinnerlicht haben, sei mal dahingestellt, aber es war halt grad aktuell.
    2015 hat sich - zum Glück - noch nichts an der Vorzeigedemokratie geändert. Am Verhalten der Deutschen allerdings auch nicht. Man lässt im grossen Stil irgendwelche Neon.azis gewähren oder man ist mit der aktuellen Politik unzufrieden und hofft, 'dass mal irgendjemand mal was macht'. Durch genau diese Einstellung können die, die wirklich was machen wollen, viel erreichen. Sei es auf Seiten der Politik oder der rechten oder linken Krawallmacher.

  5. X-Moderator
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    #45
    ... es sind übrigens Gespräche im Gange - dass sich die Schweiz bei der Zuteilung mit einbringt...

    aber wir sind sicher zu klein - um grosse Schlagzeilen hervorzubringen....

    - ach ja - Frau Merkel ist zumindest überzeugbar - auch ein Vorteil, wenn man Politik im Interesse seiner Wähler machen will....

    - beim Atomausstieg - hat sie ihre Meinung damals jedenfalls revidiert (also - für den Ausstieg) ..... war wohl auch der Volksmeinung zuzuschreiben.

  6. Registriert seit
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    #46
    Ungarns Viktor Orban : "Es gibt kein Grundrecht auf ein besseres Leben" - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

    Der Ton wird rauer. D spaltet mit seiner Meinung ganz Europa und steht damit schon nahezu allein da. Selbst in Schweden werden mehr und mehr kritische Stimmen laut als noch vor wenigen Wochen.
    Die deutsche Politik spaltet auch das eigene Land - das treibt Linken sowohl Rechten vermehrt Befürworter (Wählerstimmen) in die Hände.
    Der Traum der Vorzeigedemokratie wird bald ausgeträumt sein, weil in ein paar Jahren 10% Linke + 10% Rechte + 30% Leute mit Migrationshintergrund = 50% von Deutschland da gar nicht (mehr) mitmachen wird.

  7. Registriert seit
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    #47
    Ich würd's jetzt auch nicht übertreiben wollen. Ja, wir haben gewaltbereite Rechtsradikale. Ja, wir haben gewaltbereite Linksradikale. Wir haben auch einen gewissen latenten Rassismus. Damit sind wir nicht unbedingt allein, so gut wie jedes Volk in jedem Land der Welt hat dasselbe Problem, teilweise deutlich ausgeprägter als wir. In Deutschland wird aufgrund seiner Historie aber nur sehr viel schärfer darauf geachtet, gerade Fremdenfeindlichkeit und rechte Gewalt werden hier zumindest von den Medien intensiver beobachtet. Das finde ich grundsätzlich auch gut, aber man darf diese intensive Berichterstattung nicht mit deutlich höherem tatsächlichem Gewaltaufkommen verwechseln. Wir Deutschen sind dafür bekannt, immer alles negativ zu sehen. Ich würde das eher als "kritisch sehen" bezeichnen, und das halte ich eher für eine unserer Stärken. Um etwas zu verbessern, muss man erst mal anerkennen, das es gerade schlecht ist. Sich selbst abzufeiern ist dabei nicht hilfreich, dann doch lieber auch mal übertrieben negative Berichterstattung und die Erkenntnis, daß man noch viel Arbeit vor sich hat.

    Ich wüsste auch nicht, was der mündige, tatkräftige Bürger gegen rechte (oder, weil es hier oft angesprochen wird, linke) Gewalt tun sollte. Demonstrationen halten Na.zis (und linke Steinewerfer) nicht auf. Was man am ehesten machen kann ist die Akzeptanz rechter Vorverurteilungen nicht einfach hinzunehmen. Dazu gehören Diskussionen wie die, die hier teilweise leider unterbunden werden. Die gewaltbereiten Linken wie Rechten werden hier sicher nicht mitlesen, aber einige derer, die deren Taten zwar nicht gutheißen, aber "irgendwie verstehen können, warum die so denken". Diese eingeschränkte Zustimmung ist noch am ehesten eine Form der Unterstützung, die den Rechten Zulauf verschaffen kann. Deshalb halte ich solche Diskussionen, so mühsam sie teilweise sind, für sehr wichtig.

    Politikverdrossenheit wiederum ist ein Problem, das stelle ich auch an mir selber fest. Ich überlege seit längerer Zeit, was ich denn wählen soll, wenn es wieder soweit ist. Bisher war ich am ehesten SPD-Wähler, vielleicht noch Grün. Aber beide Parteien überzeugen jetzt nicht unbedingt durch Integrität. Auch soziale Gerechtigkeit steht bei der SPD nur noch als Motto auf dem Wahlprogramm. Eigentlich müsste ich Links wählen, aber deren Positionen sind teilweise auch wieder so realitätsfern, daß ich auch das nicht ohne Bauchschmerzen tun könnte. Das hätte was von "Denkzettel verpassen", was ich bei einer wichtigen Entscheidung wie der Bundestagswahl für eigentlich nicht verantwortlich halte. Die Linke ist für mich zwar deutlich akzeptabler als die rechten Randparteien, aber tatsächlich regieren lassen möchte ich beide nicht. Soweit käme es natürlich nicht, aber ich hätte trotzdem ein Problem damit, meine Stimme einer Partei zu geben, die ich eigentlich nicht gewinnen sehen möchte.

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    #48
    *Link entfernt- kein Bezug zum Toppic*

  9. X-Moderator
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    #49
    Zitat Zitat von generalgarden Beitrag anzeigen
    Politikverdrossenheit wiederum ist ein Problem, das stelle ich auch an mir selber fest. Ich überlege seit längerer Zeit, was ich denn wählen soll, wenn es wieder soweit ist. Bisher war ich am ehesten SPD-Wähler, vielleicht noch Grün. Aber beide Parteien überzeugen jetzt nicht unbedingt durch Integrität. Auch soziale Gerechtigkeit steht bei der SPD nur noch als Motto auf dem Wahlprogramm. Eigentlich müsste ich Links wählen, aber deren Positionen sind teilweise auch wieder so realitätsfern, daß ich auch das nicht ohne Bauchschmerzen tun könnte. Das hätte was von "Denkzettel verpassen", was ich bei einer wichtigen Entscheidung wie der Bundestagswahl für eigentlich nicht verantwortlich halte. Die Linke ist für mich zwar deutlich akzeptabler als die rechten Randparteien, aber tatsächlich regieren lassen möchte ich beide nicht. Soweit käme es natürlich nicht, aber ich hätte trotzdem ein Problem damit, meine Stimme einer Partei zu geben, die ich eigentlich nicht gewinnen sehen möchte.
    ... die Richtungen der Parteien verschieben sich - die CDU öffnet sich den linken SPD Themen und die SPD verliert damit ihre Konturen....

    interessant wäre doch mal die Konstellation CDU / Linke..... Gysi und Wagenknecht hätten zumindest das intellektuelle Handwerkszeug dazu.... und wenn es nicht läuft... in vier Jahren gibt`s was Neues....

    so schnell kann man da nix kaputt regieren....oder Gestze durchpeitschen....

  10. Registriert seit
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    #50
    Es ist egal was du wählst. Solange sich Parteien immer zu einer Koalition zusammenschließen, können sie jedes x-beliebige Gesetz durchwinken - egal wie viele Gegenstimmen es am rechten und linken Rand oder in der Bevölkerung gibt.
    Merkel ist, weil sie kaum mehr Gegenwind befürchten muss, schon dermaßen größenwahnsinnig, dass sie es sich leisten kann gegen die Grundzüge unserer Demokratie zu verstoßen.
    Diktatorisches Verhalten ist ein NoGo für deutsche Volksvertreter - das muss früher oder später in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden, sofern nicht die Reißleine gezogen wird und Ruhe & Ordnung einkehrt.
    Experten gehen von einem Migrantenansturm von bis zu 10 Mio. Leuten bis zum Jahre 2030 aus. Dazwischen liegen ein paar Legislaturperioden. Selbst wenn Merkel der Masse noch weitere 2...6 Jahre einen Bären aufbinden kann, ist spätestens danach ihre Herrschaft beendet.

    Komisch finde ich: egal wo ein Gespräch bezüglich Flüchtlingsproblematik geführt wird, es gibt immer mehr kritische Stimmen als es gemein hin in den Medien publiziert wird. Die politische Gesinnung der Leute spielt hierbei in den seltensten Fällen eine Rolle, ebenso das Alter und die Religionszugehörigkeit oder aus welchem Elternhaus die jeweiligen Personen stammen.
    Oft genug sprechen sich selbst christlich-sozial eingestellte Männer und Frauen dafür aus, dass es so nicht weitergehen kann.

    Die Diskrepanz zwischen Meinungen im Internet bzw. den Medien allgemein und der tatsächlichen Stimmung der Menschen in der Öffentlichkeit ist erschreckend - weil oft genug dermaßen verschieden dass man glaubt zu träumen. Ich habe bei uns in Bayern weder auf dem Land noch innerhalb kleineren bis mittleren Städten noch keinen einzigen Menschen mit "refugees welcome"-Plakat entdecken können. Außer in München. Als wäre ein Großteil Bayerns tiefbraun?! Da lache ich.


 
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