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Na Super. Parkrempler mit Fahrerflucht...

Erstellt von palmstrollo, 23.03.2012, 22:29 Uhr · 42 Antworten · 6.788 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard ok

    #21
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    Yip. Rechtsschutz hab ich und ich habe das Ganze direkt zu meinem Anwalt des geringsten Misstrauens gegeben.
    Den Aussagen des SV folgend, wird die Versicherung zahlen. Für ihn war das eindeutig.
    Wenn aufgrund des geringen Altschadens etwas abgezogen wird, dann ist das ok.
    Ich sehe das Ganze als "so gut wie erledigt".
    Danke nochmals für die Tips.
    das war grad nicht so zu erkennen.
    Na dann haste ja alles friedlich hinbekommen...

  2. Registriert seit
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    #22
    Abzug wegen diesem geringen Vorschaden sollte 10 bis max. 20 % betragen, wenn überhaupt.

  3. Registriert seit
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    #23
    Jetzt geht's aber los.
    Heute (ja, nach 7 Monaten) war Verhandlung gegen die vermeintliche Fahrerin.
    Sie wurde freigesprochen, da ihr das Fahren nicht nachgewiesen werden konnte. So weit, so gut.
    ABER: nach der Verhandlung kam der Verteidiger der Beschuldigten auf mich zu und meinte, dass wir uns jetzt einmal unterhalten müssten. Ich hätte ja schließlich einen Schaden bezahlt bekommen (ca. 1500 €), der nicht von seiner Mandantin verursacht wurde.
    Da seine Mandantin im Schadenfreiheitsrabatt gestiegen sei, hätte sie jetzt ja mehr Kosten. Der Ehemann der Beschuldigten meinte dann nur, dass er ja einen Rabattretter habe und nicht im SF gestiegen sei.
    Der Anwalt meinte etwas wie "sie können ja eine Entschädigungszahlung an meine Mandantin leisten". Ob er hier von einem Teilbetrag oder der gesamten erhaltenen Zahlung von der Versicherung sprach, weiß ich nicht, war mir im ersten Moment aber auch egal.
    Ich dreh noch am Rad.

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    Jetzt geht's aber los.
    Heute (ja, nach 7 Monaten) war Verhandlung gegen die vermeintliche Fahrerin.
    Sie wurde freigesprochen, da ihr das Fahren nicht nachgewiesen werden konnte. So weit, so gut.
    ABER: nach der Verhandlung kam der Verteidiger der Beschuldigten auf mich zu und meinte, dass wir uns jetzt einmal unterhalten müssten. Ich hätte ja schließlich einen Schaden bezahlt bekommen (ca. 1500 €), der nicht von seiner Mandantin verursacht wurde.
    Da seine Mandantin im Schadenfreiheitsrabatt gestiegen sei, hätte sie jetzt ja mehr Kosten. Der Ehemann der Beschuldigten meinte dann nur, dass er ja einen Rabattretter habe und nicht im SF gestiegen sei.
    Der Anwalt meinte etwas wie "sie können ja eine Entschädigungszahlung an meine Mandantin leisten". Ob er hier von einem Teilbetrag oder der gesamten erhaltenen Zahlung von der Versicherung sprach, weiß ich nicht, war mir im ersten Moment aber auch egal.
    Ich dreh noch am Rad.
    Hat der noch alle Tassen im Schrank? Soll das doch die Olle mit ihrer Versicherung ausmachen.

    Grüße
    Steffen

  5. frank69 Gast

    Standard

    #25
    versehentlich gepostet,sorry

  6. Registriert seit
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    #26
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Hat der noch alle Tassen im Schrank? Soll das doch die Olle mit ihrer Versicherung ausmachen.

    Grüße
    Steffen
    Das wird der Anwalt auch wissen, scheint mich aber für naiv zu halten.
    Heute ging es doch ausschließlich um die strafrechtliche Seite (sie hat ihren Führerschein zurück und keine Strafe wg. Fahrerflucht). Außerdem bekommt sie für die Tage des "ungerechtfertigten" FS-Entzugs vom Staat noch eine Entschädigung.
    Ich werde mir nächste Woche mal ganz einfach anhören, was er zu sagen hat und ihn bitten, dies kurz zu Papier zu bringen. Danach werde ich dies dem mich in diesem Fall vertretenden Anwalt (hier ging es ja um den zivilrechtlichen Anspruch gegenüber der gegnerischen Versicherung) mal zeigen.

  7. Registriert seit
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    #27
    Hast Du Fotos und ne Tagebuchnummer der Polizei, die Namen der Polizisten?

    Wenn ja, Termin beim Anwalt, Fall übergeben. Der regelt dann den Rest. VIEL weniger Arbeit, als wenn Du selbst hinterher rennst, Insbesondere wenn die Dame bestreitet.

    Die Polizisten als Zeugen zur Schadensfeststellung angeben.

    Mit nen bisken Glück haste dann nur noch 2 Wege, den zum Gutachter und den zur Werkstatt.

    So ne Sch.... braucht kein Mensch. Bei uns ist der letze auch abgehauen, wir haben ihn nicht gekriegt.

    Und nun wieder

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Hast Du Fotos und ne Tagebuchnummer der Polizei, die Namen der Polizisten?
    ...
    nicht nur das. Der Schaden wurde von der gegnerischen Versicherung doch längst bezahlt. Du hast nicht alles gelesen.
    Jetzt, nach Freispruch der vermeintlichen fahrerflüchtigen Fahrerin, möchte der gegnerische Anwalt den mir erstatteten Schaden zurückhaben...

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    nicht nur das. Der Schaden wurde von der gegnerischen Versicherung doch längst bezahlt. Du hast nicht alles gelesen.
    Jetzt, nach Freispruch der vermeintlichen fahrerflüchtigen Fahrerin, möchte der gegnerische Anwalt den mir erstatteten Schaden zurückhaben...
    Ja, sorry habe ich inzwischen nachgeholt. Nun, das sie nicht wegen Fahrerflucht verurteilt wurde, hat erst ein Mal keine Auswirkungen auf den zivilrechtlichen Teil.

    Im Strafrecht gilt das Strengbeweisrecht (in dubio pro reo) was nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, darf dem Angeklagten nicht zur Last gelegt werden. Im Zivilrecht sieht das anders aus.

    Sprich, ich würde dem gegnerischen Anwalt mitteilen, das Du einer Klage seiner Mandantin doch sehr gelassen entgegen siehst. Im übrigen hätte sich damit die außergerichtliche Kommunikation erledigt.

    Und dann laß ihn klagen.

    Nachtrag:
    Um das mal auseinander zu pflücken, nicht sie ist versichert, sondern das Fahrzeug. Das ihr nicht bewiesen werden konnte, das sie gefahren ist, hat keinerlei Auswirkungen auf die Feststellung das es ihr Fahrzeug war.

    Schadensersatz-Anspruch hat lediglich die Versicherung, nämlich auf den gezahlten Betrag. Das sie höhere Beiträge zahlen muß, ist alleine ein Ding zwischen ihr und der Versicherung.

    Sprich Du bist komplett aussen vor, es sei denn die Versicherung kommt und auch da würde ich es auf einen Prozess ankommen lassen.

  10. Registriert seit
    29.08.2007
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    Standard

    #30
    Hallo Hermann,

    <Jetzt, nach Freispruch der vermeintlichen fahrerflüchtigen Fahrerin, möchte der gegnerische Anwalt den
    mir erstatteten Schaden zurückhaben...>

    ... das sind die üblichen Spielchen - er wird von der Gegenseite bezahlt und muß sich aufblasen.

    Mein eindringlicher Rat: Keine persönlichen Gespräche. Er soll schriftlich formulieren, was er will.
    Dann kannst Du Dir immer noch überlegen, ob Du den Freßzettel wegwirfst oder nicht.
    Wenn es Ihm dann immer noch nicht passt, kann er ja Klage einreichen....

    Nebenbei: Warum will der gegnerische Anwalt das Geld, was dir die gegnerische Versicherung für den Dir
    entstandenen Schaden bezahlt hat - völlig daneben.

    Laß Dich blos nicht verunsichern.

    Gruß
    Christian


 
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