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Neuer Papst

Erstellt von mupfel, 13.03.2013, 21:48 Uhr · 132 Antworten · 6.671 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Und dann loten wir in einer zweiten Stufe mal die Zusammenhänge zwischen diesen vier Punkten aus. Das wird ganz spannend. Mit dem Papst haben diese Dinge jedoch kaum etwas zu tun, mal abgesehen von der unrühmliche schlafmützigen Rolle des Ex-Papstes bei der Missbrauchsaufklärung. Probleme deutscher Katholiken spielen in der weltweiten Kirche keine Rolle.

    Grüße
    Steffen
    ja, stimmt: Bei der Missbrauchsaufklärung ist "Schlafmützigkeit" noch vornehm ausgedrückt.

    Bei den anderen Themen denke ich eher an das Recht auf autarkes Dasein. Ich selber nehme für mich in Anspruch, dass mir niemand vorschreiben soll, wie ich zu leben habe. Das tut die Kirche auch und wenn die eben ein nahezu reiner Männerverein bleiben wollen, dann ist das deren Entscheidung. Ich kann das akzeptieren und unter der Rubrik "Lässt sich nicht ändern" ablegen. Mit welchem Recht kommen von allen Seiten Leute die der Kirche vorschreiben wollen die Rolle der Frau neu zu interpretieren?
    Zölibat und Missbrauch - oberflächlich betrachtet könnte man meinen, dass das eine durch das andere gefördert wird. Psychologen / Psychiater werden jedoch den Zusammenhang schnell pulverisieren. Missbrauch von "Untergebenen" hat weniger mit 5ex, sonder mehr mit Ausüben von Macht zu tun.

    Aber wir driften jetzt ab - es geht hier um den Papst...

    Grüße

    Burkhard

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    #72
    ...es wurden hier zum Thema einige Aufreger und Gutheisungen genannt. Aber welches Problem haben denn hier nun einige mit dem neuen Papst wirklich? Ich bin selber nicht kirchlich. Ich kann mich jedoch noch an die Wahl Ratzinger erinnern. Wow, wir sind Papst hieß es. Die Medien waren tagelang voll damit und wie jede Sensation wurden die Meldungen weniger. Mein Leben hat sich in keiner Form verändert. Genauso wird es auch in diesem Fall. Schade finde ich es nur, wenn ich mal hier den Vergleich zu den z.B. Landtagswahlen ziehen darf, sich gerade die Leute am meisten aufregen (zu diesen Thema die nicht Katholiken bzw. Nichtkirchlichen), welche überhaupt nicht wählen gehen.

    ...kann mir mal jemand erklären, welchen Einfluß der Papst bzw. die katholische Kirche auf mein persönliches Leben wirklich haben oder sprechen hier nur Verschwörungstheoretiker?

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    #73
    Zitat Zitat von Storm Beitrag anzeigen
    [...]
    ...kann mir mal jemand erklären, welchen Einfluß der Papst bzw. die katholische Kirche auf mein persönliches Leben wirklich haben oder sprechen hier nur Verschwörungstheoretiker?
    Politische Entscheidungen werden von der Kirche maßgeblich mitbestimmt. Beispiele: Ehegattensplitting für Homo-Paare, Stammzellenforschung, die Pille danach u.a.m. In der Bildungs-und Schulpolitik der Religionsunterricht und die Schulen in katholischer Trägerschaft. Im Gesundheitswesen (die Hälfte aller Krankenhäuser in NRW zum Bsp. befinden sich in kirchlicher Trägerschaft) obwohl die Kosten zu 100% von der Allgemeinheit getragen werden. Die dort Beschäftigten haben kein Streikrecht und den Gewerkschaften ist dort der Zutritt verboten. Der Zugang zu Kitas (in kirchlicher Trägerschaft) wird von der Zugehörigkeit zu einer Amtskirche abhängig gemacht ( sonst landet man auf einem der hinteren Plätze auf der Warteliste). Da gibt es noch eine ganze Menge anderer Dinge wie: Ladenöffnungsverbot an Sonntagen u.a. Die Kirche bestimmt sehr viel mehr mit, als man auf den ersten Blick meinen mag.

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    #74
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Jaja, und der Schmetterling, der in China den Sack Reis zum Umfallen bringt...
    Sicherlich wird über tausend Ecken diese Papstwahl auch mein Leben "ganz einscheidend" beeinflussen - wie eben der o.g. Falter.

    Grüße
    Steffen
    Die Papstwahl wird mein Leben sicher mehr beeinflussen wie das Fussballspiel das beinahe nicht übertragen wurde. Nur weil Du den Sack Reis nicht hörst, heißt das noch lange nicht das er nicht fällt....

    Zum Glück gibt es die Bildzeitung, damit relevante Infos und ......bilder die Bevölkerung rechtzeitig erreichen.

    Frank

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    #75
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Politische Entscheidungen werden von der Kirche maßgeblich mitbestimmt. Beispiele: Ehegattensplitting für Homo-Paare, Stammzellenforschung, die Pille danach u.a.m. In der Bildungs-und Schulpolitik der Religionsunterricht und die Schulen in katholischer Trägerschaft. Im Gesundheitswesen (die Hälfte aller Krankenhäuser in NRW zum Bsp. befinden sich in kirchlicher Trägerschaft) obwohl die Kosten zu 100% von der Allgemeinheit getragen werden. Die dort Beschäftigten haben kein Streikrecht und den Gewerkschaften ist dort der Zutritt verboten. Der Zugang zu Kitas (in kirchlicher Trägerschaft) wird von der Zugehörigkeit zu einer Amtskirche abhängig gemacht ( sonst landet man auf einem der hinteren Plätze auf der Warteliste). Da gibt es noch eine ganze Menge anderer Dinge wie: Ladenöffnungsverbot an Sonntagen u.a. Die Kirche bestimmt sehr viel mehr mit, als man auf den ersten Blick meinen mag.
    ...ja ich sehe der Papst und die römisch katholische Kirche haben mehr Einfluß auf die Gesellschaft als ich dachte. Es kommt demnach auch auf das Bundesland an, wie groß der Einfluß ist. Da ich nahe der Geburts- und Sterbestadt Martin Luthers wohne, ist es nicht weiter verwunderlich, dass bei uns mehrheitlich die evangelische Kirche vertreten ist. Dazu kommt, dass zu Ostzeiten die Kirche eine eher untergeordnete Rolle spielte. Somit sind bei uns gerade die Schulen und Kindergärten zum größten Teil in kommunaler Trägerschaft.

    ...hat man jetzt Kinder im Kindergarten und/oder Schulalter und ist auf die kirchliche Trägerschaft (hier speziell r. kath.) angewiesen oder man arbeitet in kirchlicher Trägerschaft dann gebe ich dir recht.

    Stellt sich nur die Frage, ob der Papst wirklich allein die Macht hat alles umzuwerfen? Dann wären die Ansichten, welche der amtierende Papst vertritt wirklich wichtig und somit auch die Papstwahl. Oder gibt der Papst der r. kath. Kirche nur das 'Gesicht'? Dann darf man die Notwendigkeit des Papstes ruhig auch mal hinterfragen.

    Nur sollte man sich als nichtkirchlicher und somit ungläubiger das Recht rausnehmen dürfen über Glaubensfragen zu entscheiden? Denn man hat sich doch schon selber gegen die Religion entschieden und m.E. gar kein Mitspracherecht?

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    #76
    Zitat Zitat von Storm Beitrag anzeigen
    ...[...]

    Stellt sich nur die Frage, ob der Papst wirklich allein die Macht hat alles umzuwerfen? Dann wären die Ansichten, welche der amtierende Papst vertritt wirklich wichtig und somit auch die Papstwahl. Oder gibt der Papst der r. kath. Kirche nur das 'Gesicht'? Dann darf man die Notwendigkeit des Papstes ruhig auch mal hinterfragen.

    Nur sollte man sich als nichtkirchlicher und somit ungläubiger das Recht rausnehmen dürfen über Glaubensfragen zu entscheiden? Denn man hat sich doch schon selber gegen die Religion entschieden und m.E. gar kein Mitspracherecht?
    Die Frage nach der "weltlichen" Macht des Papstes ist berechtigt. Der emeritierte Papst hat davon nur sehr wenig Gebrauch gemacht. Der nun amtierende kann sich auf den etablierten und gut funktionierenden "Apparat" der Jesuiten stützen. Da sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Der Papst ist ja auch nur lediglich der gewählte Bischof von Rom, glaubenstechnisch wirkt sich seine "Macht" deshalb nur auf die römisch- katholische Kirche aus. Die unierten Ostkirchen (die Orthodoxen), die Protestanten und andere Kirchen hat er nicht unter seiner direkten Kontrolle. Die Jesuiten waren aber schon immer extrem papsttreu. Die wurden oft als die "Prätorianer-Garde" des Papstes bezeichnet. Insofern eine völlig neue Situation. "Nichtkirchliche" müssen aber nicht unbedingt Ungläubige sein, die deshalb kein Recht haben sich über Glaubensfragen Gedanken zu machen. Bei den Moslems mag das stimmen, bei den Christen nicht unbedingt. Klassische Glaubensfragen stehen hier aber nicht zur Diskussion, sonst würde ich mich nämlich nicht beteiligen.

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    #77
    Zitat Zitat von petitprince Beitrag anzeigen
    Geld, Macht, Wirtschaftsmacht, Sekte, alte Säcke, das alles ist auch die katholische Kirche. Manche sehen den Verein auch unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten, weil wir mit unserer materiellen Einstellung eben vor allem diesen Aspekt vor allen anderen sehen. Aber wie viele Millionen Menschen werden heute auf dem Altar des Wirtschaftswachstums geopfert, wie viele Länder werden ökologisch ruiniert, weil einige Menschen immer mehr Eisenerz, Öl und Gold benötigen? Jeder hat seinen Gott und jedes Zeitalter hat seinen tiefen Glauben. Heute glauben wir an den Gott Mammon, morgen an einen Gott Kim-Yong-Un, übermorgen an die Göttin Natura, wenn erst mal der letzte Baum gefällt worden ist! Ich glaube, der Mensch MUSS einfach glauben, ohne Glaube funktioniert er nicht. Heutzutage wird die Kirche bei uns meist negativ wahrgenommen, was absolut verständlich ist. Sie ist so ein Relikt aus grauer Vorzeit und gerade in Deutschland fallen die vielen fetten Pfaffen auf, die durch Kirchensteuer (wer hat sie eingeführt?) und Pfründe bewegungsunfähig geworden sind oder sich mit Perversitäten abgeben müssen, weil sie sonst keine Inhalte mehr sehen! Doch wird dabei übersehen, dass die Kirche auch Erstaunliches geleistet hat und immer noch leistet! WIR brauchen die Kirche weniger, doch in vielen Teilen der Welt - bei den übrigen 90% der Menschheit - ist sie der einzige Halt.

    Ich erzähle euch mal eine kleine persönliche Geschichte: 1993 fuhr ich mit einer Honda 600 XL quer durch Madagaskar und lernte einen argentinischen Priester kennen, der in einer kleinen Lehmhütte am Rande der Hauptstadt Antananarivo lebte. Er wäre damals der Leiter des jesuitischen Priesterseminars geworden, aber war so von der Armut der Menschen auf den Müllhalden überwältigt, dass er beschlossen hatte, unter ihnen zu wohnen und ihnen Beistand zu geben. Die Kindersterblichkeit lag bei 80%, ein Schwein kostete damals umgerechnet 20 Euro, ein Kind wurde für 5 Euro angeboten. Die meisten starben vor dem 6. Lebensjahr an Krankheiten. Auf der Müllhalde lebten 50.000 Menschen, die über selbstgegrabene Tunnels versuchten, an die Abfälle der reicheren 60er Jahre heranzukommen. Kurz gesagt, ich gründete auf der Nachbarinsel Réunion einen Verein für diesen armen Priester, der bald 5000 Mitglieder zählte. In Frankreich gründete eine Bekannte von mir, Marie de Montfort, Kinderärztin in Paris, ebenfalls einen Klub, der nun 2500 Mitglieder hat. In 20 Jahren Vereinsarbeit haben wir 6000 feste, einstöckige Häuser gebaut, das größte Krankenhaus des Landes, das beste Gymnasium, 72 Schulen, etc. 44.000 Menschen leben in dem Ort, der 1993 nur aus drei Hütten bestand. 8000 Menschen erhalten einen Gehaltszettel, über 50 Betriebe geben Arbeit und die Gehälter der 382 Lehrer werden seit 1999 vom Fürsten von Monaco übernommen. Die ersten "Müllkinder" kommen heute als Lehrer und Ärzte in ihr Dorf zurück. Das alles geschah durch die unglaubliche Kraft von Pater Pedro Opeka, einem katholischen Priester. 250.000 Menschen klopfen jährlich an die Pforten der Stadt und wollen aufgenommen werden. Sie alle werden einmal versorgt, aber nur die wenigsten können noch aufgenommen werden.

    Wenn man solche Geschichten selbst erlebt und sieht, was der Glaube eines einzigen Mannes bewirken kann, wie er ganz alleine, ohne Stellvertreter oder Helfer, eine Stadt erbaut und hunderttausenden von Menschen Leben gibt und danach Hoffnung, da wird man selbst ganz klein und unbedeutend. Darüber habe ich auch 2007 ein Buch geschrieben: Kämpfer der Hoffnung, bei Ullstein kam es heraus. Ich will damit sagen, dass ich die Kirchenaustreter heute in Deutschland absolut verstehe, aber die Dimension der Kirche liegt woanders, auf anderen Ebenen und in anderen Ländern. Und das gilt es nicht zu übersehen!
    ..alles richtig..nachvollziehbar..aber, warum warum ist der Vatikanstaat einer der reichsten Staaten dieser Welt ( oder sollte ich besser sagen Erde?); warum gibt es immer noch ein Kirchenrecht welches dem weltlichem Recht und damit dem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht untersteht..
    Der Glaube und damit alle Religionen haben eine gewisse Berechtigung als Stütze der Gesellschaft, sofern sie dem eigentlichen Grundsätzen des Glaubens gerecht werden..im Christentum z.B. die 10 Gebote / das Evangelium etc.
    Doch sich anzumaßen Vertreter Christi auf Erden zu sein, den Islam zu dequalifizieren endet mit der Selbstoffenbarung der eigenen Unfähigkeiten Humanität zu leben.
    In einer Welt in welcher jeder kleine Sittenstrolch weggeschlossen und moralisch gesteinigt wird; meist zu recht; ist das was die Kirche mit ihren vielfältigen Sittenstrolchen unter den Teppich ( oder besser Kutte) zu kehren vermag erneut der weltrechtlichen Verantwortlichkeit scheinheilig entkommen.
    Den Reichtümern der Kirchen steht die Armut der Hilfsbedürftigen gegenüber....
    Schade für die ehrliche und selbstaufgebende Tätigkeit aller Priester, Pfarrer, Missionare welche die selbstlose Humanität gepaart mit einem ehrlichen Glauben an die Menschheit mit einem Blick auf vergoldete Talare, Luxuslimousinen und Kirchenreichtümer verrichten und Jugendliche in solchen Lagen und Lebensabschnitten betreuen wo die Gesellschaft versagt.
    ..dies ist meine Sichtweise der Dinge..
    Gruß
    Dirk

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    #78
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Wenn man liest, wie kindisch sich hier einige Nichtchristen aufführen mit ihren Verbalorgasmen, dann habe selbst ich als Nichtchrist ein gewisses Verständnis für die, die sich in die Arme des Klerus flüchten!
    Ich bin hier im Forum nicht als Religionskritiker, sondern als Motorradfahrer.
    Und ich habe ganz bestimmt Forenkollegen, deren Herz katholisch schlägt. Und da ist es für mich eine Frage des Respektes diesen Kollegen gegenüber, meine Wortwahl diesem Umstand anzupassen.
    Das Thema, so wie es lanciert wurde, ist keine Diskussion sondern eine Provokation für die gläubigen GS'ler. Billigste Polemik. Wie so oft hier.
    Als Urschweizer bin ich natürlich katholisch und ob man mit dieser Kirche was am Hut hat, oder nicht, leben und leben lassen und vor weiterer Polemik absehen.

    Aber ich habe Franziskus I als einfach und symphatisch empfunden. Aber auch er wird keine radikalen Veränderungen herbeiführen können und die katholische Kirche nicht in die heutige Zeit überführen. Da sind zuviele Verhinderer und Organisationen im Weg.
    Doch dies ist ja in der weltlichen Politik nicht anders.

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    #79
    Zitat Zitat von Spark Beitrag anzeigen
    ..alles richtig..nachvollziehbar..aber, warum warum ist der Vatikanstaat einer der reichsten Staaten dieser Welt ( oder sollte ich besser sagen Erde?)
    Schau dir einfach mal diesen Link an, die Quelle halte ich für seriös:

    Die Kirche und das Geld - WDR MEDIATHEK - WDR.de

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    #80
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Es geht um den Papst, nicht um die Katholische Kirche bzw. Ihre sonstigen Institutionen. Am Zölibat, dem Homohass, der Missbrauchsaufklärung, der Rolle der Frau... wird dieser Papst jedenfalls nix ändern.
    Du weißt aber schon, dass der Papst das Oberhaupt der katholischen Kirche ist, oder? Man möge mich korrigieren, aber ich kenne keine andere Weltreligion, bei der eine einzelne Person solch große Einflussmöglichkeiten hat. Und ob genau *dieser* Papst etwas an den Dingen ändern wird, die dir missfallen, das mag dahingestellt bleiben. Aber eins ist sicher: Gegen den Willen des Papstes werden sich diese Dinge kaum ändern. Und deshalb ist eine Berichterstattung über einen neuen Papst von ungleich größerer Bedeutung als die - ebenfalls per Eilmeldung verbreitete - Auslosung der Spielpaarungen im UEFA-Cup.


 
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