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Neues von der Schweiz

Erstellt von pässefahrer, 09.02.2014, 22:16 Uhr · 279 Antworten · 15.487 Aufrufe

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    erstens haben andere Länder (USA, Kanada, Australien) auch eine Kontigentierung und suchen sich sehr wohl die qualitfizierten Fachkräfte raus, die sie dauerhaft ins Land lassen und zweitens ist das Thema Migration und sozialer Brennstoff keine Erfindung der rechten Parteien.

    "Es ist notwendig geworden, dass wir uns sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten."
    Willy Brandt, im Januar 1973 als Bundeskanzler
    Das ist schon lange her und danach gings erst los...

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Was hat das Schweizer Abstimmungsergebnis aber mit intelligentem nationalen Denken, Handeln und Fühlen zu tun?

    Sehr viel! Die Abstimmung ist sehr intelligent herbeigeführt worden. Die SVP bereitet den Boden dafür seit vielen jahren, indem sie ehrbare Ziele und dumpfen Fremdenhass so eng miteinander verbunden hat, dass man das eine nicht mehr wollen kann ohne das andere mitzutragen.
    Das ist soziologisch nicht mal eben so zu schaffen, das ist Volksbildung par excellence!
    Ehrbares Ziel: Schutz der eigenen Kultur
    Fremdenfeindlich: Bekämpfen der anderen Kulturen, herabsetzen deren Bedeutung, verknüpfen von Kultur und Vorurteil
    Alternativen: Stärkung der eigenen Kultur, fragen, warum viele Ureinwohner ihrer Kultur so wenig bedeutung beimessen, kulturelle Erziehung fördern. Plus all die Alternativen, die mein kleines Hirn gar nicht erdenken kann.

    Ehrbares Ziel: Den eigenen Markt schützen
    Fremdenhass: Einwanderer pauschal herabsetzen
    Alternativen. Sich eingestehen, dass die Immigranten teilweise die selben Ziele verfolgen wie wir. Kein grund also für hass, hingegen sehr wohl für Regulierung und allenfalls Ausbremsung eines Prozesses. Wo ist da der bedarf für Respektlosigkeit?

    Ehrbares Ziel: Überfüllung vermeiden
    Fremdenhass: Ausländer raus!
    Alternative: Die Diskussion wird sehr bewusst so geführt, dass offiziell nur künftige Ausländer gemeint sind. Die besagte rechte partei hat aber einen Sprachgebrauch eingeführt, der sehr genau seziert zwischen einheimischen Einheimischen und einheimischen Ausländern. Gleichzeitig hat das an sich sprachlich hochsensible Volk in der Schweiz gelernt, dass vor allem Deutsche, aber letztlich alle Ausländer schon einmal eine klare Ansage aushalten sollten... Leider haben viele Schweizer noch gar nicht gelernt, wie man eine klare Ansage macht, ohne zu verletzen. Denn ein an sich wichtiger teil ihrer uralten Kultur war es, den Kompromiss zu suchen und zu deeskalieren statt zu provozieren. Diesen Teil der Kultur hat eben jene Partei geopfert, die es für wichtig erachtet, die schweizer Kultur zu schützen Speziell...

    Ich kann ewig so weiter machen, meine Pause ist aber gleich beendet... Die dumpfen NPD-Parteien werden immer widerwärtige Randerscheinungen bleiben. Mit denen wir wohl leben müssen, wenn wir ein höheres ethisches Niveau leben wollen als sie selbst. Nur davon leben sie ja überhaupt, dass sie sich über die Moral der Mehrheit hinwegsetzen.

    Die SVP hingegen ist da hochintelligent und plant über Jahrzehnte hinweg. Anders als viele Wähler. Ich sage ja nicht, dass nur Deppen diese Partei wählen. Ich behaupte aber, dass nicht viele Wähler diese doppelbödigen Botschaften so interpretieren wie ich es tue. Sondern dass viele nur sehen: "Hey, die sagen, was ich denke!" und eventuell weniger lang über die Konsequenzen dessen nachdenken, was sie da auslösen.
    Ja, die SVP ist erheblich näher dran am Schweizer. Sie verstehen die menschliche Psyche viel genauer und spielen darauf virtuos. Etwas, was unsere arrivierten Volksvertretungen völlig verpennen und nach wie vor ablehnen. Sie produzieren lieber noch ein paar enttäuschte Luftblasen anstatt bei den Besten endlich ein paar Methoden zu klauen! Allein wenn man bedenkt, dass mit Blocher einer der stinkreichsten Industriemagnate des Landes es geschafft hat, sich dem "Volk" als einer der Ihren zu verkaufen. Das ist einfach genial und verdient methodischen respekt, so sehr ich auch die Inhalte fürchte.
    Ich fürchte NICHT den Aspekt der Abschottung. Da muss sich jetzt die EU tatsächlich eher fürchten, dass dieser komische Entscheid in CH eine Sogwirkung hat. Letztlich regeln das Meiste dann doch wieder die ewigen Märkte, die im Laufe der kommenden drei jahre ihre Marionetten, pardon, die Politiker, wieder auf Kurs bringen. Aber ich denke schon, dass die europäischen Populisten derzeit mit einem mächtigen Ständer durch die gegend laufen dürfen - sie sind nämlich grade unglaublich 5exy.
    Was ich fürchte, sind die ausländerfeindlichen Strukturen dahinter, die auf einem Weltbild fussen, welches in seiner Radikalität effektiv gleichzusetzen ist mit dem Weltbild aller fundamentalistischer Staaten dieser kaputten Welt. Nur dass im Iran, Afghanistan oder Tschad die menschen offen radikalisiert werden, während hier in der Schweiz da spassiert, was in Amerika scheinbar schon lange der Fal ist: schleichende Radikalisierung.
    Ich stimme all den Vorschreibern zu, die hier eine klaffende Lücke in der Gesellschaft wahrnehmen.

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Kann sein. Oder glaubst du, dass der durchschnittliche Ausländerhasser aus Brandenburg des Lesens mächtig ist?
    Die Antwort darauf steht in Tigers Beitrag #121. Genauso denke ich auch. Zu glauben alle die Rechts wählen seien N.zis ist ein Fehler. Die paar glatzköpfigen, gewaltbereiten Vollpfosten sind in der heutigen Zeit keine wirkliche Gefahr mehr, zumindest bringen sie ihre primitive, verlogene Propaganda nicht mehr flächendeckend an den Mann, dafür sorgt die Presse, den Rest erledigt die Polizei und andere Institutionen.

    Viele Bürger haben Angst vor Werteverfall und Verlust von Sitten und Gebräuchen. to be continued, es gibt viele Gründe.
    Ohne ausländerfeindlich zu wirken: wer sich nicht integrieren will soll draußen bleiben.

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    du hast jetzt von mir trotz des Satzes ein "Danke" bekommen, weil es mit das Beste ist, was ich bisher in diesem Thema lesen durfte. Es wäre allerdings falsch und unfair, Menschen, die mit "Ja" gestimmt haben, auf tumbe Landbevölkerung und niedere soziale Schichten zu reduzieren. Vielleicht sogar gefährlich.
    ...genau so sehe ich es auch!!

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Ohne ausländerfeindlich zu wirken: wer sich nicht integrieren will soll draußen bleiben.

    Pauschal würde ich das unterschreiben.
    Aber dann wird es schon kniffelig. Wer definiert denn "Integration"? Geht es um Kleidung? Sprache? Gangbild? Menschenbild? Politische Kultur? Religion? Gewaltbereitschaft?
    Wer legt fest, wieviel Spielraum eine Kultur lässt?
    Was ist mit der Freiheit des gedankens - einer der Grundpfeiler unserer Kultur? Wo endet diese Freiheit?
    Wenn jemand, der Vorbehalte gegen ungebremste Einwanderung hat, von seinen politischen gegnern ernst genommen werden möchte in seiner Sorge, dann sollte er/ sie aber auch denselben respekt dem Andersdenkenden gegenüber zeigen, nicht wahr?
    meinungsvielfalt ist ja auch ein Kulturgut.
    Deshalb: Wenn man dasnn mal irgendwann fertig ist mit dem verbreiten von Worthülsen und Schlagworten, dann müsste mal IRGENDWER mit der unangenehmen und schwierigen Detailarbeit beginnen. Erstaunlicherweise sind dann diejenigen, die bei Volksabstimmungen oder anderen Massenveranstaltungen bereit sind Volkes Wille aus der Anonymität heraus bis zur Heiserkeit herauszuplärren, dann sprachlos, wenn es konkret wird... und hier erlebe ich manch einen "einfachen Bauern" in seiner haltung erheblich klarer, offener und somit ehrlicher als viele Städter.

    Ich hätte da einen ersten Vorschlag: Wir hören uns links und rechts um. Und dann packen wir jeden Idioten, der es wagt, einen Satz zu diesem Thema mit "Ist doch ganz einfach!" zu beginnen und behandeln ihn wie den Barden in Asterix' Dorf. Lasst den Schmiedehammer weg, gegen den Fisch und das Seil ist nichts einzuwenden

    Ist das mal erledigt, bleiben noch die übrige, die wirklich Lösungen suchen. Und das fehlt mir derzeit noch absolut.

    Wer legt fest, welcher Wert in welcher Form erhalten bleiben muss, welcher darf sich weiterentwickeln - und welcher verliert eventuell seine bedeutung, weil ein ganzneuer Wert dazu gekommen ist?

    Wann ist es denn mal erlaubt, solche Fragen zu stellen? Und wem?

    A propos Werteverfall - nur eine Randnotiz: Als ich 2005 oder 2006 hier ins Forum kam, da gab es tatsächlich noch Idealisten, welche hier im Forum Ware, welche sie nicht mehr benötigten, zum echten Schnapperpreis verhökerten oder gar verschenkten. Das war nicht die regel, aber doch häufige Ausnahme.
    Heute muss man im Bietebereich beinahe achtsamer sein als bei ebay.

    So, und jetzt ihr. Ist das ein Werteverfall, welcher bekämpft werden muss? Oder ist das eine ganz normale gesellschaftliche Entwicklung? Und wer legt das fest? Mijo? Wir?

    Das ist es, was mich an diesem herumdiskutieren immer so stört: Alle fühlen sich kompetent, tolle Antworten und Lösungen zu haben. Allerdings haben sie gar keine passenden Fragen griffbereit, um das Problem komplett zu erfassen und zu beschreiben. Weil das nämlich Mühe macht und eventuell eigene Unbequemlichkeit zur Folge hat... (dieser letzte Absatz ist jetzt eher wenig sachlich, beim rest habe ich mich um Sachlichkeit bemüht...)

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    erstens haben andere Länder (USA, Kanada, Australien) auch eine Kontigentierung und suchen sich sehr wohl die qualitfizierten Fachkräfte raus, die sie dauerhaft ins Land lassen und zweitens ist das Thema Migration und sozialer Brennstoff keine Erfindung der rechten Parteien.

    "Es ist notwendig geworden, dass wir uns sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten."
    Willy Brandt, im Januar 1973 als Bundeskanzler
    sehe das genau so, wie der Altkanzler, ein Land wird eine gewisse Anzahl an Zuwanderung ertragen können. Ein " reiches" Land vielleicht etwas mehr als ein Armes. Aber wenn man nun alle Tore aufreist, in wie weit ist dann das erarbeitet der, sagen wir mal der "Stammbevölkerung" noch zu schützen ??? Ich hab rein gar nichts gegen Menschen aus anderen Ländern !!! Ja ich sage sogar das wenn wir Fachkräfte zu wenig haben, dann her damit. Nicht als Gäste auf Zeit sondern als Menschen die das selbe ansinnen haben wie die, die schon da sind.
    ABER ich seh es jeden Tag auf dem Bau !! Mindeslohn ??? ein Witz der Politik ... Die " Stammbevölkerung" wird dazu verdonnert zuzusehen und sich jedenfalls in Teilen, an die Ämter zu wenden weil der "Facharbeiter aus Rumänien" halt für 5 € die Steine aufsetzt.

    Für mich steht fest, das führt nur dazu, das der Bauherr noch billiger bauen kann, sein Vermögen noch größer wird weil er es ja nicht ausgibt bzw. wieder verteilt, der eh schon nicht gerade gut gestellte Deutsche Facharbeiter halt noch "ärmer "wird.
    Die Schere wird also immer größer. Die Mittelschicht beginnt zu Brökeln, das Ergebnis werden wir in 15-20 Jahren haben.

    Unsere Kinder werden die Zeche zahlen, die unsere Politiker heute versaufen...leider !!!

  7. X-Moderator
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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Bekommst Du das hellgrüne Ding automatisch?

    mach mal Postfach......


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  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Pauschal würde ich das unterschreiben. ....
    Im Prinzip müsste man nur mal aus der .........-Schiene raus, denn keiner hier in D will mehr andere vernichten, im Gegenteil, unser Wohlstand fusst auf dem Handel mit den Ländern dieser Welt, dies hat unser Land in den letzten Jahrzehnten zu dem gemacht was es jetzt ist.
    Legt man nun typisch deutsche Tugenden zugrunde wie Fleiß, Sparsamkeit, Ordnung, Genauigkeit und etwas Disziplin, dann kann man dies als unsere "Kultur" bezeichnen. Nicht materiell gesehen, das Thema Finanzen/Wirtschaft ist in gewisser Weise nur das Produkt daraus das uns weltweit bekannt gemacht hat. Religion usw. spielt seit langem nur noch eine untergeordnete Rolle.
    Jetzt könnten wir freilich anfangen Themen wie "Kopftuch tragen" etc. bis zum Erbrechen durchzukauen, dies sind aber nur die Randerscheinungen der Migrations-Thematik.
    Multi-Kulti hat seine Vorzüge, ich sehe es aber als problematisch an wenn ein Großteil der Ursprungsbevölkerung, die sich hier heimisch fühlt und tief verwurzelt, anfängt über ein gewisses "Unwohlsein" zu klagen weil sich in ihren Augen die Strukturen zu schnell und zu sehr gewandelt haben. Dabei muss es noch nicht einmal so massiv sein als dass sich besagte nicht mehr Nachts auf die Straße raus trauen, es geht schon bei viel kleineren, bedeutungsloseren Dingen los.

    Die Grundeinstellung muss einigermaßen die gleiche sein, z.B. sich mit ehrlicher, legaler Arbeit einen gewissen Lebensstandard sichern und so den Sozialstaat aufrecht erhalten damit es den Kindern und Kindeskindern genauso gut geht wie uns heute.
    Hier kann man bald 20 Mio. der momentan in D lebenden (Deutschen wie Ausländern) Menschen gar nicht mehr dazuzählen weil sie nur von heute auf morgen leben. Ich bezeichne das als Werteverfall und eine "Kultur" mit der ich nichts anfangen kann.
    Mir ist es egal ob der Herr/die Dame in seiner/ihrer Freizeit nach Mekka betet oder ein Vorfahre vietnamesische Wurzeln hat.
    Sie sollen sich alle an das Gesetze halten, dann erledigt sich der Rest (fast) von alleine.

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    Hallo Leute
    was ist so schwer daran zu akzeptieren, daß die Schweizer so gewählt haben? Die Schweiz (und nicht nur die die Schweiz) muß ja ebenso akzeptieren, wie etwa wir oder die EU endscheiden. Fertig.
    Grüße Eugen

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von enduro43 Beitrag anzeigen
    Hallo Leute
    was ist so schwer daran zu akzeptieren, daß die Schweizer so gewählt haben? Die Schweiz (und nicht nur die die Schweiz) muß ja ebenso akzeptieren, wie etwa wir oder die EU endscheiden. Fertig.
    Grüße Eugen
    Aber uns halböffentlich Gedanken darüber machen und diskutieren dürfen wir noch oder stand eine Untersagung auch bei der Abstimmung?


 
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