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Noch bessere Werbung! GDL ...

Erstellt von peco-achim, 06.11.2014, 12:48 Uhr · 10 Antworten · 1.289 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Noch bessere Werbung! GDL ...

    #1

  2. X-Moderator
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    Standard

    #2
    das die Lokführer zu wenig verdienen ist eine Sache.....

    Das die Bahn nicht daran interessiert sein kann, für jede angestellte Berufsgruppe eine eigene Gewerkschaft inkl. Streiks, zu haben, auch legitim....

    interessant im Vergleich zu den Nachbarn



    Grundsätzlich sollte ein Streik immer das letzte Mittel sein.

    Erst verhandeln - dann kommt es ggfls. zur Schlichtung - scheitert diese auch - halt zum Streik.....

    so ist es zumindest in der Schweiz...

    Abgesehen davon sollte es pro Betrieb nur "einen Arbeitnehmervertreter" geben - analog bei VW - die IG Metall.

    Allein in Wolfburg arbeiten ca. 60.000 Leute + - ..... und zig verschiedene Berufsgruppen.... sollen die sich alle einzeln einigen?

    Eine unhaltbare Situation....

    Unabhängig von den Bahnangestellten - der Weselsky ist in meinen Augen - der Falsche.....


    http://www1.wdr.de/themen/politik/faktencheck394.html

  3. Registriert seit
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    #3
    Ohja, Wolfsburg da war doch was. Genau. Jetzt aber. Ein Gewerkschaftsboss kommt auch bei den ...... nicht so teuer. Das ist' n Grund. . .

  4. Registriert seit
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    #4
    Sorry Jungs, hier gings um Satire.
    Ihr seid im falschen Fred.

    image-772601-galleryv9-sqcy.jpg

  5. Registriert seit
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    #5
    Zitat Zitat von peco-achim Beitrag anzeigen
    Sorry Jungs, hier gings um Satire.
    Ihr seid im falschen Fred.

    Im anderen Fred gehts doch um Satire oder ???
    Gruß Thomas

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    das die Lokführer zu wenig verdienen ist eine Sache.....

    Das die Bahn nicht daran interessiert sein kann, für jede angestellte Berufsgruppe eine eigene Gewerkschaft inkl. Streiks, zu haben, auch legitim....

    interessant im Vergleich zu den Nachbarn



    Grundsätzlich sollte ein Streik immer das letzte Mittel sein.

    Erst verhandeln - dann kommt es ggfls. zur Schlichtung - scheitert diese auch - halt zum Streik.....

    so ist es zumindest in der Schweiz...

    Abgesehen davon sollte es pro Betrieb nur "einen Arbeitnehmervertreter" geben - analog bei VW - die IG Metall.

    Allein in Wolfburg arbeiten ca. 60.000 Leute + - ..... und zig verschiedene Berufsgruppen.... sollen die sich alle einzeln einigen?

    Eine unhaltbare Situation....

    Unabhängig von den Bahnangestellten - der Weselsky ist in meinen Augen - der Falsche.....


    Faktencheck zu "hart aber fair" - Politik - WDR.de
    Was ist interessant?

    Art. 9 Abs.(3) GG.

    Damit gibt es kein legitimes Interesse der Bahn an nur einen Tarifpartner. Es gibt lediglich ein legitimes Interesse der Beschäftigten, sich zu organisieren, wie sie wollen .Art. 9 Abs(1) GG.

    Art.9 zählt zu den sogenannten "ewigen" Artikeln.

    Was glaubt ihr, warum sich die Bahn auf das juristisch sehr dünne Eis der Verhältnismäßigkeit begeben hat. Das ist ein Gummibegriff, gegen den die Dehnbarkeit vn Naturkautschuk eine Lachnnummer ist und damit entsprechend interpretationsfähig.

    2010 hat das Bundesarbeitsgericht Fakten geschaffen. Die gesetzlichen Vorhaben der Bundesregierung zur Einschränkung der Tarifautonomie und der Versammlungsfreiheit sind in meinen Augen verfassungswidrig.


    Was hat Weselsky damit zu tun? Verstehe ich nicht. Über Streik oder Nicht-Streik stimmen die Mitglieder ab, das ist keine Anordnung von oben.

    Der Streik hätte nur abgewendet werden können, wenn die Bahn, ihre verständliche, aber unhaltbare Position aufgegeben hätte. Weder das Betriebsverfassungsgesetz noch die Verfassung selbst bieten eine rechtlich Handhabe dagegen. Der Strohalm ist die Verhältnismäßigkeit (wie in fast jedem Verfahren) und es war absehbar, dass ein fast fünftägiger Streik nicht unverhältnismässig ist.

    Ich finde es total gut, das eine Gewerkschaft endlich mal Paroli bietet.

  7. Registriert seit
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    #7
    Wenn ich mir anschaue, wie die IGM sich immer ver.ar.schen lässt, kann ich die Lokführer schon verstehen. . .

  8. Registriert seit
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    #8
    Abwarten, welcher Abschluss nachher unter dem Strich steht. Eine große Klappe haben und Fantasiezahlen fordern kann jeder. Und ich erkenne nicht, wo sich die IGM hat in der vergangenen Jahren ver.ar.schen lassen.

  9. Registriert seit
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    #9
    Dann schau dir Forderungen und Ergebnisse der letzten Jahre mal an. Die „grossen" Zahlen der Abschlüsse waren in Wirklichkeit, da entsprechende Laufzeiten ect., „Scheinriesen". . .

  10. Registriert seit
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    #10
    Bei Gelegenheit suche ich mal. Aber wo ist da ein Problem? Hohe Forderungen auf der Gewerkschaftsseite und keinerlei Lohnerhöhung auf der Arbeitgeberseite gehören seit Jahrzehnten zur sinnfreien Tarifverhandlungsfolklore.


 
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