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Erstellt von ChiemgauQtreiber, 21.04.2014, 11:19 Uhr · 29 Antworten · 1.982 Aufrufe

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    #21
    Zitat Zitat von Woidy Beitrag anzeigen
    Berliner Straßen = übler Zustand
    Berliner S-Bahn = übler Zustand
    Berliner Flughafen ...no comment, und zu Herrn M... dem amtierenden Manager--> Hust , Lage der DB sagt alles

    wäre es nicht einfacher und billiger Berlin abzureißen und um einen funktionierenden Flughafen zu bauen , dann wären die Straßen auch neu und die S Bahn ebenfalls. Ok...die müßten dann alle umziehen, aber das kennt die Regierung ja schon.

    ist vielleicht politisch inkorrekt...aber wollte ich mal loswerden
    Naja, gegen das weltgrößte Dorf sind Berlins Straßen gut in Schuß, ÖPNV funktioniert größetenteils (der besteht zum Glück nicht aus der S-Bahn, die dem von Mehdorn runter gewirtschaften DB-Verein gehört),, im Gegesatz zu München auch nach 01:00 Uhr.

    Wir brauchen für Schönefeld noch ne ausreichend großen Parkplatz, München würde sich wirklich anbieten (das wäre auch für Andechs vorteil haft), dann würde auch die Stoiber-Gedächtnis-Bahn einen Sinn machen und wir müssten die Technik nicht nach China exportieren, damit sie überhaupt in Betrieb geht. Dafür könnte man München-Erding-Freising-Halbergmoos oder wie auch immer das Ding heißt, schließen und zur Besiedlung freigeben.

    Der größte Vorteil wäre aber, dass der Name dieses Politikers wieder von der Landkarte verschwinden würde. Und die Erdinger Therme, die wirklich gut ist, würde endlich auch der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stehen.

    Nur Vorteile.

    Wollte ich auch nur mal loswerden.

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    #22
    Ja, Berlin ist schon eine schöne Stadt... hat nur Vorteile.

    Berlin ? die schönsten Pleiten: Eine Tour des Scheiterns - TRAVELBOOK.de

    Am liebsten würde ich die Mauer wieder aufbauen, dieses mal aber nur rund ums Regierungsviertel. Mit Decke. Und ohne Türen und Fenster. Letzteres damit sie dort kein Geld mehr rauswerfen können.
    Einen Antischwerbelastungskörper sozusagen.

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    #23
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Ja, Berlin ist schon eine schöne Stadt... hat nur Vorteile.

    Berlin ? die schönsten Pleiten: Eine Tour des Scheiterns - TRAVELBOOK.de

    Am liebsten würde ich die Mauer wieder aufbauen, dieses mal aber nur rund ums Regierungsviertel. Mit Decke. Und ohne Türen und Fenster. Letzteres damit sie dort kein Geld mehr rauswerfen können.
    Einen Antischwerbelastungskörper sozusagen.
    Was haben alle diese angeblichen Berlin-Pleiten gemeinsam, bis auf die erste (Weltausstellung) und die letzte (Flughafen). Sie haben so gar nichts mit Berlin zu tun. Du solltest das mal lesen oder besser nicht, es fehlen nämlich eine ganze Menge Informationen.

    Unterhaltsam ist es trotzdem. (ja ich habs komplett gelesen)

    Wirklich witzig war die Aktion vom Momper, auch wenn ich gerade in F lebte, Olympia will hier niemand haben und wenn es das gewinnbringenste Konjunktour-Programm aller Zeiten wäre. Dabei hätte es Momper wissen müssen, er lebte auch als Regierender Bürgermeister mitten drin.


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    #24
    Im Prinzip haben sie nur mit Geldverschwendung zu tun - auch meinem Geld - egal wer dafür verantwortlich ist.

    Ich war vor 1 1/2 Jahren das letzte mal dort und kann Berlin durchaus etwas abgewinnen. In gewisser Weise finde ich die Stadt schön, definitiv liebe ich das Flair, und die Leute dort finde ich interessant. Berlin strahlt eine Aura aus wie kaum eine zweite Stadt in D. Nicht so prüde steif wie der Pott, nicht so urbayerisch konservativ wie München und nicht so verrucht wie in Hamburg - Multikulti vom Feinsten und lebendiger Zeitzeuge der Geschichte.
    Das war es dann aber auch schon, ansonsten wird dort Kohle verbrannt wie der Teufel - nur den zugehörigen Rauch sieht man nicht, denn darüber hüllt sich wenn irgend möglich der Mantel des Schweigens.
    Dass diese selbstherrlichen, fettbäuchigen Weltfremden ihren Regierungssitz von Bonn (wieder) dort hin verlagert haben wundert mich nicht. Diese Maden leben in einer anderen Welt....

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    #25
    Jedem Bayern, der sich das Maul darüber zerreißt, dass der Berliner Hauptstadtflughafen ja soo teuer wird, empfehle ich die Lektüre des Wikipedia-Artikels zum Flughafen München-Erding: Die konkreten Planungen begannen 1965, 26 Jahre(!) vor der Eröffnung des ersten Bauabschnitts, der auch rund zwei Milliarden Euro gekostet haben dürfte. Das Bauvorhaben wurde jahrelang durch das Planfeststellungsverfahren und hunderte Klagen dagegen aufgehalten. Was da heute alles im Erdinger Moos steht, hat bestimmt auch seine fünf Milliarden Euro gekostet, da muss man sich nichts vormachen. Heute ist MUC 2 im internationalen Flughafenranking auf Platz 6, und alle sind zufrieden. Nur die Anbindung an die Stadt ist immer noch scheiße (auf innerdeutschen Flügen braucht man regelmäßig mehr Zeit um in den Flieger zu kommen als man braucht, um mit dem Flieger sein Ziel zu erreichen.) Und jede Erweiterung scheitert am erbitterten Widerstand der Technikgegner.

    Es ist doch unrealistisch zu glauben, die Berliner würden einen Großflughafen schneller und billiger hinkriegen als die Münchner. Man kann sich ja mal spaßeshalber überlegen, welche politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sich in Berlin seit 1985 so alle geändert haben. In Bayern hat sich mit Ausnahme von ein paar Jahren in den 80ern, als ein CSU-Mann mal Münchner Bürgermeister war, politisch rein gar nichts geändert. Und, auch nicht vergessen:Berlin ist mehr als doppelt so groß wie München, da brauchen die auch einen großen Flughafen.

    Und wenn man wissen will, wo solche Projekte richtig schnell gehen, dann muss man nur in Diktaturen gucken, bei denen die vom Fluglärm Betroffenen im besten Fall umgesiedelt werden - aber vor Gericht klagen dürfen sie nicht.

    sampleman

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    #26
    Mag ja sein Frank, aber hier vergleichst du Äpfel mit Birnen. Vergleichbar sind die beiden überhaupt nicht. Wenn man das Planfeststellungsverfahren in München rechnet (wie du sagst hunderte Klagen wurden vor Gericht abgearbeitet) dann hat es ewig gedauert. stimmt. Aber so ist das in Demokratien.
    Wenn man von endgültiger Baugenehmigung bis Fertigstellung rechnet und das ist m.E. realistisch, dann ist der Münchner Flugafen ein Paradebeispiel für fast reibungslose, generalstabsmäßige Planung, Bau, Fertigstellung und Umzug des alten Flughafens (in einer Nacht). Billig war er nicht, welcher Flughafen/Bahnhof ist das schon, nur hier ist der Unterschied, dass der Münchner nach Fertigstellung sofort mit Geldverdienen anfing heute eine internationale Drehscheibe ist und bei dem Berliner noch immer nur Geld versenkt wird, er solche Baumängel/Fehlplanungen aufweist, dass eine Eröffnung vor 2016 garnichtmal mehr diskutiert wird.

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    #27
    Ja und, ein Flughafen dauert nun mal 25 Jahre und kostet 5 Millarden. Ich halte diese ganze Mega-Aufregung um BER auch für politisch motiviert: wo sonst gibt es die Gelegenheit, gleich zwei Sozi-MPs ans Bein zu ......? Man bedenke: Viel von der Planung von MUC 2 lief unter Franz-Josef-Strauß, und dann ham' se das Teil auch noch nach ihm benannt.

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    #28
    es ist schon ein Unterschied ob die Genehmigung so lange dauert oder ob der Bau in die Hose geht. Das ist schlicht ein peinliches Stück Unvermögen, dass in Berlin gezeigt wird.
    Sei froh, dass es keinen Transrapid gibt der Nach Stoiber benannt wurde........

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    #29
    Der gesamte neue BER ist doch ein Stück aus dem Irrenhaus, angefangen bei der Suche und Entscheidung für diesen eher untauglichen stadtnahen Standort über die ständig veränderten Planungen aufgrund politischer Wünsche und die dann folgende katastrophale Bauausführung und -beaufsichtigung des inkompetentes Management und einen quasi nicht existenten Aufsichtsrat aus Berlin, Brandenburg und dem Bund.

  10. Registriert seit
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    #30





    sachlich beurteilt


 
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