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OpenPetition - Keine Sperrung der B500 - Schwarzwaldhochstraße - für Motorradfahrer

Erstellt von Guy Incognito, 03.03.2015, 08:22 Uhr · 70 Antworten · 5.102 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Nein!

    Der Besitzer ist der, mit der tatsächlichen Gewalt über die Sache und der Eigentümer ist der mit dem Recht an der Sache.

    Der Fahrer ist immer der Besitzer, der Eigentümer kann auch Besitzer und Fahrer sein. Der Besitz ist unabhängig vom Eigentum.

    Eigentum kann durch Besitz ersessen werden, aber erst nach 30 Jahren. (In D)

    Guckst Du mal in euer Zivilgesetzbuch.
    In der CH; ich bin der Besitzer und Eigentümer, Du bist der Fahrer, kannst Du überhaupt mit meiner
    Schneefräse fahren ?

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    #42
    Ihr habt vielleicht Probleme...

    Gruß,
    Peter

  3. Registriert seit
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    #43
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Der C-Treiber (wie kann man nur ) hat insofern recht, als daß er mir Schludrigkeit bei der Übersetzung vorwerfen kann (naja, nicht wirklich ).
    Wenn ich auf Deiner Schneefräse sitze (die Gewalt darüber habe), bin ich deren Besitzer, nicht aber deren Eigentümer.
    In einem der (m.E. besten) online Wörterbücher -Leo- steht "owner" als erste Übersetzung sowohl für "Besitzer", als auch für "Eigentümer". Ich hab's als "Besitzer" übersetzt, der (feine, juristische) Unterschied beider Begriffe ist mir schon klar.
    Wenn ich auf dem Moped hocke und es mir gehört, bin ich Besitzer und Eigentümer.
    Ist es geklaut (geliehen) und ich hocke drauf, bin ich Besitzer, nicht aber Eigentümer (ich fahre das Ding, bin der Besitzer. Gehören tut's der Bank, die ist "Eigentümer", wenigstens teilws.e, entsprechend des bereits abgezahlten Anteiles, wiewohl sie sich als 100%er Eigentümer sieht, solange nicht alle vereinbarten Zahlungen entrichtet worden sind).

    Ist doch einfach, oder?

    Grüße
    Uli
    Sehr einfach, Juristenfutter.

  4. Registriert seit
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    #44
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Der C-Treiber (wie kann man nur ) hat insofern recht, als daß er mir Schludrigkeit bei der Übersetzung vorwerfen kann (naja, nicht wirklich ).
    Wenn ich auf Deiner Schneefräse sitze (die Gewalt darüber habe), bin ich deren Besitzer, nicht aber deren Eigentümer.
    In einem der (m.E. besten) online Wörterbücher -Leo- steht "owner" als erste Übersetzung sowohl für "Besitzer", als auch für "Eigentümer". Ich hab's als "Besitzer" übersetzt, der (feine, juristische) Unterschied beider Begriffe ist mir schon klar.
    Wenn ich auf dem Moped hocke und es mir gehört, bin ich Besitzer und Eigentümer.
    Ist es geklaut (geliehen) und ich hocke drauf, bin ich Besitzer, nicht aber Eigentümer (ich fahre das Ding, bin der Besitzer. Gehören tut's der Bank, die ist "Eigentümer", wenigstens teilws.e, entsprechend des bereits abgezahlten Anteiles, wiewohl sie sich als 100%er Eigentümer sieht, solange nicht alle vereinbarten Zahlungen entrichtet worden sind).

    Ist doch einfach, oder?

    Grüße
    Uli
    Du ziehst Online-Wörterbücher zu Rate? Okay.
    Auch im Nicht-Kolonialen-Englisch ist diese Unterscheidung nicht so ganz eindeutig, was es ab und zu schwierig macht, Briten deutsche Rechstverhältnis zu erklären. Owner wird spätestens dann zu einem Thema, wenn es um die temporäre Anmietung von Wohnraum geht und sowohl der Vermieter (Eigentümer) als auch der Mieter(Besitzer) als owner bezeichnet werden. Nur weil man die Ausdrücke landlord und renter nicht kennt.

    Ich hatte die ziemlich unterhaltsame Aufgabe, meinen britischen Kollegen das Dokument zu erklären. Wir hatten viel zu lachen.

  5. Registriert seit
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    #45
    Zitat Zitat von Bergler Beitrag anzeigen
    Sehr einfach, Juristenfutter.
    Oh, das hat durchaus reale und sehr konkrete Auswirkungen.

    Im deutschen Recht gibt es die Eigentumsvermutung zu gunsten des Besitzers. Das heißt, es wird grundsätzlich davon ausgegangen, das der Besitzer auch der Eigentümer ist. Was dazu führt, das bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgegangen wird das sich der Besitzer rechtmäßig im Besitz des Sache befindet. (Wobei die Sache auch ein Recht sein kann).



    Bei Wohnraum sind die Rechte des Besitzers (Mieters) nahezu die gleichen, wie die des Vermieters(Eigentümer).

  6. Registriert seit
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    #46
    Die Badische Zeitung berichtet ... Motorradfahrer machen mobil

    ... stimmt, allein schon um die nackten Zahlen der Statistik zu verschönern

    müsste man an solchen Strecken sämtliche tödliche Gefahrenquellen konsequent eliminieren
    und z.b. durchgehend einen Unterfahrschutz fordern und auch bauen.

    Die Schwerstverletzten hätten immerhin noch die Möglichkeit
    in Ihren "Raserkreisen" bewusst oder unbewusst Einfluss auf Sichtweisen zu nehmen.

  7. Registriert seit
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    #47
    ...trotz der schon gewohnten Labereien der üblichen Verdächtigen habe ich das eigentliche Anliegen nicht aus den Augen verloren und flugs die Petition unterschrieben!

  8. Registriert seit
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    #48
    ich bin so gut wie nie im Schwarzwald und würde wahrscheinlich auch Bundesstraßen meiden wie der Teufel das Weihwasser....

    Aber Streckensperrungen für Motorräder kotzen mich derart an, daß man einfach mitmachen muß!

  9. Registriert seit
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    #49
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    ich bin so gut wie nie im Schwarzwald und würde wahrscheinlich auch Bundesstraßen meiden wie der Teufel das Weihwasser....

    Aber Streckensperrungen für Motorräder kotzen mich derart an, daß man einfach mitmachen muß!
    Aus eben diesem Grunde, hab ich auch unterschrieben. . .

  10. Registriert seit
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    #50
    "Aber Streckensperrungen für Motorräder kotzen mich derart an, daß man einfach mitmachen muß!"

    Wer da nicht mitmacht, braucht nachher auch nicht zu mosern,
    wenn es eben schöne Strecken nur noch für Autofahrer gibt.
    Aber dann ist es sowieso zu spät. Dann sind eben wieder die anderen Schuld.
    Kennen wir doch. Sind immer die selben Verdächtigen!

    Gruss Friedr.


 
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