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Pegida

Erstellt von MWH, 30.12.2014, 10:38 Uhr · 1.134 Antworten · 69.865 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Ich schlage vor, alle die die Einreise der Asylbewerber und Flüchtlinge als unproblematisch ansehen, können diese bei sich Zuhause aufnehmen und verköstigen. Das ist dann mal gelebte Gastfreundschaft. Desweiteren haben sie dann ein gutes Gefühl zur Rettung aller Missstände der Welt beigetragen zu haben. Das zerstören von Flüchtlingsbooten ist nicht nur von Vorteil, da es sich teilweise um Fischerboote handelt, die doch hier und da für die Fischerei gebraucht werden. Tja für Schnitzel müssen Schweine sterben. Allein der Gedanke die Boote zu zerstören, lässt den Rückschluß zu, dass auch die hohen Herren der Politik nicht überzeugt sind, in Bezug auf den Grund der Flucht. Politische Verfolgung vs. wirtschaftliche Gründe. Tja, da bin ich mal ausnahmsweise bei der Meinung der Engländer.
    Cameron hat gesagt: Ich helfe die Menschen zu retten---die Schleußer zu bekämpfen, aber ich will keinen Flüchtling in England haben.

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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Ich bin auch nur durchschnittlicher Mittelständler. Total langweiliges Mittelmaß. Auch mir passt so manches nicht, was von den Politikern verschiedenster Parteien so beschlossen wird.

    Trotzdem war ich nie so drauf, dem Schmarr'n der Pegida-Stammtisch-Truppe auf den Leim zu gehen.

    Und wie sich vor allem bei den anderen *egida-Veranstaltungen sehr schnell herauskristallisierte, waren da definitv die Neuen Rechten am Werke.



    Wenn das stimmt ...



    ... dann ist bernyman ...



    ... nicht friedlich.
    Ach Kosh, du biegst dir auch deine eigenen Wahrheiten zurecht. Wenn du hier bernyman attackierst , must du auch Stellung zu Rainers Äußerungen nehmen. Die sind auch nicht besser. So sehen viele auch nur das was sie sehen wollen.

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    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    Du disqualifizierst dich genau mit den Vorurteilen, die du anderen vorwirfst. Nicht jeder Pegida-Anhänger ist ein Rechter, noch Dumpfbacke. Im Gegenteil, das sind erstaunlich viele Durchschnittsbürger und Mittelständler vertreten.
    Warum wohl?
    Weil sie sich von der Politik nicht mehr vertreten sehen und einen gewissen Ausverkauf ihres Landes erleben?

    Aber schwarz-weiß denken ist einfacher, oder?
    Weil die rechten Schreihälse in D immer noch genügend Unterstützer haben.

    Ich bin kein Rassit, aber das Asylantenheim, die Moschee baut bitte woanders, Türken in der Nachbarschaft versauen die Mieten....

    Wenn das kein Rassismus ist und rechte Gesinnung in Reinkultur, weiß ich nicht was es sonst ist. Recht5extremismus und Rassismus fangen fangen nicht erst mit H.-H.-Rufen, dem Absingen eindeutiger Lieder und dem Abfackeln von Asyslantenheimen an.

    Und wenn ich hier einige lese, kann ich nur sagen, nichts gelernt, vor allem nichts dazugelernt.

    Jeder Pegida-Anhänger ist ein Rechter, da gibt es kein Vertun.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Ich bin auch nur durchschnittlicher Mittelständler. Total langweiliges Mittelmaß. Auch mir passt so manches nicht, was von den Politikern verschiedenster Parteien so beschlossen wird.

    Trotzdem war ich nie so drauf, dem Schmarr'n der Pegida-Stammtisch-Truppe auf den Leim zu gehen.

    Und wie sich vor allem bei den anderen *egida-Veranstaltungen sehr schnell herauskristallisierte, waren da definitv die Neuen Rechten am Werke.



    Wenn das stimmt ...



    ... dann ist bernyman ...



    ... nicht friedlich.
    Das ist nur nen neuer Aufguß, so etwa der 69te seit dem Mai 1945. Wie alle wiederholt aufgegossenen Getränke schmeckt es schal.

    bernyman zu erwähnen, tztztz. Nimmst Du den etwa für voll, so als Gesprächspartner? Ich habe bei dem immer das Gefühl, da ist Realsatire am Werk.

  5. Registriert seit
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    Über Pegida wird nur noch hier im Forum gesprochen. Auf der Straße hat sich die Kiste schon tot gelaufen! Wie von mir gemutmasst.

    Gruß,
    maxquer

  6. Registriert seit
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    Auch wieder wahr. Aber die kommen wieder. Keine Frage.


    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    bernyman zu erwähnen, tztztz. Nimmst Du den etwa für voll, so als Gesprächspartner? Ich habe bei dem immer das Gefühl, da ist Realsatire am Werk.
    Ja und nein.

    Einerseits ist er und andere hier (du kennst die Bagage, die gemeint ist, besser als ich) offenbar nicht satisfationsfähig; andererseits dürfen die wählen und sich fortpflanzen. Und wenn das kein Grund zur ernsthafter Sorge ist ...

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Auch wieder wahr. Aber die kommen wieder. Keine Frage.



    Ja und nein.

    Einerseits ist er und andere hier (du kennst die Bagage, die gemeint ist, besser als ich) offenbar nicht satisfationsfähig; andererseits dürfen die wählen und sich fortpflanzen. Und wenn das kein Grund zur ernsthafter Sorge ist ...

  8. Registriert seit
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    Andalusienfan, erwarte von sogenannten Sozialisten nicht allzuviel. Das die Fremdentümelei eine Krankheit ist, deren geographische Ausdehnung leider auf Deutschland beschränkt ist, ist schon länger bekannt. Ich wollte mal eine Antwort von irgendeinem linken Tagträumer haben weshalb Deutschland noch Deutschland sein sollte wenn mehrheitlich Nichtdeutsche das Land dann besiedeln. Aber viellicht ist das ja gewollt? Wenn man das Gedanken"gut" von linksaußen so liest, könnte man das fast meinen. Vielleicht dürfen manche Rassisten sein und andere eben nicht.
    Es wird auf alle Fälle einen Grund geben für die Salamitaktik.


    C-Treiber der Internationalismus wird auch nicht jünger je öfter er wiederholt wird. Auch ein außerwähltes Volk dessen Sprachrohr in seinen Gastländern stets das Internationale fordert will den völkischen Charakter seinen Landes erhalten. Ganz zu Schweigen von der dortigen rechten Regierung und der Entgleisung einiger seiner Mitglieder.
    Mutige würden dort oder in der Nachbarschaft den Internationalismus fordern.

    Rainer der brächtige soll ruhig mal in einem "bereicherten" Stadtteil sein Dasein fristen, vielleicht würde das mal die enorme linke Schlagseite beseitigen?

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Einerseits ist er und andere hier (du kennst die Bagage, die gemeint ist, besser als ich) offenbar nicht satisfationsfähig; andererseits dürfen die wählen und sich fortpflanzen. Und wenn das kein Grund zur ernsthafter Sorge ist ...
    wirkliche Gefahr geht in einer Demokratie nur von Leuten aus, die andere politische Meinungen als Bagage bezeichnen, ihnen Bildung absprechen und sich darüber auslassen, dass Andersdenkende wählen und F en dürfen.
    Solche Gedankengänge sind garnicht weit weg von dem, wovor DU angeblich warnen möchtest.

    Echte Demokraten tolerieren andere Meinungen, echte und gute Demokratien halten andere Meinungen aus (auch extreme) Hier den Untergang den Abendlandes kommen zu sehen, ist entweder extrem kurzsichtig oder die Verunglimpfung verfolgt ein anderes, ebenfalls extremes Ziel und sollte deshalb genauso geächtet werden, wie die zuvor verächtlich gemachte Meinung.
    Faschismus (im Kopf) kommt nicht nur von rechts, es beginnt da, wo ich anderen genau solche Rechte abspreche, wie ich sie selbst lautstark fordere.

    Wie sagte mein Lieblingslinker? FREITHEIT IST IMMER DIE FREIHEIT DER ANDERSDENKENDEN

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von R1000gs Beitrag anzeigen
    Andalusienfan, erwarte von sogenannten Sozialisten nicht allzuviel. Das die Fremdentümelei eine Krankheit deren geographische Ausdehnung leider auf Deutschland beschränkt ist, ist schon länger bekannt. Ich wollte mal eine Antwort von irgendeinem linken Tagträumer haben weshalb Deutschland noch Deutschland sein sollte wenn mehrheitlich Nichtdeutsche das Land dann besiedeln. Aber viellicht ist das ja gewollt? Wenn man das Gedanken"gut" von linksaußen so liest, könnte man das fast meinen. Vielleicht dürfen manche Rassisten sein und andere eben nicht.
    Es wird auf alle Fälle einen Grund geben für die Salamitaktik.


    C-Treiber der Internationalismus wird auch nicht jünger je öfter er wiederholt wird. Auch ein außerwähltes Volk dessen Sprachrohr in seinen Gastländern stets das Internationale fordert will den völkischen Charakter seinen Landes erhalten. Ganz zu Schweigen von der dortigen rechten Regierung und der Entgleisung einiger seiner Mitglieder.
    Mutige würden dort oder in der Nachbarschaft den Internationalismus fordern.

    Rainer der brächtige soll ruhig mal in einem "bereicherten" Stadtteil sein Dasein fristen, vielleicht würde das mal die enorme linke Schlagseite beseitigen?
    Glaubst Du eigentlich, was Du so von Dir gibst?
    Hmm, naja gehen wir mal davon aus.

    Also wer in globalen Zusammenhängen denkt, ist ein Internationalist. Kann das sein, dass Du gerne in Schubladen denkst, alles an seinen Platz und so, damit das Leben für Dich überschaubar wird.

    Deutschland ist rein von seiner geografischen Lage ein Land in dem sich seit Jahrzehntausenden alles mögliche tummelt und hängen bleibt. Aber klar, wer ist den in Deine Augen deutsch?
    Herr Kutschkowski aus Essen, dessen Vorfahren vor 5 Generationen aus Polen eingewandert sind? Oder Herr Zengin, dessen Vorfahren vor 3 Generationen als sogenannte Gastarbeiter kamen und blieben? Oder der Schwede der im Rahmen des 30-jährigen Krieges hier hängenblieb?

    Der Verweis auf Russland ist nett, da sind doch genau die Leute mit der Gesinnung an der Macht, die ihr hier hochhalt. Nationalistisch, revanchistisch, rückwärtsgewandt. Was soll ich dort? Ich kann die Sprache nicht und mich beschäftigen mehr die ewig Gestrigen in meiner Umgebung.

    Wie so sollte Rainer? Du solltest, vielleicht lernst Du ja noch was.