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Pegida

Erstellt von MWH, 30.12.2014, 10:38 Uhr · 1.134 Antworten · 69.797 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Ich bin verwirrt. Das gilt doch für fast alle hier.... und ich bin jetzt nicht Fan von Pegida. Sehr konfus... ist jetzt C-Treiber in der Pegida? Oder der VentilBoxer?

    Man, sich nicht solche Sachen, das irritiert vor dem 2ten Kaffee kolossal.



    Frank
    Ich bin´s nicht.
    Beim C-Treiber bin ich mir nicht sicher.

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    Zitat Zitat von Edi990 Beitrag anzeigen
    "Einer Bewegung, die auch davon lebt, dass sie Menschen in dem Glauben
    zusammenbringt, im Besitz der einzigen, unbequemen Wahrheit zu sein..."
    Was jede Seite regelmäßig für sich bzw. die andere Seite reklamiert.
    Oder meinst Du, die Gegendemonstranten würden das anders sehen.

    Insofern bringen solche "Worthülsen" inhaltlich gar nichts.
    Auch wenn sich offensichtlich mancher davon beindrucken lässt.

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    So eine politische Debatte hat schon was nur in der LC-Abteilung ist es fast noch unterhaltsamer

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    Der Karnevalswagen der in Köln der einen Islamisten zeigen sollte der ein Buntstift in die Pistole gesteckt bekommt, ist aus dem Rennen genommen worden.... große Sicherheitsbedenken. Aber Hauptsache PEGIDA läuft nicht mehr. Die Mörder sind unter uns.

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    Zitat Zitat von Andalusienfan Beitrag anzeigen
    Der Karnevalswagen der in Köln der einen Islamisten zeigen sollte der ein Buntstift in die Pistole gesteckt bekommt, ist aus dem Rennen genommen worden.... große Sicherheitsbedenken. Aber Hauptsache PEGIDA läuft nicht mehr. Die Mörder sind unter uns.
    Bei wem?
    Bei den Behörden nicht.

    Scheinbar ist in einigen Bereichen erreicht, was gewollt war.

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    Vermutlich in Andalusien.

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Vermutlich in Andalusien.
    Da bestimmt nicht, die Behörden da, ( Policia, Guardia Civil, usw)) lassen sich nicht so verarschen... den wird kein schlechtes Gewissen wg. dem 3.Reich aufgezwungen.

    Köln: Kölner Karneval stoppt "Charlie Hebdo"-Wagen - SPIEGEL ONLINE

    Zitat Sven Lehmann:

    Kritik am Vorgehen des Kölner Festkomitees im aktuellen Fall übte der nordrhein-westfälische Grünen-Chef Sven Lehmann. "Ich habe selber für das Motiv gestimmt und habe keinerlei Verständnis für die Entscheidung", sagte Lehmann. "Wie kann man einen so breiten Beteiligungsprozess machen und dann das Ergebnis einfach zurückziehen? Wenn Angst den Karneval überkommt, hat der Terror gewonnen."

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    Genauso ist es, der Terror hat schon gewonnen. Es war doch aber sowieso nur eine Frage der Zeit. Wie will man die Sicherheit der Menschen bei einer solchen und ähnlichen Veranstaltungen gewährleisten? Hinterher ist das Gezerre dann endlos groß, weil man es ja hätte besser wissen müßen.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Toleranz muss Grenzen haben!
    Und Spackentum auch!

    Man kann eine Erscheinung differenziert betrachten oder simpel. Von diesem Forum habe ich gelernt, dass ein signifikanter Teil der Mitglieder zum Beispiel der Ansicht ist, er selbst sei intellektuell in der Lage, den Motorradmarkt in Gänze zu überblicken und sich daraus das perfekte Motorrad auszuwählen - während hier immer wieder allen anderen munter attestiert wird, sie seien dazu nicht in der Lage und würden sich deshalb völlig untaugliche Motorräder kaufen. Verstehe das, wer will.

    Ähnliche Verzerrungen gibt es bei der Wahrnehmung von "Ausländern" gegenüber den tatsächlichen Fakten. München ist die Großstadt mit dem statistisch höchsten Ausländeranteil Deutschlands, es sind glaube ich rund 25%. Wenn ich am Hauptbahnhof in die U-Bahn steige, ist der gefühlte Ausländeranteil jedoch deutlich höher. Woran kann das liegen?

    Die Pegida-Idioten, die sich in Dresden die Beine in den Bauch stehen, haben dafür eine einfache Begründung: Sie werden von Staat und Medien belogen. Kann sein, kann aber auch nicht sein.

    1.) Ausländer haben im Schnitt weniger Geld als Deutsche, deshalb fahren vielleicht auch mehr von ihnen U-Bahn statt Auto.
    2.) München ist eine Touristenhochburg, viele Ausländer sind auch nur zu Besuch
    3.) in den schönen Wohngegenden in Solln sieht man kaum Ausländer...

    etc. p.p.

    Ähnliches kann man zur Kriminalstatistik sagen. Man muss da statistisch zwischen Korrelation und Kausalität unterscheiden. Wenn am Sonntag weniger Einbrüche stattfinden als an Werktagen (erfundene Annahme), dann kann der Grund dafür sein, dass die Täter gläubige Christen sind, die am Sonntag nicht arbeiten, doch das ist nicht sicher und müsste bewiesen werden.

    Nach meiner Kenntnis sind viele Straftäter mit Migrationshintergrund aus ähnlichen sozialen Milieus wie ihre deutschen Tatgenossen: Jung, männlich, niedrige Bildung, niedriger sozialer Status, zerrüttetes Elternhaus. Ich persönlich habe ein schlechtes Gefühl dabei, die Presse dazu anzuhalten, bei Berichten über Straftaten die Ethnie des Täters nicht zu erwähnen, das geht mir gegen die Pressefreiheit. Andererseits wäre es vielleicht konstruktiver, bei einem Überfall auf eine Oma hinzuzschreiben, der Täter sei ein asozialer Halbstarker ohne Schulabschluss gewesen, als zu schreiben, er sei Türke gewesen. Denn hat er die Frau überfallen, weil er Türke war, oder weil er ein ...... war? Dazu kommt die Verzerrung, dass die Presse dazu neigt, die Ethnie nur bei "unnormalen" Tätern zu erwähnen, bei "normalen" dagegen nicht. Das führt auch zu der Wahrnehmung, dass der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund stärker wahrgenommen wird als er ist.

    Dann gibt es noch bestimmte Kriminalitätsarten, die von Ausländern dominiert werden, aber einen Bedarf der Inländer erfüllen, ich denke da an die Drogenkriminalität. Es gäbe keinen Drogenhandel ohne Abnehmer. Und würde man alle ausländischen Drogenhändler entfernen, gäbe es immer noch Drogenhandel, solange die Inländer kaufen.

    Und schließlich gibt es bestimmte Delikte, die Inländer gar nicht begehen können: Aufenthaltsauflagen oder Arbeitsverbote für Asylbewerber brechen, illegal einwandern, in Abschiebehaft kommen, Passvergehen etc. p.p. Es kommen auch auf Mallorca mehr Deutsche und Engländer wegen Alkoholmissbrauchs in die Ausnüchterungszelle als Spanier - die machen so was auf Mallorca nämlich nicht - oder sie werden einfach nach hause gebracht.

    Der Haken ist, dass die meisten Leute zu dumm, träge und lethargisch sind, ihre eigenen Vorurteile auf den Prüfstand zu stellen. Vermutlich würde eine Offenlegung bestimmter Kriminalstatistiken tatsächlich einen Aufruhr erzeugen, aber nur weil die meisten Leute nur zu bereit sind, ihre Vorurteile zu bestätigen. Fakten können da nur stören.

  10. Registriert seit
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    natürlich hat der terror gewonnen bzw. die die ihn ausüben.
    schon allein aus dem grund, dass anscheinend laut politik und vor allem den medien nach die pegida-bewegung das größte problem ist, nicht der terror.

    übrigens, wieder ein schönes beispiel dafür, wie "unvoreingenommen" die medien sind: