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Petition für Endurostrecken!

Erstellt von Mimoto, 06.05.2014, 10:29 Uhr · 33 Antworten · 2.393 Aufrufe

  1. TomTom-Biker Gast

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    #11
    Na ja, Stadt und Land. Hessen und Bayern.

    Dennoch viel Spaß.

    Gruß Thomas

  2. Registriert seit
    10.10.2012
    Beiträge
    4.327

    Standard

    #12
    Enduro im Tagbau gibt´s schon, nennt sich ERZBERG :-)
    Der erste, der mit einer GS den Starthang raufkommt, den trage ich auf den Schultern bis Timbuktu....

    by the way: Chris Pfeiffer hat da auch schon gewonnen (mindestens 2 x, wenn ich mich nicht irre)

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Na ja, Stadt und Land. Hessen und Bayern.
    Dennoch viel Spaß.
    Danke dir, den hab ich. Ich wohn ja nur 3km von Dachau und knapp 20km von München weg, so richtig Land ist das nicht. Aber es wird alles nicht so heiß gegessen,wie es gekocht wird und selbst wenn ich von aufgeregten Bürgern angesprochen werde, ob meines schändlichen Tuns, in 99% der Fälle kann man das im Gespräch bereinigen.

  4. Registriert seit
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    #14
    Wäre ich ja dabei, aber Updates nur über Fratzenbuch. Ach nee, dann lass mal gut sein, kann nicht wirklich wichtig sein.

  5. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #15
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Danke dir, den hab ich. Ich wohn ja nur 3km von Dachau und knapp 20km von München weg, so richtig Land ist das nicht. Aber es wird alles nicht so heiß gegessen,wie es gekocht wird und selbst wenn ich von aufgeregten Bürgern angesprochen werde, ob meines schändlichen Tuns, in 99% der Fälle kann man das im Gespräch bereinigen.
    Ich hab ja an anderer Stelle schon mehrhrmals geschrieben diesbezüglich in der falschen Gegend zu wohnen. Ich hab hinterm Haus nur Städter. Bin ja selbst einer, wenn auch im Vorort und nur ca. 500 m von den Ausläufern des Odenwalds entfernt, aber halt Naturschutzgebiet in das ich wegen des Schutzes und auch wegen des Zulaufs der Natur suchenden und der unnachgiebigen Art der Leute (meist Zugereiste mit nicht endendem Gesundheits- und Bewegungsdrang) nicht reinfahre.

    Wenn, dann fahre ich 10 km weiter im Odenwald. Samstags morgens um 9:00, wenn die Jager wieder zuhause sind und die Städter gewaschen und Pitralon gestylt in Schlangen vor den Bäckereien stehen. Im Odenwald auf den Höhen ist dann auch nix los und da riskiere ich es dann auch mal. Wo sag ich aus eigenem Interesse jetz nicht. Der sich hier im Forum auch rumtreibende Beerwischer wird's sich denken können. Das sind aber Feldwege, meist geschotterte und nach dem heftigen Regen der letzten Tage sogar ganz schöne, mit richtig tiefen Auswaschungen, Pfützen und schönem dicken Schotter. Richtung Würzburg hab ich's auch schon probiert, da stehn noch nicht mal Schilder, was grundsätzlich aber auch nichts zu sagen hat. Und natürlich in Niederbayern und Oberpfalz, wie beispielsweise letztes Jahr im Herbst von Ingolstad bis in den Bayerischen Wald. Aber wie gesagt alles nur Feldwege, solche die vielfach von den Einheimischen selbst illegalerweise genutzt werden. Nie Wald und schon gar kein NSG. Die landesspezifischen Unterschiede sind mir schon bekannt. Eigentlich ist es mehr der Unterschied in der Mentalität der Menschen. Es stimmt halt doch, daß die Uhren in Bayern anders ticken.

    Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu gesetzestreu oder hab einfach nur Schiss.

    Gruß Thomas

  6. Registriert seit
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    #16
    bei uns heißen die Landschaftsschutzgebiete, wohl ne andere Güteklasse. Ich bleibe zu 95% auf den (Wander-)wegen, ab und an mal eine Wiese. Man darf sich den MZ-Treiber jetzt nicht als Crosser mit wilden Drifts und brüllender Auspuffanlage vorstellen. Ich tucker nur so rum und wie an anderer Stelle schon gesagt, bei Spaziergängern mach ich langsam, bei Hunden und Pferden halte ich an, mache oft den Motor aus. Das hat noch immer die Wogen geglättet.
    Ich hab auch kein schlechtes Gewissen, wo Bauern mit Traktoren fahren, Reiter die Wege matschig latschen und Jäger ihre SUVs testen, fahre auch ich. bisher klappts
    das Bild aus deiner Signatur ist klasse, gibts da mehr davon?

  7. TomTom-Biker Gast

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    #17
    Das war in Albanien 2011, in einer Schlucht hinter Gramsh. Etwa hier: 40.754767,20.322211

    Das war für mich die bisher interessanteste Reise. Auch was die Reisevorbereitungen anbelangt. Und natürlich das Fahren und Erleben vor Ort. Schotter ohne Ende. Der nordöstliche Bereich mit Teth hat leider nicht geklappt, weil einer meiner Mitfahrer (wir waren zu dritt) schlapp gemacht hat. Die geplante Fahrt mit dem Schiff auf dem Stausee ist deswegen leider auch ausgefallen. Ich denke, daß der Angst vor der eigenen Courage hatte. Aber es gab eine klare Absprache vorab: alle oder keiner. Heute ärgere ich mich etwas darüber nicht mehr gedrängt zu haben.

    Ja es gibt mehr Bilder. Ich hab die 2011 nicht eingestellt, weil andere User ähnliches zur Genüge gezeigt haben. Ich bin ehrlich, ich war auch einfach zu faul die Dokumnetation ansprechend zu gestalten. Hier hast Du mit Deinen Berichten die Meßlatte auch ziemlich hoch gehängt.

    Im übrigen sind wir bei der Rückfahrt ins Velebit und über den Sveti Rok. Ein Tip den ich dankenswerter Weise von Dir übernommen habe.

    Gruß Thomas

  8. Registriert seit
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    #18
    Also ich habe inzwischen herausgefunden, dass es in Brandenburg (was sich ja für mich als Berliner für kurze Ausflüge echt anbietet) mehr als genug Strecken gibt, die vom normalen GS Fahrer als "Offroad- Piste" tituliert werden dürften und dennoch höchst offiziell befahrbar sind. Ich kann mir schwer vorstellen, dass dies ausschließlich für dieses Bundesland gelten sollte. Warum sollte man also unbedingt in besonders schützenswerte Gebiete vorstoßen müssen? Selbst sehr reizvolle Waldwege (meist alte Verbindungsstraßen zwischen Orten, die inzwischen durch moderne Bundes- oder Landstraßen verbunden werden) sind noch offiziell zu befahren und mittlerweile aber so verwildert, dass sie gut als Offroad - Strecke durchgehen können.
    Sicherlich hinterfrage auch ich öfter mal ein Verbotsschild auf dessen Daseinsberechtigung, allerdings bedeutet dies nicht gleichzeitig, dass ich mich über dieses Verbot erhebe und es missachte. In meinen Augen ist dies auch eine Form von sozialem Verhalten.

    Eventuell sollten die Leute, die sich unbedingt dem Thema Offroad (Cross) näher zuwenden wollen, sich lieber einem entsprechenden Motorsportclub anschließen oder entfernte Reiseziele suchen, wo sie ihrer Leidenschaft ausgiebig nachgehen können??

    Gruß Tobias

  9. Registriert seit
    17.05.2007
    Beiträge
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    #19
    Zitat Zitat von blntaucher Beitrag anzeigen
    Sicherlich hinterfrage auch ich öfter mal ein Verbotsschild auf dessen Daseinsberechtigung, allerdings bedeutet dies nicht gleichzeitig, dass ich mich über dieses Verbot erhebe und es missachte. In meinen Augen ist dies auch eine Form von sozialem Verhalten.
    Eventuell sollten die Leute, die sich unbedingt dem Thema Offroad (Cross) näher zuwenden wollen, sich lieber einem entsprechenden Motorsportclub anschließen oder entfernte Reiseziele suchen, wo sie ihrer Leidenschaft ausgiebig nachgehen können??
    Ja auf das Argument "soziales Verhalten" warte ich hier ja schon länger.
    Schild Landschaftsschutzgebiet (dort wird der Wald und die Äcker ausgiebig landwirtschaftlich genutzt) dort fährt der Ampertiger. Kein Cross, keine wilden Drifts, keine Spaziergänger als Slalomstangen. Dort fährt auch der Bauer, der Angler, der Jäger. Die natürlich alle mit (Lobby-)Ausnahmegenehmigung. Dort sind auch Mtb unterwegs, allerdings abseits der Wege. Dies im Hinterkopf meldet sich bei mir überhaupt kein soziales Gewissen, tut mir leid.
    Andere Örtlichkeit: Schild Landschaftsschutzgebiet, der Ampertiger fährt. Das Gebiet ist im Besitz des Bundes (Heer) und so sieht es da auch aus. Wo vorher eine Wiese war klafft jetzt ein Schotterloch 40 x 80 Meter im Schnitt 4 Meter tief, Pioniere müssen ja üben. überall tiefe Spuren von Kettenfzg.
    Überall stehen Schilder, was alles verboten ist: Feuer, Zelten, Befahren mit Kfz, Freilaufenlassen von Hunden. dreimal darfst raten, wer mich dort am meisten belästigt? der Jagdausübungsberechtigte und die Hundehalter, die das Wort Leinenzwang nicht mal schreiben können. ergo, kein schlechtes soziales Gewissen.
    Ein Wald in der Nähe, Bauern nutzen hier Traktoren in Kleinhausgröße und machen Holz, die Rückewege sehen entsprechend aus. Ab und zu wird einer der Wege mit dem geschredderten Mauerwerk eines Abbruchhauses "aufgefüllt"
    da hab ich auch kein schlechtes Gewissen, keine sozialen Bedenken oder sollte ich den Hundehalter darauf hinweisen, dass sein Irishsetter die armen Hasen nicht jagen darf?
    Ich weiß, dass es verboten ist, ich nehme das in Kauf und sollte es mich erwischen, nehme ich es wie ein Mann. (ich mache hier einen Beitrag auf und heule tagelang rum)

  10. Registriert seit
    27.09.2006
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    7.314

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    #20


 
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