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Privat Verkauf - was ist zu beachten??

Erstellt von RexRexter, 19.06.2011, 09:13 Uhr · 18 Antworten · 3.513 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    137

    Standard Tipp

    #11
    Empfehlenswert ist folgendes Vorgehen:
    1. Ausweis verlangen und kopieren oder die wesentlichen Daten abschreiben und deren Richtigkeit vom Gegenüber bestätigen lassen.
    2. Führerschein verlangen und kopieren.
    3. Kaution verlangen. Empfehlenswert sind 10% vom fokussierten Kaufpreis.
    4. Regelmäßig wird der Interessent mit einem KFZ anreisen. Für dieses KFZ lässt sich der Verkäufer für den Fall des Diebstahls und für den Fall eines Verkehrsunfalls ein Pfandrecht einräumen und den KFZ Schlüssel übergeben. Das Pfand wird freigegeben, sobald das Verkaufs-KFZ unbeschädigt zurückgegeben wird, oder der Schaden beglichen ist.
    Sollte das KFZ einem anderen als dem Käufer gehören, so muss dieser die Pfand-Vereinbarung unterschreiben.
    5. Die Parteien treffen eine schriftliche Vereinbarung, dass im Schadensfall der Schaden pauschal mit Betrag X (Kaufpreis einsetzen) beziffert wird. Der Verkäufer verpflichtet sich nach Erhalt dieses Betrags das Fahrzeug an den Käufer zu übereignen.


    Gruss Andreas

  2. Registriert seit
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    Standard

    #12
    ach du Scheixxe, ich verkaufs lieber an den Händler...

    man kanns auch übertreiben oder ?

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    [QUOTE=Grafenwalder;788438
    - Der Käufer muss die Verkaufssumme schon dabei haben, damit das Interesse auch aussagekräftig ist (wenn er die Probefahrt machen will!)
    [/QUOTE]
    Hallo,
    wenn ich mir ein MR oder Auto anschauen gehe habe ich nie Geld dabei,
    das wäre was für den Kauf im Autokino, da wird mal auch nachher schön ausgeraubt.
    Ein Kumpel hat dort sein Auto verkauft und wurde auf dem Weg zum Bus von "südländischen Typen" ausgeraubt.
    Die hatte allerdings keine Ahnung davon daß er noch zusätzlich 6000 Euro dabei hatte für ein neues Auto, Pech gehabt Ihr Räuber.
    Und nachher mußte er sich noch von der Polizei unstellen lassen er hätte es beim Hütchenspiel verloren.
    Gruß

  4. Registriert seit
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    Standard

    #14
    jetzt ist mir klar, warum ich von euch noch nie ein Motorrad gekauft habe und das nach 15 (oder so) Motorrädern

    Gesundheitszeugnis und Keimfreiheit hat noch keiner verlangt....das fehlt noch

  5. Registriert seit
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    #15
    *schmunzel* hab bis jetzt noch jedes privat ge- und auch verkaufte Fahrzeug versichert und angemeldet entgegengenommen bzw ausgehändigt wenns denn noch angemeldet war und niemals Schiffbruch erlitten. In den Kaufvertrag kam immer ne Klausel mit Uhrzeit der Übergabe rein und dass die Haftung für eventuelle Schäden sowie die Höherstufung der Versicherung dem Käufer obliegt und fertig. Hab da immer meiner Menschenkenntnis vertraut und bin sogar 1993 von Kosovo-Albanern (Passat an die angemeldet übergeben) nicht enttäuscht worden.....

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von yyyves Beitrag anzeigen
    ach du Scheixxe, ich verkaufs lieber an den Händler...

    man kanns auch übertreiben oder ?
    Joah, den Eindruck hatte ich auch gerade;-) Als ich meine TDM verkauft habe, habe ich mir vom Käufer zur Probefahrt seinen Personalausweis aushändigen lassen. Nachdem wir uns handelseinig waren, haben wir Kaufverträge und Formulare über die Übergabe des Fahrzeugs ausgefüllt (Alle Formulare gibt's bei Mobile.de). Dann habe ich ihm das zugelassene Fahrzeug in die Hand gedrückt und die Meldung über den Besitzerwechsel an die Zulassungsstelle und an meine Versicherung gefaxt.

    Ich selbst würde übrigens nie ein Motorrad bei einem Privatmann probefahren, wenn der vorher von mir schon den Kaufpreis sehen will. Das kann er dann behalten.

    Was sich bei auswärtigen Interessenten übrigens als ganz sinnvoll erwiesen hat: Sie kommen vorbei, fahren das Fahrzeug zur Probe, man wird sich handelseinig, der Kaufvertrag wird unterschrieben. Dann zahlt der Käufer eine signifikante Summe (zum Beispiel 1/4 des Kaufpreises) an, dafür erhält er die Papiere und das Nummernschild vom Mopped. Damit kann er dann zu seinem heimischen Zulassungsamt fahren und die Maschine ummelden. Dann kommt er mit seinem neuen Kennzeichen und den fehlenden 3/4 des Geldes nochmal vorbei, schraubt die neue Nummer dran und fährt mit seinem Mopped nach hause.

  7. Registriert seit
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    #17
    wenn ich ein Mopped verkauft habe, galten immer die drei g als vereinbart: gefahren, gefallen, gekauft. Und ich hatte das abgesprochen und die gesamte Kohle in der Tasche. Aber abgesehen davon, dass das natürlich sehr vorsichtig ist, habe ich mit meinen Käufern nur gute Erfahrungen gemacht

  8. Registriert seit
    05.06.2007
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    #18
    Mein Rat:
    Bei Anrufen mit Rufnummerunterdrückung oder fremdländisch sprechenden "Letzte Preis" Kasper am Telefon ist das Motorrad nicht mehr zu haben. Ebenso bei gebrochen deutsch sprechenden Leuten die offensichtlich nur wissen wollen, wo das Motorrad steht.

    Hätte ich das vor zwei Jahren schon beherzigt, wäre meine Honda vermutlich noch da oder wirklich verkauft und nicht des Nächtens still und heimlich aus der Garage verschwunden.

    Also Augen auf und schon am Telefon sehr vorsichtig sein. Am besten Treffen an einem neutralen Ort unter Zeugen, nicht zu Hause.

    Und vor allen: Davon ausgehen, daß die meisten Interessenten eh nicht kommen, trotz Termin. Daher nie irgendeinen persönlichen Termin absagen wegen einem Käufer. Der kommt eh nicht, umso unwahrscheinlicher je wichtiger der Termin ist, den man deswegen absagt.

  9. Registriert seit
    26.01.2008
    Beiträge
    125

    Reden ja nee is klar

    #19
    Also in den wenigen Fällen wo ich eigene Fahrzeuge und Sportgeräte daheim privat verkauft habe...
    [/QUOTE].

    [QUOTE=Quhpilot;788426]
    (Bevor jetzt wieder ein Erbsensortierer Luft holt: Ich Scherze !!!!!!!)


 
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