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Radarkontrollen Motorräder beschlagnahmt

Erstellt von Kaj, 14.05.2013, 13:51 Uhr · 464 Antworten · 36.676 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    wer sagt denn dass in D Strafzettel zu billig sind?

    sind denn mit die niedrigsten Unfall- und Getötetenzahlen (weltweit) im Straßenverkehr (bezogen auf die Verkehrsdichte und Einwohnerzahl) nicht ein Indiz dafür, dass die Deutschen sehr wohl mit ihrer Freiheit umgehen können? wie ich im andern Fred auch schon schrub, seht euch doch die Zahlen an, wir sind fast überall Spitze (nichtsdestotrotz verbesserungswürdig)

    Der Fehler den wir D haben ist folgender.
    Wir sehen immer ganz genau und überdeutlich welche Fehler ANDERE machen und fordern sofort deren drakonische Bestrafung. Gerade im Straßenverkehr wird Einschränkung, Gängelung und noch mehr Regelung gefordert und wenn es dann durchgesetzt ist, sind es genau diese Leute, die reihenweise in die selbst gegrabene Grube tappen. (Schule in München mit Zone 30. Ein Großteil der festgestellten Verstöße wurde von den Eltern begangen ,die zuvor die 30er und deren strikte Überwachung gefordert hatten)



    @Sample
    danke für deinen Beitrag. So ist es.

  2. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Hackt ihm doch eine Hand ab, dann fährt er auch nie wieder zu schnell .... Besonders scharfe Strafen schaffen in meinen Augen nur ein repressives Klima... .
    Naja, Hand abhacken… so martialisch muss es ja nicht sein.
    Von einem repressiven Klima kann in der Schweiz keine rede sein, denn diese Massnahmen finden breite Zustimmung.

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    wer sagt denn dass in D Strafzettel zu billig sind?

    sind denn mit die niedrigsten Unfall- und Getötetenzahlen (weltweit) im Straßenverkehr (bezogen auf die Verkehrsdichte und Einwohnerzahl) nicht ein Indiz dafür, dass die Deutschen sehr wohl mit ihrer Freiheit umgehen können? wie ich im andern Fred auch schon schrub, seht euch doch die Zahlen an, wir sind fast überall Spitze (nichtsdestotrotz verbesserungswürdig)

    Der Fehler den wir D haben ist folgender.
    Wir sehen immer ganz genau und überdeutlich welche Fehler ANDERE machen und fordern sofort deren drakonische Bestrafung. Gerade im Straßenverkehr wird Einschränkung, Gängelung und noch mehr Regelung gefordert und wenn es dann durchgesetzt ist, sind es genau diese Leute, die reihenweise in die selbst gegrabene Grube tappen. (Schule in München mit Zone 30. Ein Großteil der festgestellten Verstöße wurde von den Eltern begangen ,die zuvor die 30er und deren strikte Überwachung gefordert hatten)

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von GSATraveler Beitrag anzeigen
    Jaja, ist halt ein teures Pflaster. Aber dafür wird einem auch unglaublich viel geboten, ganz zu schweigen von den sympathischen und zugänglichen Eingeborenen, Ihr werdet Euch sicher kaum retten können vor spontanen Einladungen zum Abendessen.

    Viel Spass und Gruss, Rolf.
    Zynismus in Reinkultur?
    Wie Recht Du hast...

    Jüngst wurde auch ein Porsche oder ein BMW X6 eingezogen.

    Auslöser der Gesetzesänderung waren diverse Innerorts Autorennen pubertierender Schnösel mit tödlichem Ausgang für unbeteiligte Dritte und verschiedene Canonball-Reisen eines englischen Autorennclubs gut betuchter Freaks von London nach Italien...
    Hinzu kommen dann natürlich die ganz natürlichen Naturfreaks, die Sektenähnlich jeden Vorwand nutzen, den motorisierten Individualverkehr zu behindern und alles unterstützen, das diesem Ziel dienen könnte...

    Grüsse
    alex37

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    Du Schlaumeier
    erstmal sind es nur 10 Km und dann darf man nicht vergessen daß man in der Schweiz nur schleichen darf
    genauso wie im Schwarzwald, das hat schon abgefärbt, dort fahren die Leute nur 60 wenn sie 80 dürfen
    (aber nur wenn Überholverbot ist)
    Und auserdem fährt er doch "gerne in der Schweiz"
    Der Schlaumeier bist du, oder seit wann ist Schopfheim 10 km von der Schweizer Grenze entfernt. Luftlinie ja, aber weden die GS, noch jedes andere Motorrad kann Luftlinie fahren.
    Dass hier in der Gegend und in der Schweiz nur geschlichen wird ist auch nur deiner Phantasie entwachsen, oder? Hier kannst du offensichtlich noch nicht gewesen sein.
    Mit solchen Verbaldiarrhoetikern (dei offenbar seit dem Betreiberwechsel überhand zu nehmen scheinen) wird es mir einfach nur zu viel.
    Bye (und damit meine ich das Forum)!

  6. GSATraveler Gast

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    sind denn mit die niedrigsten Unfall- und Getötetenzahlen (weltweit) im Straßenverkehr (bezogen auf die Verkehrsdichte und Einwohnerzahl) nicht ein Indiz dafür, dass die Deutschen sehr wohl mit ihrer Freiheit umgehen können?
    Yeah, very good post. Schon zuvor hattest Du die CH geflissentlich ausgeklammert, warum wohl? Wo bleibt denn Deine Sachlichkeit, Tiger.

    Die Schweiz im Vergleich zu den Nachbarländern

    Auf den Strassen der EU (EU-27) verloren im Jahr 2008 38'875 Personen ihr Leben. Pro Million Einwohner entsprach dies 78 Getöteten. In der Schweiz waren es 47 getötete Personen pro Million Einwohner (2009: 45), verglichen mit 55 in Deutschland, 69 in Frankreich, 79 in Italien und 81 in Österreich.

    Berechnet auf die Anzahl der Personenwagen waren es im Jahr 2008 für die EU-27 Länder 168 Getötete pro Million Personenwagen. Für die Schweiz resultierte ein Wert von 90 (2009: 87), Deutschland zählte 109 getötete Personen pro Million Personenwagen, Italien 132, Frankreich 137 und Österreich 159.

    Quelle: Auf welchen Strassen Europas es am gefährlichsten ist - Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch

    Ob das mit den Strafdrohungen etwas zu tun hat, weiss ich nicht. Aber nur gegenseitiges Schulterklopfen, kommt etwas gar flach rüber. Ein bisschen Substanz wäre zwischendurch auch ganz angenehm. Und erst noch interessant.

  7. Registriert seit
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    Ich halte mich an die an die amtlichen Zahlen von www.bfu.ch, Statistik, Status 2012, Seite 28.

    Schweiz 42 Tote, Deutschland 45 Tote je Miilion Einwohner. Was die amtliche Statistik nicht erfasst, ist dass Schweizer weniger Strecke im Jahr fahren und das weniger Personen Autofahren.

    Beide Länder sind ziemlich gleichauf. Die Schweiz versucht besser zu werden via absurden Sanktionen, einer weltweit einmaligen Kontrolldichte und blendet ihre desolate und unzureichende Infrastruktur aus der Betrachtung völlig aus. Der Staat hält sich als Infrastrukturgeber prinzipiell immer schadensfrei. In Deutschland erreichen wir das gleiche Sicherheitsniveau mit viel mehr individueller Freiheit, geringeren Sanktionen und einer leistungsfähigen Infrastruktur im Strassenwesen.

    Es wird in der CH das Prinzip des geringsten Widerstandes gelebt. Das Stimmvolk lehnt Strassen & Steuern ab also bleiben nur noch die Optionen Kontrolldichte, Bussen und alles auf den Automobilisten abzuwälzen.

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von nordmann1 Beitrag anzeigen
    Egal wie die Schweizer oder andere die Zahl der tödlichen Unfälle minimieren möchten, Tatsache ist, dass etwa 80% der tödlichen Motorradunfälle auf nicht angepaßte Geschwindigkeit zurückzuführen sind.
    Das ist eine höchst interessante Theorie, in etwa auf dem Niveau, die Erde ist eine Scheibe. Mal nen paar schöne Beispiele:

    Ich habe mich mit einem C1-Roller vor einer Ampel in Schrittgeschwindigekeit langgemacht. Im Unfallbericht stand Straßenverkehrsgefährdung wegen nicht angepasster Geschwindigkeit. Indirekt hatten sie ja recht, nur wenn ich beschleunigt hätte um den Roller zu stabilisieren hätte ich die Oma überfahren. Die leider grün hatte. Was war passiert, ich habe ob der roten Ampel gebremst, und das Gleichgewicht verloren. Bei Schrittgeschwindigkeit.

    Beim Abbiegen in eine Sandauffahrt bedrängt, ganz klar überhöhte Geschwindigkeit. Stand jedenfalls so im Polizeibericht. Panikbremsung mit eingeschlagenem Lenker. Leider hat die Dame vor Gericht zugegeben, das sie zu dicht aufgefahren war.

    Mutti läuf bei Rot über die Ampel einer 6 spurigen Straße, Mutti tod, Motorradfahrer schwerverletzt im künstlichen Koma, Vermutung überhöhte Geschwindigkeit. Feststellun nach Auswertung und Begutachtung, der Motorradfahrer hat zwischen 48 und 51 km/h drauf.

    Kurz vor der Applauskurve am Feldberg (Hessen), lange Gerade Motorradfahrer landet im Gegenverkehr, tod. Unfallbericht, überhöhte Geschwindigkeit. Feststellung durch Gutachter, 78km/h von erlaubten 100km/h.

    Was die Polizei in ihren Unfallbericht schreibt und was sich tatsächlich zugetragen hat, sind zwei Paar Stiefel. Die internen Zahlen der Versicherer, z.B. Autodirekt, sprechen eine andere Sprach, über 60 Prozent der Unfälle mit Beteiligung von Motorradfahrern ereignen sich ohne Mitschuld des Motorradfahrers.

    Oder was glaubts Du, wo Deine Verischerungsprämie wäre, wenn 80% der Unfallschäden auf überhöhte Geschwinidgkeit des Motorradfahrers gehen würden? Sei versichert die meisten Motorradfahrer könnten sich ihre Versicherungsprämie nicht leisten.

    Schade, das selbst Motorradfahre diesen offenkundigen Schwachsinn unreflektiert weiter verbreiten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von GSATraveler Beitrag anzeigen
    Yeah, very good post. Schon zuvor hattest Du die CH geflissentlich ausgeklammert, warum wohl? Wo bleibt denn Deine Sachlichkeit, Tiger.

    Die Schweiz im Vergleich zu den Nachbarländern

    Auf den Strassen der EU (EU-27) verloren im Jahr 2008 38'875 Personen ihr Leben. Pro Million Einwohner entsprach dies 78 Getöteten. In der Schweiz waren es 47 getötete Personen pro Million Einwohner (2009: 45), verglichen mit 55 in Deutschland, 69 in Frankreich, 79 in Italien und 81 in Österreich.

    Berechnet auf die Anzahl der Personenwagen waren es im Jahr 2008 für die EU-27 Länder 168 Getötete pro Million Personenwagen. Für die Schweiz resultierte ein Wert von 90 (2009: 87), Deutschland zählte 109 getötete Personen pro Million Personenwagen, Italien 132, Frankreich 137 und Österreich 159.

    Quelle: Auf welchen Strassen Europas es am gefährlichsten ist - Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch

    Ob das mit den Strafdrohungen etwas zu tun hat, weiss ich nicht. Aber nur gegenseitiges Schulterklopfen, kommt etwas gar flach rüber. Ein bisschen Substanz wäre zwischendurch auch ganz angenehm. Und erst noch interessant.
    Ja, wäre schön, rein statistisch gesehen ist die Aussage je Millionen Einwohner eine Nullaussage, sofern nicht aufgeschlüsselt wird, welche sonstigen Rahmenparameter gelten. Genau das Gleich trifft auf die zugelassennen Fahrzeuge zu.

    Aber gut , nehmen wir NRW, größer als die Schweiz, mehr Einwohner, mehr zugelassene Fahrzeuge. Weniger Verkehrstote.

    Oder Berlin und Umgebung. Rund 5 Millionen Einwohner wenn es hier nur die Hälfte der Hälfte der Schweizer Verkehrstoten gebe, wäre das die gößte Tempo-30-Zone der Welt. Die einzige relevante Zahl ist die Kilometerleistung und da sehe ich trotz rigeroser Strafen und Tempolimits ziemlich schwarz für die Schweizer.

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    Zitat Zitat von Huck Beitrag anzeigen
    Die Tage bei uns in Frankfurt a. M.
    X6 stellt neuen "Highscore" auf..,
    Geblitzt auf einer Landstrasse mit 261 km/h. Erlaubt waren 100 km/h. Wer redet da noch von der Schweiz...

    Ach ja, die Uniformierten suchen noch nach den Bekloppten...
    Hmmmm, hat der mehrere Fahrzeuge?? QUELLE


    Luxus-BMW bleibt in der Schweiz

    Ein deutscher Autofahrer war im vergangenen Januar mit seinem BMW zu schnell unterwegs. Die Polizei schnappte ihn. Jetzt muss er sein Gefährt in der Schweiz zurücklassen.

    Ein deutscher Autolenker muss nach seiner Raserfahrt in der Schweiz zumindest vorläufig auf seinen Luxus-BMW verzichten. Das Bundesgericht hat die vorläufige Beschlagnahme des Wagens bestätigt, mit der die später mögliche definitive Einziehung sichergestellt werden soll. Der Deutsche war im vergangenen Januar ausserorts in seinem BMW X6 M mit fast 150 anstatt der erlaubten 80 Kilometern pro Stunde (km/h) in eine Radarkontrolle geraten. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg liess den Wagen beschlagnahmen, um dessen allfällige spätere Einziehung sicherzustellen.

    Ein Wiederholungstäter


    Zu Recht, wie nun das Bundesgericht auf Beschwerde des Mannes bestätigt hat. Die Richter in Lausanne erinnern daran, dass die Strafbestimmungen zum Strassenverkehr im Rahmen des Bundesprogramms «Via secura» auf Anfang 2013 verschärft worden sind. Dabei sei auch die Einziehung von Fahrzeugen neu geregelt worden.
    Diese sei möglich bei besonderen skrupellosen Verkehrsdelikten oder wenn der Täter von weiteren schweren Verstössen abgehalten werden müsse. Vorliegend sei aufgrund der Raserfahrt eine Einziehung des BMW nicht ausgeschlossen, zumal der Betroffene gemäss seinen Heimatbehörden schon mehrere Tempoexzesse begangen habe.
    Zur Sicherung der Einziehung sei die vorläufige Beschlagnahme nicht zu beanstanden, da es für den Betroffenen sonst ein Leichtes wäre, den BMW nach Deutschland in Sicherheit zu bringen. Laut Gericht ist das Strafverfahren gegen ihn allerdings zügig zu führen. (Urteil 1B_98/2013 vom 25. April 2013; BGE-Publikation)

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    Zitat Zitat von GSATraveler Beitrag anzeigen
    Yeah, very good post. Schon zuvor hattest Du die CH geflissentlich ausgeklammert, warum wohl? Wo bleibt denn Deine Sachlichkeit, Tiger.
    Ob das mit den Strafdrohungen etwas zu tun hat, weiss ich nicht. Aber nur gegenseitiges Schulterklopfen, kommt etwas gar flach rüber. Ein bisschen Substanz wäre zwischendurch auch ganz angenehm. Und erst noch interessant.
    Weder flach noch Schulter geklopft. Wie soarinig guy unter dir habe ich den Vergleich sehr wohl gelesen, nur D und CH lagen darin etwa gleichauf (42 zu 45) bei deutlich höherer Gesamtverkehrsdichte und höherer Jahresgesamtfahrleistung in D. Weil das in Korinthen......ei ausarten würde (und man moralisch Tote nicht aufrechnen kann) habe ich es nciht in den Vergleich einbezogen.
    In D haben wir 2010 nur noch knapp ein Fünftel der Unfalltoten, die wir noch 1970 hatten, bei einer Verdreifachung des Fzgbestandes, das finde ich nicht flach, sondern Fakt und zeigt, dass wir sehr wohl auf dem richigen Weg sind und durchaus stolz sein können, auf das Errreichte


 
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