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Radarkontrollen Motorräder beschlagnahmt

Erstellt von Kaj, 14.05.2013, 13:51 Uhr · 464 Antworten · 36.669 Aufrufe

  1. Beduine Gast

    Standard

    Zitat Zitat von winnie59 Beitrag anzeigen
    Lieber Beduine,

    offensichtlich hast du ein Problem mit dem lesen. ...
    Viele Grüße
    Winfried
    Ja, denn ich bin davon ausgegangen dass du dich hierfür entschuldigt hast!

    Zitat Zitat von winnie59 Beitrag anzeigen
    Ich kann das ja verstehen. Die Schweizer haben halt so ihre Komplexe. Auto und Töff fahren können sie nicht. Deshalb diese rigorosen Geschwindigkeitsbegrenzungen und unverhältnismäßigen Strafen. Man muss sie halt vor sich selbst schützen.

    Deutsch können sie auch nicht richtig. Seit einigen Jahren ist sowohl die EU und die Amis böse auf die Schweiz weil sie seit vielen Jahren mit dem Schwarzgeld super Geschäfte gemacht hat. Dazu kommt noch, das jeder Diktator und die ..... ihre Gelder dort gebunkert haben. Irgendwie haben sie sich halt ziemlich unbeliebt gemacht. Wenn man dann erwischt wird ist das halt doof.

    Aber so sind sie halt die Schweizer. Sie haben`s halt erfunden.
    - - - Aktualisiert - - -

    Also ich denke mal wer ein Problem mit der STVO, egal in welchem Land hat und diese als Einschränkung seiner persönlichen Freiheit betrachtet hat im Strassenverkehr einfach nichts zu suchen. Denn wo kämen wir hin wenn jeder machen würde was er wollte? Dann hätten wir sicherlich das grösste Chaos auf europäischen Strassen welches dem einiger asiatischen oder afrikanischen Grossstädten gleichkommt.

    Ich fahre wirklich sehr viel mit dem Motorrad und auch gerne, sehr gerne zügig, aber innerhalb Geschlossener Ortschaft muss das ja nun mal wirklich nicht unbedingt sein! Und innerhalb ist nun mal zwischen Ortstein- und Ortsausgangsschild!

    In Deutschland zB fährt man selbst Innerhalb geschlossener Ortschaft erst ab 70Hm/h in die Punkteränge und man hat somit die Möglichkeit eine geringere Überschreitung noch mit einem Geldbetrag aus der Welt zu schaffen. Kuhjote hat das weiter unten eigentlich sehr nett beschrieben!

    In der Schweiz wird es halt gleich etwas teurer, klar, dort gibt es auch kein Punktesystem, sondern die Summe ist gleich entsprechend höher, aber das weis man ja vorher und das finde ich auch ok so. Und mal ehrlich, wer ein Problem damit hat sich innerhalb geschlossener Ortschaften an die Geschwindigkeitsregeln zu halten, der hat doch wohl ganz andere Probleme!

    Und wem ausserhalb geschlossener Ortschaften 120-130 km/h zu wenig sind, der sollte einfach mal ab und zu auf nen Kringel fahren um die Sau rauszulassen und um einen erhöhten Adrenalinspiegel zu geniessen!
    Mir jedenfalls reicht dieses Geschwindigkeitsfenster auf öffentlichen Strassen, denn ich fahre Motorrad um zu einem die Landschaft zu geniessen und zum anderen um Kurvengeschwindigkeit auszukosten. Und schneller als 120 fahre ich eigentlich selten eine Kurve im öffentlichen Strassenverkehr, allein schon da die meisten Kurven nicht überschaubar sind.

    Natürlich gibt es jede menge Leute die ihren Geschwindigkeitsrausch nur auf der Geraden bekommen, da sie dort den Hahn aufreissen wie ein Idiot um anschliessend die Kurve zuzubremsen, weil sie es nicht anders können. Und dass diese Leute es auch ab und zu schaffen mit einer erheblichen Geschwindigkeitsübertretung geblitzt zu werden, die sie dann auch richtig teuer zu stehen kommt, ist auch klar. Aber ehrlich, die haben es auch nicht anders verdient, denn die gefährden damit nicht nur sich sondern auch andere und sollten lieber mal ein paar Euros in Fahrtrainings investieren!

    Lange Rede kurzer Sinn, Regeln sind nun mal dazu da ums sich daran zu halten! Und wer damit ein Problem hat sollte sich den Bussgeldkatalog gut durchlesen und schauen welche Übertretungen er sich leisten kann und will!
    Die eventuell daraus hervorgehende Gefährdung von Mitmenschen lass ich jetzt mal aussen vor!

  2. Registriert seit
    10.11.2011
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    Standard

    "Regeln sind nun mal dazu da ums sich daran zu halten!"
    Dazu fällt mir nur ein alter Sponti-Spruch ein. "Legal, illegal,Scheissegal"

  3. Registriert seit
    17.06.2013
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    3.925

    Standard

    Selbstverständlich sind Regeln da, um eingehalten zu werden und selbstverständlich geht es ohne Bußen nicht.

    Wenn die Bußen aber für geringfügige Vergehen in astronomische Höhen schnellen, ist damit nicht mehr der Verkehrssicherheit gedient, sondern es wird einer grundlegenden Verunsicherung aller Teilnehmer im Straßenverkehr Vorschub geleistet.

    Keiner von uns kann behaupten, nicht schon mal ein Ortsschild übersehen, zu spät gebremst oder zu früh beschleunigt zu haben. 100 statt 50 geht in einer solchen Situation ganz schnell. Obwohl man grundsätzlich sehr besonnen unterwegs war und auch niemanden gefährdet hat.

    Und dann?

    Gruß
    Serpel

  4. Beduine Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen
    Selbstverständlich sind Regeln da, um eingehalten zu werden und selbstverständlich geht es ohne Bußen nicht.

    Wenn die Bußen aber für geringfügige Vergehen in astronomische Höhen schnellen, ist damit nicht mehr der Verkehrssicherheit gedient, sondern es wird einer grundlegenden Verunsicherung aller Teilnehmer im Straßenverkehr Vorschub geleistet.

    Keiner von uns kann behaupten, nicht schon mal ein Ortsschild übersehen, zu spät gebremst oder zu früh beschleunigt zu haben. 100 statt 50 geht in einer solchen Situation ganz schnell. Obwohl man grundsätzlich sehr besonnen unterwegs war und auch niemanden gefährdet hat.

    Und dann?

    Gruß
    Serpel
    Klar, da hast du natürlich recht denn das ist sicherlich jedem schon mal passiert, aber wie willst du es anders regeln?
    Wenn du die Bussen reduzierst, gibt es wieder andere Verkehrsteilnehmer die dies schamlos ausnutzen.

    Ich streite ja auch nicht ab dass es Kontrollen an Stellen gibt, einfach nur weil man dort sehr gut abzocken kann. Aber alle unter einen Hut bekommt man nun mal in keiner Gesellschaft und Kompromisse müssen darum immer gemacht werden! Den einen trifft's dann halt härter, denn anderen weniger, aber so funktioniert nun mal in einem Rechtsstaat!
    Ansonsten haben wir irgendwann ägyptische Zustände wo jeder meint er kann machen was er will und wie es ihm am besten passt, bzw jeder will seine persönlichen Interessen über die der Allgemeinheit stellen!

    Ich muss dabei grad an die Chaoten denken die im oberbergischen oder war's in der Eifel, mit Knüppeln auf Motorradfahrer losgegangen sind, weil sie sich in ihrer Sonntagsruhe gestört fühlten! Auf der eine Seite können wir sie sicherlich verstehen, auf der anderen Seite haben aber auch sie sich an die Gesetze zu halten und können nicht einfach zur Selbstjustiz greifen

    Ich denke mal in Deutschland haben die Auto- und Motorradfahrer noch keinen wirklichen Grund sich über die STVO zu beschweren!

  5. Registriert seit
    17.06.2013
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    Standard

    Zitat Zitat von Beduine Beitrag anzeigen
    Klar, da hast du natürlich recht denn das ist sicherlich jedem schon mal passiert, aber wie willst du es anders regeln?
    Wenn du die Bussen reduzierst, gibt es wieder andere Verkehrsteilnehmer die dies schamlos ausnutzen.

    Ich streite ja auch nicht ab dass es Kontrollen an Stellen gibt, einfach nur weil man dort sehr gut abzocken kann. Aber alle unter einen Hut bekommt man nun mal in keiner Gesellschaft und Kompromisse müssen darum immer gemacht werden! Den einen trifft's dann halt härter, denn anderen weniger, aber so funktioniert nun mal in einem Rechtsstaat!
    Ansonsten haben wir irgendwann ägyptische Zustände wo jeder meint er kann machen was er will und wie es ihm am besten passt, bzw jeder will seine persönlichen Interessen über die der Allgemeinheit stellen!
    "Abzocke" möchte ich niemandem unterstellen und schon gar nicht der Schweizer Polizei.

    Wenn man mal die neue Kampagne gegen Raser (Smart Rider) der KaPo GR, TI, UR, GL anschaut, sieht man, worum es denen wirklich geht:

    Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Motorradunfälle und die damit zusammenhängenden Opfer wie Schwerverletzte und Getötete mindestens um die Hälfte zu reduzieren. Mit gezielten Massnahmen werden wir dieses Ziel gemeinsam erreichen.

    Und das ist wirklich so, das ist nicht geheuchelt. Warum auch?

    Ich bin wirklich sehr viel mit dem Motorrad unterwegs und kann nur feststellen, dass die Allermeisten sehr besonnen fahren und in keiner Weise irgendeine Gefahr für den Straßenverkehr darstellen. Die werden aber alle irgendwann geblitzt, weil sie zu schnell waren und können dann einen ganzen Haufen für einen dummen Moment der Unachtsamkeit blechen.

    Die Raser aber, von denen in der Presse immer berichtet wird, begegnen mir seltsamerweise nie. Anscheinend gibt es von denen nur so wenige, dass die Wahrscheinlichkeit, mal einen in freier Wildbahn anzutreffen, für mich bisher zu klein war. Und dann ist erst noch die Frage: Lassen sich Leute, die mit 160 statt 80 vorsätzlich zu schnell unterwegs sind (und zwar dauerhaft) von Regeln, Bußen etc. überhaupt beeindrucken?

    Und selbst wenn: Lohnt sich ein dermaßen überzogener Bußenkatalog, der die unschuldige Mehrheit der Verkehrsteilnehmer in Angst und Schrecken versetzt, um ein paar notorische Raser aus dem Verkehr zu ziehen?

    Gruß
    Serpel

  6. GSATraveler Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen

    Und dann?
    ... war man schlicht selber Schuld weil nicht aufmerksam genug, genau wie wenn man überholt und vom von hinten Kommenden oder dem Gegenverkehr abgeschossen wird. Es soll mir doch keiner erzählen, dass er 'ups, sorry nicht bemerkt' gegen 100 im 50er oder um die 140 ausserorts drauf hatte; dem gehörte schon nur zum Selbstschutz das Permis entzogen, weil offensichtlich überfordert mit Fahren und Schauen. Die Regeln sind zum Voraus bekannt, die Strafen auch.

    Ich selber finde viele SVG-Regeln gerade für Motorradfahrer mühsam, unangemessen und teils auch überflüssig, unser entsprechendes Strafensystem abartig und ein Fremdkörper im sonst halbwegs nachvollziehbaren Sanktionensystem. Und ja, es hat was von Volksjustiz und ja, das ist aus juristisch-dogmatischer Sicht voll daneben und nein, wir haben damit hier keinerlei Berührungsängste. Mit sachlichen Argumenten ist nicht darüber zu diskutieren, da das diese Regeln in der überweigenden Mehrheit befürwortende Volk in gewissen Bereichen sachlichen Argumenten schlicht nicht zugänglich ist. Ist ja glaub bei Euch nicht anders, nur wirkt sich Euer Einfluss halt indirekter und damit mehr gefiltert aus. Es sind also die Regeln unserer Gesellschaft und da können die lieben Besucher welcher Herkunft auch immer rumschreien, uns beleidigen oder über uns lachen, das ist uns in der Sache völlig Wurst, denn wir organisieren uns selber und fragen in solchen Bereichen vorher keinen. Macht Ihr ja auch so, jedenfalls hätte mich noch nie ein Franzose, Deutscher oder Österreicher vorher um meine Meinung gefragt. Die Regeln gelten, ob's mir persönlich passt oder nicht. Dass ich mich auch daran halte, heisst das aber noch lange nicht, ich spinne doch nicht. Ich habe mich aber noch nie darüber beklagt, wenn es mich mal erwischt hat, das gehört dann halt auch dazu.

    Beduine hat das Motorradfahren in der CH sehr treffend beschrieben, erlebe ich genau so, alles halb so wild, wenn man unter bestimmten Grenzwerten bleibt, die Augen offen hält und an gewissen Wochentagen gewisse Gegenden eher meidet; lässt sich dies mal nicht vermeiden, dann halt etwas zurückhaltender. Kurven hat es hier genug für den Kick auch bei Tempi um die 100km/h, sehr viele Radien und Abfolgen gehen in den Bergen ohnehin nur mit deutlich weniger. Also nach dem Rumschreien doch noch das Hirn einschalten, Augen auf, die Kurven kratzen und auf den Geraden nicht sinnbefreit den Hahn aufreissen. Ich verstehe trotzdem sehr gut, dass nicht wenige nicht mehr herkommen. Das erleben wir hier überwiegend auch nicht als gerade als Einbusse unserer Lebensqualität.
    Rolf.

  7. Registriert seit
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    3.925

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    Irgendwie scheinen wir das alles dem guten Moritz zu verdanken, der sich da in bester Absicht für das Wohl der Bevölkerung ein Denkmal gesetzt hat: Via sicura – TÖFF-Magazin

    Gruß
    Serpel

  8. Registriert seit
    12.03.2006
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    3.552

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    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen
    Irgendwie scheinen wir das alles dem guten Moritz zu verdanken.......
    Gruß
    Serpel
    ich denke da eher an den Kaj, der sich am 12.5 angemeldet, am 14.5 den Fred eröffnet und sich seit dem 17.5 nicht mehr hat sehen lassen

  9. sugus Gast

    Standard

    Zitat Zitat von GSATraveler Beitrag anzeigen
    ... war man schlicht selber Schuld weil nicht aufmerksam genug, genau wie wenn man überholt und vom von hinten Kommenden oder dem Gegenverkehr abgeschossen wird. Es soll mir doch keiner erzählen, dass er 'ups, sorry nicht bemerkt' gegen 100 im 50er oder um die 140 ausserorts drauf hatte; dem gehörte schon nur zum Selbstschutz das Permis entzogen, weil offensichtlich überfordert mit Fahren und Schauen. Die Regeln sind zum Voraus bekannt, die Strafen auch.
    Rolf, es gibt aber schon Situationen, wo die Beschilderung einfach gefährlich ist. Ich fuhr am Sonntagabend spät mit dem Auto von Vue des Alps nach Hause. Die Strecke bis nach Biel ist wirklich eine Katastrophe. Alle paar Hundert Meter wechselte die Geschwindigkeit von 60 auf 80und umgekehrt.. Mit der Zeit verliert man die Übersicht. Zumal Nachts vieles sehr gefährlich beschildert ist, weil nicht gut sichtbar (Geschwindigkeitstafeln in 5M Höhe, verdreht usw). Zumal bei den Baustellen dort Nachts die grellen "Ständerlampen" strahlten. Viele fuhren bei 60KM/h 80 KM/hund umgekehrt. Dort hat es mich auch erwischt. Fazit war, dass viele grundsätzlich 60 fuhren. Dort finde ich es unverständlich, dass man so viele Schilder platziert, dass man vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sieht. Dort werden wahrscheinlich viele geblitz, da auch sie die Übersicht "verloren" haben.

  10. Registriert seit
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    10.966

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    Zitat Zitat von sugus Beitrag anzeigen
    Rolf, es gibt aber schon Situationen, wo die Beschilderung einfach gefährlich ist. Ich fuhr am Sonntagabend spät mit dem Auto von Vue des Alps nach Hause. Die Strecke bis nach Biel ist wirklich eine Katastrophe. Alle paar Hundert Meter wechselte die Geschwindigkeit von 60 auf 80und umgekehrt.. Mit der Zeit verliert man die Übersicht. Zumal Nachts vieles sehr gefärlich beschildert ist, weil nicht gut sichtbar (Geschwindigkeitstafeln in 5M Höhe, verdreht usw). Zumal bei den Baustellen dort Nachts die grellen "Ständerlampen" strahlten. Viele fuhren bei 60KM/h 80 KM/hund umgekehrt. Dort hat es mich auch erwischt. Fazit war, dass viele grundsätzlich 60 fuhren. Dort finde ich es unverständlich, dass man so viele Schilder platziert, dass man vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sieht. Dort werden wahrscheinlich viele geblitz, da auch sie die Übersicht "verloren" haben.
    solche Abschnitte findet man in D auch, keine Ahnung, was man sich dabei denkt, vermutlich wenig bis gar nichts


 
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