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Radfahrer auf dem Gehweg

Erstellt von Christian S, 12.11.2014, 10:56 Uhr · 122 Antworten · 8.195 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen
    Deine Ex-Frau?
    könnte man vermuten, aber die kannte mich nicht, sonst wäre ihr Blick schwärmerischer gewesen.
    außerdem nennen meine Exen mich liebevoll M-istkerl

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    #42
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Es setzt sich allgemein eine gewisse Anarchie durch. Fahrradfahrer fahren nicht mehr da, wo es für sie vorgesehen ist, sondern da, wo es für sie passt. Das ist vor allem für Autofahrer blöd, die an einer Ampel rechts abbiegen wollen und nicht können, weil alle sieben Sekunden rechts an ihnen ein Fahrrad vorbeigestochen kommt. Sich hart recht am Bordstein einordnen bringt nix, denn dann nehmen sie den Fußweg.
    .
    Radfahrer dürfen Autoschlangen rechts überholen

    § 5, Abs. 8 StVO: Ist ausreichender Raum vorhanden, dürfen Rad Fahrende und Mofa Fahrende die Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen warten, mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht rechts überholen.

    Zudem empfehle ich...
    .... jedem Motorradfahrer mal häufiger Rad zu fahren
    ... insgesamt zu mehr Gelassenheit auf beiden Seiten

    Gruß vom
    Alltags- und Rennrad fahrenden
    Motorradfahrer

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    #43
    Du hast nicht Unrecht Radfahren kann schön sein ...

    aber er warum das alles , bei Rot über die Ampel ,ohne Licht was suchen Radfahrer auf vollgestopften Straßen schreien rum ,machen dich an ,hauen dir auf die Haube ,wenn man si mal übersieht , wenn eine Straße weiter parallel zur Hauptstraße ein für Wahnsinnsgeld und nach unzähligen Demos ,der unbenutzte Fahrradweg ist .

    Ich hatte den damals als ich noch in Berlin gewohnt habe ,benutzt ...!

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    #44
    Was man hier für einen Schwachsinn liest... Knaller.
    Muß ich als Radfahrer jetzt pauschal mal jeden 2. GS-Fahrer als hirnlosen Gegner auf der Straße ansehen?
    Scheint mir so....
    Aber zum Radfahren habe ich mich an anderer Stelle schon geäussert, deswegen spare ich mir das hier.
    Ausser ein Zitat von Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!


  5. Registriert seit
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    #45
    Ich bleibe heute auf jeden Fall im Haus, bei den Horden militanter Radfahrer, die da draußen auf mich lauern ...

  6. Registriert seit
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    #46
    Hallo Allerseits,

    soeben erlebt.
    Morgens um 7:45, 8 Grad, Nieselregen. Eine sportliche Radlern ist im Radldress auf dem Radweg in der richtigen Richtung unterwegs, mit Licht!. An einer Abbiegung will sie geradeaus, ein Autofahrer will abbiegen, also Vorfahrt der Radlerin. Das Auto hält, die Radlerin bedankt sich deutlich mit einer entsprechenden Geste... so geht es also auch

  7. Registriert seit
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    #47
    Zitat Zitat von Streetworker Beitrag anzeigen
    Radfahrer dürfen Autoschlangen rechts überholen

    § 5, Abs. 8 StVO: Ist ausreichender Raum vorhanden, dürfen Rad Fahrende und Mofa Fahrende die Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen warten, mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht rechts überholen.

    Zudem empfehle ich...
    .... jedem Motorradfahrer mal häufiger Rad zu fahren
    ... insgesamt zu mehr Gelassenheit auf beiden Seiten

    Gruß vom
    Alltags- und Rennrad fahrenden
    Motorradfahrer
    Der entscheidende Satz: "Ist ausreichend Raum vorhanden..." Ein Fahrradfahrer erwartet beim Überholtwerden einen Seitenabstand von mindestens einem Meter. Überholt er selbst, reicht es seiner Ansicht nach aus, dass die Außenspiegel der Autos, die er überholt, hinterher noch am Auto sind.

    Das Grundproblem vieler Radfahrer ist eine sich selbst verstärkende Argumentationsschleife: Sie verlangen von anderen Verkehrsteilnehmer, sich an die Regeln zu halten und darüber hinaus viel Rücksicht auf Radfahrer zu nehmen. Diese Erwartungshaltung wird aber regelmäßig enttäuscht, also halten sie sich selbst auch nicht an Regeln. Viele Radfahrer entwickeln eine gewisse Schizophrenie: ein immer stärkerer Alarmismus gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern bei gleichzeitig immer riskanterem Eigenverhalten. Und den Grundgedanken, dass es immStraßenverkehr für keinen Verkehrsteilnehmer möglich ist, immer mit der von ihm gewünschten Geschwindigkeit voran zu kommen, haben sie nicht verinnerlicht.

    Wenn ich mit dem Motorrad auf dem Fahrradweg an einem Stau vorbeifahre, achte ich darauf, dass ich andere Verkehrsteilnehmer so wenig wie möglich belästige. Das bedeutet: Wenn vor mir einer entlangradelt, tuckere ich mit ordentlichem Abstand und mit seiner Geschwindigkeit hinter ihm her. Wenn mir einer entgegenkommt, mache ich deutlich Platz und bleibe stehen, damit er genau sieht, was ich mache. Von 100 Radfahrern beschwert sich darüber einer, und der soll dann halt mosern.

    Ich glaube, viele Missverständnisse zwischen Radfahrern und motorisierten Verkehrsteilnehmern resultieren daraus, dass die Radfahrer glauben, sie hätten ein Anrecht darauf, dass sie es im Straßenverkehr möglichst angenehm haben, während sich zahlreiche Regeln und Maßnahmen für Kfz darum kümmern, für sie den Straßenverkehr unangenehmer zu machen: Parkverbote, Stolperschwellen, künstliche Fahrbahnverengungen etc. Viel besser wäre es, wenn alle Verkehrsteilnehmer ein Bewusstsein dafür entwickeln würden, dass wir alle irgendwo hin wollen,,und das möglichst schnell, einfach und ohne Stress.

    Fun Fact: ich bin mal mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Auf dem Rückweg hatte ich insgesamt drei haarsträubende Situationen. Alle drei wurden durch andere Fahrradfahrer ausgelöst;-)

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    #48
    Hallo,

    ja immer die anderen, mir geht die pharisäerhafte hir ein wenig gegen den Strich. Jetzt sind es die Radfahrer. Und die Dosenfahrer, das sind ja auch ganz schlimme! Wobei Allein der Ausdruck Dosenfahrer sehr despektierlich rüberkommt.
    Also ich bin Verkehrsteilnehmer je nach Situation als Fußgänger, Fahrradfahrer Motorradfahrer und Dosen... ähhh Autofahrer.
    Und ja ich habe auch schon Regelverstöße begangen Und unter den Motorrradfahrern gibt es sicher nicht mehr oder weniger Die sich ebenfallls nicht Regelkonform bis Rücksichsichtslos verhalten.
    Ich denke das Verhalten spiegelt zum guten Teil die eigene Erziehung und dass gesellschaftliche Wertesystem wieder.
    Und leider geht dieses Wertesystem leider immer weiter in richtung Rücksichtslosigkeit.

    gstommy68

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    #49
    Klar begeh ich auch mal Regelverstöße. Aber dann leb ich damit und k.ack den Anderen nicht an.

    Nur warum regen sich Fahrradfahrer über Fußgänger auf? Deren Reaktionsmöglichkeiten sind ja noch geringer. Und ältere Menschen hören manchmal nicht gut. Und somit weder das Fahrradgeräusch, noch das Klingeln. . .


    @C-Treiber; ob der Radfahrer den falschen Radweg benutzt, ist nicht immer klar zu erkennen. Wenn auf der anderen Seite keiner ist, wirde der "falsch" ruckzuck der "richtige". Aber gut, das erkennt auch die Polizei nicht immer. . .

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    #50
    Zitat Zitat von gstommy68 Beitrag anzeigen
    Ich denke das Verhalten spiegelt zum guten Teil die eigene Erziehung und dass gesellschaftliche Wertesystem wieder.
    Und leider geht dieses Wertesystem leider immer weiter in richtung Rücksichtslosigkeit.

    gstommy68
    Na wir wären ja nicht in Deutschland, wenn es nicht immer gleich ums große Ganze ginge und hinter der oft beklagten, nur schwer quantifizierbaren Zunahme der Rücksichtslosigkeit nicht immer hauptsächlich ungelöste gesellschaftliche Probleme bzw. gleich der Kapitalismus stecken würden. Geht's nicht auch eine Nummer kleiner? Wobei ich schon eine Zunahme der Rücksichtslosigkeit anzweifle.


 
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