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rechtliche Frage betr. Befahren von Feldwegen

Erstellt von Ham-ger, 22.05.2014, 10:44 Uhr · 79 Antworten · 8.155 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Ich würde weiterhin durchfahren! Ich hasse aber auch Korinthen......., die es in Deutschland leider viel zu viel gibt! Immer der erhobene Zeigefinger für jeden Dreck. Das ist wirklich typisch deutsch!!!

    Gruß,
    maxquer

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    #42
    Zitat Zitat von Voiture-Balai Beitrag anzeigen
    So weit so gut. Der Bußgeldkatalog (bzw. die Preise) gehen von der fahrlässigen Begehung eines Verstoßes aus. Wird/wurde der Betroffene jedoch bereits (wiederholt) auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht, geht man von einem vorsätzlich begangenem Verstoß aus. Das zieht ganz andere Tarife und z,B, bei Unbelehrbarkeit auch drastischere Maßnahmen nach sich, bis hin zum Fahrverbot oder gar Entzug der Fahrerlaubnis.:
    ja die 5€ sind für einen fahrlässigen Verstoß. Wenn der Verstoß vorsätzlich (also mit wissen des Verbotes) begangen wird, ist eine Verdoppelung der Verwarnung vorgesehen, das ist die gängige Praxis. in dem Fall wären 10€ Verwarnung fällig. Ein Fahrverbot kann und wird dieser Verstoß nicht nach sich ziehen. Wenn jemand beharrlich gegen eine solche Rechtsnorm verstößt, wäre als folgende Maßnahme die Vorladung zum Verkehrsunterricht möglich, aber nicht wahrscheinlich.

    im übrigen bezweifle ich immer noch, siehe Verkehrszeichenkatalog, dass es sich bei der rotweißen Stange um eine Verkehrseinrichtung im Sinne der StVO handelt. Sie ist dort schlicht nicht aufgeführt und deshalb -> kein Verstoß.

    Der Themenstarter Stefan wollte nun wissen, ob das Passieren dieser rotweißen Stange einen Verstoß darstellt und genannte Rechtsfolgen nach sich ziehen kann. Antwort: NEIN
    Ob man es trotzdem drauf anlegt, kommt auf den Nachbarn an

  3. Registriert seit
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    #43
    Leute, schickt mir doch mal die Koordinaten von diesem ominösem Weg.

    Wenn ich das nächste mal da bin, fahre ich über den Weg etwas hin- und her. Ich werde auch berichten, ob ich erschossen oder inhaftiert wurde. Versprochen!!!



    Grüße

    Burkhard

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    #44
    Zitat Zitat von Vatta Beitrag anzeigen
    Leute, schickt mir doch mal die Koordinaten von diesem ominösem Weg.

    Wenn ich das nächste mal da bin, fahre ich über den Weg etwas hin- und her. Ich werde auch berichten, ob ich erschossen oder inhaftiert wurde. Versprochen!!!



    Grüße

    Burkhard
    Alles gelesen?

    rechtliche Frage betr. Befahren von Feldwegen

    Beitrag 5, da stehts...

  5. Registriert seit
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    #45
    No problemo Burkhard, die bekommste. Auf der ersten Seite stehen sie ja schon 😄

  6. Registriert seit
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    #46
    ich komm mal auf ein Bierchen Stefan und klär das mit dem Nachbarn.....

  7. Registriert seit
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    #47
    Ich fahre bei diesem Schild ohne groß nachzudenken weiter , kostete evtl. 10-15€


    Bei diesem Schild drehe ich um, denn es könnte als Hausfriedensbruch ausgelegt werden, das möchte ich nicht.

  8. Registriert seit
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    #48
    War doch nur Spaß! Wollte nur eine kleine Anregung zu weniger "Kopf machen" loswerden!

  9. Registriert seit
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    #49
    @Amper Tiger

    Was die weiteren Maßnahmen anbelangt gebe ich dir völlig recht. Wegen solcher "Lapalien" macht sich niemand die Mühe,

    Aber dessen ungeachtet handelt es sich bei dem Pömpel um einen Sperrpfosten, Namentlich erwähnt in Abs, 1, Satz1.
    Dummer weise ist der §43 schlecht formuliert. Die in Anlage 4 aufgeführten Zeichen sind Verkehrszeichen mit Ordnungsnummer, die zu Verkehrseinrichtungen werden können und dadurch Verbotswirkung erlangen.

    Das Problem liegt wohl im Unterschied zwischen Verkehrseinrichtung und Verkehrszeichen und der Schwierigkeit, dass die Verfasser solcher §§ nicht immer ganz der deutschen Sprache mächtig sind.

  10. Registriert seit
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    #50
    ja der Sperrpfosten im §43 STVO namentlich erwähnt, aber in der Bußgeldvorschrift fehlt er. schau mal welche Verkehrseinrichtungen dort genannt sind. Die Aufzählung ist abschließend. (Zeichen 600, 605, 628, 629, 610, 615, 616)
    betrifft also ausschl. die Schranke, die Bake, Leitschwelle, Leitbord, Leitkegel und die fahrbaren Tafeln.
    Schlußfolgerung kann also nur sein. Der dort aufgestellte Sperrpfosten ist nicht bußgeldbewehrt.

    selbst wenn der Pfosten drin wäre, wäre bei einem 5€ Verstoß niemals ein Fahrverbot oder FS-Entzug als Rechtsfolge verhältnismäßig, selbst bei beharrlichem Verstoß.

    meine pers. Vermutung ist, der Pfosten wurde vom Bauern aufgestellt, dem die Zufahrt zu den Äckern gehört, um Durchgangsverkehr zu vermeiden.


 
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