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rechtliche Frage betr. Befahren von Feldwegen

Erstellt von Ham-ger, 22.05.2014, 10:44 Uhr · 79 Antworten · 8.140 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    Diese Vermutung liegt zugegebener Maßen nahe.Sowas kommt leider häufiger vor.

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    #52
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ich komm mal auf ein Bierchen Stefan und klär das mit dem Nachbarn.....
    Aber gerne doch ☺️

  3. Registriert seit
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    #53
    erfahrungsgemäß noch ca. ne stunde

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    #54
    Zitat Zitat von Ham-ger Beitrag anzeigen
    Aber gerne doch
    Damit öffnet man die Büchse der Pandora.
    Fällt das Gespräch nicht erwartungsgemäß positiv aus wird einem beim Befahren in Zukunft Vorsatz unterstellt, damit schießt man sich ins eigene Knie sollte er doch so etwas wie "gesperrt" oder gar ein Privatweg sein. Da gehen einem ruckzuck die Argumente aus.

    Heikles Thema und äußerst schwierig zu handhaben wenn es sich bei den Leuten um Nachbarn/Bekannte handelt.

    In Bayern sind z.B. alle Feld- und Forstwege tabu, das gilt aber nicht bundesweit. Vieles wird geduldet, hier bewegt man sich jedoch in einer Grauzone wo man sehr sensibel vorgehen sollte.
    Ich selbst nutze auch diese Wege, mehr oder weniger unberechtigt. Ich weiß dass ich hierfür weder Punkte riskiere noch einen Führerscheinentzug, höchstens (relativ geringe) Verwarngelder/Geldbußen.
    Aufgehalten hat mich bis dato noch niemand, Strafe habe ich ergo auch noch nie bezahlt. Passt soweit - kann man so stehen lassen.

    Die Summe derer ist relativ gering, aber ich weiß dass ich damit manchen Leuten auf den Geist gehe, deswegen vermeide ich unnötige Belästigung anderer und gehe ihnen sofern irgend möglich aus dem Weg. Ist der Kontakt unvermeidbar reagiere ich entsprechend zurückhaltend und freundlich. Werde ich aktiv auf ein Durchfahrtsverbot angesprochen gibt es kein Vertun - ab, weg und das möglichst unauffällig - und bestenfalls nie mehr dort blicken lassen. Es bringt nicht nur mich sondern auch die Kradler im Allgemeinen in Verruf und bringt im Wiederholungsfalle die Kameraden der Rennleitung auf den Plan. So weit sollte es nicht kommen.



    Explizit zu diesem Fall:
    Der besagte Pfosten sagt klar aus, dass hier Schicht im Schacht ist - er steht nicht umsonst dort. Durchfahrt verboten -Ende!
    Egal ob dazu etwas im StVO-Katalog steht und du ihn mit dem Krad umrunden kannst, hier will jemand dass man dort nicht durchfährt.
    Die Fischer brauchen einen Zugangsweg zu ihrem Weiher, wollen aber ihre Ruhe beim Angeln. Da sie ihr Tackle nicht ewig weit schleppen können, brauchen sie eine Zufahrt um ans Wasser zu gelangen.
    Für dich ist der Weg tabu - zeig Verständnis und halte dich daran. Du hast dort nichts zu suchen, ganz im Gegenteil - du störst nur.

    Der Pfosten macht Sinn. Der Schilderwald in D ist groß genug, sorge du nicht dafür dass an der Straße 1...2...3 Schilder hinzu kommen. Wird der Weg von "Unbefugten" wissentlich stärker frequentiert als nötig, ist es nur eine Frage der Zeit bis jemand einschreitet und dem Tun Einhalt gebietet. Ob das nun die Angler selbst sind oder der Polizist von Nebenan ist dabei unerheblich.
    Du bist besser beraten indem du dir weder den Zorn des einen noch des anderen auf dich ziehst!

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    #55
    es geschehen noch zeichen und wunder.

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    #56
    Zitat Zitat von Almöhi Beitrag anzeigen
    es geschehen noch zeichen und wunder.
    Weder noch, offensichtlich zum Frust Deinerseits.

  7. Registriert seit
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    #57
    Ich möchte mal jetzt, an meinem ersten Urlaubstag, Öl ins Feuer gießen:
    Fragen wir uns doch mal, ob ein Beamter nicht Gefahr läuft, sich dem Vorwurf des Versuchs einer
    Nötigung auszusetzen, wenn er unter Hinweis auf ein nicht existierendes Verbot Dich von einer
    Nutzung des Weges mit einem einspurigen Fahrzeug abzuhalten.

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    #58
    Also ICH befahre solche strassen schon seit jahren, auch forst-anlieger-und feldwege, und hatte bis dato noch nie probleme. ich muss aber gestehen ich habe mir angeeignet auf solchen "illegalen Wegen" bei sichtkontakt mit fussgaenger, radfahrer, jaegern, bauern, hundebsitzern usw. immer im schrittempo zu fahren, freundlich zu gruessen und die naechsten 100m nicht den gashahn bis anschlag aufzuziehen. es haben immer noch ALLE freundlich zurueck gegruesst und niemand gemotzt. die meisten haben grosses verstaendnis fuer uns mopedfahrer und deshalb muss ich sie nicht zudroehnen und einstauben, dann klappts auch mit dem "Miteinander"..

  9. Registriert seit
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    #59
    Bei uns ändert sich durch RheinBraun ja schon mal öfter die Verkehrsführung der Feldwege. Wenn ich da durch fahre, nicht durch blase!, ist das immer etwas illegal. Da ich aber ein erkennbar älterer Herr mit einer erkennbar älteren BMW bin, bleiben alle ganz friedlich.

    Ich wurde nur schon mal im höflichen Tonfall gebeten das Gelände zu verlassen. Was ich auch ohne Absingen schmutzuger Lieder gemacht hab.

    Aner ich komm' wieder. . .

  10. Registriert seit
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    #60
    Zitat Zitat von judex Beitrag anzeigen
    Ich möchte mal jetzt, an meinem ersten Urlaubstag, Öl ins Feuer gießen:
    Fragen wir uns doch mal, ob ein Beamter nicht Gefahr läuft, sich dem Vorwurf des Versuchs einer
    Nötigung auszusetzen, wenn er unter Hinweis auf ein nicht existierendes Verbot Dich von einer
    Nutzung des Weges mit einem einspurigen Fahrzeug abzuhalten.
    Die Frage ist halt, ist er im Dienst oder nur ein "besorgter" Bürger.


 
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