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Reiche Sparer sollen für Banken haften - Meinung?

Erstellt von ta-rider, 13.04.2013, 11:53 Uhr · 93 Antworten · 4.510 Aufrufe

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    #21
    Naja, wenn ich mir mein erspartes mühsam erarbeitet habe und jemand mir dieses aufgrund der Fehler anderer weggenommen werden würde, dann würde ich die Person, die dafür verantwortlich wäre auch persönlich haftbar machen Wenn das jedoch nicht möglich ist,dann bleibt mir nur die Möglichkeit, es garnicht zu sparen. Das erinnert mich sehr an unser politisches System. Es wird Nachhaltigkeit gefordert, und Verschuldung gelebt. Traurig...

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    #22
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    mit wieviel goldenen Löffeln im Maul bist du denn geboren?

    naja, 100 k sind für einen Selbständigen z.B., der keine Rente bekommt, 5,5 Jahre 1.500 Euro im Monat Rente. Ist das reich? Kommt man damit irgendwo hin? Naja, wenn man nach der Pensionierung nur noch 5 Jahre lebt, geht es halbwegs

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    #23
    Banken selber scheinen niemals für ihre Gier zu haften. Sie geben den Ländern die nix haben und nix erwirtschaften können Kohle ohne Ende und wenn die Länder wie Portugal, Griechenland, Zypern, Spanien etc. nicht mehr zurückzahlen können muß der 08/15 Bürger für die in die Hose gegangene Gier der Banken haften. Wann kommen diese Bankmanager die das verzapft endlich mal vor Gericht, werden wegen Untreue verurteil und wandern endlich in den Knast wo sie hingehören.

    Jede Firma die wie die Banken nur 10% und weniger EK hat bekommt i.d.Regel keine Kreditlinie, warum gildet dies nicht für Banken????? Würde man Basel III bei den Banken selber anwenden wären die meisten wohl Pleite weil sie keine Kredite mehr bekämen.


    Dieses Kreditgeben von Banken an Staaten die keinerlei wirtschaftliche Kraft als den eigenen Verbrauch, ein wenig Tourismus, ein wenig Agrarwirtschaft haben ist absolut unverantwortlich und 100% vorsätzlich gemachter Betrug, denn es muß den Banken von vornherein klar gewesen sein das sie ihr Geld nicht oder nur teilweise zurückbekommen, denn diese Ländern haben und hatten niemals die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihre Schulden zu bezahlen. Die Banken haben diese Umstände 101% gewußt und von Anbeginn darauf spekuliert wenn die Kredite in die Hose gehen zahlt der Steuerzahler den Rest.

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    #24
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    naja, 100 k sind für einen Selbständigen z.B., der keine Rente bekommt, 5,5 Jahre 1.500 Euro im Monat Rente. Ist das reich? Kommt man damit irgendwo hin? Naja, wenn man nach der Pensionierung nur noch 5 Jahre lebt, geht es halbwegs
    Donnerwetter- DIESEN Aspekt von Vermögen hab ich bisher nicht gesehen!!
    Ich dachte immer, Selbstständige zahlen in private Rentenkassen ein...

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    #25
    Einlagensicherungssysteme in Deutschland
    Die Einlagen von Privatkunden sind in Deutschland zu 100 Prozent durch das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) gesichert – allerdings nur bis zu einer Höhe von 100.000 Euro. Doch fast alle Banken, ob Sparkassen, Öffentliche Banken oder Direktbanken, bieten durch freiwillige Sicherheitsmechanismen einen weit Höheren Einlagenschutz als den gesetzlich vorgeschriebenen.

    ERGO
    1. Man(n) und Frau sollten also immer schon prüfen wo sie das Geld hinbringen
    2. Natürlich sollte erst einmal die Bank und deren Sparer haften - dann der Steuerzahler...


  6. Baumbart Gast

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    #26
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    naja, 100 k sind für einen Selbständigen z.B., der keine Rente bekommt, 5,5 Jahre 1.500 Euro im Monat Rente. Ist das reich? Kommt man damit irgendwo hin? Naja, wenn man nach der Pensionierung nur noch 5 Jahre lebt, geht es halbwegs
    Bevor einer >100.000 Euro bar auf der Kante hat hat er in der Regel Haus, Auto, Mopped, Fonds etc. Wenn er nicht ganz bescheuert ist. Und dann ist er reich.

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Donnerwetter- DIESEN Aspekt von Vermögen hab ich bisher nicht gesehen!!
    Ich dachte immer, Selbstständige zahlen in private Rentenkassen ein...
    die allgemeine Meinung über die Selbständigkeit ist doch sowieso komplett bekloppt. Man meldet ein Gewerbe an und ab dem Zeitpunkt kann man ja alles von der Steuer absetzen. Von der Steuer absetzen hat in Deutschland dieselbe Bedeutung wie Abrakadabra in der Welt der Zauberer, so scheint es. Dass man aber erst einmal Steuerlast erarbeiten muss, um überhaupt etwas von der Steuer absetzen zu können, entgeht den meisten dabei aber.

    Ich bin seit Beginn meines Arbeitslebens selbständig und muss ganz gewaltig zusehen, wo ich bleibe, denn meine Altersversorung ist endlich, im Gegensatz zu allen, die in eine Rentenkasse einzahlen, denn die können 130 Jahre alt werden und bekommen jeden ersten ihre Überweisung.

    Was hat denn der durchschnittliche deutsche Renten versicherte so als Guthaben bei der BfA angehäufelt? Das ist doch auch ein Vermögen, oder nicht? Das kann sich jeder von Euch recht leicht selber ausrechnen.

    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Bevor einer >100.000 Euro bar auf der Kante hat hat er in der Regel Haus, Auto, Mopped, Fonds etc. Wenn er nicht ganz bescheuert ist. Und dann ist er reich.
    echt, ist das so, woher weißt Du das?

  8. Baumbart Gast

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    #28
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen


    echt, ist das so, woher weißt Du das?
    gesunder Menschenverstand? Stimmt's etwa nicht?

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    gesunder Menschenverstand? Stimmt's etwa nicht?

    das ist mir genau so unbekannt wie Dir

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    die allgemeine Meinung über die Selbständigkeit ist doch sowieso komplett bekloppt. Man meldet ein Gewerbe an und ab dem Zeitpunkt kann man ja alles von der Steuer absetzen. Von der Steuer absetzen hat in Deutschland dieselbe Bedeutung wie Abrakadabra in der Welt der Zauberer, so scheint es. Dass man aber erst einmal Steuerlast erarbeiten muss, um überhaupt etwas von der Steuer absetzen zu können, entgeht den meisten dabei aber.

    Ich bin seit Beginn meines Arbeitslebens selbständig und muss ganz gewaltig zusehen, wo ich bleibe, denn meine Altersversorung ist endlich, im Gegensatz zu allen, die in eine Rentenkasse einzahlen, denn die können 130 Jahre alt werden und bekommen jeden ersten ihre Überweisung.
    Gibt es eine allgemeine Meinung über Selbstständigkeit?? ohne den kleinen Mittelständler, den Scheinselbstständigen
    und den fast Industriellen zu unterscheiden? glaub ich nicht.

    Wenn Du selbstständig bist, hast Du sicher wie alle anderen die 15 Jahre Pflichtbeiträge in die Staatliche
    Rentenkasse zahlen müssen.
    Die meisten Selbstständigen steigen danach freiwillig aus dieser Kasse aus, mit dem Wissen, dann im Rentenalter
    nicht aus dieser Kasse bedient zu werden. Warum ist das denn so?

    Sie wissen, das der eingezahlte Beitrag in einer privaten Versicherung profitabler angelegt ist.
    Sich dann in solchen Debatten darüber zu beschweren, finde ich etwas unangemessen.
    Und die Pflichtbeitragszahler in meinem Alter, die dann 45 Jahre in die Kasse gezahlt haben, wissen nicht einmal,
    wieviel sie dann im Rentenalter kriegen und ob sie damit über die Runden kommen, bez. sollten sich zusätzlich
    noch privat versichern oder riestern.


 
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