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Reiche Sparer sollen für Banken haften - Meinung?

Erstellt von ta-rider, 13.04.2013, 11:53 Uhr · 93 Antworten · 4.512 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #81
    Zitat Zitat von QuickMick Beitrag anzeigen
    Niemand -absolut niemand- der vom Zinsertrag seines Vermögens leben kann hat dies ganz ehrlich verdient, hab da genug Beispiel in meiner Verwandtschaft und Bekanntschaft. Ergo kann man auch da ruhig schröpfen, es trifft keine Unschuldigen. Und wenn das scheue Reh Kapital damit droht abzuwandern muss man das eben durch gesetzliche Massnahmen verhindern oder sogar nachhelfen (Beschlagnahme und Enteignung), es muss mit aller Gewalt Schluss gemacht werden mir dem Sozialisieren der Verluste und privatisieren der Gewinne. Aber leider schlägt sich heute jeder mittlere Angestellte auf die Seite der Millionäre/Milliardäre weil er den Prolos ihr Harz IV nicht gönnt.
    Donnerwetter dein Weltbild ist wirklich Spitzte!
    Wie wäre es denn mal mit Rechen z.b. wenn einer monatlich 200 € auf die Kante legt, was wohl die allermeisten die Arbeiten können, dann sind das in 40 Jahren, ich will's für dich mal einfach machen ohne Zinsen, na wieviel?

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    #82
    Zitat Zitat von Macfak Beitrag anzeigen
    Donnerwetter dein Weltbild ist wirklich Spitzte!
    Wie wäre es denn mal mit Rechen z.b. wenn einer monatlich 200 € auf die Kante legt, was wohl die allermeisten die Arbeiten können, dann sind das in 40 Jahren, ich will's für dich mal einfach machen ohne Zinsen, na wieviel?
    Nix für ungut, aber die Rechnung mit 200 Euro ansparen monatlich und das über 40 Jahre war ein Eigentor. Von den Zinsen des dann angesparten wird keiner leben können.

    Dennoch ein guter Ansatz: 200 Euro monatlich über 40 Jahre mit 2% Zinsen p.a. machen einen nach neuster Definition also "reich".
    Nachrechenbar mit diversen einfachen Zinsrechnern im I-Netz.

  3. Baumbart Gast

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    #83
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    Nix für ungut, aber die Rechnung mit 200 Euro ansparen monatlich und das über 40 Jahre war ein Eigentor. Von den Zinsen des dann angesparten wird keiner leben können.

    Dennoch ein guter Ansatz: 200 Euro monatlich über 40 Jahre mit 2% Zinsen p.a. machen einen nach neuster Definition also "reich".
    Nachrechenbar mit diversen einfachen Zinsrechnern im I-Netz.
    wenn schon rechnen dann richtig, in 40 Jahren stehen heutigen 100.000 EUR ca. 220.000 EUR wertgleich gegenüber.
    Und statt über 40 Jahre jedes Jahr 2.400 EUR bar wegzulegen hätte der Mensch lieber Haus oder Wohnung kaufen sollen, hätt er mehr gehabt.

  4. Registriert seit
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    #84
    Oder ne GS gefahren, dann hätte er noch Spaß gehabt.

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    #85
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wenn schon rechnen dann richtig, in 40 Jahren stehen heutigen 100.000 EUR ca. 220.000 EUR wertgleich gegenüber.
    Und statt über 40 Jahre jedes Jahr 2.400 EUR bar wegzulegen hätte der Mensch lieber Haus oder Wohnung kaufen sollen, hätt er mehr gehabt.
    naja, da gab es aber Zeiten, wo das Baugeld so scheisse teuer war, dass das kein Spaß war. Ich glaube ich habe 1996 gebaut und war total froh, dass mein Zins bei "nur" 7% lag. Verglichen mit heute ist das brutal gewesen

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    #86
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    Nix für ungut, aber die Rechnung mit 200 Euro ansparen monatlich und das über 40 Jahre war ein Eigentor. Von den Zinsen des dann angesparten wird keiner leben können.

    Dennoch ein guter Ansatz: 200 Euro monatlich über 40 Jahre mit 2% Zinsen p.a. machen einen nach neuster Definition also "reich".
    Nachrechenbar mit diversen einfachen Zinsrechnern im I-Netz.
    Upsssss!
    Wo habe ich behauptet das man von den Zinsen leben kann, es ging mir nur darum aufzuzeigen das einer der 100.000 auf dem Konto hat nicht zwangsläufig ein Betrüger oder Reich ist.

  7. Registriert seit
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    #87
    Da diese Diskussion jetzt definitiv mal auf einen Lacher enden sollte, und wir ja am Reichen bashen sind:



    "It takes only another 10.000 of your jobs to take another private jet in the air...." always cracks me up...

    Frank

  8. MHL
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    #88
    Ist das eine Neiddiskussion ....

    - Jeder Unternehmer, der gerade so über die Runde kommt macht was falsch. Wer ein Risiko trägt ohne passenden Gewinn ist selber schuld. Diese Unternehmer sollte sich überlegen, ob sie nicht doch lieber wieder in ein festes Arbeitnehmerverhältnis einsteigen. Selbstausbeutung ist die schlimmste Form der Ausbeutung.

    - Kapatilismus ist OK. Der Turbokapitalismus der letzten Jahre ist aber mit nichts zu rechtfertigen. Das Prinzip Leben und Leben lassen ist irgendwie verloren gegangen. Ich bin ein starker Befürworter für die Einführung von Regeln. Die Regeln sollen wirtschaftliches Denken nicht behindern aber wenn einzelne Investoren es in der Hand haben ganze Volkswirtschaften platt zu machen, dann ist das nicht mehr in Ordnung.

    - Die Gier ist nicht totzukriegen. Nach Lehman hätten es doch alle wissen müssen: Erträge auf Kapital können nie höher sein als Erträge auf produktive Arbeit. Falls doch, kommt es regelmäßig zu einem Crash. Natürlich gilt diese Aussage global. Regional kann das für einen begrenzten Zeitraum durchaus mal anders aussehen. Aber immer nur auf Kosten Anderer.

    - Warum wundert es niemanden, wenn man bei Banken auf Zypern 5-10% Zinsen erhält und im Rest der Welt nur 1-2%? Wer so naiv ist, hat es nicht anders verdient. Das war Gier, eine schwanzgesteuerte Profitmaximierung. Auch wenn es mittelständige Unternehmer trifft, die Geld für Ihre Rente angelegt haben: Bei solchen Renditen müssen sich alle Anleger des Risikos bewusst sein. No risk, no fun. Dieses Mal gab es halt kein Fun.

    - To big to fail --> Das sollte es nicht mehr geben.

  9. Registriert seit
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    #89
    Wahnsinnig komisch ... (ich meine natürlich den Beitrag von fmantek)

  10. Registriert seit
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    #90
    So lange Du für eine Anlage 1 bis 2 Prozent bekommst und eine Bank gleichzeitig für Überziehung über 10 Prozent kassieren kann, ist das:

    a Wucher
    b ca. 8 Prozent Rohertrag
    c durchaus Realistisch 7 Prozent weiter zu geben


 
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