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Schade eigentlich

Erstellt von Di@k, 12.03.2015, 15:59 Uhr · 17 Antworten · 1.656 Aufrufe

  1. X-Moderator
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    #11
    Hauptsache - The Stig - darf bleiben....

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    #12
    [QUOTE=Schlonz;1540323]

    alle haben tut der auf keinen Fall mehr.............[/QUOTE

    ..........aber überflügelt alle, schau die Amis an............

  3. Registriert seit
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    #13
    Ganz schussfest ist er wahrlich nicht, deswegen nehme ich den Medien den Bericht sofort ab.
    Man muss viel essen um sein Gewicht zu halten.... warm sollte das Essen sein, sonst schmeckt es eben nicht.
    Wer will schon ständig kalte Häppchen am Set serviert bekommen?
    Egal wie versnobbt der Typ ist, es wird vermutlich nicht das erste mal gewesen sein dass das mit dem Essen passiert.
    Ob man deswegen Prügel verteilen muss ist... naja, (mehr als) grenzwertig... in gewisser Weise aber aus menschlicher Sicht nachvollziehbar. Ich würde es zwar nicht tun, aber ich stecke auch nicht in seiner Haut und muss nicht Runden lang probieren eine Penny-Münze im Drift zu überrollen.
    .... Ach was, ich würde das auch ohne Gage und (warmes) Essen versuchen, besonders wenn es sich um einen Mercedes AMG handelt.

    Er hat nen Knall der positiven Sorte. Wen wundern da die negativen Auswüchse? Manchmal geht das eine zwangsweise mit dem anderen einher. Ich würde ihn gern weiterhin im TV sehen wollen - kochen allerdings nie für ihn...

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    #14
    Ich reime mir mal zusammen, was da passiert ist: Clarkson hat einem Mitarbeiter eine gelangt. Das geht nicht. Überhaupt nicht.

    Dazu kommt ein Detail, dass meines Wissens Top Gear von Shows wie zum Beispiel "Jauch" oder "Menschen bei Maischberger" unterscheidet: Der Sender produziert die Sendung selbst. Ein Günther Jauch und eine Sandra Maischberger haben ihre eigenen Produktionsfirmen, das heißt, die ARD zahlt denen pro Jahr nicht nur ein paar Millionen dafür, dass sie da ihre Nase zeigen, sondern dass sie komplett produzierte Sendungen abliefern. Dafür beschäftigen Jauch & Co. ein paar Dutzend Leute. Das scheint bei der BBC anders zu sein: Die BBC beschäftigt die Leute, Clarkson ist "nur" ein freier Mitarbeiter. Wenn in Deutschland ein Angestelleter einen anderen Angestellten körperlich angreift, dann kann der vermutlich nach dem Betriebsverfassungsgesetz darauf drängen, dass der Schläger rausgeschmissen wird, denn erstens ist es dem Mann nicht zuzumuten, dass er weiterhin mit dem Schläger zusammenarbeiten muss, und zweitens kann es nicht sein, dass er dafür auch noch seinen Job verliert.

    Würde in Deutschland ein Jauch einen seiner Mitarbeiter ohrfeigen, dann kann es sein, dass es vor einem Arbeitsgericht zu einer Trennung kommt, und der Geohrfeigte bekommt eine fette Abfindeung. Aber bestimmt kann ein gedemütigter Angestellter nicht dafür sorgen, dass der Firmeninhaber seine Firma verlassen muss. Das dürfte bei Clarkson anders sein. Er ist nicht der Firmeninhaber. Er hat sogar die Anteile, die er an Top Gear hielt, an die BBC verkauft. Wenn die Rechtslage so ist wie in Deutschland, dann könnte der geschlagene Mitarbeiter die Entlassung Clarksons fordern.

    Dazu steht die BBC unter öffentlichem Druck Sie hatte mehrere prominente Moderatoren, die des Kindesmissbrauchs überführt wurden, und die BBC muss sich der Vorwürfe erwehren, dass sie nichts unternommen hat, weil sie die prominenten Moderatoren halten wollte. Das kommt gar nicht gut an, und das käme auch bei denen, die Clarkson nicht so toll finden, nicht so gut an, dass einer gedeckt wird, nur weil er prominent ist.

    Wenn ich Clarkson wäre, würde ich jetzt erst einmal eine Entscheidung treffen: Will ich weiter Top Gear für die BBC machen? Oder will ich was ganz anderes machen - oder gar nichts mehr. Clarkson dürfte jetzt schon genug Geld für einen schönen Lebensabend haben.

    Und falls meine Entscheindung die wäre, dass ich weiter für die BBC arbeiten will, dann würde ich alles versuchen, dass ich die Sache mit dem Mann, dem ich eine gelangt habe, bereinige, und zwar öffentlich. Ich würde den Mann in die Show einladen, mich öffentlich bei ihm entschuldigen und mich in den Staub werfen. Und wenn ich Clarkson wäre, dann würde ich das so hinbekommen, dass mir hinterher wieder alle Herzen zufliegen.

    Das ganze Gerede über seine politisch inkorrekten Sprüche ist dagegen Schwachsinn. Das muss Clarkson aussitzen. Top Gear ist nicht der ARD Ratgeber Verkehr. Die berichten grundsätzlich nur über Autos, die eintweder nicht mehr gebaut werden oder die sich kaum einer ihrer Zuschauer leisten kann. Die Sendung hat stark satirische Züge - und von Gernot Hassknecht erwartet auch keiner politisch korrektes Vokabular.

    Sampleman

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    #15
    Wobei bei uns der Geschlagene nicht um die Kündigung des Schlägers "Bitten" muß. Du bist Minuten nach Bekanntwerden der Schläge draussen. . .

  6. X-Moderator
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    #16
    wer in der Öffentlichkeit steht, muss sich eben zusammenreissen......

    da hat`s der olle Clinton besser gemacht.... so ganz, ohne Gewalt......

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    #17
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Wobei bei uns der Geschlagene nicht um die Kündigung des Schlägers "Bitten" muß. Du bist Minuten nach Bekanntwerden der Schläge draussen. . .
    Ich war noch nie in der Situation, aber einen solchen Automatismus muss es nicht zwingend geben. Es liegt in der Entscheidungsgewalt des Arbeitgebers, ob er von seinem Recht Gebrauch macht, den Schläger rauszuschmeißen - wenn der Betroffene oder die Arbeitnehmervertretung dies nicht fordert.

    Ich halte es auch für möglich, dass sich in solchen Fällen alle Beteiligten gütlich einigen. Das setzt natürlich vor allem beim Opfer eine Entgegenkommen voraus.

    Sampleman

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    #18
    Naja, der letzte Fall war vor einigen Jahren. Die zwei Dummen sind mit ihren Blessuren, getrennt, zum Sani gedackelt. Und müssen das dort erwähnt haben, wie es zu den Macken gekommen ist.


    Was soll der dann schon machen?!? Der verbiegt sich nicht beim Eintragen in's Verbandbuch.


 
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