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Schälk nu auch in der Woche gesperrt

Erstellt von moeli, 31.12.2010, 14:43 Uhr · 16 Antworten · 1.664 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von moeli Beitrag anzeigen
    daß die Strecken vor 20 Jahren ohne Beschränkungen auskamen und nun z.B. zur Glörtalsperre durch den Wald vor ca 10 Jahren erst 70 und nun nach erneuern der Fahrbahn nur noch 50 erlaubt sind, obwohl die Fahrbahn und die Streckenführung physikalisch 140 erlauben, weswegen es auch ja dazu kommt das in deinen Prozentzahlen genannte "Schnellfahrer" auf jeden Fall erwischt werden sollen, sonst hätte man ja kein Schild hinhängen brauchen......

    Entschuldige Uli, aber es riecht mir sehr danach, das die Kommunen erstmal Schilder aufstellen, um anschliessend abzukassieren.
    Ja, aber was sollen sie denn kassieren, wenn praktisch niemand mehr da durchfährt, nachdem die Schilder aufgestellt worden sind?
    Selbst sowas (aus einem anderen Forum geklaut)

    " in hannover sagt man tschüühüüs

    ps: ich kann den nienstedter pass sonntags nur empfehlen,man kann in ruhe seine kreise ziehen, die dosen regen sich so herrlich auf, polizei gibt es nur selten, und wenn kostet es 15 euro und keine punkte. das ist mir der spass wert!!! "

    hilft nicht weit, 2-3mal 15€ an jedem Sonn- u. Feiertag dürfte kaum den Gegenwert der aufgestellten Schilder im Stadtsäckel ersetzen, während z.B. Geschwindigkeitskontrollen (u. Auspuffkontrollen etc.) während der zugelassenen Zeiten deutlich mehr einbringen könnten.
    Ich bin die Strecke über den Nienstedter Pass in den letzten 20 Jahren so ungefähr 5x gefahren. Min. zweimal bin ich, in einer (von Nienstedt aus) Linkskurve im Hang Off überholt worden. 70km/h sind da erlaubt , die schaffte ich dort locker mit meiner, nicht grad als sportliches Bike bekannten, Harley Fatboy.
    Noch Fragen?
    Wenn ich Anwohner in dem Bereich wäre, würde ich sofort jede gesetzlich mögliche Maßnahme zur Restriktion des Motorradverkehrs ebenda (auch des Dosenverkehrs, aber die treffen sich anderswo) unterschreiben. Wenn's 'ne abgesegnete Möglichkeit zur Streckensperrung auch unter der Woche gäbe, hätten wir die seit vielen Jahren. Mopedfahrer, die von einem zum anderen Ort (vor/hinter dem Pass) auf Zeit fahren (Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten nur für die Idioten, die sich dran halten), mit ihren Fahrmanövern die Anwohner in den Orten beidseitig des Passes belästigen (geringfügig unangepasste Fahrweise, Lärmbelästigung usf.), dürften kaum zum Verständnis für ihr Hobby beitragen. Abgesehen davon schafft es jedes Jahr min. eine(r), sich den Hals abzufahren. Gelingt, bei nur einigermaßen Fahrkönnen und auch nur näherungsweiser Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen, nur mit äußerster Mühewaltung (deutliches Überschreiten der zul. Geschwindigkeit, Aufmerksamkeit mehr auf das am Straßenrand lauernde, sensationsgeile Publikum gerichtet, als auf die Straße, ...). Wenn die einzig mögliche Maßnahme eine Streckensperrung ist, ist die gerechtfertigt (unabhängig davon, daß mir das absolut nicht gefällt).

    Grüße
    Uli

  2. Registriert seit
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    #12
    ich versteh schon was Moeli meint. Das ist ungefähr so, als wenn der BW Innenminister angesichts sinkender Verkehrsverstöße durch Motorradfahrer vor versammelter Presse kundtut, dass er nun härter durchgreifen will, weil es immer noch einen (verschwindend geringen) Prozentsatz gibt, die erheblich verstoßen
    http://gs-forum.eu/showthread.php?t=51588

    Man sollte halt nicht nur jammern, sondern wirklich dagegen etwas unternehmen.
    Straßen die gesperrt werden mit vorgeschobenen Argumenten, Innenstädte die auf dem Gehweg parken nicht mehr tolerieren.....

  3. Registriert seit
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    #13
    Vor vielen Jahren gab es mal eine Demonstration von Mopedfahrern gegen eine Streckensperrung von der Aggertalsperre nach Meinerzhagen. Ich habe damals teilgenommen, weil ich es als ungerecht empfand nur für Mopeds zu sperren. Genutzt hat es nichts... gesperrt wurde trotzdem. Und heute werden ohne weitere Proteste oder Aktionen immer weitere Strecken gesperrt, z.B. die B256 nach Waldbröl.

    Mich stört weniger die Sperrung an sich, die haben wir den tieffliegenden Kollegen zu verdanken. Mich stört die Willkür daran....

    Petition oder was auch immer, wenn ein Protest durchgeführt wird, dann sollte da schon was gehört werden. Ein paar Millionen Mopedfahrer sind auch Stimmen....

    Wer macht sowas?
    Der BvdM, z.B.

  4. Registriert seit
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    #14
    Es gab ja schon eine Demo als die sTrecke für die WE gesperrt worden ist einschließlich Petition etc. hat da schon niGS genutzt.

    An der Demo habe ich übrigens teilgenommen.

  5. Registriert seit
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    #15
    hmmm - Demonstration - wenn da nicht 1 1/2 Leichen und 15 brennende Autos zurückbleiben registriert doch eine Demonstration in den Entscheidungsebenen niemand ! Erst wenn die Medien überregional das
    Thema ergreifen ,und das auch noch dauerhaft,dann erst zeigt Demo Wirkung !
    @ Mc Dubh
    von der Agger bis nach Meinerzhagen für Motorräder gesperrt ? hab ich noch nicht mitbekommen ! Wie lautet denn die Ausweichstrecke - oder ist Meinerzhagen jetzt für Motorradfahrer so ungefähr nicht mehr erreichbar ?
    Was hilft - ist wohl nur Klage eines Dauerbetroffenen ! Das kann er aber nicht auf eigenes Risiko leisten ,er braucht solidarische Unterstützung !
    Ein Kostenfond muß dann gebildet werden und ein Spendenaufruf !
    Ich befürchte nur - schon dann bricht der Aufstand zusammen !

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von confidence Beitrag anzeigen
    hmmm - Demonstration - wenn da nicht 1 1/2 Leichen und 15 brennende Autos zurückbleiben registriert doch eine Demonstration in den Entscheidungsebenen niemand ! Erst wenn die Medien überregional das
    Thema ergreifen ,und das auch noch dauerhaft,dann erst zeigt Demo Wirkung !
    @ Mc Dubh
    von der Agger bis nach Meinerzhagen für Motorräder gesperrt ? hab ich noch nicht mitbekommen ! Wie lautet denn die Ausweichstrecke - oder ist Meinerzhagen jetzt für Motorradfahrer so ungefähr nicht mehr erreichbar ?
    Was hilft - ist wohl nur Klage eines Dauerbetroffenen ! Das kann er aber nicht auf eigenes Risiko leisten ,er braucht solidarische Unterstützung !
    Ein Kostenfond muß dann gebildet werden und ein Spendenaufruf !
    Ich befürchte nur - schon dann bricht der Aufstand zusammen !
    Das war vor ca. 20 Jahren, seither habe ich die Strecke gemieden und bin vorher nach Lieberhausen rechts abgebogen. Die Strecke ist mittlerweile nicht mehr gesperrt, aber extrem begrenzt, 50 km/h

  7. Registriert seit
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    #17
    Nicht unbedingt!
    Es muß ein paar Unternehmer (Gaststätten) geben die diese Sperrung stört
    geben, einbußen der Einnahmen, dann passiert was.
    Hat es bei uns in der Gegend gegeben, Streckensperrung, Unternehmer sich beschwert, Sreckenöffnung
    Man sieht man benötigt nur ein paar Lobbyisten un den geit dat


 
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