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Erstellt von ArmerIrrer, 28.04.2011, 11:36 Uhr · 42 Antworten · 7.011 Aufrufe

  1. ArmerIrrer Gast

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    #41
    also ich finde wir sollten die Umfrage auch hier starten...:

    Umfrage: Großteil der Frauen findet Leib Christi 5exuell nicht ansprechend



    München (dpo) - 84,2 Prozent aller Frauen empfinden den gekreuzigten Leib Christi insgesamt als 5exuell nicht ansprechend. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control unter 1001 repräsentativ ausgewählten Personen weiblichen Geschlechts hervor.
    Demnach empfinden neun von zehn Frauen den Sohn Gottes in seiner üblichen Darstellung am Kreuz als "viel zu dünn", "zu verletzlich" und "zu wenig muskulös, um sich mit nacktem Oberkörper zu zeigen". Auch Jesus' Bart und seine langen Haare wurden von immerhin noch 79 Prozent der Befragten als Hinderungsgrund angegeben, in Jesus einen geeigneten 5exualpartner zu sehen.

    Prof. Heinz Geiwasser, der Leiter von Opinion Control ist erstaunt: "Dieses deutliche Urteil hat uns vor allem deswegen überrascht, weil in einer anderen Umfrage aus dem Jahr 2008 über 89 Prozent aller Männer gesagt haben, sie würden eine ähnlich gekleidete und gebaute Frau in der selben Kreuzigungssituation als äußerst attraktiv einstufen, so der Meinungsforscher. Immerhin jeder fünfte der Befragten gab an, er habe zu dieser Fantasie sogar schon autoerotische Handlungen vollzogen.

    Es gibt aber noch Hoffnung für den Heiland: Über zwei Drittel der Frauen, die sich von Jesus "nicht angetörnt" fühlen, gaben an, dass er durchaus für sie attraktiv werden könnte, wenn er nur etwas mehr essen, regelmäßig ins Fitnessstudio gehen und sich einen modernen Haarschnitt in Kombination mit einem verwegenen Drei-Tage-Bart zulegen würde.
    Um den massiven Austrittswellen der letzten Jahre entgegenzuwirken empfiehlt Geiwasser den Kirchen in Deutschland daher, Jesus entweder an die derzeit gängigen Schönheitsideale anzupassen oder ihn durch eine attraktive Frau zu ersetzen. Am geeignetsten wäre jedoch eine geschlechterneutrale Doppellösung aus einem aufgehübschten Jesus und einer attraktiven Frau gemeinsam an einem großen Kreuz.
    Die 15,8 Prozent aller Frauen, die Jesus von vornherein als potentiellen Geschlechtspartner einstuften, unterteilen sich in zwei Gruppen. Die Mitglieder der einen begründeten ihre Einschätzung mit "Narben machen 5exy", während die der anderen sich dazu bekannten, dass sie auf religiöse Typen stehen.

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    #42

  3. ArmerIrrer Gast

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    #43
    Bundesweite Rückwärtsfahrpflicht


    Berlin (dpa) - Wer rückwärts fährt, kommt auch ans Ziel. Nach diesem Motto könnte bald der gesamte Straßenverkehr in Deutschland funktionieren, denn Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) arbeitet derzeit einen Gesetzesentwurf aus, demzufolge das Führen eines Kraftfahrzeugs aus Sicherheitsgründen nur noch im Rückwärtsgang erlaubt sein wird. Nur zum Ein- und Ausparken dürften die anderen Gänge weiterhin eingesetzt werden.
    Zuvor hatte das Institut für Verkehrsforschung in einer Langszeitstudie herausgefunden, dass mit Abstand die wenigsten Unfälle im Rückwärtsgang passieren. Über 10 Jahre haben die Forscher Unfallopfer direkt am Unfallort besucht und nach dem letzten eingelegten Gang gefragt. "Nur etwa vier Prozent der Befragten haben den Rückwärtsgang genannt", so Jens Schlach, der Leiter der Studie. "Bei den wenigen Unfällen, die im Rückwärtsgang geschehen sind, handelte es sich fast immer nur um leichte Blechschäden."
    Als weiteren Vorteil sehen die Forscher die Tatsache, dass der Fahrer bei einem Unfall im Rückwärtsgang nur sanft in den Sitz gedrückt wird, anstatt durch die Windschutzscheibe geschleudert zu werden.
    Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control zeigt, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung der Rückwärtsfahrpflicht wohlwollend gegenübersteht. So freuten sich viele Motoristen, dass sie in Zukunft nie wieder vom Gegenverkehr geblendet werden, da sie nur noch die weniger grellen Rücklichter entgegenkommender Fahrzeuge sehen würden. Andere lobten, dass sie bei Gesprächen mit Beifahrern auf der Rückbank, diesen endlich direkt in die Augen sehen könnten.
    Kritik kam lediglich von Verkehrsteilnehmern, die nicht mit dem PKW unterwegs sind: LKW-Fahrer monierten, dass ihnen ständig das Heck ausbrechen würde, wenn sie rückwärts fahren. Zudem fürchteten sie, vom lästigen Piepen wahnsinnig zu werden.

    Motorradfahrer wiederum erklärten, sie hätten üblicherweise überhaupt keinen Rückwärtsgang. Letzteren soll daher übergangsweise erlaubt werden, weiterhin die Vorwärtsgänge zu nutzen – allerdings rückwärts sitzend.

    Damit sich Autofahrer an die neue Regelung langsam gewöhnen können, plant die Regierung eine mehrstufige Umstellung. Zunächst soll die Rückwärtsfahrpflicht nur auf Autobahnen und innerhalb geschlossener Ortschaften gelten. "Und wenn das läuft, dann kommen Landstraßen, Autobahnzubringer und der ganze Rest hinzu", so Peter Ramsauer.



    Wenigstens mal eine vernünftige Lösung für Motorradfahrer...! Wer hätte das der Regierung zuegtraut...


 
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