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Schweizer Wegelagerer sind billig dagegen

Erstellt von C-Treiber, 16.10.2013, 20:52 Uhr · 74 Antworten · 4.605 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    Finnland bekommt sicherlich von dieser Klientel die Quittung postwendend. Wer solche Bussen bezahlen muss, schlägt die Summe bei den nächsten Aufträgen vom Staat wieder drauf. Es ist nur ein Spiel.

  2. Registriert seit
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    #52
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    ... Ich würde das Einspruchrecht bei Verkehrsvergehen stark einschränken. ...
    Super Idee. Wegen der Einspruchsmöglichkeiten, der tollen, haben wir gerade 15€ Strafzettel, 18,85€ Bearbeitungsgebühr und 28,XX Gerichtskosten bezahlt.

    Nur weil ein Trachtenträger entweder sich die Finger wundgesaugt hat oder Analphabet ist.
    Wir waren noch nie in Friedrichshain, mit dem Auto schon gar nicht (wir haben doch keinen Dachschaden) und an dem Tag zu der Uhrzeit waren wir über 100km Luftlinie vom Ort des Geschehens entfernt auf zwei Motorrädern unterwegs.

    Jede Strafe, auch OWi, die ungerechtfertigt verhängt wird, ist ein Verbrechen. Dagegen muß es Mittel geben sich zu wehren. "in dubio pro reo" ist ein Rechtsgrundsatz.

    Er ist bei Parkvergehen ausser Kraft gesetzt worden und es gibt Leute die das gut finden.

    Um es mal für einen Hessen klar zu machen, Dein Wohnsitz ist Darmstadt, Du befindest Dich südlich von Heppenheim auf einer Motorradtour, während Du mit Deinem Auto einen Strafzettel wegen Falschparkens vor dem Klinikum in Frankfurt-Höchst erhälst.

    So etwa ist das, wenn Du in Berlin-Spandau wohnst, in der Bikerscheune in Kremen zu Mittag ist, während Du angeblich vor einer Klinik in Berlin-Friedrichshain parkst.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Dann mach einfach 6-7(8, ...) -stellige Einkommen davon (nach oben offen).
    "Leichte" Unterschiede gibt's dennoch bereits bei nur "5"-stelligen Einkommen. Mit ca. 11000€ bist Du in D an der Armutsgrenze, und 100€ tun extrem weh (auch wenn Du Dir dann ev. noch einen Kleinstwagen leisten kannst -"Carsharing", zusammen mit anderen "Hochverdienern") . Mit 99999€ bist Du immer noch im 5"-stelligen Bereich, 's tut halt nicht mehr wirklich weh. Und wenn Du, "6"-stellig, bei 999999€ landest, geht das bereits völlig im Grundrauschen unter und stellt nichtmal eine "Belästigung" dar (höchstens dann, wenn Du, aus Prinzip, weil Du glaubst, Dir könnte niemand was -Geburtsrecht,. Das Recht des besser gestellten ... wasauchimmer, diese "Strafe" als "unzulässig/Deiner hervorragenden Person ggnüber als völlig unangemessen" ansiehst).

    Grüße
    Uli
    Lesen, wer KEIN Jahresgehalt in 5-stelliger Höhe, sprich weniger als 10.0000 im Jahr verdient, nimmt .... Mit 11.000 bist Du aber schon 5-stellig. In München und Hannover könnte das knapp werden, in MacPomm ist das schon lebbar.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Q-Tip Beitrag anzeigen
    Eine Strafe nach Einkommen hat ein Stück weit ihre Berechtigung. Strafen/Bußen sind schließlich kein Ablaß, mit dem man sich per Preisliste von seinen Verkehrsünden freikauft. Es geht nicht ums "leisten können" oder "nicht leisten können" sondern es soll "individuell gemessen" weh tun . In D gibt es das auch schon sehr lange. Mein Vater bekam das schon in der 70er Jahren zu spüren...

    Allerdings:

    Ein Elektrofacharbeiter in einer Fabrik arbeitet 35 Stunden pro Woche und verdient 2.000 Euro.

    Ein selbständiger Elektroinstallateur buckelt 60 Stunden auf dem Bau und macht am Wochenende noch seine Buchhaltung. Er verdient 4.000 Euro.

    Letzterer würde für den gleichen Delikt die doppelte Stafe bezahlen, wie sein Kollege aus der Fabrik.

    Gerecht?

    Zugegeben, etwas konstruiert, aber es zeigt, dass es nicht so einfach ist.
    Will heißen: Manchmal arbeiten Leute mit höherem Einkommen auch einfach etwas mehr....

    Und die Räikkönens und Hönes, etc.. dieser Welt verdienen deshalb so viel, weil es zuviele Leute gibt, die für diesen Unterhaltungszirkus freiwillig idiotische Summen bezahlen. Also beschwert euch nicht...

    Michael.
    Du vergißt nur eins, der Elektroinstallateur hat sein Schicksal selbst gewählt. Ich weiß wovon ich rede, ich bin seit 17 Jahren das zweite mal selbständig. (Das erste Mal bin ich ziemlich erfolgreich selbstverschuldet vor die Wand gefahren). Ja, Montags um 5:00 aufstehen, los, Freitags um 22:00 (wenn kein Stau, Flugausfall oder ähnliches) zu Hause ankommen, Post von einer Woche, Buchhaltung, Steuererklärungen, etc.

    Aber, Jammern ist nicht, meine Wahl, meine Konsequenzen.

  3. TomTom-Biker Gast

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    #53
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Lieber Kollege,

    @Tomtom-Biker
    Es gibt ein paar Definitionen von "reich" im Sinne der VWL. Die passenste, wie ich finde, ist die, Dein Vermögen muß groß genug sein, um davon, ohne jede weitere Einnahme und ohne jede Einschränkung mindestens 2 Jahre leben zu können.

    Sprich, Du mußt zwei Jahresnettofamileieneinkommen an Barreserven auf der Bank liegen haben, täglich verfügbar. (Nicht in Aktien, Immobilien, Obligation, Festpapieren etc.)
    2 x 100 000, 2x 400 000, 2 x 500 000 oder gar 2 x 4,5 Mio ?

    Nach den Steuerplänen der SPD, die Grünen liegen hier glaube ich ähnlich, fängt die gewünschte "Reichenmsteuer ab 100 000 Euro jährlich zu versteuerndes Einkommen an. Ist man da auch schon reich? Und ist man arm, wenn man 50 000 Euro verdient, aber Frau und drei Kinder hat?

    Nee, nee, ganz so einfach ist das nicht. Das mit arm und reich.

    Aber es stimmt schon, je höher das Einkommen, umso einfacher lassen sich bestimmte Wünsche umsetzen und umso einfacher läßt es sich leben. Arm und gesund, statt reich und krank stimmt halt schon lange nicht mehr.

    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Super Idee. Wegen der Einspruchsmöglichkeiten, der tollen, haben wir gerade 15€ Strafzettel, 18,85€ Bearbeitungsgebühr und 28,XX Gerichtskosten bezahlt.

    Nur weil ein Trachtenträger entweder sich die Finger wundgesaugt hat oder Analphabet ist.
    Wir waren noch nie in Friedrichshain, mit dem Auto schon gar nicht (wir haben doch keinen Dachschaden) und an dem Tag zu der Uhrzeit waren wir über 100km Luftlinie vom Ort des Geschehens entfernt auf zwei Motorrädern unterwegs.

    Jede Strafe, auch OWi, die ungerechtfertigt verhängt wird, ist ein Verbrechen. Dagegen muß es Mittel geben sich zu wehren. "in dubio pro reo" ist ein Rechtsgrundsatz.

    Er ist bei Parkvergehen ausser Kraft gesetzt worden und es gibt Leute die das gut finden.

    Um es mal für einen Hessen klar zu machen, Dein Wohnsitz ist Darmstadt, Du befindest Dich südlich von Heppenheim auf einer Motorradtour, während Du mit Deinem Auto einen Strafzettel wegen Falschparkens vor dem Klinikum in Frankfurt-Höchst erhälst.

    So etwa ist das, wenn Du in Berlin-Spandau wohnst, in der Bikerscheune in Kremen zu Mittag ist, während Du angeblich vor einer Klinik in Berlin-Friedrichshain parkst.
    Einspruch nehmen aus Prinzip. Weil, ich bin doch nicht blöd. Leute die die Rechtsstaatlichkeit auf den Kopf stellen. Genau wissen was sie falsch gemacht haben, aber per Rechtsmittel versuchen dem "Trachtenverein" unrecht nachzuweisen. Z. B. Prüfprotokoll nicht unterschrieben oder was es da noch an perfiden Ideen gibt.
    Der weniger gebildete, der weniger potente, ja der zahlt halt. That's the difference! Und das meine ich. Nicht das Knöllchen in Spandau. Das ist nur dumm gelaufen und hätte ohne Einspruch und vermutlich Mahnung auch weniger gekostet.

    Gruß

  4. Registriert seit
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    #54
    Hi
    dafür kostet in der Schweiz fast alles Geld.
    Du kannst Dich so koreck verhalten wie Du willst, wenn es ums Abkassieren geht
    haben die schon was für Dich, zur Not das hier:

    Laut Gesetz darf der Fahrer keine Verrichtungen vornehmen, die die Bedienung des Fahrzeuges erschweren

    Also auch Furzen beim Fahren kostet Geld.


    Gruß

    PS: Erinnert mich an diverse Sendungen im TV in DE, wenn LKWs gestoppt werden, die finden immer was
    und wenn es noch so lächerlich erscheint

  5. Registriert seit
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    #55
    Die Überschrift des ganzen Themas ist falsch, da fällt mir gerade ein Bericht von vor ein paar Jahren ein, die Schweiz kann das auch:

    Geblitzt bei Tempo 290: Schnellem Schweden droht Millionen-Knöllchen - SPIEGEL ONLINE

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    #56
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Lieber Kollege,

    Steuern verhandeln, kannst Du auch in D. Und keine Steuern zahlen ist als "Reicher" viel einfacher als als "Armer". Die Steuersparmodelle, z.B. über vermietete Immobilien setzen halt mal ein gewisses Vermögen und Monatseinkommen voraus. Und ganz schnell bist Du mit ein wenig Abschreibung auf 0 Euro Steuern.

    Man kann das auch wie die Familie Quandt machen, ein wenig für das eigene Einkommen sorgen und dann mal eben die eigenen Einnahmen um 690.000 reduzieren. Versuch Du mal mit Deinen paar Kröten eine Entscheidung auf europäischer Ebene zu beeinflußen, die sich direkt oder indirekt auf Dein Einkommen auswirkt. Und das Ganze ist dann noch Steuerabzugsfähig.
    Das ist leider bestenfalls linkes Bierstammtischniveau, um nichts besser als das Rechte. Leute, bleibt beim Motorrad
    und hört mit dieser "Eat The Rich" scheisse auf.

  7. Registriert seit
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    #57
    Die Diskussion geht am eigentlichen Thema vorbei. Wenn das "Rasen" mit 27 Km/h über Limit eine Strafe von 95000€ gerechtfertigt, sollte der Fahrer ohne Berücksichtigung seines Einkommens eingebuchtet werden, das wäre für alle gleich. Aber das ist ja nicht das Ziel solcher Massnahmen. Die Staaten haben offensichtlich EU und europaweit eine lukrative Einnahmequelle entdeckt und unter dem Mäntelchen der Verkehrssicherheit diese exzessiv ausgebaut. Eine besonders hübsche Regelung ist die einkommensabhängige Strafe, da spielt dann in der Bewertung Dritter auch gleich ein wenig Schadenfreude mit. Und der Einspruch gegen solche Maßnahmen stellt dann "die Rechtsstaatlichkeit auf den Kopf". Untertänigsten Dank eure Hoheit.

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    #58
    Zitat Zitat von doc-gs Beitrag anzeigen

    Laut Gesetz darf der Fahrer keine Verrichtungen vornehmen, die die Bedienung des Fahrzeuges erschweren

    Also auch Furzen beim Fahren kostet Geld.


    Gruß
    Na nun bleib mal auf dem Teppich mit den Übertreibungen.
    Sowas müssten die ersteinmal beweisen z.B. durch Zeugenaussage.
    Die einzige Zeugin in meinem Auto ist danach aber meistens ohnmächtig und nicht mehr fähig zur Aussage...

  9. Registriert seit
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    #59
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    2 x 100 000, 2x 400 000, 2 x 500 000 oder gar 2 x 4,5 Mio ?

    Nach den Steuerplänen der SPD, die Grünen liegen hier glaube ich ähnlich, fängt die gewünschte "Reichenmsteuer ab 100 000 Euro jährlich zu versteuerndes Einkommen an. Ist man da auch schon reich? Und ist man arm, wenn man 50 000 Euro verdient, aber Frau und drei Kinder hat?

    Nee, nee, ganz so einfach ist das nicht. Das mit arm und reich.

    Aber es stimmt schon, je höher das Einkommen, umso einfacher lassen sich bestimmte Wünsche umsetzen und umso einfacher läßt es sich leben. Arm und gesund, statt reich und krank stimmt halt schon lange nicht mehr.


    Einspruch nehmen aus Prinzip. Weil, ich bin doch nicht blöd. Leute die die Rechtsstaatlichkeit auf den Kopf stellen. Genau wissen was sie falsch gemacht haben, aber per Rechtsmittel versuchen dem "Trachtenverein" unrecht nachzuweisen. Z. B. Prüfprotokoll nicht unterschrieben oder was es da noch an perfiden Ideen gibt.
    Der weniger gebildete, der weniger potente, ja der zahlt halt. That's the difference! Und das meine ich. Nicht das Knöllchen in Spandau. Das ist nur dumm gelaufen und hätte ohne Einspruch und vermutlich Mahnung auch weniger gekostet.

    Gruß
    Also um es mal so zu sagen, mit 100.000 Jahres Einkommen ist man reich. Vielleicht nicht in Darmstadt, aber in Berlin. Es juckt mich nicht, ob ich von 100.000€ 20.000€ oder 25.000€ Steuern zahle. Ob ich 75.000 oder 80.000 habe, beides ist mehr als genug.

    Und deswegen ist die VWL-Definition auch so geil. Von Deinem kurzfristig verfügbaren Vermögen 2 Jahre ohne Einnahmen (also auch keine Zinsen) ohne Einschränkungen zu leben. Wenn Du Frau und 3 Kinder hast, ist der Betrag, ab dem Du als reich gilst höher, als wenn Du Single bist. Wenn Du in München lebst, ist er höher als in Mac-Pomm.

    Es ist so einfach.

    Ja, Einspruch aus Prinzip. Die Rechtsstaatlichkeit auf den Kopf stellen. Klar, wenn Du die Einspruchmöglichkeiten beschränkst, tust Du genau das. In dubio pro reo, mein Freund, heißt, beim gerinsgten Zweifel, Freispruch. Und natürlich habe ich grundsätzlich ein Recht mich zu wehren. Auch weniger Gebildete haben das Recht, sie müssen es nur nutzen und man muß sie dabei ggf. unterstützen. Jetzt kommt natürlich wieder die "Sei ein Mann..."-Fraktion.

    Selbst wenn ich etwas falsch mache, sehe ich doch zu, das ich die negativen Konsequenzen minimiere und so lange mir niemand nachweisen kann, das ich etwas falsche gemacht habe, habe ich nichts falsch gemacht. Ich unterschreibe grundsätzlich nichts, ich zahle nicht vor Ort, man darf mir für alles eine Anzeige schreiben und ich mache grundsätzliche keine Angaben zu gar nichts (ausser meinen Personalien und das auch nur nach expliziter Aufforderung).

    Was Du und einige andere hier nicht verstehen, das ist geschaffen worden, nicht um Kriminellen Schlupflöcher zu bieten, sondern um den normalen Bürger vor Falschbeschuldigungen zu schützen, vor Behördenwillkür, persönlichen Feinden in Machtpositionen. Man nimmt die paar, die durch die Maschen schlüpfen in Kauf, um die breite Masse zu schützen.

    Ihr kritisiert die Mechanismen, die Euch davor schützen, das irgendein Trachtenträger etwas behauptet und ihr dafür in den Knast geht. Auch wenn das System ab und an versagt (siehe Strafzettel in Friedrichshain) oder andersherum Strafzettel die ihr nicht bezahlt, obwohl ihr es wart, im Großen und Ganzen funktioniert es.

    Sorry, für Deine Auffassung zu diesen Dingen habe ich kein Verständnis.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    Das ist leider bestenfalls linkes Bierstammtischniveau, um nichts besser als das Rechte. Leute, bleibt beim Motorrad
    und hört mit dieser "Eat The Rich" scheisse auf.
    Oh, der Herr kennt sich aus. Wir durften wir ja schon den Ausführungen zu Kommunismus, Steuern und ähnlichem folgen. Damit hast Du Dich zum dritten Mal in einem einzigen Thread als ahnungslos geoutet.

    Schick mir ne PN, dann gebe ich Dir ne eMail-Adresse von jemanden, der mich als rechstgerichteten Kapitalisten bezeichnet, was in etwa so zutreffend ist, wie linkes Bierstammtischniveau. Ich würde sagen Ihr beide befindet Euch zumindest argumentativ und wissensmäßig auf Augenhöhe. Ihr könnt Euch dann über mich austauschen.

    Falls Du "Das Kapital" von Friedrich Engels und Karl Marx noch nicht gelesen hast, solltest Du das schnellstens nachholen. Und Herrn John Maynard Keynes vielleicht auch. Dann reden wir wieder über links, rechts, reich, arm.

    So lange sich Deine Erkenntnisse zu Wirtschaft, Steuern und ähnliches lediglich auf einen Film stützen, in dem Lemmy Kilmister mitspielt, kann ich zwar Deinen Musikgeschmack gutheißen, aber ...

  10. el.brasil Gast

    Standard

    #60
    Zitat Zitat von PitBremen Beitrag anzeigen
    Die einzige Zeugin in meinem Auto ist danach aber meistens ohnmächtig und nicht mehr fähig zur Aussage...
    ... GEIL


 
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