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Sind GS Fahrer zu Weicheiern geworden

Erstellt von Roter Oktober, 31.08.2013, 22:50 Uhr · 59 Antworten · 4.583 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Jede Menge GS - Fahrer...glaube ich, aber ich glaube wir haben an dem WE im Elsaß mehr als eine Tour im Regen gemacht
    Ein paar haben eine ausgelassen....

    Aber wenn man nicht so viel Freizeit hat, wird eben auch gefahren wenn's regnet!

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    #32
    Zitat Zitat von HeikeGS Beitrag anzeigen
    Ein paar haben eine ausgelassen....

    Aber wenn man nicht so viel Freizeit hat, wird eben auch gefahren wenn's regnet!
    Beim Segeln oder Reiten kann man auch nicht einfach aufhören, das geht dann weiter ohne viele Worte

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    #33
    Habe mir die Diskussion noch einmal zu Herzen genommen und mein Spandauer Schwermetall um den Ammersee getrieben. In Dießen hat's es zu regnen angefangen. Vorteil: Nach drei Minuten waren die Fliegen vom Visier weg. Na ja, und nach zehn Minuten war's auch wieder gut. Eine schöne Sache hatte die Tour auch noch: Ich habe meinen Nässe-Frieden mit meinen Heidenau K60 gemacht. Als ich die vor ein paar Monaten draufgetan habe, habe ich einmal im Ort auf gerade einmal frisch nassgeregneter Straße eine Probebremsung gemacht, und das ABS hat sofort angesprochen. Ich hatte gefühlt vielleicht noch ein Viertel der Bremsleistung. Heute habe ich es noch mal probiert - und es ging wesentlich besser. Offensichtlich war es damals einfach an der Stelle schlüpfrig.

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    #34
    Merkwürdige Diskussion.
    Das Wetter nimmt man wie es ist. Klar muß ich nicht zu meiner Spaßrunde aufbrechen, wenn es aus Eimern schüttet, aber es hindert mich auch nicht am Weiterfahren oder an einem Treffen. Fahrstil anpassen, gut ist.
    Schlechtes Wetter hat den Riesenvorteil, man hat weniger Verkehr, insbesondere auf den Pässen.

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    #35
    Hmm, ob ich als 700er Fahrer überhaupt betroffen bin weiß ich net, aber tatsächlich fahre ich im Regen oder im Winter (ohne Eis & Schnee). Da ich nicht soviel Freizeit habe und mir diese auch noch mit nicht Motorrad fahrenden Freunden und meiner nicht Motorrad fahrenden besseren Hälfte sowie unseren drei Katzen aufteilen muss bleibt mir kaum was anderes übrig.
    Es hat aber auch definitiv etwas reizvolles unter dramatischen Wolken, die den Weltuntergang ankündigen durch nasse Täler zu fahren und dank guter Kleidung und Gummilippe am Handschuh viel über sich selbst und seinen Fahrstil zu lernen.

    Jeder wie er es mag: Wenn ich fahren muss um meinen Ausgleich zu finden dann fahr ich, egal welches Wetter... Nach dem Heimkommen ne heiße Dusche und ein Finlaggan in Fassstärke helfen dann auch Wunder:-D

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    #36
    Moin Andreas,

    ob die (wir) GS Fahrer jetzt Weicheier sind, weiß ich auch nicht. Ich nehme das wetter wie es kommt, wenn Motorrad fahren geplant ist wird auch gefahren, Ausnahme bildet nur ergiebiger Schneefall, dann wird nur Moped gefahren, wenn man schon auf Tour ist.
    Die wirklich wichtige Frage ist aber: Warum interessieren sich so viele über die Nässeeigenschaften Ihrer Reifen, wenn Sie doch nur beim Waschen nass werden und man dann doch mit dem losfahren warten kann, bis Sie wieder trocken sind.

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    #37
    Weil man es bei unklarer Wetterlage schon ausloten muss, ob einen die Pellen sicher um die Kurve tragen, sobald die Strasse pitschenass ist?

    Ich finde die Diskussion absolut Banane und die Unterstellung, man ist ein Weichei, wenn man bei Regen nicht fahren mag, spricht für sich.

    Ich bin in meiner Sturm- und Drangzeit auch bei jedem Wetter gefahren, musste mich im Winter in der Badwewanne auftauen, war gefrustet, wenn das Moped anschließend von Feuchtigkeit und Tausalz zerfressen, aussah wie Hund.

    Heutzutage macht mir Mopedfahren Freude, wenn die Sonne scheint, die Strassen trocken sind und ich es ordentlich laufen lassen kann.

    Bei Regen ist die Freude sehr eingeschränkt, da fahre ich per se eher nicht.

    Wer glaubt, mich danach einschätzen zu müssen, wann ich wie Motorrad fahre und wann nicht, bitte sehr, das lässt über dessen Menschenkenntnis und gegenseitigem Verständnis ein wenig blicken.

    Darum ist es für mich viel interessanter zu hinterfragen, warum muss jemand sich mit solch einem Post hervortun?

    Will ich als toller Hecht, als harter Hund, als Mit-jeder-Situation Klarkommer erscheinen? Ich weiß es nicht.

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    #38
    Weicheier, was für eine bescheuerte Zuordnung.

    Wenn man auf einer Tour ist und durch ein Regengebiet muss/möchte, dann fährt man oder auch nicht.

    Gegenteil von Weichei ist der Hartmann und ist man einer, wenn man zB. bei Kackewetter in den Dolomiten über das Grödnerjoch fährt oder mit seiner Sozia im warmen Bettchen bleibt.

    Ansonsten gehe ich im Winter auch nicht mit Badelatschen raus. S.h., wenn es keine Zwänge gibt bei Regen zu fahren, warum sollte Mann es tun? Bin schon mehrfach im Regen gefahren und einmal 900 km mit Schneeregen garniert, bin ich jetzt ein Toller und kein Weichei?

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    #39
    Regen? Is mir egal....aber ich habe auch keine GS und kann immer fahren... ;-)

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    #40
    Bei Regen fahr ich nur los wenn es sein muss... Z.B am Fr wenn es dann regnet
    War am Sa bei der Tour mit dem Roten dabei und habe die letzten 15 km durch den blöden Regen dann eben auch zur Kenntnis genommen, aber dass ich das schön gefunden hätte ? Nö!!
    An Stelle des Roten wäre ich dann auf die Bahn und hätte mich nach Norden verdrückt um so schnell wie möglich nH zu kommen.
    Aber jedes Kind ist eben anders..

    Fazit : Wer bei Regen unter der Brücke wartet UND wartet bis die Straße abtrocknet (lacht nicht, so einen hatten wir früher in der Truppe !!) der is ein Weichei.
    Wer nur keinen Bock auf Regen hat und deshalb nicht fährt ist einfach nur vernünftig.


 
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